Produktbild: Helisee
Band 1

Helisee Der Ruf der Feenkönigin

Aus der Reihe HELISEE-SAGA
12

28,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Chosen One + weitere

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.05.2024

Illustriert von

Martin Aeschlimann

Verlag

Neptun

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21/14/3,1 cm

Gewicht

820 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85820-354-0

Beschreibung

Rezension

"(Alles) außer-gewöhnlich…
…ist der Roman "Helisee". Es gibt nur wenige Bücher, die mich so faszinieren, dass ich sie mehrmals in meinem Leben lese. "Helisee" gehört zu diesen Büchern und reiht sich in die Liste fantastischer Werke wie "Die unendliche Geschichte" oder "Stein und Flöte" ein." (Michel Seuret)
"Helisee" könnte man als Urban Fantasy beschreiben (Fantasy, die nicht in einer komplett anderen Welt spielt, sondern aus "unserer" Welt heraus entsteht), aber dieses Buch ist noch viel mehr: Es vereint verschiedenste Figuren und Orte sowie deren Geschichten - ohne dabei überladen oder unübersichtlich zu wirken - aber auch zahlreichen Sagen, germanisches Brauchtum und reale Personen und Vorkommnisse der damaligen Zeit. "Helisee" ist ein Entwicklungsroman, eine Liebesgeschichte, eine Heldenreise, ein Abenteuer, ein Märchen - und eine liebevolle Erinnerung, von wie vielen Wundern wir tagtäglich umgeben sind und dass wir der Natur, unseren Mitmenschen und unserer Umwelt Sorge tragen sollen. Immer wieder geschehen unerwartete Wendungen, die Geschichte bleibt kurzweilig und spannend. Besonders gefiel mir, dass auch die Frauenfiguren stark und selbstbewusst und naturliebend sind.
.
Dieses Buch hat mich tief glücklich gemacht und es wird mich noch lange begleiten! Und irgendwann, wenn es soweit ist, möchte ich meinen Kindern daraus vorlesen... (Lea Cadisch)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Chosen One
  • Fated Mates / Soulmates
  • Forbidden Love/Romance

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.05.2024

Illustriert von

Martin Aeschlimann

Verlag

Neptun

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21/14/3,1 cm

Gewicht

820 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85820-354-0

Herstelleradresse

Neptun Verlag
Rathausgasse 30
3011 Bern
Schweiz
Email: info@neptunverlag.ch
Url: www.neptunverlag.ch
Telephone: +41 31 3114480
Fax: +41 31 3114470

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    17.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Buch

    Da ich die Gegend um Schwarzenburg sehr gut kenne , ist es interessant die verschiedenen Sagen in einer Geschichte zu lesen. Es ist spannend zu lesen, nicht als eine Anreihung verschiedener Sagen. Ich freue mich auf den 2. Band.

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    20.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Literarisch, sprachlich un dinhaltlich ein Meisterwerk

    Ein besonderes Buch mit einer ebensolchen Geschichte ... die mich durchweg mitgenommen und fasziniert hat. So lebendig, dass man meint, man sei direkt dabei. Die Art und Weise, wie der Autor die Geschichte schreibt - schon allein die hat mich fasziniert. Vielleicht erst einmal nicht ganz einfach, aber im positiven Sinne, aber man findet sich schnell rein in die besondere Schreibweise, die einfach hervorragend zum Inhalt, zur Zeit und Örtlichkeit passt, ist stimmig. Alles wirkt extrem lebendig und authentisch. Neben aller fiktiver Spannung nimmt man aus der Handlung aber auch jede Menge Wissenswertes mit, das hat mir gut gefallen. Es ist vom Genre nicht so ganz einfach einzuordnen, so ein Zwischending zwischen Heimatsage und historischem Roman würde ich es definieren. In jedem Fall extrem lesenswert. Es ist magisch - erzählt von Freundschaft, Wundern, Liebe, Magie und Wandel. Sagen und Mythen spielen eine Rolle. Wir befinden uns in der historischen Schweiz und lernen den Hirtenjungen Ernestus kennen, der einer Ziege in den Wald folgt. Er übertritt dabei die Grenze des verrufenen Landstriches Nuithonia. Es befindet sich am Fuße der Alpen. ... mehr möchte ich garnicht verraten. Lasst euch doch verzaubern !!!

  • Zauberberggast

    aus München

    5/5

    18.07.2024

    eBook (ePUB)

    Tiefgründiger Fantasy-Roman

    “...bald ist die Yûlfeier und danach werden die Tage bereits wieder länger. In der Finsternis des tiefen Winters geschehen bisweilen furchtbare Dinge. Aber sobald das neue Licht wieder erwacht, klärt sich dann alles zum Guten.” (Helisee, S. 445) J. R. R. Tolkien, George R. R. Martin, Andreas Sommer? Der erste weilt schon lange nicht mehr auf dieser Erde, hat uns aber das beschert, was man gemeinhin (High) Fantasy nennt. Die Motive - Magie, Heldenreise, Elben/Feen, Zwerge/Halblinge, Drachen, Ringe, Gestaltwandler - you name ist - die er für seine phantastischen Welten zusammengebracht hat, sind in irgendeiner Form in fast jeder Fantasygeschichte zu finden. Der zweite hat das Genre Mittelalterfantasy für mich perfektioniert, weiß aber nicht so recht, wie er sein großes Epos zu einem Abschluss bringen soll. Aber wer ist dieser Andreas Sommer?  Bevor die Menschen Geschichten aufgeschrieben haben, haben sie sie sich erzählt. Der Schweizer Andreas Sommer lässt als Sagenwanderer diese urtümliche Art der Weitergabe von Erzähltem wieder lebendig werden. Sowohl seine mystische Heimat - die Westschweiz - als auch seine Zeit als Tourguide bei den Tuaregnomaden, inspirierten ihn dazu, die eigentümlichen Märchen und Sagen seiner Heimat zu recherchieren und wieder lebendig werden zu lassen. Letztlich hat ihn dann die Pandemie dazu gezwungen, sich dem Niederschreiben des Erzählten zu widmen. Zum Glück, denn so entstand “Helisee. Der Ruf der Feenkönigin”. Fantasy muss durch den Weltenbau überzeugen und dieser ist bei “Helisee” sehr raffiniert gemacht und wie es sich gehört auch so komplex, dass ich ihn nicht mit wenigen Worten wiedergeben kann. Jedenfalls koexistieren die magische Welt der Feen (in Helisee, dem Reich um die Feenkönigin Helva) und die Welt der Menschen (die Westschweiz im Frühmittelalter, zur Zeit der Burgunderkönigin Bertha) in diesem an Inhalt und Ideenreichtum wirklich nicht armen Roman. Wie das Nachwort verrät, sind neben den historischen Quellen zahlreiche mythologische sowie fantastische Motive und regionale Sagenstoffe in diesen Fantasyroman eingeflossen. Eine ganz große Rolle spielt die heidnische Tradition, also der “alte Glaube”, den die aufstrebenden Kirchenväter des Christentums am liebsten ausgelöscht hätten. Stattdessen haben sie nach und nach die keltischen Feiertage, also die acht “heiligen Feste im Jahresrad”, durch die christlichen ersetzt. Im Roman sind die positiv besetzten menschlichen Figuren jedenfalls vor allem die, die an den heidnischen Traditionen festhalten, obwohl Sommer ausdrücklich sagt, dass er beides nicht gegeneinander ausspielen wollte. Der Roman ist ein erzählerischer Versuch, die “Naturreligion” wieder mehr in den Fokus zu rücken, das Einssein des Menschen mit dem ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen in der Natur. So beginnt der Roman auch am Tag der Beldenfeier (Beltane, Walpurgisnacht, keltischer Sommeranfang), schlägt einen Bogen über Samuîn (Samhain, Halloween, keltischer Totengedanktag und Jahresanfang) und das Yûlfest (Yule, Wintersonnenwende, Weihnachten), um wieder im nächsten Frühjahr in der Beldennacht zu enden. An diesen heidnischen Feiertagen sind - so ist der Glaube - die Grenzen zwischen unserer Welt und der Welt der Magie durchlässig und so kommt Ernestus auch zum ersten Mal in das Reich der Feenkönigin. Sommer kombiniert auf sehr geschickte Weise die Sagen und Mythen der Schweiz (Helvetia - Helva - Helisee) mit dem klassischen Motiv-Instrumentarium der phantastischen Literatur: Ein junger Mann (Ernestus) von vermeintlich niederem Stand begibt sich auf eine Helden- und Abenteuerreise, auf der er auf magische Gestalten trifft, Geheimnisse ergründen und um seine Liebe und sein Leben bangen muss und letztlich geht es dabei wieder einmal um nichts weniger als um den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse, Hoffnung und Verzweiflung. Der Protagonist Ernestus steht dabei zwischen zwei Realitäten, die nicht miteinander vereinbar scheinen und seine Identität in Frage stellen: “War es diese unselige Zerrissenheit eines geteilten Schicksals zwischen unterschiedlichen Welten, die ihn zu einem Verlorenen gemacht hatte?” (446) Die Identitätssuche unseres Helden steht sinnbildlich für die Sinnkrise des modernen Menschen, der den Bezug zur Natur und damit seiner eigenen Herkunft verloren hat: “Der Sturm trieb ihn immer tiefer in die gähnende Finsternis hinab. Wie ein lichtloser Strudel erfasste ihn der Sog der ersten und der letzten Dinge.” (S. 454) “Helisee” hat mich zeitweise so in seinen Bann gezogen, dass ich alles rundherum vergessen habe beim Lesen und das allein ist doch der Grund, warum man fantastische Literatur immer mal wieder zur Hand nehmen sollte: Um auch als Erwachsene/r in eine Märchenwelt entführt zu werden, in der wir von der Schönheit von Elfen entzückt und vom Sang und Klang des Magischen entrückt werden. Sommer sagt im  Nachwort: Falls ‘Helisee’ über den reinen Unterhaltungsaspekt hinaus einen Impuls vermitteln kann, um dem persönlichen Erleben des Zauberhaften in der Natur und der persönlichen Verbindung von Landschaft und Spiritualität bewusst nachzuleben, dann hat sich für mich der Sinn und Zweck dieses Romans mehr als erfüllt.” Wer mit Naturmystik, Sagen- und Fantasiewelten, Mittelalterromantik und nicht zuletzt den keltisch-heidnischen Bräuchen etwas anfangen kann, schöpft mit der Lektüre dieses Buches aus einem überreichen magisch-literarischen Füllhorn, das in der zeitgenössischen Fantasy wahrscheinlich seinesgleichen sucht. Fazit: Ein sehr fantastisches, tiefgründiges und besonderes Leseerlebnis. Ein zweiter Band erscheint 2025.

  • Bewertung

    5/5

    18.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein bisschen Zauber aus der eigenen Heimat

    Ich habe das Buch spontan in den Ferien in Beatenberg gekauft und bin hellauf begeistert! Es ist richtig süffig geschrieben, in toller Sprache! Gerade wenn man auch in der Gegend aufgewachsen und viel dort gewandert ist - und einfach die Bergliebe und Naturverbundenheit der Eltern, Grosseltern und Urgrosseltern geerbt hat, dann schenkt einem das Buch vielleicht ein paar vergessene Wurzeln und Erinnerungen an einen ganz eigenen Zauber… Jedenfalls ein guter reminder, dass man nicht unbedingt nach Neuseeland fliegen muss, wenn man etwas Magie und eine zauberhafte Landschaft will :)

  • Bewertung

    5/5

    20.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wundervolle Sprache

    Dieses Buch ist von der ersten Seite an spannend! Es ist mit viel Liebe zu Details in einer lebendigen, wortreichen, farbigen Art geschrieben. Es ist höchster Lesegenuss für Liebhaber einer wunderschönen Sprache und Dichtkunst.

Kundinnen und Kunden meinen

5

9

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (12)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Helisee