Produktbild: Pineapple Street

Pineapple Street Roman - Deutschsprachige Ausgabe - Der große New-York-Times-Bestseller

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Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15313

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3615 KB

Übersetzt von

Barbara Schaden

Sprache

Deutsch

EAN

9783641288419

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ePUB

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Verkaufsrang

15313

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

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3615 KB

Übersetzt von

Barbara Schaden

Sprache

Deutsch

EAN

9783641288419

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  • Bewertung

    4/5

    09.08.2024

    eBook (ePUB)

    Drei ins eins

    Das Buch handelt von der Familie Stockton, aus welcher mehrere Generationen eine Rolle spielen. Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive der ältesten Schwester Darley und der jüngsten Schwester Georgiana sowie der von Sasha, der Frau des mittleren Bruders Cord. Darley's Alltag wird dominiert von ihrem Muttersein, die beiden Kinder Poppy und Hatcher sind im Grundschulalter. Während sie zeitweilig damit hadert, ihren Job für diese Rolle aufgegeben zu haben, verliert ihr Mann Malcolm den seinen unerwartet. Georgiana findet nach Antritt ihres ersten Jobs im Büro ihre erste große Liebe, leider unter schwierigen Umständen, die die Romanze von Anfang kompliziert machen. Sasha ist Künstlerin, zeichnet leidenschaftlich gern als Hobby und verdient mit Design- und Marketingaufträgen als Selbstständige ihr Geld. Sie ist nach ihrer Hochzeit ins ehemalige Elternhaus der Familie gezogen, fühlt sich dort jedoch überhaupt nicht wohl. Sie nimmt sich als Außenseiterin wahr, die von der Familie des Ehemanns nicht akzeptiert und integriert wird, versteht deren Gepflogenheiten nicht und tut sich schwer damit, sich daran anzupassen. Erzählt wird stets in der dritten Person, sodass man als Leser eine Mischung aus Nähe und Distanz zu den Figuren spürt. Zwar hat jede der drei ihren eigenen Erzählstrang und ihre persönliche Geschichte, durch die familiäre Verbindung tauchen aber die jeweils anderen immer wieder auch in der Geschichte der aktuellen Erzählerin auf. Was das Ganze sehr auflockert, sind die häufig in die Gegenwartserzählung eingeflochtenen kleinen Anekdoten und Blicke in die Vergangenheit, die in allen drei Erzählsträngen vorkommen. Zwei der drei Charaktere waren mir von Anfang an sympathisch, den dritten habe ich während des Lesens nach und nach ebenfalls lieben gelernt. Alle sind sehr authentisch gestaltet, haben Tiefe und jede ihre Besonderheiten und Feinheiten, sei es von der Beschreibung ihres Aussehens und Handelns, der Gedanken oder des Umfelds her. Ein Leitmotiv, das alle drei verbindet, ist der Reichtum der Familie Stockton und wie jeder der Charaktere damit umgeht und davon beeinflusst wird. Hiermit habe ich mich zeitweilig etwas schwer getan, da insgesamt ein ziemlich versnobtes Bild gezeichnet wird. Ist nicht gerade ein Sympathiefaktor, durch den man sich als Leser besser mit den Figuren identifiziert. Der Schreibstil an sich ist zwar eher nüchtern, dennoch verliert sich der Spannungsfaden ab und zu in etwas langwierigeren Ausführungen. Sprich: Zwischenzeitlich viel Text für wenig Handlung. Manche Passagen empfand ich somit etwas als zäh, konnte jedoch jedes Mal danach wieder gut in den Lesefluss zurückfinden, wodurch ich es insgesamt nicht als übermäßig störend bewerten würde. Die kleinen und großen Ereignisse im Laufe der Handlung sind sehr unterhaltsam und je weiter sich der Faden spinnt, desto mehr fiebert man als Leser bei jedem der drei Erzählstränge mit und wartet sogleich darauf, wie und ob die drei denn endlich zusammenkommen Insgesamt eine gelungene Familiensaga mit drei individuell und mit Tiefgang gestalteten Protagonistinnen. Trotz kleinerer Schwächen in der Spannungskurve insgesamt absolut lesenswert.

  • Bücherwurm

    3/5

    22.09.2024

    eBook (ePUB)

    Nicht überzeugt

    Jenny Jackson's "Pineapple Street" wird mit den Worten "Das ist der Roman, den Jane Austen geschrieben hätte ... wenn sie im 21. Jahrhundert in Brooklyn Heights leben würde." beschrieben. Dem kann ich nun so gar nicht zustimmen. Ja, es ist ein Gesellschaftsroman über das Leben dreier Frauen und ihren ganz eigenen Entwicklungen. Aber mir fehlte hier für diesen Vergleich Raffinesse sowie die Spitzfindigkeit und Wortgewandtheit einer Jane Austen. Für mich verliert die Gescichte zudem durch ihre Sprünge und ständigen Wechsel der Personen. Normal stören mich Perspektivwechsel nicht, hier schon. Von daher konnte mich das Buch nicht überzeugen. Es gab zwar einige positive Momente, aber diese wogen es für mich nicht auf. Ich hatte aber auch etwas anderes erwartet noch der Vorstellung des Buches. Wirklich sehr schade. Ich hoffe, es trifft den Geschmack anderer mehr.

  • Europeantravelgirl

    5/5

    25.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gut beobachtetes Gesellschaftsporträt in Brooklyn Heights

    Als „Pineapple Street“ vor zwei Jahren erschien, hatte ich gleich das Gefühl, dass mir dieser Roman gut gefallen würde, aber man kennt es ja: Too many books, too little time. Die neue Taschenbuchausgabe war nun für mich das Signal, mich dieses Buches doch endlich anzunehmen, und tatsächlich waren wir ein perfect match. Die Geschichte ist aus den drei Perspektiven der Stockton-Töchter Darley und Georgiana sowie deren Schwägerin Sasha erzählt und die letztere Sichtweise wurde mir schnell die liebste. Genau genommen ist der Begriff Geschichte auch nur ein Teil der Wahrheit, denn der Roman ist in erster Linie ein Gesellschaftsporträt. Das sogenannte „Old Money“ feiert sich selbst, während die eingeheiratete Sasha als Goldgräberin verspottet wird. Im Mittelpunkt steht das ehemalige Familienhaus der Stocktons in der titelgebenden Pineapple Street, in das Sohn Cord und Sasha gezogen sind, doch für Sasha fühlt es sich an wie Eingesperrtsein in einem Kuriositätenkabinett. Gutes wird getan, aber vor allem wenn es publikumswirksam und genehm ist, und vor allem zelebriert die Oberklasse ihre Eigeninszenierung. Das war beim Lesen ein geradezu diebisches Vergnügen. Ich mochte die feinen Sticheleien, ironischen und teils bissigen Kommentare. Dieser Roman wird getragen von starken weiblichen Charakteren - anfangs aus der Distanz als Sittengemälde, doch im Verlauf immer mehr gebunden an die Personen, ihre Selbstreflektion und Weiterentwicklung. Mich hat der Roman voll und ganz überzeugt, ich habe ihn mit dem allergrößten Vergnügen gelesen. Eine Sache wäre da aber noch: Das deutsche Cover inszeniert eine Orange als Bild der Orange Street, in welche die Stockton-Eltern gezogen sind. Das finde ich recht irritierend in Verbindung mit dem Titel Pineapple Street. Wesentlich besser gefällt mir das amerikanische Cover, auf dem ein herrlich mit Antiquitäten und Kitsch vollgestelltes Zimmer des Anwesens abgebildet ist.

  • schmoekerstunde

    5/5

    07.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Durch die Werbung auf dem…

    Durch die Werbung auf dem Buchcover, die eine Parallele zu Jane Austen zieht, wurde meine Neugier geweckt. Doch diesem vielversprechenden Vergleich kann ich leider nicht zustimmen – auch wenn die Geschichte durchaus unterhaltsam ist. Zwar sind die Protagonisten lebendig gezeichnet, doch sie bleiben seltsam distanziert; es fällt schwer, mit ihren Sorgen mitzufühlen, wenn der größte Konflikt darin besteht, ob das Sommerhaus in den Hamptons verkauft werden soll oder nicht. Der Roman bewegt sich überwiegend auf einer leichten, unterhaltsamen Ebene, ohne eine tiefere Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen oder Klassenunterschieden. Die Handlung ist vorhersehbar, und echte Spannung oder emotionale Tiefe fehlen. Dennoch überzeugt Jenny Jacksons lockerer, flüssiger Schreibstil, der das Lesen angenehm macht. Insgesamt ist Pineapple Street ein kurzweiliger Roman, der einen interessanten Einblick in das Leben der New Yorker Upperclass gibt – doch wer auf scharfsinnige Gesellschaftskritik oder tiefgründige Charakterstudien hofft, wird enttäuscht.

  • Bewertung

    aus Eichwalde

    5/5

    04.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Welt der Superreichen

    Ich liebe einfach Bücher, die vorwiegend charaktergetrieben sind. "Pineapple Street" fällt genau in diese Kategorie. (Also definitiv nichts für Leser, die ganz viel Tempo und Handlung brauchen) Die Stockton Familie ist steinreich. Man könnte sich fragen, was interessieren mich die Luxusprobleme dieser Familie. Es lohnt sich unbedingt, dieses Buch zu lesen, wenn man klug beobachtete Familiendynamiken mag. Sie haben alles und sind trotzdem nicht glücklich und machen sich gegenseitig das Leben schwer. Ich fand es spannend und sehr unterhaltsam, hinter die Fassade der Superreichen zu schauen. Es macht Spaß in diese Welt einzutauchen. Mit feinem Humor erzählt Jenny Jackson das Miteinander dieser ungleichen Charaktere, lässt sie wachsen und sich entwickeln und am Ende liebt man sie alle doch ein ganz kleines bisschen. Bitte mehr davon Jenny Jackson.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (133)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Franziska Hagelstange

    Franziska Hagelstange

    Thalia Dorsten

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bitte mehr davon!

    Ich liebe diesen Roman! Drei Frauen einer Familie, mit unterschiedlichen Charakteren und in unterschiedlichen Phasen ihres Lebens und doch verbinden sie irgendwie die gleichen Probleme. Ich fand es toll für eine Zeit lang, Teil der Familie Stockton zu sein.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Reichtum, Glück und oder Liebe?

    Die Pineapple Street gehört in New York zu den besten Wohngegenden, alte ehrwürdige Häuser mit demselbigen Großbürgertum mit reichlich Geld, sind hier verwurzelt. Familie Stockton musste sich ihr Leben lang nie um Geld wirklich Sorgen machen, vielleicht eher darüber, wie man es am besten ausgibt? So ergeben sich zwangsläufig Kontakte mit Gleichgesinnten, die innerhalb ihrer Gesellschaft, Ehen schließen und kaum begreifen, dass für andere Gesellschaftsschichten vollkommen andere Themen und Nöte, von Belang sind. Aus den Fugen gerät diese Geisteshaltung, als die Töchter und der Sohn, andere Verbindungen eingehen. Cord heiratet Sasha, deren Familie von solchen Sphären, nur träumen kann. Zur Hochzeit erhalten sie das ursprüngliche Wohnhaus, der Stocktons, die wiederum selbst, sich eine glänzend neue Immobilie gönnen. Natürlich ist auch die Einrichtung chic und nach der neuesten Mode eingerichtet. Sasha versucht ihrer Schwiegermutter zu gefallen und fügt sich vorsichtig, ein bisschen ahnend, dass sie nicht alles begreifen kann, was für sie wichtig ist. Die alten Möbel sind erdrückend und jegliche anderweitige Platzierung oder Aussortierung wird abgewiesen, so dass es sich nicht nach einem zu Hause anfühlt. Cord kann sich derweilen nicht dazu entscheiden, seiner Frau den Rücken zu stärken… Darley, war erfolgreiche Managerin im Bankwesen und hegt eine große Liebe zu Flugzeugen. Malcolm, ihr Mann ist Koreaner und noch erfolgreicher im Finanzwesen, so dass bei Familiengründung, schnell klar wird, dass Darley zu Hause bleibt, um die Kinder zu hüten. Unterstützung erfährt sie durch seine Eltern, die ohne groß zu fragen, warum, immer erreichbar sind. Das Nesthäkchen Georgiana wirkt im Vergleich zu den Geschwistern verwöhnt und sogar etwas unreif. Trotz ihrer engagierten Arbeit im Sozialen, sieht sie die Welt nur aus ihrer Perspektive, bis ihr Weltbild erschüttert wird und Trauer und Traurigkeit ihr Leben beherrschen. Ich habe das Buch zum Abschalten richtig gerne gelesen. Vielleicht ist der Vergleich des Debüts mit einer Jane Austen des 21. Jahrhunderts, etwas zu hoch gegriffen? Aber als guter kritischer Gesellschaftsroman kann ich ihn gerne gelten lassen. Mit den Akteurinnen und Akteuren fieberte ich von Anfang bis Ende mit und ertappte mich dabei, die letzten Seiten herauszögern zu wollen, damit ich noch länger in dieser Geschichte verweilen konnte. Glamourös, amüsant, kritisch & unfassbar mitreißend geschrieben.
  • Zum Bewerterprofil von Rita Berhausen

    Rita Berhausen

    Thalia Siegburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    "Crazy Rich" in Brooklyn: Geld...

    "Crazy Rich" in Brooklyn: Geld macht nicht glücklich - glaubt man den Stocktons. Die jetzt erwachsene Generation hat mit den Regeln des "Alten Geldadels" zu kämpfen, die dafür sorgen sollen, dass das Familienvermögen erhalten bleibt. Ein Blick hinter die Fassade zeigt Risse!
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Schnaiter

    Susanne Schnaiter

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Macht Geld glücklich?

    Reich sein bedeutet glücklich sein? Zu oft denken wir genau dies. In ihrem Roman „Pineapple Street“ schildert Jenny Jackson das Leben von drei reichen Frauen, die fast alles haben und dennoch ihren Platz im Leben suchen. Da ist eine Mutter mit kleinen Kindern, die ihre Unabhängigkeit vermisst. Eine Künstlerin, die Dank des reichen Ehemannes eigentlich ohne Geldsorgen ihre Kunst leben könnte und eine Frau, die Liebe sucht und … lesen Sie selbst. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, kurzweilig, sehr interessante Protagonistinnen und vor allem eine klare Botschaft zwischen den Zeilen.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln – City-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Da war ich zuerst skeptisch, will...

    Da war ich zuerst skeptisch, will man wirklich ein ganzes Buch über die Geschichte von Superreichen lesen? Hat das nicht schnell Regenbogenpresse-Niveau? Aber fand es wirklich toll (bin ja auch ein Fan von "Big little lies" u.ä.) Viele liebenswerte Figuren, hat mir gut gefallen!

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