Produktbild: Die vorletzte Frau

Die vorletzte Frau Roman | »Eine leidenschaftliche, eine heftige Liebe ... grandios erzählt!« Elke Heidenreich | Der neue Roman von der Autorin des Bestsellers »Marzahn mon amour«

89

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

25412

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

228 (Printausgabe)

Dateigröße

2958 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843732444

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

25412

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

228 (Printausgabe)

Dateigröße

2958 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843732444

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Fee04

    4/5

    04.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Milchmädchenrechnung

    „Die vorletzte Frau“ von Katja Oskamp Verlag: Park x Ullstein Das Porträt einer jungen Frau, über die Liebe, die Vergänglichkeit und das Leben. Milchmädchenrechnungen waren immer schon ihr Ding. Ein wesentlich älterer Mann, die große Liebe, die Zeit, Krankheiten und das Altern sind Dinge, die geschehen und doch rechnet man im Leben gerne anders - eine Milchmädchenrechnung. Die ICH-Erzählerin, verheiratet mit einer kleinen Tochter lernt während des Studiums Tosch, einen schweizer Gastdozent im Leipziger Literaturinstitut kennen. Er, 19 Jahre älter und gefeierter Schriftsteller imponiert ihr und durch Ehrgeiz und Fleiß erregt die junge Frau nicht nur seine Aufmerksamkeit in der Dramaturgie. Er wird ihr Mentor und Geliebter; er bestimmt 19 Jahre ihr Leben, gibt den Rhythmus an, aber nicht nur der Austausch über Literatur verbindet die beiden Protagonisten. Sie verlässt ihren, auch älteren, depressiven Mann und begibt sich in eine Beziehung mit Tosch. Die beiden finden das Wort zumuten für ihre Beziehung: „Ich mute mich dir zu. Du mutest dich mir zu.“ (Pos.171) „….mit allen Meisen und Absonderlichkeiten.“ (Pos.229) Sex und Text nannten wir die Gemengelage….(Pos.631) Die junge hübsche Frau liebt Tosch, seine Kommhergehweg- Allüren und verzehrt sich nach seinem Körper und Geist. Seine Pranken auf ihrem Körper, seine Augen auf ihren geschriebenen Texten. Alle Texte werden von dem begnadeten Schriftsteller gelesen, korrigiert und/oder kommentiert. Sie, ihre Tochter Paula und Tosch debattierten über Texte, Bücher, Worte. Sie und Tosch leben ihre Leidenschaft in seiner Junggesellenbude aus. Die ICH-Erzählerin pendelt zwischen Mutter, Schriftstellerin, Hausfrau und Geliebten. Bis Toschs Krankheit alles verändert und sie von der Geliebten zur Pflegerin wird. Tosch flüchtet vor dem Finanzamt in die Schweiz; er hat Prostatakrebs, die Beziehung wird kompliziert. Zwischen Krankenhaus, Seehaus in der Schweiz und ihrer Wohnung in Berlin pendelt die Erzählerin. Das pendeln zieht sich durch ihr Leben. Und die Angst, das gemeinsame Leben verloren zu haben. Die Autorin schreibt sehr intensiv die Geschichte einer großen Liebe, einer Vertrautheit, Freundschaft und einer Krankengeschichte. Auch das innige Mutter-Tochter Verhältnis wird hervorgehoben. Die Erzählung berührt und zeigt die Vergänglichkeit auf. Aber auch den Mut und Ehrgeiz einer Frau ihren Weg zu gehen. Mit Humor, Ironie und ohne Drama spiegelt die Erzählung die Beziehung. Trotz vieler Hindernisse und aufopferungsvollen Jahren entwickelt sich die Erzählerin weiter. „Zwei Verdurstende in der Wüste finden eine Wasserflasche. Wenn sie sie teilen, reicht es für keinen von beiden, wenn einer sie alleine austrinkt, hat er eine Chance zu überleben.“ So war die Beziehung zwischen Tosch und der Erzählerin-mit Höhen und Tiefen. Der flüssige Schreibstil lässt mich als Leser:in durch die Seiten fliegen. Man wird mitgenommen auf dem Weg zwischen begehrt werden und pflegen. Schonungslos wird berichtet, wie eine Krankheit eine Leidenschaft bricht. Der Altersunterschied zeigt deutlich die Vergänglichkeit auf, aber auch für die Erzählerin neue Wege. Ein interessantes Buch, welches sich lohnt, gelesen zu werden.

  • Bewertung

    aus Heek

    4/5

    02.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    interessant

    Die vorletzte Frau ist ein Roman der von einem Mann und einer Frau handeln. Im Mittelpunkt steht die Beziehung der beiden zueinander. Die Frau ist neunzehnjahre jünger als sie den 59 jährigen erfolgreichen Autor kennenlernt. Sie selber hat eine kleine Tochter und lebt allein mit dieser. Die Geschichte ist in einem sehr direkten Schreibstil geschrieben. Das Leben der beiden wird sehr konkret beschrieben. Die Frau lebt in einem hin und her zwischen ihrer Wohnung und der Junggesellenwohnung des Mannes. Nach einigen Jahren Beziehung erkrankt der Mann an Krebs und das belastet das Leben der Liebenden. Ich habe die Geschichte gelesen, aber so richtig überzeugt hat sie mich nicht. Der Schreibstil war auch gewöhnungsbedürftig und war nicht so ganz meins. Aber es war mal eine etwas andere Geschichte und daher auch ganz interessant.

  • caro_phie

    5/5

    29.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ehrlich

    Sie sind 19 Jahre zusammen - die Erzählerin, Schriftstellerin und Fußpflegerin und der gefeierte Schweizer Schriftsteller Tosch. Vielleicht wären es auch mehr Jahre geworden, wäre die Erzählerin nicht alt und Tosch nicht krank geworden - so mutmaßt sie bereits auf den ersten Seiten. “Ich hatte bis fast zum Schluss das Gefühl, wir hätten uns gerade erst kennengelernt, würden aber bald, in naher Zukunft, zum Kern vordringen.” (S. 5) Diese Neugier den Anderen in seiner Ganzheit zu erfassen schwingt auf jeder Seite mit. Von Anfang an muten Tosch und die Erzählerin sich einander zu. Die anfängliche Phase des Kennenlernens, in der man oft noch versucht dem/der Anderen gegenüber ein Trugbild gegenüber aufrechtzuerhalten, scheint bei ihnen wegzufallen. “Wann immer es möglich war, verabredeten wir uns im Joseph Pub und hörten nicht mehr auf, Geständnisse abzulegen, uns nichts zu ersparen, uns keine Lügen aufzutischen, uns einander auf Gedeih und Verderb zuzumuten. Ich mute mich dir zu. Du mutest dich mir zu. Ich weiß noch, wie das Wort zu uns kam. Nachher, in der Junggesellenbude, fielen wir übereinander her.” (S. 18) So schonungslos wie die Beziehung der beiden, kommt auch das Buch selbst daher. Ungeschönt zeichnet die Autorin Katja Oskamp ein Porträt von Tosch und das Porträt einer Beziehung. Aber es geschieht beinahe zärtlich, mit großer Akzeptanz für die Toschs Macken und ohne die “Schattenseiten”, die mit Beginn von Toschs Krankheit zunehmend in ihre Beziehung treten, auszublenden. Ich bewundere sehr mit welcher Natürlichkeit und wie viel Humor Katja Oskamp in ihrem Roman das Thema Endlichkeit verhandelt - Endlichkeit einer Beziehung und Endlichkeit eines Menschen. Noch dazu weil das Romangeschehen sehr große Ähnlichkeit zu ihrem eigenen Leben aufweist. Hinter Tosch kann man den Schweizer Autor und ihren langjährigen Lebensgefährten Thomas Hürlimann erkennen. Während ihrer Beziehung hauptsächlich abseits des Rampenlichts und des öffentlichen Interesses stehend, findet hier Katja Oskamp ihre eigenen Worte für die gemeinsamen Lebensjahre. Und auch wenn es vornehmlich das Porträt ihres Partners und ihrer Beziehung ist, verschwindet sie nicht hinter dem Text. Auf subtile Weise dringt ihre eigene Identitätssuche und was es in unserer Gesellschaft als Frau, Mutter und Schriftstellerin bestehen zu wollen, immer wieder durch. “Die vorletzte Frau” ist ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe, das mich an vielen Stellen berührt hat und in dem ich immer wieder gerne blättern werde.

  • caro_phie

    5/5

    29.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ehrlich Sie sind 19 Jahre…

    So ehrlich Sie sind 19 Jahre zusammen - die Erzählerin, Schriftstellerin und Fußpflegerin und der gefeierte Schweizer Schriftsteller Tosch. Vielleicht wären es auch mehr Jahre geworden, wäre die Erzählerin nicht alt und Tosch nicht krank geworden - so mutmaßt sie bereits auf den ersten Seiten. “Ich hatte bis fast zum Schluss das Gefühl, wir hätten uns gerade erst kennengelernt, würden aber bald, in naher Zukunft, zum Kern vordringen.” (S. 5) Diese Neugier den Anderen in seiner Ganzheit zu erfassen schwingt auf jeder Seite mit. Von Anfang an muten Tosch und die Erzählerin sich einander zu. Die anfängliche Phase des Kennenlernens, in der man oft noch versucht dem/der Anderen gegenüber ein Trugbild gegenüber aufrechtzuerhalten, scheint bei ihnen wegzufallen. “Wann immer es möglich war, verabredeten wir uns im Joseph Pub und hörten nicht mehr auf, Geständnisse abzulegen, uns nichts zu ersparen, uns keine Lügen aufzutischen, uns einander auf Gedeih und Verderb zuzumuten. Ich mute mich dir zu. Du mutest dich mir zu. Ich weiß noch, wie das Wort zu uns kam. Nachher, in der Junggesellenbude, fielen wir übereinander her.” (S. 18) So schonungslos wie die Beziehung der beiden, kommt auch das Buch selbst daher. Ungeschönt zeichnet die Autorin Katja Oskamp ein Porträt von Tosch und das Porträt einer Beziehung. Aber es geschieht beinahe zärtlich, mit großer Akzeptanz für die Toschs Macken und ohne die “Schattenseiten”, die mit Beginn von Toschs Krankheit zunehmend in ihre Beziehung treten, auszublenden. Ich bewundere sehr mit welcher Natürlichkeit und wie viel Humor Katja Oskamp in ihrem Roman das Thema Endlichkeit verhandelt - Endlichkeit einer Beziehung und Endlichkeit eines Menschen. Noch dazu weil das Romangeschehen sehr große Ähnlichkeit zu ihrem eigenen Leben aufweist. Hinter Tosch kann man den Schweizer Autor und ihren langjährigen Lebensgefährten Thomas Hürlimann erkennen. Während ihrer Beziehung hauptsächlich abseits des Rampenlichts und des öffentlichen Interesses stehend, findet hier Katja Oskamp ihre eigenen Worte für die gemeinsamen Lebensjahre. Und auch wenn es vornehmlich das Porträt ihres Partners und ihrer Beziehung ist, verschwindet sie nicht hinter dem Text. Auf subtile Weise dringt ihre eigene Identitätssuche und was es in unserer Gesellschaft als Frau, Mutter und Schriftstellerin bestehen zu wollen, immer wieder durch. “Die vorletzte Frau” ist ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe, das mich an vielen Stellen berührt hat und in dem ich immer wieder gerne blättern werde.

  • kaffeeelse

    aus D

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebensfragen Eine große…

    Lebensfragen Eine große Liebe. Was bedeutet so ein Satz? In „Die vorletzte Frau“ erzählt Katja Oskamp von so einer großen Liebe und schreibt sich damit in mein Herz. Katja Oskamp und Thomas Hürlimann. Das sind die Protagonisten dieser großen Liebe. Was bedeutet es, was kann es bedeuten die Frau eines bedeutenden Autors zu sein? Was bedeutet es, was kann es bedeuten die Frau eines bedeutend älteren Mannes zu sein? In dem Buch „Die vorletzte Frau“ bekommt man Antworten auf diese Fragen. Aber halt nur subjektive Antworten, Antworten die nur diese beiden Protagonisten betreffen. Dennoch sind es Antworten, die zum Sinnieren anregen, die einem Fragen aufdrängen zu den eigenen Entscheidungen im Leben, aber gleichzeitig auch schon passende Antworten implizieren. Ein schönes Buch. Ein intensives Buch. Wessen vorletzte Frau ist man selbst? Und woher weiß man dies so genau? Denn diese Kugel mit den passenden Antworten, ich habe sie noch nicht gefunden. Genauso wenig wie ich den Schalter für mich gefunden habe, mich wenig Aus- und Anschalten kann. Ich kann nur Üben und Arbeiten, mit mir und an mir. Und um dieses Arbeiten an sich und mit sich dreht sich dieses Buch von Katja Oskamp genauso. Das ist etwas, was mir an diesem Buch der Autorin sehr gefallen hat. Genauso wie mir ihre Denke nicht unbedingt sehr fern erschien. Katja Oskamp hat mich mit ihrer Schreibe angesprochen, hat mich mit ihren Gedanken berührt, hat mich abschweifen lassen, hat mich sinnieren lassen. Und wer meine Lesegewohnheiten kennt, weiß, dass ich mir genau dies wünsche und dass ich genau für solche Bücher brenne. Lesen!

Kundinnen und Kunden meinen

5

40

4

23

3

16

2

7

1

3

Bewertungen (89)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Milehi Kiatkoh

    Milehi Kiatkoh

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    20.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Wenn die Seelen tanzen

    Katja Oskamp erzählt von einer Liebe, die wie ein Feuer brennt: leidenschaftlich, zärtlich, durchdrungen von Humor und Zerbrechlichkeit. Sie schreibt von zwei Menschen, die sich ineinander verlieren und finden zugleich – eine Beziehung voller Glanz und Schatten, in der die Körper sprechen und die Seelen tanzen. Mit schonungsloser Ehrlichkeit führt sie uns durch die Jahre, bis die Krankheit kommt wie ein stiller Dieb und alles verwandelt: Die Geliebte wird zur Pflegerin, die Lust zur Trauer, die Nähe zur Ferne. Doch in dieser Verwandlung liegt auch eine tiefe Schönheit – die Schönheit des Menschseins in seiner ganzen Herrlichkeit und Hässlichkeit. Ein Buch, das die Liebe nicht beschönigt, sondern sie in ihrer rauen, wundersamen Wahrheit zeigt.
  • Zum Bewerterprofil von G. Knollmann-Wachsmuth

    G. Knollmann-Wachsmuth

    Thalia Bad Salzuflen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    16.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Authentisch!

    Es gibt immer noch Frauen die von Ihren Partnern lernen. Und es gibt immer noch Männer die von ihren Frauen lernen. Und diese Tatsache wird sich niemals ändern solange es Menschen gibt. Zerrissenheit ist mir wahrlich bekannt. Somit konnte ich alles nachvollziehen was Frau Oskamp geschildert hat. Ich fand es super und kann es allen ans Herz legen die einfach eine tolle Lebensgeschichte lesen wollen.
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    20.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig! Diese kraftvolle Sprache,...

    Großartig! Diese kraftvolle Sprache, dieser unverschnörkelte, glasklare Erzählton und diese Ehrlichkeit in Wahrnehmung und Perspektive. Ganz große Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Jolina Merkle

    Jolina Merkle

    Thalia Sankt Augustin

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    04.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ,,Jemand sagt, ich kann zwar glücklich werden, aber du bleibst mein Lebensmensch.”

    Katja Oskamp schreibt über ihre neunzehnjährige Beziehung zu einem Schweizer Schriftsteller. Der Altersunterschied beträgt neunzehn Jahre. In diesen neunzehn Jahren sammelt sich so einiges an erzählerischem Stoff, diesen verarbeitet sie in kurzen Tagebuch ähnlichen Texten. Sie schreibt so erschreckend ehrlich und authentisch, wie ich es selten lese. Nach einer Krebsdiagnose droht das Gefüge zu zerbrechen, bietet aber auch Chance zur Neuorientierung und Reflexion. Nur eine Gewissheit bleibt am Ende, der Schweizer Schriftsteller war ihr ,,Lebensmensch” und sie seine vorletzte Frau.
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Trübestein

    Susanne Trübestein

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    05.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Offen und ehrlich

    Die Autorin ist dreißig Jahre alt, als sie sich in den 19 Jahre älteren Schriftsteller Tosch verliebt, alias Thomas Hürlimann. Sie beginnen eine Beziehung zwischen "Sex und Text", er wird ihr Mentor, sie seine Schülerin und Vertraute. Sie muten sich einander zu, wie Katja Oskamp es formuliert und erleben erfüllte und wunderbare Jahre zusammen. Dann bekommt Tosch die Diagnose Krebs und das Gefüge ihres Lebens beginnt zu zerbrechen. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, erzählt die Autorin von dieser Liebe, von den Eigentümlichkeiten und Verletzlichkeiten des anderen, der Krankheit mit all ihren unschönen und unappetitlichen Nebenwirkungen und trifft dabei einen Ton, der niemals weinerlich oder nach Mitleid heischen ist, sondern stets kämpferisch und lebensbejahend. Eine tolle Lektüre, die mich gerade wegen ihres unkonventionellen und unverblümten Schreibstils für sich eingenommen hat.

Unsere Meinungen

Bewertungen (19)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die vorletzte Frau