Produktbild: In Zeiten des Todes

In Zeiten des Todes Thriller

121

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5599

Erscheinungsdatum

07.09.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

736 (Printausgabe)

Dateigröße

4132 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Übersetzt von

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

EAN

9783608123562

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

5599

Erscheinungsdatum

07.09.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

736 (Printausgabe)

Dateigröße

4132 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Übersetzt von

Ingrid Ickler

Sprache

Deutsch

EAN

9783608123562

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  • ReadWithNenny

    aus Wermelskirchen

    4/5

    08.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Das Monster von Bozen

    Die Atmosphäre ist stark stark stark. Ich konnte die Orte und Tathergänge förmlich vor mir sehen. Die Ermittlungen Krupps und der investigative Journalismus Alex Millas haben mich gefesselt. Auch wenn es sich zwischenzeitlich etwas zog, vergingen die letzen 30% des Buches rasend schnell.

  • Magnolia

    aus Bayern

    4/5

    05.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Spannend, tiefgründig, nach…

    Spannend, tiefgründig, nach einem wahren Kriminalfall „In Zeiten des Todes“ wird in zwei Teilen erzählt und begibt sich direkt auf „die tödliche Spur des Monsters von Bozen“, beginnend in der Nacht des 7. Januar 1992. Das Monster führt sich mit der Leiche einer jungen Prostituierten ein, auch wenn wir lange nicht wissen, wer dieses mordende Wesen denn sein soll. Freudenmädchen-Killer nennen sie es irgendwann, denn natürlich ist die Presse an vorderster Front mit dabei, diese Art Story verkauft sich blendend. Auch Jo, der Chefreporter von Voce delle Alpi, schickt den noch nicht sehr erfahrenen Alex Milla, um möglichst reißerische Fotos zu machen. Was dieser zunächst auch liefert, denn noch ist er ein ganz kleines Licht in der Zeitung. Und dann beginnt er, sich mehr mit diesem Serienmörder zu beschäftigen. „24 Messerstiche, keine Beziehung zum Opfer, keine Anzeichen von Reue oder Panik. Das ist kein Mord wie alle anderen.“ Dessen ist sich Luther Krupp sicher, auch wenn Ispettore Lopez, genannt das Rattengesicht, dies anders sieht. Lopez gilt als Commissario Levadas rechte Hand, der Mord an einer Nutte ist es in deren Augen nicht wert, sich darum zu viele Umstände zu machen. Nun, Krupp ist jung und voller Enthusiasmus, er übernimmt diesen Fall, mit Arianna Lici an seiner Seite. Diesem ersten Mord folgt ein zweiter, auch hier handelt es sich um eine junge Prostituierte, auch sie wurde mit einem Messer traktiert, sie wurde regelrecht abgeschlachtet. Der Fundort kann auch hier nicht der Tatort sein. Der zweite Teil dann ist mit „Der Zweifel“ übertitelt, es sind dreieinhalb Jahre ins Land gezogen. Davor und auch jetzt werden so etliche Monate, dann auch Jahre, im Schnelldurchlauf abgehandelt. Krupp ist nicht mehr der, der er einmal war. Dafür haben er und Arianna zu viel gesehen. Und sie stolpern über frühere, ähnlich gelagerte, bis heute nicht aufgeklärte Fälle. Was haben diese gestrigen und die jetzigen Verbrechen miteinander zu tun? Ist es gar derselbe Täter? Es ist ein Buch, das seine Leser ganz haben will - Luca D’Andrea hat mich mit seinem einnehmenden Schreibstil sofort gehabt. Seiner komplexen Story, die an einen wahren Kriminalfall angelehnt ist, konnte ich nicht entkommen. Gut, er verliert sich dann und wann in einer zu detaillierten Erzählweise, die durchaus hätte ein wenig gestrafft werden können. Und doch braucht es diese Ausführlichkeit, zumindest weitgehend, um dem Ganzen folgen zu können. Neben der Welt der Prostitution, dem Drogensumpf und den damit einhergehenden Vorurteilen, auch in Polizeikreisen, sind es seine Hauptfiguren Krupp, Arianna und Milla, denen ich gespannt folge, die sich während der schwierigen Ermittlungsarbeit weiterentwickeln – jede auf seine ureigene, nicht vorhersehbare Art. Der Autor fordert seine Leser. Von einem schnellen, ein oberflächlichen Drüberlesen ist abzuraten, denn dann entgeht einem zu viel. Die Morde, die Frauen und deren Leben, ihr Umfeld, ihre Ängste und Zweifel greifen ineinander über, sie werden multidimensional geschildert. Es sind auch verpasste Chancen, die den Menschen prägen, in welche Richtung auch immer. Es ist ein spannendes, ein tiefgründiges Buch, dem man sich ganz widmen sollte, das zu lesen es sich lohnt.

  • Schneehuhn

    4/5

    25.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eiskalt und schonungslos

    Schon das Cover von "In Zeiten des Todes" von Luca d'Andrea hat mich für sich eingenommen, ein Winterwald der riesig wirkt mit einem einsamen Wanderer. Es geht um einen jungen Commissar, Luther Krupp, der den Mord an einer Prostituierten aufklären möchte. Die meisten Kollegen sind korrupt und machen ihm einen Haufen Probleme. Es scheint aks wäre er der einzige mit Moral und Menschlichkeit. Zur Unterstützung holt er sich die junge Polizistin Arianna Lici. Zeitgleich versucht ein junger angehender Journalist, Alex Milla, den Mord aufzuklären. Da er noch am Anfang seiner Karriere ist, wird er von seinem Vorgesetzten ausgenutzt und muss sehr viel ertragen. Anfangs zog die Geschichte sich durch sehr detaillierte Beschreibungen in die Länge. Aber noch vor Seite 200 war ich " drin im Buch". Ich kann es jedem der auf Thriller, die in eisiger Berglanschaft steht empfehlen. Die Haupt-Charaktere sind gut dargestellt und entwickeln sich im Lauf der Geschichte mit. Die Szenen werden ausführlich beschrieben. Für mich ein sehr schönes, knallhartes Buch.

  • Venice

    aus Frankfurt

    3/5

    30.11.2024

    eBook (ePUB 3)

    Schwere Lektüre

    Eine Prostituierte die gerade von einem Freier aus dem Auto gestoßen wurde trifft in der Nähe ein rotes Häufchen auf dem Boden, mit dem Mantel verdeckt ein totes Mädchen, bekannt als Drogensüchtige. Doch es ist kein Selbstmord wie die vielen Messerstiche verraten. Das ruft den neuen Commissario Krupp auf den Plan. Der versucht neue Wege zu gehen und beruft eine Sondereinheit in die er die Polizistin Arianna Lici. Die finden recht schnell heraus, dass ein Seriennmörder hinter der Tat stehen könnte. Zu dem Ergebnis kommt auch ein Reporter der Stadtpresse der sich ebenfalls mit dem rätselhaften Todesfall beschäftigt. Soweit ist der Einstieg recht spannend allerdings wird es bald sehr langatmig und die Beschreibungen sind teilweise recht drastisch. Auch die Streitigkeiten innerhalb der verschiedenen Polizeiorgane in Südtirol kommen nicht zu kurz. Man braucht viel Durchhaltevermögen für dieses Buch. Auch der teilweise sperrige Schreibstil mach es einem nicht leicht bei der Sache zu bleiben. Interessant finde ich jedoch die detaillierte Beschreibung der Landschaft Südtirols. Ich hatte das Ebook und hatte so nicht gleich die kompletten 700 Seiten im Blick das hat die Lektüre für mich etwas erleichtert. Jedoch wäre manchmal weniger mehr gewesen

  • Bewertung

    aus Wangen

    3/5

    31.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Weniger wäre mehr

    ,,In Zeiten des Todes“ spielt Anfang der Neunziger in Bozen. An einem Winterabend wird die Leiche einer jungen Prostituierten gefunden. Während die meisten seiner Kollegen nicht ermitteln wollen, da es sich ja ,,nur“ um eine Prostituierte handele, will der junge Commissario Luther Krupp den Fall nicht zu den Akten legen. Da er noch nicht lange im Dienst ist, ist er noch engagiert und gesetzestreu. Unterstützung erhält er von der unerschrockene Streifenpolizistin Arianna Lici und einem jungen Reporter der Stadtzeitung. Und bald wird klar, dass es eine ganze Reihe ungeklärter Mordfälle in der Region gibt. Als eine zweite junge Frau getötet wird, ahnen sie, dass sie einem grausamem Serienmörder auf der Spur sind. Luca d’Andrea macht es dem Leser nicht leicht. Zahlreiche Charaktere, teils noch mit zusätzlichen Spitznamen, verschiedene Perspektiven über 700 Seiten verlangen schon einiges an Willen und Konzentration. So manche Nebenhandlung hätte etwas gestrafft und gekürzt werden können. Dennoch wird die Spannung durch einige überraschende Wendungen auch immer wieder angefacht. Allerdings wäre meiner Meinung nach weniger in diesem Fall mehr gewesen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (121)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bozen in den 70ern, Februar, Schneeregen,...

    Bozen in den 70ern, Februar, Schneeregen, Mord an drogensüchtiger Prostituierter. Wer es gerne sehr, sehr düster und deprimierend mag, ist hier besten aufgehoben, denn in dieser Geschichte scheint keine Sonne. Fans des Noir kommen jedoch auf ihre Kosten, der Krimi ist gut gemacht
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    1/5

    07.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Untypisch für den Autor

    Normalerweise liebe ich die Thriller von Luca D'Andrea und war sehr glücklich, dass nach Jahren endlich mal wieder ein neues Buch von ihm erscheint. Allerdings ist diese Geschichte das völlig Gegenteil von dem, was er bisher geschrieben hat. Ich schätze ihn für seine Thriller, die in den abgelegenen Bergen spielen, in einem sehr kleinen Personenkreis und die spannend hoch 1000 sind. Hier bekommt man einen Ermittlerkrimi, der über 700 Seiten lang ist, in der Stadt spielt und der überladen ist mit italienischen Namen und Dienstgraden, die ich beim besten Willen nicht auseinandergehalten bekomme. Sein Schreibstil ist nach wie vor mitreißend, aber die Handlung erschöpft sich in der immer gleichen Ermittlungsarbeit ohne Erfolg. Sogar der Hauptermittler macht auf mich den Eindruck, dass er überhaupt keinen Bock auf die Story hatte. Tja, ich nach reichlichen 100 Seiten auch nicht mehr, zumal ich wegen des Namen und Dienstgradproblems sowieso völlig aufgeschmissen war und längst nicht mehr wusste, wer von denen jetzt überhaupt das Opfer und wer Täter und Ermittler war. Deswegen habe ich das Buch abgebrochen und kann es - vor allem eingefleischten Fans des Autors - nicht empfehlen.

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