"Wenn der Lavafluss der Feuersalamander erstarrt, wird das Feuer Eures Reiches erlöschen."
Die siebzehnjährige Nina hat den Tarotkartenfluch der Königin der Schwerter überlebt. Jetzt erkundet sie ihr eigenes Königreich, doch plötzlich wird es dort kälter und sogar die Vulkane hören auf, Lava zu spucken. Wenn die Probleme doch nur warten könnten! Denn eigentlich hat Nina nur eines im Sinn – sie will unbedingt Sylvia wiedersehen.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Nachdem die Hexe Nina im ersten Teil die Tarotkarten der Schwerter und somit Aria besiegt hat, ist sie nun auf dem Weg der Stäbe, um zur Königin des Reiches der Stäbe werden zu können.
Am Anfang des Buches, genießt Nina ihre Freiheit und lernt ihr zukünftiges Feuerreich kennen. Sie genießt ihre Freiheit und möchte einfach nur Spaß haben und sich später ihrer Verantwortung stellen.
Ihre Freude wird aber bald gebremst, da es plötzlich einige beängstigende Ereignisse gibt.
Nina kommt nach und nach hinter den Geheimnis der drohenden Zerstörung ihres Reiches und stellt sich auch ihrer Verantwortung.
Mit von der Partie war natürlich wieder ihr Freund und Nachbar Miro, Ninas Oma und deren Geschwister und viele interessante und liebenswerte Wesen aus der Feuerwelt.
Besonders schön fand ich wieder den Bezug zum Tatort und dass die Karten näher vorgestellt und erklärt werden.
Außerdem gefiel mir die Wandlung von Nina, die aus ihren Fehlern gelernt hat, sich ihren Ängsten stellte und ihren Weg zum Ziel findet. Eine sehr schöne mythische Geschichte mit vielen Überraschungen und einer tollen Story.
Ramona Schroller
aus Klein Rönnau
5/5
14.08.2024
Buch (Taschenbuch)
Bedrohung für das Reich der Stäbe
Nina fühlt sich wohl im Reich ihrer Großmutter Lavea. Und eigentlich könnte alles perfekt sein. Nur leider ist sie mit der Bewältigung der Tarot-Karten noch kein Stück weiter gekommen. Außerdem ist da die Sehnsucht nach der Sylphe Silvia, in die sie sich verliebt hat.
Als dann plötzlich ein schwarzes Ungewächs auftaucht und der Lavafluss der Salamander erkaltet sind das nur die ersten Anzeichen einer Katastrophe. Noch dazu einer, die sogar in die Welt der Menschen strahlt.
Kann Nina die neue Herausforderung nicht bewältigen, werden gleich zwei Welten zerstört ...
Wir sind also wieder zurück zum zweiten Abenteuer von Nina, der Hexe des Feuers. Und neben Gefühlschaos bricht das echte Chaos in Form ihres Urgroßvaters über sie herein. Ganz ehrlich, ich dachte bisher immer, meine Familie sei ... nicht nett, aber mit Nina möchte ich wirklich nicht tauschen.
Es ist nicht nur das Gefühlschaos ausgelöst durch Silvia die Sylphe, nein, eine Tragödie bricht über Nina herein, die sie vollkommen aus dem Konzept wirft. Aber reißt sie sich nicht zusammen, war's das für die Welt des Tarot und die der Menschen. Da heißt es dann, Zähne zusammenbeißen und durch.
Dunkel folgt nicht dem Hollywoodschen Rezept, es stirbt zwar dieses Mal jemand, ja, aber es muss nicht alles "bigger is better" sein. Ich würde fast behaupten, das Gegenteil ist der Fall: von dem kleinen Hexenhaus der Großmutter ins Reich des Tarot. Sicher, wir reden jetzt über ein Land, aber es scheint doch recht überschaubar mit den Vulkanen und dem Wald und dem Holzhaus, das als Schloss dient (netter Einfall nebenbei). Ninas Reich ist überschaubar, sie kennt ihre Untertanen und kümmert sich um sie.
Aber da ist immer noch das kleine Altersproblem - sprich, Nina ist zwar erwachsener und reifer geworden als im ersten Band, doch sie pupertiert noch immer fleißig - mit all den netten peinlichen Kleinigkeiten, die uns selbst als Erwachsene noch schwer fallen. Sprich, über ihre Gefühle Silvia gegenüber zu sprechen ist der erste Berg, den Nina erklimmen muss. Und den schafft sie nur mittels einer Falle.
Die Figuren sind lebendiger und tiefer als im ersten Band. Als Leser bekommt man einen etwas tieferen Einblick in die Charaktere, was gut ist, denn so erwachen sie erst zum Leben. Neu dazu gekommen ist der Phönix Agni, den ich gleich in mein Herz geschlossen habe. Sehr dienstbeflissen, immer parat, wenn es um das Reich geht - ja, den Kerl muss man einfach gern haben - oder er nervt total, was nicht der Fall ist. Eher wirkt er als eine Art Stimme der Vernunft, auf die Nina leider nicht immer hört.
Die Handlung breitet sich ähnlich wie im ersten Band aus und wächst allmählich bis zum Höhepunkt, der dieses Mal wirklich hoch dramatisch ist. Nina und Silvias Leben stehen auf dem Spiel. Ein guter Spannungsbogen, der sich immer weiter steigert, bis man das Buch irgendwann wirklich nicht mehr aus der Hand legen kann ohne zu wissen, wie es denn nun weitergeht.
Was Dunkel vor allem gut gelungen ist, ist die Tatsache, dass man sich als Leser am Ende fragt, ob Aria wirklich geläutert wurde oder ob sie ihre eigenen Pläne schmiedet mit ihrem Großvater. Überwiegend bleibt die ehemalige Königin der Schwerter eher blass im Roman, was aber gewollt zu sein scheint, denn so treibt einen immer wieder die Frage und am Ende deutliche Zweifel an ihren Absichten. Gut gelöst und definitiv ein Aufhänger für einen weiteren Band.
Alles in allem eine gelungene Fortsetzung. Spannung, Action und Romance, alles vorhanden. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, die Figuren liebenswert und alle ein wenig schräg. Ein wirklich empfehlenswerter Roman!
Bewertung
5/5
11.07.2024
Buch (Taschenbuch)
Episch, Finale großartig und magisch
Der 2. Teil der Fantasydilogie von Sabine Dunkel war gleichermaßen humorvoll, emotional, traurig, aber auch spannend und aactionreich.
Die Figuren entwickelten sich und mussten erneut zusammenarbeiten, um das Böse zu besiegen. Die Elemente und den Pinkt, dass nur das große Ganze manchmal Wunder bewirken kann, hat die Autorin super zum Ausdruck gebracht.
Neue Figuren und Orte zu sehen, lässt einen nicht ganz die Langeweile durch eine Fortsetzung erwarten. So waren die Salamander ein wichtiger Bestandteil ukd auch romantische Gefühle taten sich bei der Protagonistin auf. Sylvia war mir sehr sympathisch und auch dass Aria nach dem ersten Band so mithilft und dass das auch ein Punkt ist, worum es beim Helfen und Besiegen des Antagonisten geht, hat mich begeistert. So haben alle eine Lektion gelernt und können hoffentlich noch weitere Abenteuer erleben.
Tarot hat auch hier eine magische ukd erklärende Rolle bekommen und due Zusammenhänge im Fantasybereich haben gut funktioniert und war eine tolle Idee! Etwas einzigartiges!
Der Schreibstil war locker, flüssig und das Cover ansprechend gestaltet.
Danke für das Rezensionsexemplar.
Senny
4/5
09.08.2024
Buch (Taschenbuch)
richtig tolle Fortsetzung
Es geht um Nina, die mit siebzehn Jahren den Fluch der Königin der Schwerter überlebt hat. Jetzt ist sie auf Entdeckungsreise in ihrem eigenen Königreich, doch plötzlich wird alles kälter und selbst die Vulkane hören auf, Lava zu spucken. Wenn die Probleme doch nur einen Moment warten könnten! Denn in Wahrheit hat Nina nur einen Wunsch: Sie möchte unbedingt Sylvia wiedersehen. Doch die Zeit drängt, und das Feuer ihres Reiches steht auf der Kippe.✨
Meine Meinung:
Wie auch Teil 1 fand ich Teil 2 richtig richtig schön. Die Geschichte ist toll geschrieben und es war wie eine Art nach Hause kommen.
Die Story war wieder actionreich, traurig, humorvoll... es war von allem etwas dabei.
Auch die Protagonisten waren toll ausgearbeitet, genauso wie die Dynamik untereinander. Am besten fand ich allerdings die Message, die in das Buch eingearbeitet wurde. Sie wurde toll für jüngere eingearbeitet, um ihnen etwas mit an die Hand zu geben.
Alles in allem ist es eine tolle Fantasy Dilogie und ist sehr empfehlenswert
Freya
4/5
06.08.2024
Buch (Taschenbuch)
Tolle Fortsetzung
Teil eins hat mir letztes Jahr sehr gut gefallen, wie Nina sich gegen ihre verrückte Großtante behauptet hat und dabei immer wieder über sich hinaus wachsen musste.
⚠️Spoilerwarnung für Teil 1⚠️
Im zweiten Teil versucht sie nun ihre Rolle im geerbten Königreich zu finden. Dafür muss sie erneut die Tarokarten bezwingen, um die vollwertige Königin dieses Reiches zu werden.
Im ersten Moment hat es mich ein bisschen gestört, dass es wieder die Tarokarten sind und Nina wieder genauso stur und uneinsichtig ist wie in Teil eins, aber die Geschichte nimmt ganz andere Wendungen und Nina entwickelt sich endgültig in eine gute Richtung.
⚠️spoilerwarnung ende⚠️
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und auch für jüngere Leser zu empfehlen. Besonders gut hat mir gefallen wie die Beziehung zwischen Nina und Sylvia als Nebenstory in die Hauptstoryline eingearbeitet wurde. Die Story hat genau die richtige Menge Charme und Humor und hat trotz ihrer Kürze tollen Entwicklungen bei Haupt- und Nebencharakteren.
Es ist wirklich ein tolles Buch und wer leichte Fantasylektüre sucht, ist hier auf jeden Fall gut aufgehoben
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