Produktbild: Alte Taten, neuer Zorn
Band 2
Artikelbild von Alte Taten, neuer Zorn
Eva Völler

1. Alte Taten, neuer Zorn

Alte Taten, neuer Zorn

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13
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Steffen Groth

Spieldauer

12 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

233

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732472932

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Steffen Groth

Spieldauer

12 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

233

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732472932

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Eliza

    5/5

    16.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mitläufer aus der NS Zeit

    Sehr gut beschreibend und erzählend habe ich diesen historischen Kriminalroman genossen. In der Handlung geht es um den Kriminalinspektor Carl Bruns, der zu einem Mord an einen angesehenen Richter gerufen wird. Schnell wird klar, dass viele Menschen unter diesem Richter gelitten haben. Doch Carl Bruns stochert im Nebel. Wird er es schaffen Gerechtigkeit in die Sache zu bringen? Carl Bruns ist auf seinen Job fokussiert doch auch privat macht ihm so einiges zu schaffen. Er möchte seine Liebe Anna heiraten, doch es gibt böse Gerüchte. Auch sonst ist das Leben im Nachkriegsdeutschland kein Zuckerschlecken. Sehr gut hat mir Annas Schwester Frieda gefallen. Sie ist so ein typischer Anticharakter und sorgt für einige für die damalige Zeit nicht so gesellschaftsfähige Momente. Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön beschreibend und man hat die damalige Zeit genau vor Augen. Sie sorgt für eine Atmosphäre, die sehr authentisch ist. Die Spannung der Handlung ist sehr gut und entwickelt sich stetig weiter. Was mir auch sehr imponiert hat war das Faktenwissen, was die Autorin an den Tag gelegt hat. Ich habe so einiges erfahren, was ich nicht für möglich gehalten habe. Gerade auch das Thema der “Mitläufer” aus der NS-Zeit, sowie das Justiz-Empfinden mancher Menschen wird hier sehr transparent und interessant dargestellt. Ein Roman der mich sehr gut unterhalten hat.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    24.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein hervorragend gelungenes Buch

    Meine Meinung: Bereits in dem Buch „Helle Tage, dunkle Schuld“ habe ich Kriminalinspektor Carl Bruns kennen gelernt und nun war ich gespannt, wie er den nächsten Fall aufklären würde. Natürlich traf ich auch weitere Beteiligte, die im ersten Buch eine wichtige Rolle gespielt hatten. Sehr gut wurde auch diesmal wieder Privat- und Arbeitsleben miteinander verknüpft und beides empfand ich als sehr spannend. Im Grunde hat sich auch im Jahr 1949 vieles noch nicht geändert, geschweige denn gebessert. Die Begebenheiten in diesem Buch sind zwar fiktiv, beruhen aber leider auf tatsächlichen. Die Autorin hat damit ein sehr schwieriges Thema der deutschen Aufarbeitung nach dem Krieg aufgegriffen. Wie beim Lesen des ersten Buches gab es Stellen, die mich nachdenklich und manchmal sogar wütend machten. Ich steckte so richtig mittendrin und hoffte, dass zumindest die sympathischen Protagonisten ein gutes Ende erleben konnten. Fazit: Ein hervorragend gelungenes Buch, in dem ein Teil der deutschen Geschichte geschildert wurde, wobei die Autorin es bestens verstanden hat, reales mit fiktivem zu verknüpfen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    29.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Herzensempfehlung!

    Wie schon der erste Band war auch dieser zweite einfach großartig! Nicht nur, daß ich die Charaktere mag, auch die Krimihandlung ist spannend. Was mich immer wieder erschüttert: daß so viele Altnazis nach dem Ende des Krieges gleich wieder „ in Amt und Würden“ gekommen sind, und natürlich alles dafür taten, um ihre Vergangenheit zu vertuschen. Da Eva Völler das nicht plakativ in den Vordergrund stellt, konnte ich eine Menge lernen und mich trotzdem gut unterhalten fühlen. Die Kombination ist ihr wunderbar gelungen. Ich kann dieses Buch nur von Herzen empfehlen!

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    22.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gut Fiktion und Realität miteinander gebunden

    "Alte Taten, neuer Zorn" heißt der Kriminalroman von Eva Völler, einer guten Bekannten von mir - deren Bücher ich von jeher sooo gern gelesen habe. Zum ersten mal hatte ich sie in Uder zur Festwoche kennenlernen dürfen, als ich seinerzeit für die Thüringer Allgemeine Eichsfeld berichten durfte. Seither sind wir uns immer mal auf Buchmessen über den Weg gelaufen und "verfolgen" uns in den sozialen Medien. Nun kam kürzlich ihr neuer Krimi raus, natürlich war klar, dass ich ihn lese. Meine Bekanntschaft zur Autorin hat keinen Einfluss auf meine positive Bewertung. Ich finde den Spagat zwischen der Kriminalhandlung und der Geschichte drumherum sehr gelungen. Alles kommt sehr authentisch rüber wie ich finde. Wir befinden uns im Mai des Jahres 1949. Frieda, Lotti und Anne leben in Essen, sie sind Schwestern. Annes Zukünftiger, sie bereiten ihre Hochzeit vor, ist Carl Bruns, der Kriminalinspektor. Er ist an einem brisanten Fall dran. Und zwar fiel Richter Dr. Vahrendonk einem Giftmord zum Opfer. Es könnte sein, dass seine Frau ihn auf dem Gewissen hat, zumindest hat sie Gründe ... Wir gehen nun zurück in die Nazizeit, es tauchen Anklagedokumente auf, die den Toten bezichtigen, als Richter über Leichen gegangen zu sein. Die Hinterbliebenen dieser Toten könnte alle die Mörder sein. ... Mehr möchte ich zu diesem packend spannenden Krimi inhaltlich gar nicht verraten. In jedem Fall ist der Roman sehr gut aufgebaut, die Hintergrundgeschichte ist perfekt recherchiert. Man nimmt der Autorin den Fall zu 100 Prozent ab. Es könnte genau so passiert sein. Die Stimmung der Zeit, das Milieu, all das kann man gut nachvollziehen. Die Charaktere werden sehr ausführlich geschildert und ebenso die Szenen, ohne langatmig zu wirken. Das gesamte Konstrukt aus kriminalistischer Handlung und der historisch gesellschaftliche Hintergrund passen perfekt zusammen, ergeben eine Einheit und kommen beim Lesen glaubwürdig rüber. Kurze Leseprobe: ============= Doch er schob den Gedanken von sich, kaum dass er ihm in den Sinn gekommen war. Er war nicht Harrys Kindermädchen, und Frieda würde sich jeden Versuch, ihr in die Suppe ... Ich empfehle den Krimi !!! Jeder Fall ist abgeschlossen, man kann die einzelnen Krimis losgelöst voneinander lesen, bin schon jetzt gespannt, was sich die Autorin für den nächsten Fall einfallen lässt.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    10.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    tolle Fortsetzung

    Bei historischen Krimis bin ich immer noch kritischer als bei Gegenwarts-Crime. Keine Ahnung warum, aber oft fehlt mir die für mich unabdingbar nötige Spannung. Da bin ich bei Eva Völler, wie ich inzwischen weiß, aber auf der sicheren Seite. Sie kann nämlich beides. Historische Romane und Krimis. Und den Mix. Besonders spannend finde ich die Nachkriegszeit, die in dieser Reihe eine wichtige Rolle spielt und durchaus auch die Aufarbeitung des 2.ten Weltkrieges. Wie bekannt, war es ja nicht so weit her damit. Die Deutschen taten sich schwer damit sich selbst den Spiegel vorzuhalten. Und oft fehlten ihnen einfach auch Menschen, die eine wirklich saubere Weste hatten, um wichtige Posten zu besetzen. Wie z.B. den der Richter. Als so ein ehemaliger Nazi-Richter stirbt ist die Frage, hat ihn die Vergangenheit eingeholt oder seine aktuelle Frau um die Ecke gebracht, weil er ihr gegenüber genauso grausam war, wie zu den Angeklagten, über die er richten musste. Eine dichte Erzählung ohne Längen und mit klugen interessant eingearbeiteten Parallelen in die Gegenwart. Ich hoffe, es gibt noch weitere Fälle von Kommissar Carl Bruns.

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Bewertungen (13)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sebastian Schuy

    Sebastian Schuy

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Carl Bruns glaubt letztlich an das Gute.

    Kommissar Bruns stochert mit seinen aktuellen Ermittlungen in einem Wespennest aus alten Seilschaften und neuen Allianzen. Freunde macht er sich damit nun wirklich nicht. Aber die Gerechtigkeit muss siegen! Ein spannender Krimi vor der Kulisse des Ruhrgebiets der später 40er-Jahre mit einer Hauptfigur, die noch viel Potenzial für weitere Fälle besitzt.
  • Zum Bewerterprofil von Denise Winter

    Denise Winter

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ermordeter Richter, eine ganze...

    Ein ermordeter Richter, eine ganze Reihe Verdächtiger, mauernde Kollegen... Und mittendrin, ein Kommissar, dem die Wahrheit über alles geht. Spannender Krimi aus dem Ruhrpott nach dem Motto "Rache wird am besten kalt serviert".
  • Zum Bewerterprofil von David Frey

    David Frey

    Thalia Worms

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    5/5

    14.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Nachkriegskrimi

    Eva Völler ist mit diesem Band eine gelungene Fortsetzung gelungen. Wie im ersten Band beschreibt sie gelungene Charaktere in Verbindung mit einer äusserst interessanten und spannenden Geschichte. Vor allem die detaillierte Beschreibung von Nachkriegs-Deutschland weiss zu überzeugen, eine Epoche, die ein wenig in Vergessenheit geraten ist. Ein unterhaltsamer, aber auch lehrreicher Krimi, der wirklich zu empfehlen ist.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Braune Vergangenheit

    Frau Völler paart in ihrem neuen historischen Krimi ein brisantes Thema der Nachkriegszeit, die braune Vergangenheit einiger Angestellte im Justizdienst, mit privaten Problemen des Essener Kriminalbeamten Bruns. Sie baut die Spannung sehr langsam auf, was aber perfekt in die Zeit passt. Kriminalistische Arbeit war eben mühsam in Zeiten ohne Internet und es dauerte alles etwas länger. Auch wenn die Trümmerlandschaft langsam verschwindet und die Lebensmittelversorgung immer besser funktioniert, ist man noch weit von der Normalität entfernt und das Alltagsleben war noch von vielen Problemen belastet. Diese Atmosphäre fängt Frau Völler für mich authentisch ein.
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    3/5

    02.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Richtig gut gemacht. Clever durchdacht....

    Richtig gut gemacht. Clever durchdacht. Realistisch!

Unsere Meinungen

Bewertungen (5)

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