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Als der Wald erwachte

24

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23653

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.01.2025

Abbildungen

16, Durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Emilia Dziubak

Herausgeber

Stefan Pluschkat + weitere

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,2/21,1/0,8 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Dunkelbraun / Khaki

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Den lilla spenatgumman

Übersetzt von

Maike Dörries + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0498-9

Beschreibung

Rezension

"Ganz feinfühlig, behutsam und mit so schönen Bildern schaffen die AutorInnen von diesem Buch es, das Thema "Trauer" so zu verpacken, dass es wirklich auch schon was für kleine Kinder ist. Hier wird nichts vordiktiert - jeder kann seine eigenen Schlüsse daraus ziehen und etwas für sich mitnehmen aus der Geschichte." (Lisa Krumme, NDR Mikado im März 2025)
"Dies ist ein in jeder Hinsicht wunderschönes und außergewöhnliches Bilderbuch [...] Bezaubernd sind auch die Illustrationen, die einen sehr lebendigen und dennoch fast realistischen Wald in warmen Tönen zeigen, sodass man beim Betrachten den Wald beinahe riechen und fühlen kann.

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23653

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.01.2025

Abbildungen

16, Durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Emilia Dziubak

Herausgeber

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,2/21,1/0,8 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Dunkelbraun / Khaki

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Den lilla spenatgumman

Übersetzt von

  • Maike Dörries
  • Stefan Pluschkat

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0498-9

Herstelleradresse

Oetinger
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
DE

Email: produkt@verlagsgruppe-oetinger.de

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  • Nina Albert

    5/5

    13.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Wir sind alle Blätter an einem Baum…

    …keins dem andern ähnlich, das eine symmetrisch, das andere nicht, und doch alle gleich wichtig dem Ganzen.“ Im Herzen der zornigen kleinen Spinatfrau herrscht ewiger Winter. Sobald der Frühling Einzug hält, faucht, murrt und schimpft sie mit den Tieren und Pflanzen des Waldes. Sie ist das unfreundlichste Wesen weit und breit, gemein zu allen und jeder fürchtet sich vor ihr. Geschieht ihr ganz recht, als sie eines Tages entführt wird, keiner wird sie vermissen oder gar ihr Schicksal betrauern… oder vielleicht doch!? Das großformatige Bilderbuch „Als der Wald erwachte“ erzählt uns eine bewegende Geschichte über Verlust und Trauer, aber auch über Hoffnung, Liebe und Freundschaft. Wunderschöne, detailverliebte Illustrationen, auf glänzenden Seiten, lassen uns in dieses Märchen eintauchen und die Magie des Waldes erleben: denn jedes Jahr beginnt der Wandel aufs Neue und die Natur erwacht. „Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses Blatt allein, war Teil von unserem Leben, drum wird dies Blatt allein, uns immer wieder fehlen.“( Rainer Maria Rilke)

  • Nina Albert

    5/5

    13.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Wir sind alle Blätter an…

    „Wir sind alle Blätter an einem Baum… …keins dem andern ähnlich, das eine symmetrisch, das andere nicht, und doch alle gleich wichtig dem Ganzen.“ Im Herzen der zornigen kleinen Spinatfrau herrscht ewiger Winter. Sobald der Frühling Einzug hält, faucht, murrt und schimpft sie mit den Tieren und Pflanzen des Waldes. Sie ist das unfreundlichste Wesen weit und breit, gemein zu allen und jeder fürchtet sich vor ihr. Geschieht ihr ganz recht, als sie eines Tages entführt wird, keiner wird sie vermissen oder gar ihr Schicksal betrauern… oder vielleicht doch!? Das großformatige Bilderbuch „Als der Wald erwachte“ erzählt uns eine bewegende Geschichte über Verlust und Trauer, aber auch über Hoffnung, Liebe und Freundschaft. Wunderschöne, detailverliebte Illustrationen, auf glänzenden Seiten, lassen uns in dieses Märchen eintauchen und die Magie des Waldes erleben: denn jedes Jahr beginnt der Wandel aufs Neue und die Natur erwacht. „Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses Blatt allein, war Teil von unserem Leben, drum wird dies Blatt allein, uns immer wieder fehlen.“( Rainer Maria Rilke)

  • Bewertung

    aus Rostock

    5/5

    02.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine berührende Geschichte über Vergebung und Zusammenhalt

    «Als der Wald erwachte» ist ein märchenhaftes Bilderbuch, indem eine alte Eiche von einem denkwürdigen Frühlingsbeginn erzählt, der sich einst im Spinat - so nennen die Waldbewohner ihr Zuhause - zugetragen hat. Die verbitterte kleine Spinatfrau versprüht im Wald gerade wieder ihre schlechte Laune, als unerwartet menschlicher Besuch auftaucht. Milo begleitet gelangweilt seine Mutter, die begeistert die ersten Frühlingsboten bestaunt. Als Milo jedoch die Spinatfrau entdeckt, steckt er sie heimlich ein. Ich habe mich direkt in diesen mystisch Stil verliebt, der an verwunschene Reihe voller Feen und Trolle erinnert. Die ganzseitigen Illustrationen sind einfach magisch. Emilia Dziubak erzeugt durch Licht und Dunkelheit gekonnt eine waldige Atmosphäre, die wunderbar zu den Themen des Buches passt. Durch die bildhafte Erzählweise von Emma Karinsdotter harmonieren Bild und Text hervorragend miteinander. Die Buchgestaltung unterstützt das, denn während man auf einer Seite liest, kann man auf der andern Seite die passende Illustration bestaunen. Wie liebevoll Vergebung vermittelt wird, hat sehr mein Herz berührt. Hinter unzufriedenem Verhalten können Geschichten stecken, die von Einsamkeit, Trauer und Verlust erzählen, der wir mit Liebe begegnen können. Die letzten Seiten beendete ich mit einem Lächeln auf den Lippen. Die Botschaft über Freundschaft, Trost und Zusammenhalt wird so einfühlsam von der alten Eiche erzählt, dass die Geschichte ihre Magie nicht verliert und im Gedächtnis bleibt. Für Kinder ab 4 Jahren geeignet und auch für Erwachsene ein großes Vergnügen, weil es ein Bilderbuch ist, das auf mehreren Ebenen begeistert. Man kann es einfach lesen und sich in die verwunschene Welt träumen. Man kann auch über die Themen sprechen und die Botschaften dahinter verstehen. Es ist ein großartiges Buch zum Vorlesen und sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    02.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spinatfrau mit Freunden und Trauer

    habe das Buch "Als der Wald erwachte" von Martin Widmark, Emma Karindotter und Emilia Dziubak gelesen. Das Buch hat circa 32 Seiten und ist im Oetinger Verlag erschienen. Inhalt: Der Winter ist vorbei! Die Knospen kommen nach draußen, alles will blühen und Leben nur die kleine Spinatfrau möchte das nicht. Doch als sie von einem Jungen verschleppt wird, fehlt etwas im Wald. Meine Meinung: Auf einer Seite des Buches befindet sich der Text, auf der anderen Seite die Illustrationen. Diese sind wunderschön und unterstreichen den Text sehr gekonnt. Da es im Wald spielt sind die Farben mit braun und grün ehr dunkel gehalten. Doch wirken selbst die grimmig dreinschauenden Figuren liebevoll. Für ein Bilderbuch ist wirklich reichlich Text in diesem Buch. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Und auch meine Tochter meinte" Mama das Buch war so traurig und toll". Es geht, wie oben beschrieben um die grimmige Spinatfrau. Sie selbst hat tiefe Trauer erlebt und obwohl ihre Freundin schon vor Jahren gestorben war. Ich finde es schön, dass es nicht um frische Trauer geht, sondern dass Trauer auch lange anhalten kann. Und auch was Trauer aus einem machen kann. Aufgrund des Alters, des Themas und der Text Menge würde ich eine Altersempfehlung ab 5 Jahren geben. Fazit Als der Wald erwachte, ist ein wunderschön Illustriertes Buch über lang vergangene Trauer und Freunden die einem dort raushelfen. Und das ganze in einer schönen, liebevolle und "unpädagogischen" Art erzählt

  • CorniHolmes

    5/5

    01.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Märchenhaft schön!

    Der kalte, lange Winter ist endlich vorbei und der Wald, von seinen Bewohnern auch Spinat genannt, erwacht zum neuen Leben. Alle freuen sich sehr auf den Frühling – alle, bis auf eine. Die garstige kleine Spinatfrau verabscheut den Frühling. Und den Sommer und Herbst ebenso. In ihrem Herzen herrscht nur eine Jahreszeit: Der ewige Winter. Zornig, fluchend und unfreundlich stapft sie durch den Wald und verschreckt alle mit ihrer Boshaftigkeit. Bis zu dem Tag, als ein kleiner Menschenjunge mit seiner Mutter im Wald auftaucht, der genauso schlecht gelaunt und wütend ist wie die Spinatfrau und keinen Blick für all das Schöne um sich herum hat. Doch dann entdeckt er doch etwas Interessantes - und zwar niemand anderes als die Spinatfrau. Kurzerhand steckt er sie heimlich in seine Jackentasche und nimmt sie mit nach Hause. Von den Waldbewohnern trauert ihr zunächst keiner nach, im Gegenteil, vielmehr sind alle froh, die Spinatfrau los zu sein. Warum diese aber alles so sehr hasst, wissen sie nicht. Daraufhin beginnt die alte Eiche die Geschichte der Spinatfrau zu erzählen. Vor langer Zeit hat sie eine gute Freundin verloren und den Verlust bis heute nicht überwunden. Da merken die Waldbewohner, dass ihnen die Spinatfrau fehlt und sie zu ihnen dazugehört. Ob sie sie wohl retten können? Die Bilderbücher des Erfolgsteams Martin Widmark und Emilia Dziubak sind immer ein Garant für besonderen Bilderbuchgenuss und aus meinem Regal längst nicht mehr wegzudenken. Auf das neue gemeinsame Werk der beiden, welches sie zusammen mit Emma Karinsdotter herausgebracht haben, habe ich mich dementsprechend sehr gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Schon allein das Cover verzaubert auf den ersten Blick und die Geschichte dahinter steht dem in nichts nach. In leicht verständlicher, aber dennoch sehr poetischer Sprache entführt uns das schwedische Autor*innen-Duo Martin Widmark und Emma Karinsdotter in einen magischen Wald, in dem es sprechende Bäume und Tiere gibt und außergewöhnliche Wesen wie die Spinatfrau ihr Unwesen treiben. Die Geschichte wird aus der Sicht der alten weisen Eiche geschildert, die uns Leser*innen gleich zu Beginn dazu einlädt, ihr zuzuhören. Einfühlsam und kindgerecht erzählt sie von Verlust, Trauer, Verbitterung und Einsamkeit, aber auch von Freundschaft, Gemeinschaft, Hoffnung und der Schönheit der Natur. Davon, dass hinter jedem Verhalten eine Geschichte steckt und man mit seinem Schmerz nicht alleine ist. Die Erzählung zeigt uns, wie wichtig es ist, anderen mit Liebe, Mitgefühl und Verständnis zu begegnen und macht Mut, nach vorne zu schauen. Denn nach schweren Zeiten kommen auch wieder bessere, so wie auf jeden dunklen Winter der Frühling folgt. So eine tolle und wertvolle Botschaft, die auch schon kleine Kinder verstehen. Die relativ langen Textpassagen könnten allerdings etwas zu herausfordernd für das empfohlene Lesealter sein. Ich persönlich würde das Buch daher eher ab 5 Jahren empfehlen. Ein absoluter Traum sind auch wieder die farbigen Illustrationen von Emilia Dziubak, die auf jeder Doppelseite stets eine ganze Seite einnehmen und das Erzählte eindrucksvoll in Szene setzen. Gekonnt spielt die polnische Künstlerin mit Licht und Schatten und schafft dadurch eine ganz besondere, mystisch-waldige Wohlfühlatmosphäre. Liebevolle Details laden zum Staunen, Verweilen und Schmunzeln ein und ziehen Jung und Alt gleichermaßen in den Bann. Fazit: „Als der Wald erwachte“ ist eine warmherzige, berührende und märchenhafte Geschichte, die Trost und Freude schenkt und dazu ermutigt, mit offenem Herzen durchs Leben zu gehen. Ein wundervolles Bilderbuch ab 5 Jahren, das durch seine liebevolle Erzählweise und traumschönen Illustrationen besticht. Ich kann dieses Schätzchen nur empfehlen, mich hat es vom ersten Moment an verzaubert. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (24)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Zimmermann

    Ulrike Zimmermann

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Märchenhaft schön!

    Ein märchenhaft schön illustriertes Kinderbuch zu den Themen Verlust, Trauer und Trost, Freundschaft und Verbundenheit. Jedes Jahr kommt der Frühling und mit ihm erblüht der Wald zu neuem Leben. Doch die kleine Spinatfrau mag keinen Frühling, da in ihrem Herzen stets Kälte und Winter herrschen. Als eines Tages ein kleiner, trauriger Junge gemeinsam mit seiner Mama den Wald besucht und die kleine Spinatfrau einfach in seine Tasche steckt und mitnimmt, ändert sich so einiges. Die Tiere und Pflanzen vermissen ihre Mitbewohnerin, trotz ihrer Griesgrämigkeit. Und die Spinatfrau entdeckt gemeinsam mit dem Jungen, dass auch in ihrem Herzen wieder der Frühling Einzug halten kann. Diese leise berührende Geschichte wird hier aus der Sicht der alten, weisen Eiche erzählt. Da sie schon seit Jahrhunderten den Wald bewohnt, weiß sie, warum die Spinatfrau so verbittert geworden ist und erzählt uns hier ihr Geheimnis. Eine so schöne Geschichte von Martin Widmark & Emma Karinsdotter für Kinder ab 4 Jahren aus dem Schwedischen übersetzt von Maike Dörries & Stefan Pluschkat. Erschienen im Oettinger Verlag und ganz großartig illustriert von Emilia Dziubak.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    07.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wie aus Trauer+Einsamkeit Hoffnung und Gemeinschaft wird

    Dieses Bilderbuch aus Schweden passt wunderbar ins Frühjahr, wenn die Natur wieder zu Erwachen beginnt. Es hat recht viel Text und ist daher eher für Kitakinder ab 5J. aufwärts bzw. Grundschulkinder zum Vorlesen geeignet.Martin Widmark und Emma Karinsdottir erzählen uns hier eine Geschichte mit der Stimme einer uralten Eiche. Diese lebt mit vielen anderen Pflanzen und Tieren in einem großen Wald, zu denen sich im Frühling auch die alte "Spinatfrau" gesellt. Diese ist allerdings immer so wütend und garstig unterwegs, das alle, die können, ihr aus dem Weg zu gehen versuchen. Dummerweise für die kleine Spinatfrau ist an diesem ersten schönen Frühlingstag auch ein genervter Junge mit seiner Mutter im Wald unterwegs.Als er die winzige, unfreundlich schauende Spinatfrau im Unterholz entdeckt, packt er sie ein und nimmt sie einfach mit... Prinzipiell ja so was wie ein Lottogewinn für die Waldleute, aber als die alte Eiche ihnen erzählt, warum die Spinatfrau so traurig und wütend ist, beschließen sie gemeinsam, diese zu retten. Währenddessen entdeckt die Spinatfrau, das der Junge ebenfalls einsam ist, seinen besten Freund vermisst und ihr nichts Böses wollte... Noch größer aber wird ihr Erstaunen, als die Tiere und Pflanzen an der Waldhütte der Menschen auftauchen, um ihre grimmige "Kollegin" zu befreien. "Wir vermissen Dich" ist das Zauberwort schlechthin und die erstaunte Spinatfrau fühlt den ewigen Winter(der Trauer) in ihrer Seele schmelzen, denn vor Jahren war ihre beste Freundin gestorben und sie mit ihrem Kummer darüber nicht fertig geworden... Als sie sich bei den Tieren und der Eiche ausgeweint hat, holt sie mit den anderen auch den traurigen Jungen mit in Wald, um den Frühling zu feiern und seitdem machen sie das alle gemeinsam jedes Jahr - wie schön! Emilia Dziubak zeigt uns einen analog zur Geschichte märchenhaften Wald samt der Eiche mit liebenswürdigem Rinden-Gesicht, Leberblümchen auf Beinen und einer Frühlingsstimmung in diversen Grüntönen, die Lust auf demnächstige Spaziergänge im Wald macht. Ihr grummeliger Junge wie auch sein winziges Entführungsopfer lässt sie Nase an Nase böse schauen und entdecken, das sie sich in iher Wut+Trauer gar nicht unähnlich sind, aber auch, das sie Freunde werden könnten! Eine bewegende Bilderbuchgeschichte über Verlust, Trauer und Freundschaft - schauen Sie selbst!
  • Zum Bewerterprofil von Karina Jungesblut

    Karina Jungesblut

    Thalia Lübeck – LUV

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Freundschaft, Trauer und Frühling im Herzen

    Ein tolles Bilderbuch! Man begleitet eine kleine „Spinatfrau“ und einen kleinen Jungen, die beide traurig sind, da sie jemanden aufgrund von Verlust und Entfernung nicht sehen können. Als die beiden dann aufeinandertreffen, entdecken sie, dass es in der Welt – in diesem Fall im Wald – noch so viel mehr Freude und Abenteuer zu entdecken gibt. Die Geschichte ist kindgerecht gestaltet, hat tolle Illustrationen und ist angenehm ruhig und nicht überladen. Die Thematik des Übergangs vom Traurigen zum Glücklichen und des Neuanfangs wird durch die Metapher des Winters, der zum Frühling wird, erzählt. Ich kann es nur empfehlen! :)

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Bewertungen (3)

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