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  • Produktbild: Der Junge aus dem Meer
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Artikelbild von Der Junge aus dem Meer
Garrett Carr

1. Der Junge aus dem Meer

Der Junge aus dem Meer Der große, warmherzige Familienroman aus Irland

Gesprochen von
100
24% sparen

18,99 € UVP 25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3994

Gesprochen von

Richard Barenberg

Spieldauer

9 Stunden und 59 Minuten

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Übersetzt von

Kathrin Razum

Sprache

Deutsch

EAN

9783839821589

Beschreibung

Rezension

»Der begnadete Sprecher Richard Barenberg gibt der Romanvorlage den richtigen Ton.«

Produktdetails

Verkaufsrang

3994

Gesprochen von

Richard Barenberg

Spieldauer

9 Stunden und 59 Minuten

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Übersetzt von

Kathrin Razum

Sprache

Deutsch

EAN

9783839821589

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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Unspektakulär gut

Bewertung am 09.05.2025

Bewertungsnummer: 2486967

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Es ist eine ruhige, unaufgeregte, unspektakuläre Geschichte. Aber trotzdem ein Roman, der einen gewissen Sog entwickelt und vor allem auch richtig viel zu sagen hat. Mir gefällt ganz besonders die kluge, schonungslose, urteilsfreie, aber nicht herzlose Art, mit der die Erzählung das Irland des 20sten Jahrhunderts, die Gesellschaft und Familien erklärt. Damit hat mich das Buch immer wieder zum Nachdenken bringen können und mich gleichzeitig auch stellenweise überrascht. Ich wollte wissen, wie sich die Beziehung der Familienmitglieder zueinander verändert und gleichzeitig hat mir die Wir-Erzählstimme gefallen, die noch einmal eine weitere Meta-Ebene in die Geschichte hineinbringt. Damit hat mir das Buch besser gefallen, als ich erwartet hatte und ich empfehle die Geschichte gerne weiter an alle Liebhaber von unaufgeregten Gesellschaftsromanen.

Unspektakulär gut

Bewertung am 09.05.2025
Bewertungsnummer: 2486967
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Es ist eine ruhige, unaufgeregte, unspektakuläre Geschichte. Aber trotzdem ein Roman, der einen gewissen Sog entwickelt und vor allem auch richtig viel zu sagen hat. Mir gefällt ganz besonders die kluge, schonungslose, urteilsfreie, aber nicht herzlose Art, mit der die Erzählung das Irland des 20sten Jahrhunderts, die Gesellschaft und Familien erklärt. Damit hat mich das Buch immer wieder zum Nachdenken bringen können und mich gleichzeitig auch stellenweise überrascht. Ich wollte wissen, wie sich die Beziehung der Familienmitglieder zueinander verändert und gleichzeitig hat mir die Wir-Erzählstimme gefallen, die noch einmal eine weitere Meta-Ebene in die Geschichte hineinbringt. Damit hat mir das Buch besser gefallen, als ich erwartet hatte und ich empfehle die Geschichte gerne weiter an alle Liebhaber von unaufgeregten Gesellschaftsromanen.

Eine irische Geschichte

drawe aus Landau am 26.04.2025

Bewertungsnummer: 2475956

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Mein Hör-Eindruck: Der irische Autor Garrett Carr nimmt uns mit in seine irische Heimat, ein Fischerdorf im County Donegal. Er beschwört die intakte Dorfgemeinschaft, in der die Menschen sich gegenseitig unterstützen. Für dieses starke Gemeinschaftsgefühl findet er einen originellen sprachlichen Ausdruck: er wählt die Wir-Perspektive. Damit kommt er zwar immer wieder an die Grenzen dieser Perspektive, wenn es um das Innenleben seiner Figuren geht, aber auf der anderen Seite wird jede Person damit Teil eines gewachsenen Geflechts aus Herkommen und Sitte. Die Idylle ist jedoch nur vordergründig eine Idylle. Die Fischer leiden unter der zunehmenden Technisierung des Fischfangs, die große finanzielle Investitionen voraussetzt. Dazu kommen die Quotenregelung durch die EU, die schwindenden Fischgründe und damit zusammenhängend der tägliche Kampf gegen die Verarmung, die vor allem die Jugend zur Arbeit nach England treibt. Carr zeigt das alles am Leben der Fischerfamilie Bonnar und startet mit einem merkwürdigen Ereignis: ein Neugeborenes strandet in einem Ölfass, ähnlich wie Moses in seinem Schilfkörbchen. Das Dorf betrachtet das Kind als „Geschenk aus dem Meer“ und schöpft Hoffnung auf bessere Zeiten. Bonnars adoptieren den Jungen, und nun entwickelt sich das alte Motiv der feindlichen Brüder, das in wechselnden Variationen durchgespielt wird. Das Motiv wird gedoppelt, da auch das Verhältnis der Mutter zu ihrer Schwester kompliziert ist, v. a. da die Geldforderungen der Schwester den Abstieg der Familie forcieren. Mir hätte es besser gefallen, wenn das Verhältnis von Aggressivität und Duldung besser auf beide Geschwister verteilt worden wäre. Die familiäre Harmonie am Schluss rundet den Roman zwar ab, aber bleibt unmotiviert. Sehr schön fand ich die Beschreibungen des Meeres und der Fangfahrten, v. a. einer gefährlichen Havarie. Diese Beschreibungen sind plastisch und eindringlich und versöhnen mit inhaltlichen Unschärfen. Dazu trägt auch der Sprecher Richard Barenberg mit seiner modulationsstarken Stimme bei. Insgesamt ein bemerkenswertes Debut, das neugierig macht auf den nächsten Roman! 4

Eine irische Geschichte

drawe aus Landau am 26.04.2025
Bewertungsnummer: 2475956
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Mein Hör-Eindruck: Der irische Autor Garrett Carr nimmt uns mit in seine irische Heimat, ein Fischerdorf im County Donegal. Er beschwört die intakte Dorfgemeinschaft, in der die Menschen sich gegenseitig unterstützen. Für dieses starke Gemeinschaftsgefühl findet er einen originellen sprachlichen Ausdruck: er wählt die Wir-Perspektive. Damit kommt er zwar immer wieder an die Grenzen dieser Perspektive, wenn es um das Innenleben seiner Figuren geht, aber auf der anderen Seite wird jede Person damit Teil eines gewachsenen Geflechts aus Herkommen und Sitte. Die Idylle ist jedoch nur vordergründig eine Idylle. Die Fischer leiden unter der zunehmenden Technisierung des Fischfangs, die große finanzielle Investitionen voraussetzt. Dazu kommen die Quotenregelung durch die EU, die schwindenden Fischgründe und damit zusammenhängend der tägliche Kampf gegen die Verarmung, die vor allem die Jugend zur Arbeit nach England treibt. Carr zeigt das alles am Leben der Fischerfamilie Bonnar und startet mit einem merkwürdigen Ereignis: ein Neugeborenes strandet in einem Ölfass, ähnlich wie Moses in seinem Schilfkörbchen. Das Dorf betrachtet das Kind als „Geschenk aus dem Meer“ und schöpft Hoffnung auf bessere Zeiten. Bonnars adoptieren den Jungen, und nun entwickelt sich das alte Motiv der feindlichen Brüder, das in wechselnden Variationen durchgespielt wird. Das Motiv wird gedoppelt, da auch das Verhältnis der Mutter zu ihrer Schwester kompliziert ist, v. a. da die Geldforderungen der Schwester den Abstieg der Familie forcieren. Mir hätte es besser gefallen, wenn das Verhältnis von Aggressivität und Duldung besser auf beide Geschwister verteilt worden wäre. Die familiäre Harmonie am Schluss rundet den Roman zwar ab, aber bleibt unmotiviert. Sehr schön fand ich die Beschreibungen des Meeres und der Fangfahrten, v. a. einer gefährlichen Havarie. Diese Beschreibungen sind plastisch und eindringlich und versöhnen mit inhaltlichen Unschärfen. Dazu trägt auch der Sprecher Richard Barenberg mit seiner modulationsstarken Stimme bei. Insgesamt ein bemerkenswertes Debut, das neugierig macht auf den nächsten Roman! 4

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Der Junge aus dem Meer

von Garrett Carr

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Meinung aus der Buchhandlung

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Marcel Sander

Thalia Oberhausen – CentrO

Zum Portrait

5/5

Der junge Mann und das Meer...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin diesem Buch ins Netz gegangen und habe mich zweifellos in dieser schönen Geschichte verfangen. Den Sog, den sie auf den ersten Seiten erzeugt hat, hätte ich so nicht erwartet und ließ mich zu einem heimlichen Beobachter dieses kleinen irischen Fischerdorfes werden. Garrett Carr erzeugt diese lebendige Atmosphäre, die einen einfach packt, sogar anhaftet wie ein Tag am Meer. Es ist fast so als höre man das Kreischen der Möwen, schmecke das Salz des Meeres und kenne die Familie des Findelkinds. Hinzu kommt, dass die Geschichte sich einen Hauch des Geheimnisvollen bewahrt. Einfach schön zu lesen.
  • Marcel Sander
  • Buchhändler/-in

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5/5

Der junge Mann und das Meer...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin diesem Buch ins Netz gegangen und habe mich zweifellos in dieser schönen Geschichte verfangen. Den Sog, den sie auf den ersten Seiten erzeugt hat, hätte ich so nicht erwartet und ließ mich zu einem heimlichen Beobachter dieses kleinen irischen Fischerdorfes werden. Garrett Carr erzeugt diese lebendige Atmosphäre, die einen einfach packt, sogar anhaftet wie ein Tag am Meer. Es ist fast so als höre man das Kreischen der Möwen, schmecke das Salz des Meeres und kenne die Familie des Findelkinds. Hinzu kommt, dass die Geschichte sich einen Hauch des Geheimnisvollen bewahrt. Einfach schön zu lesen.

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Ursula Drechsler

Mayersche Aachen

Zum Portrait

5/5

Ein irisches Dorf im Wandel der Zeiten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der irische Autor Garrett Carr erzählt in seinem Debütroman eine großartige, authentische irische Familiengeschichte, die in der Nähe seines Geburtsorts Donnegal 1973 an der irischen Küste Killybegs spielt. Das karge Leben in dem kleinen Fischerdorf ist geprägt durch harte Arbeit auf den Fischkuttern, in der Fischfabrik und den langen Fahrten per LKW zum Ausliefern der Fänge im ganzen Land. Sie sprechen nicht viel miteinander und Ihre Ambitionen richten sich nach dem zukünftigen Besitz eines Autos, Hauses oder dem Abbezahlen einer Hypothek. Als Mossy Shorlin an einem Freitagmorgen in einem Fass, das am Strand angespült wird, ein wenige Tage altes Baby findet, geraten alle Dorfbewohner in Aufregung und werden aus ihrem Alltag gerissen. Die Ankunft des Kindes übt einen Zauber auf sie aus. Spontan bietet der Fischer Ambrose an, das Baby für eine Nacht aufzunehmen, da sein zweijähriger Sohn Declan gerade aus dem Babyalter raus ist und die komplette Babyausstattung bei ihm und seiner Frau Christine vorhanden ist. Sofort schließt Christine das Baby in ihre Arme. Sie nennen ihn „Brendan“, der Junge aus dem Meer. Aus einer Nacht werden immer mehr Nächte und sie beschließen Brennan aufzunehmen, obwohl Ihnen bewusst ist, dass die leibliche Mutter jeden Tag ihr Baby abholen könnte. Christine spürt sofort eine Verbundenheit mit Brendan und so beantragen sie nach wenigen Tagen die Adoption. Der nächste Teil ihres Lebens kann beginnen…… Dieser warmherzig, humorvoll mit brillantem Schreibstil geschriebene Roman über die Zukunft eines Jungen, den Zusammenhalt einer Familie und eines ganzen Dorfes im Wandel der Zeiten, ist auch als Hörbuch ein Hörgenuss.
  • Ursula Drechsler
  • Buchhändler/-in

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Ein irisches Dorf im Wandel der Zeiten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der irische Autor Garrett Carr erzählt in seinem Debütroman eine großartige, authentische irische Familiengeschichte, die in der Nähe seines Geburtsorts Donnegal 1973 an der irischen Küste Killybegs spielt. Das karge Leben in dem kleinen Fischerdorf ist geprägt durch harte Arbeit auf den Fischkuttern, in der Fischfabrik und den langen Fahrten per LKW zum Ausliefern der Fänge im ganzen Land. Sie sprechen nicht viel miteinander und Ihre Ambitionen richten sich nach dem zukünftigen Besitz eines Autos, Hauses oder dem Abbezahlen einer Hypothek. Als Mossy Shorlin an einem Freitagmorgen in einem Fass, das am Strand angespült wird, ein wenige Tage altes Baby findet, geraten alle Dorfbewohner in Aufregung und werden aus ihrem Alltag gerissen. Die Ankunft des Kindes übt einen Zauber auf sie aus. Spontan bietet der Fischer Ambrose an, das Baby für eine Nacht aufzunehmen, da sein zweijähriger Sohn Declan gerade aus dem Babyalter raus ist und die komplette Babyausstattung bei ihm und seiner Frau Christine vorhanden ist. Sofort schließt Christine das Baby in ihre Arme. Sie nennen ihn „Brendan“, der Junge aus dem Meer. Aus einer Nacht werden immer mehr Nächte und sie beschließen Brennan aufzunehmen, obwohl Ihnen bewusst ist, dass die leibliche Mutter jeden Tag ihr Baby abholen könnte. Christine spürt sofort eine Verbundenheit mit Brendan und so beantragen sie nach wenigen Tagen die Adoption. Der nächste Teil ihres Lebens kann beginnen…… Dieser warmherzig, humorvoll mit brillantem Schreibstil geschriebene Roman über die Zukunft eines Jungen, den Zusammenhalt einer Familie und eines ganzen Dorfes im Wandel der Zeiten, ist auch als Hörbuch ein Hörgenuss.

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