Produktbild: Der Junge aus dem Meer

Der Junge aus dem Meer Roman | "Perfekt für lange Lesetage am Meer." Elke Heidenreich

100

19,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

42229

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2633 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Kathrin Razum

Sprache

Deutsch

EAN

9783644021143

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

42229

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2633 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Kathrin Razum

Sprache

Deutsch

EAN

9783644021143

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  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    18.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Großes Lesevergnügen

    Die Aufregung ist groß als ausgerechnet Mossy Shovlin mit einem Baby im Arm durchs Dorf marschiert. Das Baby soll in einem Fass angeschwemmt worden sein. Mossy bringt das Baby weder zum Polizeirevier noch in die Pfarrei. Er bringt es direkt zur Gemeindeschwester. Das Geheimnis um den kleinen Jungen aus dem Meer beschäftigt die ganze Stadt. Auch Ambrose bespricht den mysteriösen Fall mit seiner Frau Christine. Er möchte den Jungen in ihre Familie aufnehmen. Seine Schwägerin Phyllis und sein Schwiegervater sind absolut dagegen. Aber Ambrose lässt sich nicht beirren. Auch als Hörbuch, gesprochen von Richard Barenberg ein grosses Vergnügen.

  • leseratte1310

    5/5

    27.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Der Junge aus dem Meer

    An der Westküste Irlands wird im Jahr 1973 ein Baby am Strand gefunden. Alle in dem kleinen Ort sind angetan von diesem Fund, ein Geschenk, welches das Meer ihnen gebracht hat. Der Fischer Ambrose und seine Frau Christine haben schon einen Sohn, den zweijährigen Declan. Dennoch adoptieren die Bonnars den Jungen aus dem Meer. Er bekommt den Namen Brendan. Doch Declan will diesen neuen Bruder nicht und die Rivalität zwischen den brüdern wird bleiben. Wir begleiten die Bonnars und die anderen Bewohner des kleinen Ortes über einen Zeitraum von ungefähr zwanzig Jahren. Dabei können wir das schwierige Leben der Fischer verfolgen, aber auch die Differenzen zwischen Brendan und Declan und zwischen Christine und ihrer Schwester Phyllis, die sich stets zurückgesetzt fühlt, da sie sich um den schwierigen alten Vater kümmern muss. Der Autor verwendet eine ungewöhnliche Erzählperspektive. Durch das „Wir“ spürt man die Verbundenheit der Menschen und fühlt sich beim Lesen einbezogen. Das Leben der Fischer ist hart und gefährlich und mit der Zeit verschlechtern sich die Bedingungen, so dass der Geldmangel immer spürbarer wird. Aber sie versuchen den Widrigkeiten zu trotzen. In dieser kleinen Welt muss Brendan seine Identität finden, was nicht ganz einfach ist, da ihn die Bewohner zwar als einen der ihren betrachtet, aber auch immer als etwas Besonderes. Der Erzählstil ist einfach toll, der Autor verwendet wunderbare Bilder und lässt uns die Atmosphäre hautnah miterleben. Auch die Figuren sind liebevoll und authentisch gezeichnet. Ein lesenswerter Roman.

  • meerblick

    5/5

    04.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Typisch irisch

    Ambros, der Fischer, und seine Frau Christine leben an der Nordwestküste Irlands in Donegal, was soviel wie ‘Die Festung der Fremden‘ bedeutet. Sie führen ein bescheidenes Leben, welches ihnen der Fischfang mit einem kleinen Boot ermöglicht. Als Anfang der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts an der Küste in einem Fass ein Findelkind aufgefunden wird, nehmen sich die beiden des Babys an, nennen es Brendan. Declan, ihr eigener zweijähriger Sohn reagiert eifersüchtig auf den Eindringling und lässt ihn seine Abneigung jahrelang spüren. Garret Carr stellt in seinem Roman ‘Der Junge aus dem Meer‘ das entbehrungsreiche, harte Leben einer irischen Gemeinde, deren Familien größtenteils vom Meer leben, in den Mittelpunkt seiner Geschichte. Neben familiären Zwistigkeiten wird der gesellschaftliche Wandel betrachtet, der durch die europäische Vereinigung die Fischfanggebiete öffnet und die Menschen damit in arge finanzielle Bedrängnis und Not wirft. Der Autor gibt den wortkargen, naturverbundenen Menschen abseits der industriell hochentwickelten Regionen Europas eine Stimme, macht ihre Lebenssituation im Kampf ums tägliche Überleben deutlich und beschreibt den immerwährenden Kampf mit den Naturgewalten sehr eindrücklich. Für alle Irlandfans und solche, die es werden wollen, ist dieser Roman ein großes Lesevergnügen.

  • Bewertung

    aus Hagen

    4/5

    20.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein besonderer Roman von der Küste Irlands

    Der Junge aus dem Meer: Das Buch hat 416 Seiten. Das Cover zeigt einen Jungen, der aufs Wasser und auf ein Fischerboot schaut. Sein Gesichtsausdruck ist voller Hoffnung oder doch eher traurig und betrübt, als würde er über etwas Besonderes nachdenken. Es ist sehr passend zu dieser Geschichte und hat mich optisch angesprochen. Die Blautöne sind zutreffend gewählt, sie wirken beruhigend. Der Schreibstil ist flüssig. Die Geschichte ist spannend und interessant zugleich. Die Wendungen und Begegnungen sind sehr emotional und die Kapitel haben eine angenehme Länge. Die Dialoge zwischen den Charakteren sind oft sehr eindrucksvoll. Die Protagonisten, die uns begegnen, sind aus unterschiedlichen Generationen, somit ist ihre Weltansicht so unterschiedlich und voller Emotionen. Die Geschichte wird aus der Sicht des ganzen Dorfes erzählt, was eine ziemliche Besonderheit ist. Ein Tag am Meer. Es gibt viel zum Nachdenken und zu Entdecken. Die Rauheit der Wellen, die Blautönen des Gewässer, Windböen, die warmen Sonnenstrahlen, die Gezeiten, die Wandlungen der Jahreszeiten, die Natur. Und dazu die unausgeprochene Gedanken, die man im Herzen trägt und die Meinungsverschiedenheiten, die man laut ausspricht. Jeder mit seinem eigenen starken Charakter. Eben ein Leben in einem kleinen Dorf an der Westküste Irlands. Es ist das Jahr 1973. Ein Baby wird in einem Fass am Strand gefunden. Ambrose der Fischer nimmt ihn zu sich. Er und seine Frau Christine haben schon einen 2-jährigen Sohn. Sie adoptieren das Baby und geben ihm den Namen Brendan. Seine Herkunft ist für alle Dorfbewohner ein Rätsel. 20 Jahre vergehen. Die Familie kümmert sich rührend um ihn und schweigt. Es war nicht immer einfach, die Rivalität unter Brüdern, in jeder Hinsicht, psychische und finanzielle Probleme, Gefahren im Wasser, das schwere Leben der Fischer, niedrige Fangquoten, Armut. Brendan versucht jeden Tag aufs Neue seinen Platz in der Welt zu finden. In dieser Familie und in der Dorfgemeinschaft. Er möchte akzeptiert werden, so wie er ist und, von wo er kommt. Nun, es bleibt vieles verborgen und als Geheimnis behütet, er ist ein Mysterium für diesen Ort, wie das Meer und seine Gefahren. Seine Vergangenheit wird nach und nach enthüllt. Vieles bleibt unausgeprochene, einiges kommt ans Licht. Der Leser darf während des Lesens über einiges nachdenken. Eine besondere Geschichte, die mich gefesselt hat. Deshalb gibt es von mir 4 Sterne und eine Weiterempfehlung.

  • Jürg K.

    4/5

    16.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zwei unterschiedliche Brüder

    Das Cover hat mir sehr gefallen. An der Westküste Irlands in einer kleinen Gemeinde wird 1973 am Strand ein Baby gefunden. Der Fischer, Ambrose und seine Frau Christine adoptieren den Jungen, der jetzt den Namen Brendan Bonner trägt. Von dem Kind sind alle fasziniert. Seine Herkunft gibt Rätsel auf und Brendon bleibt für viele ein Rätsel. In der Geschichte kann der Leser zwanzig Jahre dem Jungen und seiner Familie folgen. Garrett Carr erzählt hier eine sehr kraftvolle und realistische Geschichte, die das Leben beschreibt. Der Junge versucht seinen Platz in der Welt zu finden. Für mich sehr eindrucksvoll erzählte Geschichte. Beim Lesen fühlt man mit der Familie und der Dorfgemeinschaft mit. Vor allem als der Fischfang weniger wird. Man erkennt die Stimmung und düstere Stimmung, die herrscht. Ein sehr gutes Buch finde ich. Ich kann es nur empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (100)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marcel Sander

    Marcel Sander

    Thalia Oberhausen – CentrO

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der junge Mann und das Meer...

    Ich bin diesem Buch ins Netz gegangen und habe mich zweifellos in dieser schönen Geschichte verfangen. Den Sog, den sie auf den ersten Seiten erzeugt hat, hätte ich so nicht erwartet und ließ mich zu einem heimlichen Beobachter dieses kleinen irischen Fischerdorfes werden. Garrett Carr erzeugt diese lebendige Atmosphäre, die einen einfach packt, sogar anhaftet wie ein Tag am Meer. Es ist fast so als höre man das Kreischen der Möwen, schmecke das Salz des Meeres und kenne die Familie des Findelkinds. Hinzu kommt, dass die Geschichte sich einen Hauch des Geheimnisvollen bewahrt. Einfach schön zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Drechsler

    Ursula Drechsler

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein irisches Dorf im Wandel der Zeiten

    Der irische Autor Garrett Carr erzählt in seinem Debütroman eine großartige, authentische irische Familiengeschichte, die in der Nähe seines Geburtsorts Donnegal 1973 an der irischen Küste Killybegs spielt. Das karge Leben in dem kleinen Fischerdorf ist geprägt durch harte Arbeit auf den Fischkuttern, in der Fischfabrik und den langen Fahrten per LKW zum Ausliefern der Fänge im ganzen Land. Sie sprechen nicht viel miteinander und Ihre Ambitionen richten sich nach dem zukünftigen Besitz eines Autos, Hauses oder dem Abbezahlen einer Hypothek. Als Mossy Shorlin an einem Freitagmorgen in einem Fass, das am Strand angespült wird, ein wenige Tage altes Baby findet, geraten alle Dorfbewohner in Aufregung und werden aus ihrem Alltag gerissen. Die Ankunft des Kindes übt einen Zauber auf sie aus. Spontan bietet der Fischer Ambrose an, das Baby für eine Nacht aufzunehmen, da sein zweijähriger Sohn Declan gerade aus dem Babyalter raus ist und die komplette Babyausstattung bei ihm und seiner Frau Christine vorhanden ist. Sofort schließt Christine das Baby in ihre Arme. Sie nennen ihn „Brendan“, der Junge aus dem Meer. Aus einer Nacht werden immer mehr Nächte und sie beschließen Brennan aufzunehmen, obwohl Ihnen bewusst ist, dass die leibliche Mutter jeden Tag ihr Baby abholen könnte. Christine spürt sofort eine Verbundenheit mit Brendan und so beantragen sie nach wenigen Tagen die Adoption. Der nächste Teil ihres Lebens kann beginnen…… Dieser warmherzig, humorvoll mit brillantem Schreibstil geschriebene Roman über die Zukunft eines Jungen, den Zusammenhalt einer Familie und eines ganzen Dorfes im Wandel der Zeiten, ist auch als Hörbuch ein Hörgenuss.
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Bergmann

    Ingrid Bergmann

    Thalia Ludwigsburg – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Um die Sehnsucht nach Meer zu stillen

    Ein wenige Tage alter Säugling wird in einer Tonne an einem Steinstrand in Donegal, Irland gefunden. Er wird von einer Fischerfamilie adoptiert und als 2. Sohn aufgenommen. Diese Geschichte handelt vom rauen Fischerleben, einer Familiengeschichte, Erzählungen aus dem Fischerdorf und auf dem Meer. Dieses Buch hat mich eintauchenlassen in die Rivalität zwischen den Brüdern, das Leben der Fischer, alltägliche Familiengeschichten und einem positiven Ende trotz aller Widrigkeiten.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Zimmermann

    Ulrike Zimmermann

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Debüt aus dem schönen Irland,

    das in einem wogt wie das Meer, einem Frieden gibt wie die sanften grünen Hügel und an einem zerrt wie der raue Wind. Ein toller Schmöker, der mich durch seine ruhige, liebenswürdige Erzählweise und durch seinen schonungslosen Blick ins Innere einer Dorfgemeinschaft der 70er Jahre - bestehend aus hartarbeitenden Fischern - gefangen genommen hat. Die Perspektive des kollektiven „Wir“ ist ungewöhnlich, aber passt perfekt in diesen Roman über einen Jungen ohne Wurzeln, der seinen Weg in einer von Traditionen geprägten Gemeinschaft finden muß. Ein tiefgründiger Familienroman mit Witz, Herz und Verstand geschrieben, der viele Themen beinhaltet ohne überfrachtet zu wirken. Ein wirklich schönes Leseerlebnis!
  • Zum Bewerterprofil von A. Scheve

    A. Scheve

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zart und rau zugleich

    Dieser Familienroman aus dem Irland der 70er/ 80er Jahre übt einen ganz besonderen Sog aus. Die aussergewöhnliche Erzählweise und -perspektive lässt uns quasi Teil dieser Küstenstadt werden und uns so ganz nah am Geschehen fühlen. Großartig und voller Charme!

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