Produktbild: Der Wörterschmuggler

Der Wörterschmuggler Geheimnisvoll und zauberhaft – ein Geschichtenerzähler in Venedig — Roman

14

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.05.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/3 cm

Gewicht

500 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Marianne Gareis

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01944-5

Beschreibung

Rezension

»Natalio Gruesos Romanheld ist sympathisch, das Buch als kurzweilige Urlaubslektüre geeignet.« ("Preußische Allgemeine Zeitung")
»Eine zarte Reise ins Innere unsere Gefühle.« ("Culturamas")
»Wunderbar! Ein Roman, der sprachlich mit seiner Musikalität und seinem Rhythmus überrascht. Eingebettet in Elemente des magischen Realismus trägt er den Leser über die Seiten hinweg ... Ein außergewöhnliches Werk.« ("El Cultura")
»Ein großartiger Roman über die Liebe.« ("Página Dos")
»Ein wunderschöner, bewegender Roman, der mir zu Herzen gegangen ist.« ("Paulo Coelho")
»Ein Buch, das man mit Vergnügen liest und das auf jeder neuen Seite ein Geheimnis preisgibt, das noch überraschender ist als das vorherige.« ("Mario Vargas Llosa")
»Natalio Grueso hat für jeden Geschmack die passenden Zeilen gefunden, eine gelungene Mischung, die [...] in ihren Bann zieht und [...] durch eine wunderbare Sprache besticht.« ("Altmühl-Bote")
»Gruesos Roman ist chaotisch, aber einfallsreich und humorvoll: melancholische Episoden über Liebe, Einsamkeit und die wundertätige Kraft der Sprache.« ("SWR 2")
»Ein prächtiges, unterhaltsames Buch.« ("Hannover Live")
» Vergnüglich und verblüffend.« ("Berner Zeitung")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.05.2025

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/3 cm

Gewicht

500 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Marianne Gareis

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01944-5

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    4/5

    10.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichten in einer Geschichte

    Hier hat mich dieses malerisch schöne Cover sofort gecatcht und hat für mich den Ausschlag gegeben, das Buch lesen zu wollen, denn der Klappentext las sich zwar interessant, aber gleichwohl auch irgendwie seltsam. Was er jedoch bereits verrät: es handelt sich hier eher um eine Geschichtensammlung als um einen Roman. Die rahmengebende Geschichte rund um die Japanerin und Bruno, war genauso kurz gefasst wie alle anderen der zusammengetragenen Erzählungen. das fand ich ein bisschen schade, denn einerseits sind das zwei interessante Figuren über deren Beweggründe und Schicksale ich gerne mehr erfahren hätte und andererseits fehlte dadurch so ein bisschen der direkt Bezug zu den anderen Geschichten. Es wird zwar quasi angedeutet, dass Bruno diese Geschichten sammelt, aber ein Bezug zu ihm selbst ist nicht in jeder Geschichte erkennbar. Es gibt Geschichten, die scheinbar zusammenhängen, da die auftretenden Personen auch in einer Erzählung vorkommen, es gibt aber solche, die ganz für sich allein stehen. Die Geschichten sind alle kurz und knackig und insgesamt einfach super schön erzählt. Es sind Geschichten über besondere Menschen und eher kuriose Schicksale, die alle einen leicht wehmütigen Touch haben. Nicht alle dieser Geschichten bleiben in gleichem Maße hängen, so fan dich zum Beispiel die titelgebende Geschichte des Wörterschmugglers besonders schön. Allein damit hätte man sicherlich auch ein eigenes Buch füllen können und ich wäre da gerne noch verweilt. Kann man gut in einem Rutsch weglesen, oder eben je nach Geschmack auch nur einzelne Geschichten für sich allein.

  • Bewertung

    4/5

    10.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichten in einer Geschicht…

    Geschichten in einer Geschichte Hier hat mich dieses malerisch schöne Cover sofort gecatcht und hat für mich den Ausschlag gegeben, das Buch lesen zu wollen, denn der Klappentext las sich zwar interessant, aber gleichwohl auch irgendwie seltsam. Was er jedoch bereits verrät: es handelt sich hier eher um eine Geschichtensammlung als um einen Roman. Die rahmengebende Geschichte rund um die Japanerin und Bruno, war genauso kurz gefasst wie alle anderen der zusammengetragenen Erzählungen. das fand ich ein bisschen schade, denn einerseits sind das zwei interessante Figuren über deren Beweggründe und Schicksale ich gerne mehr erfahren hätte und andererseits fehlte dadurch so ein bisschen der direkt Bezug zu den anderen Geschichten. Es wird zwar quasi angedeutet, dass Bruno diese Geschichten sammelt, aber ein Bezug zu ihm selbst ist nicht in jeder Geschichte erkennbar. Es gibt Geschichten, die scheinbar zusammenhängen, da die auftretenden Personen auch in einer Erzählung vorkommen, es gibt aber solche, die ganz für sich allein stehen. Die Geschichten sind alle kurz und knackig und insgesamt einfach super schön erzählt. Es sind Geschichten über besondere Menschen und eher kuriose Schicksale, die alle einen leicht wehmütigen Touch haben. Nicht alle dieser Geschichten bleiben in gleichem Maße hängen, so fan dich zum Beispiel die titelgebende Geschichte des Wörterschmugglers besonders schön. Allein damit hätte man sicherlich auch ein eigenes Buch füllen können und ich wäre da gerne noch verweilt. Kann man gut in einem Rutsch weglesen, oder eben je nach Geschmack auch nur einzelne Geschichten für sich allein.

  • Petra

    aus Grasbrunn

    4/5

    09.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbare poetische Kurzgeschichten umgeben von einer etwas knappen Rahmenhandlung

    Bruno Labastide hat schon viel gesehen von der Welt und viel dabei erlebt. Nun lebt er ein geruhsames Leben in Venedig, wo er eine betörende Frau kennenlernt, die immer denjenigen in ihr Bett bittet, der ihr die schönsten Verse und Geschichten schickt. Aber jeder Liebhaber darf nur eine Nacht bleiben. Kann es der weitgereiste Bruno schaffen, sie mit seinen Geschichten zu überzeugen? Die einzelnen Geschichten sind wunderschön und gehen einem direkt ans Herz. Allerdings war mir erst am Ende klar, dass alle diese Geschichten ja von Bruno erzählt werden – da hätte ich besser mal den Klappentext gelesen. Hier hätte ich mir bei der Rahmenhandlung doch etwas mehr Erläuterung gewünscht. Nichtsdestotrotz ist dies ein Buch voller Poesie, Atmosphäre und Gefühl.

  • Eliza

    3/5

    21.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzgeschichten in Romanform

    Ein Roman, der eher als Kurzgeschichtensammlung funktioniert. Der Autor verbindet poetisch-verschnörkelte Sprache mit kleinen Episoden, die lose in eine größere Handlung eingebaut sind. Die Charaktere sind interessant skizziert, bleiben jedoch vage und schwer greifbar. Besonders der Hauptcharakter Bruno Labastide wirkte für mich zu einfältig dargestellt. Zwar entwickelt sich dieser kleine Ganove im Laufe der Erzählung weiter, doch ein überzeugendes Gesamtbild seiner Wandlung bleibt der Roman schuldig. Die Handlung selbst ist teilweise nachvollziehbar, verliert sich jedoch stellenweise in Details, die mir überflüssig erschienen. Nicht alles hat sich mir beim Lesen erschlossen, was die Lektüre mitunter zäh machte. Statt einer stringenten Entwicklung ist das Werk eher eine lose Aneinanderreihung von Kurzgeschichten, die die Kommerzialisierung von Sprache und das unstete Leben des Taugenichts Bruno Labastide beleuchten. Das große Plus des Romans liegt jedoch eindeutig in der Sprache. Poetisch, kunstvoll und verspielt fließen die Sätze dahin. Für Leserinnen und Leser, die sich an sprachlicher Virtuosität erfreuen, ist das ein Genuss. Wer jedoch eine tiefgründige Geschichte und vielschichtige Figuren erwartet, könnte enttäuscht werden. Ein schön geschriebener Roman mit Schwächen in der Story und bei den Nebencharakteren – in diesem Sinne eher ein Werk für Sprachliebhaber als für Storyfans.

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    3/5

    31.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman ohne roten Faden

    **** Mein Eindruck **** Wie kann ein Buch ein Roman sein – und dennoch keinen erkennbaren roten Faden haben? Ich weiß es nicht. Für mich war das von Anfang an irritierend, denn das Buch fühlte sich insgesamt eher wie eine Sammlung von Kurzgeschichten an. An sich wäre das kein Problem – wenn Cover, Klappentext und die ersten Seiten nicht etwas ganz anderes erwarten ließen. Die einzelnen Episoden haben definitiv ihre Stärken: Sie sind angenehm zu lesen, stellenweise kreativ, überraschend und tragen wertvolle Botschaften in sich. Ich habe hier und da wahre kleine Schätze entdeckt. Doch für mich blieb vieles in der Luft hängen. Ohne die wenigen Hinweise aus dem Klappentext hätte ich die angedeutete Rahmenhandlung wohl komplett überlesen. Ich vergebe drei Sterne – für die Qualität und Originalität der einzelnen Geschichten. Aber als Gesamtkonzept funktioniert das Buch für mich nicht, zumindest nicht so, wie es präsentiert wird. **** Empfehlung **** Für Leser*innen, die sich gerne auf lose verknüpfte Geschichten mit philosophischem Unterton einlassen und keinen klaren Handlungsbogen erwarten. Wer das Buch nicht als klassischen Roman liest, sondern als literarische Sammlung mit Ideenvielfalt, wird hier schöne Momente entdecken können.

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Annette W.

    Annette W.

    Thalia Berlin – Alexa

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wem ein Buch unter die Haut gehen...

    Wem ein Buch unter die Haut gehen soll, der sollte diesen Titel lesen. Klare Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Maja Günther

    Maja Günther

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichte um Geschichte reiht...

    Geschichte um Geschichte reiht sich aneinander, Spiegelbild gleich zeigen sie die Wahrheiten jedes Einzelnen auf... und die Komplexität verwebt die Handlung zum erlösenden Finale.
  • Zum Bewerterprofil von Angela Franke

    Angela Franke

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    3/5

    06.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Poetische Abenteuer in Venedig

    Erzählt wird von Abenteuern und Einsamkeit. Bruno, der Held, lebt in Venedig und sucht nach Geschichten, die das Herz berühren. Das Buch ist poetisch und voller Stimmung, perfekt für alle, die keine klassische Handlung, sondern spannende, kurze Erzählungen mögen.
  • Zum Bewerterprofil von J. Wendland

    J. Wendland

    Thalia Hamburg – EEZ

    Buchhändler*in

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    2/5

    20.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht richtig rund strukturiert

    Der Klappentext klang nach einer durchkomponierten und durchaus erotischen Expedition. Aber als solche ist das Buch sehr enttäuschend. Die Besessenheit des Protagonisten von jener Sexarbeiterin, die mit Geschichten bestochen werden muss, war für mich nicht nachvollziehbar, und doch hätte es eine Art umgekehrte Variante von Tausendundeiner Nacht werden können. Leider waren die einzelnen Geschichten, die der Protagonist erzählt, um seine Angebetete zu gewinnen, keineswegs von Sheherezades Qualität. Mich zumindest hätte er damit nicht um den Finger gewickelt. Ich fand seine Geschichten eher langweilig. Umso erstaunter war ich von der Begeisterung der Angebeteten, die ihn nicht nur vorlässt, sondern sich auch über die eine Nacht hinaus von ihm erobern lässt. Nun ja, vielleicht teile ich ihren Geschmack einfach nicht.

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Bewertungen (4)

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  • Cover
    Titelseite
    Für Judit
    Niemand versteht die Einsamkeit [...]
    Das Bordell von Dorsoduro
    Der Mann, der Bücher verschrieb
    Die Stimme Argentiniens
    Der Wörterschmuggler
    Club der Auslandskorrespondenten
    Der Verehrer
    Der Pianist vom See
    Das schwarze Gold von Tscheljabinsk
    Der Traumjäger
    Sieben Wörter (I)
    Kollateralschäden
    Sieben Wörter (II)
    Epilog
    Danksagung
    Über Natalio Grueso
    Impressum