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The Glass Girl TikTok made me buy it! Der neue bewegende Roman von der “Girl in Pieces”-Autorin

24

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39204

Einband

Paperback

Book Tropes

Angst With A Happy Ending + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,6 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Eisblau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Barbara König

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7394-4

Beschreibung

Rezension

Der Jugendroman [...] ist schwere Lektüre, die einem immer wieder Tränen in die Augen treibt. Aber Kathleen Glasgow zeigt auch, dass es Licht gibt. Immer. ("Norddeutscher Rundfunk Kultur")
Diese Geschichte einer Sucht ist herzzerreißend und unheimlich eindringlich erzählt. ("Eselsohr")
Dieses Buch ist ein Wechselbad der Gefühle, durchgehend authentisch geschrieben und mit thematischem Tiefgang. ("Lizzynet")
Berührend und bewegend.
Mit wenigen Worten vermag sie [Kathleen Glasgow] es so tief zu gehen. ("Kasimira")
Wer dieses Buch aufmerksam gelesen hat, dürfte eine erheblich veränderte Sichtweise für jede Art von Suchtproblematik entwickeln, auch im Hinblick auf eine mögliche Prävention. ("AJuM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW")

Produktdetails

Verkaufsrang

39204

Einband

Paperback

Book Tropes

  • Angst With A Happy Ending
  • Miscommunication
  • Ugly Cry

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,6 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Eisblau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Barbara König

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7394-4

Herstelleradresse

FISCHER Sauerländer
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Paperback)

    sehr gut

    Mal wieder ein sehr gutes Buch von Kathleen Glasgow. Es beschreibt Alkoholsucht und Panikattacken sehr direkt und auf eine verständliche Weise. Ich liebe die Autorin. Bisher ist jedes Buch welches ich von ihr gelesen habe gut.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    31.12.2025

    Buch (Paperback)

    Alkoholsucht - ungeschönt

    Ich war gespannt auf dieses Buch, da mir bereits How to Make Friends with the Dark sehr eingefahren ist. Und auch hier war ich mittendrin in der Geschichte, die mich sehr bewegt, erschreckt und zum Nachdenken gebracht hat. Die Sucht nach Genussmittel ist ein Thema, bei dem ich nicht mitreden kann - ich habe höchstens eine Lesesucht. Daher hat mich das Buch auch sehr schockiert, da es für mich recht heftig ist. Auch dahingehend, dass Bella versucht, mit dem Leben klarzukommen, es aber einfach zu viel ist und ich irgendwie verstehen kann, wie es soweit kommt - und dann doch wieder nicht. Wie sie sich um ihre kleine Schwester kümmert, wie sie spart, um mit ihrer besten Freundin zu den kuriosesten Orten zu fahren, wie sie um ihre verstorbene Grossmutter trauert, wie sie versucht, vom Liebeskummer loszukommen, wie sie versucht, “nicht zu viel” zu sein. Eindrücklich fand ich auch die Entzugsanstalt und deren Bewohner*innen sowie die Bezugspersonen. Für mich ein lesenswertes Buch, das einen intensiven Blick auf die Alkoholsucht wirft, ohne wertend zu sein, sondern im Gegenteil sogar vielleicht ein wenig Verständnis für die Suchtkranken schafft. Eindringlich, direkt und doch hoffnungsvoll, ein Buch, das mich sehr beeindruckt hat.

  • Sophia

    5/5

    29.10.2025

    Buch (Paperback)

    Unglaublich wichtige, eindrückliche und ungeschönte Geschichte über Alkoholsucht - ein Lesehighlight

    Bella ist fünfzehn Jahre alt und hat es gerade nicht leicht: ihre Eltern haben sich getrennt, gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester wechselt sie wochenweise zwischen den beiden und ihre Großmutter ist vor kurzem erst gestorben. Zudem spürt sie großen Leistungsdruck in der Schule und das Gefühl, zu jeder Zeit funktionieren zu müssen. Das alles erträgt sie nur durch die Abende mit ihrer Clique, bei denen der Alkohol fließt. Dass der Alkohol auch immer präsenter im Alltag und nicht nur mit ihrer Clique zusammen wird, verdrängt Bella lieber. Bis eines Tages nichts mehr geht und Bella dämmert, dass sie so nicht weiterleben kann. Eine schwierige Reise für sie beginnt. Ich kann nur sagen: wow! Was für ein grandioses, wichtiges und eindrückliches Buch! Ich hatte zuvor noch nichts von Kathleen Glasgow gelesen, aber das Thema Alkoholsucht in Verbindung mit dem tollen Cover und Klappentext hat mich neugierig gemacht. Es ist kein leichtes Buch für zwischendurch, es ist harter Tobak, denn mit Bella geht man sprichwörtlich durch die Hölle. Ungeschönt und echt beschreibt sie alles, was ihr im Kopf herumschwirrt: angefangen vom Alkohol besorgen (für sie und ihre Freunde als Minderjährige gar nicht so leicht), ihr Gefühl beim Trinken, ihr Verlangen nach mehr und Abstürze und Filmrisse aller Art. Oft musste ich das Buch kurz zur Seite legen, weil es so intensiv ist, dass man das Gelesene erst verarbeiten muss. Bella ist ein ganz normaler Teenager, der gerade in einer schwierigen Phase steckt. Angefangen vom Leistungsdruck in der Schule über den Tod der Großmutter, der in der Familie nie thematisiert oder aufgearbeitet wurde bis zu den streitenden Eltern, zwischen denen sie und ihre Schwester pendeln müssen. Vor allem die Eltern haben mich oft unheimlich wütend gemacht: sie benutzen Bella als "Sprachrohr" um nicht miteinander kommunizieren zu müssen, auch das zu Bett bringen der Schwester überlassen sie meist Bella, denn sie meistert ja scheinbar mühelos den ganzen Alltag. Und wenn sie funktioniert und alles perfekt schafft und unter einen Hut bekommt, sind auch alle um sie herum glücklich, oder? Die Eltern ziehen sich geschickt aus der Affäre und der Verantwortung, denn als Eltern in Trennung hat man ja genug Probleme - und Bella schafft das alles schon. Sie verliert sich dabei immer mehr und es tut weh beim Lesen, sie in ihrer Zerrissenheit und Erschöpfung zu erleben. Oft wollte ich sie einfach in den Arm nehmen und die Last von den Schultern, denn dass sie psychisch immer mehr abbaut, sollten eigentlich alle um sie herum merken. Einzig ihre beste Freundin macht sich Sorgen um sie und bemerkt den verstärkten Alkoholkonsum. Aber Bella redet sich immer wieder geschickt raus und entwickelt Möglichkeiten und Schlupflöcher, wie sie heimlich und unbemerkt trinken kann. Wenn man beim Lesen denkt, dass das alles schon schlimm und fordernd zu lesen ist, wartet noch erst die größte Herausforderung: ein Aufenthalt in der Suchtklinik für Jugendliche. Was sie dort erlebt, möchte ich gar nicht spoilern und zu ausführlich beschreiben, denn sie durchlebt alle Phasen des Nichttrinkens, des Verlangens und noch mehr. Das Buch ist komplett aus Bellas Ich-Perspektive geschrieben, was einem das Mädchen und die Probleme nochmal viel näher bringt. Auch das Nachwort ist bewegend und toll geschrieben, man merkt der Autorin beim Lesen an, dass es keine einfach zu schreibende Geschichte für sie war. Alkohol ist leider, vor allem in unserer Gesellschaft, allgegenwärtig und wird zu oft verharmlost und in den Alltag integriert. Auch z.B. Bellas Vater lässt nichts auf sein "Feierabendbier" kommen und in der Clique und auf Partys sowieso ist der Alkohol stets präsent. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für dieses wichtige und eindrückliche Buch. Auch als Schullektüre könne ich mir das Buch vorstellen, zeigt es doch die Gefahren von Alkoholsucht auf und wie leicht es jeden von uns treffen kann. Aber auch Erwachsenen möchte ich das Buch empfehlen. Es sollte öfter Bücher wie dieses geben! Unbedingt lesen!

  • World of books and dreams

    5/5

    10.09.2025

    Buch (Paperback)

    Unglaublich wichtiges Buch

    Seit der Trennung der Eltern und dem Tod der geliebten Oma geht es Teenagerin Bella psychisch immer schlechter. Mit dem Gefühl, immer alles zu müssen und doch einfach nicht gesehen zu werden, kämpft sie sowieso schon, doch dann trennt sich auch noch ihr Freund. Während Bella das Gefühl hat, im Alltag mit allem überfordert zu sein, helfen ihr die Abende mit ihrer Clique. Hier fließt der Alkohol und dieser macht alles so schön leicht und hilft beim Vergessen der Sorgen. Zwar wird der Wunsch nach Alkohol nun schon am Tage immer präsenter, doch diesem Drang kann Bella locker widerstehen. Glaubt sie. Ich habe mittlerweile einige Bücher der Autorin Kathleen Glasgow gelesen und jedes einzelne weiß zu berühren, wachzurütteln und nachdenklich zu stimmen. So ging es mir dann auch mit The Glass Girl, bei dem mich die Autorin wieder absolut schnell fesseln konnte. Wie auch mit ihren anderen Romanen erzählt sie recht nüchtern und das macht dieses Buch noch einen Tick realer, emotionaler und vor allem fühlt man sich dadurch noch mehr mit Bella verbunden. Die Handlung fand ich wirklich großartig umgesetzt. Die Autorin beschreibt, wie der Weg in die Sucht verläuft, dass die Abhängigkeit nach und nach entsteht und wie die Spirale einen immer weiter in den Abgrund führt. Das selbst nicht glauben wollen, dass man abhängig ist und die Wahrnehmung und Gedanken sind ebenfalls ein großes Thema. Ebenso wie der Weg raus aus der Sucht, der Entzug mit all den Höhen und Tiefen und auch, dass es nach dem Entzug nicht gleich alles rosarot und eitel Sonnenschein ist, sondern hier wieder neue, andere Herausforderungen auf die Teenagerin warten. Protagonistin Bella wird hier unglaublich intensiv gezeichnet. Als Leser kann man sich nicht nur in die Fünfzehnjährige hineinversetzen, sondern auch hautnah all ihre Gefühle und Gedanken miterleben. Aufgrund der Trennung der Eltern, vom Freund und dem Tod der Großmutter wird es Bella nach und nach einfach zu viel. Dieses Gefühl, nie gut genug zu sein, nichts wirklich richtig zu machen, all das wird so greifbar und geht zu Herzen. Neben Bella gibt es weitere wunderbare Charaktere, wie die ein oder andere Freundin oder ihre Schwester. Allerdings kristallisiert sich hier schnell heraus, wer wahre Freunde sind und wer es einfach nie wirklich war. Auch das fand ich absolut greifbar und realistisch. Mein Fazit: Ein Buch nicht nur für Teenager, sondern auch für Erwachsene. Glasgow macht hier eindringlich klar, wie der Weg in die Sucht führt, dass es nicht leicht ist, überhaupt jemals abzuschließen und dass der Kampf, nicht wieder rückfällig mal mehr, mal weniger präsent ist. Um Hilfe bitten fällt oft schwer, umso schöner ist es, wenn jemand einem den Rücken stärkt. Für mich war dieses Buch einfach nur wieder großartig und es bekommt eine absolute Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    06.06.2025

    Buch (Paperback)

    Mitreißend

    Kathleen Glasgow schafft es immer, mir ein riesiges Mitgefühl für ihre Charaktere zu geben. In verschiedenen Aspekten oder Situationen kann man sich selbst oder andere wiedererkennen (oder zumindest geht es mir so), weshalb Bella mir noch sympathischer ist. Sie fühlt sich einsam und muss mit allem alleine klarkommen, denn sie will kein Problem für ihre Eltern oder ihre Freunde sein. Ein Gefühl, das bestimmt viele Jugendliche (& Erwachsene) nachempfinden können. Dass das zur Alkoholsucht führen kann ist zwar nicht häufig der Fall, aber leider dennoch für viele Realität. Und selbst, wenn es keine Droge ist, suchen sich die meisten irgendetwas, das ihnen hilft durch den Tag zu kommen.

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Bewertungen (24)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dermot Willis

    Dermot Willis

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.04.2025

    Buch (Paperback)

    Eine Warnung

    Kathleen Glasgow verarbeitet zum Teil ihre eigene Vergangenheit in einem Buch, das als Warnung und Weckruf dienen sollte für die Jugend von heute. Themen wie Alkoholismus und Drogenmissbrauch in Jugendlichen werden hier offen, ehrlich und emotional angesprochen.
  • Zum Bewerterprofil von Nora Kesternich

    Nora Kesternich

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.03.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Wow. Bisher definitiv ihr bestes Werk.

    Bisher ihr emotionalstes Werk. Zumindest für mich. Aber nicht nur, dass dieses hier auch alle Themen noch so ein bisschen behandelt die in den anderen vorkommen es ist diesmal eine Geschichte aus der Sicht eines Süchtigen. Und auch wenn die Geschichte erfunden ist, hat die Autorin sehr viel eigene Erfahrung mit eingebracht, was ich vorher schon wusste, weil sie in den anderen Nachworten schon von ihrer Sucht gesprochen hat. Es ist wunderbar, wie sehr diese Frau sich einsetzt, um aufzuklären nicht nur durch ihre Bücher. Sollte Pflichtlektüre für die 8./9. Klasse werden. Von allen Büchern vermutlich den meisten Bezug hier in Deutschland, immerhin ist es hier legal seinen Kindern auch unter 16 Jahren im Beisein Alkohol zu erlauben. Mehrere der Jugendlichen geben an von ihren Eltern bereits in jungen Jahren Alkohol angeboten bekommen zu haben und ich erinnere mich selbst an viele Momente vor allem irgendwelche Feierlichkeiten, bei denen mir Sekt angeboten wurde. Alkohol ist ein Nervengift und kein Getränk, das verharmlost werden sollte, die Gesellschaftliche Akzeptanz ist besorgniserregend. Ebenso erschreckend ist die Verantwortung, die ältere Geschwister regelmäßig tragen. Bella kümmert sich teilweise mehr um ihre Schwester als die eigenen Eltern. Besonders krass fand ich auch, dass eigentlich alles mit der kleinen Schwester angefangen hat. Weil die Eltern offensichtlich mit einem weiteren Kind überfordert waren. Sich vorher also nicht genug Gedanken darüber gemacht haben und somit nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihrer Tochter ein wenig zerstört haben. Sie muss als Sprachrohr zwischen den geschiedenen Eltern herhalten und kann kaum Kind sein. Die Sprachrohr Funktion hatte ich selbst Jahrelang inne, wurde in Dinge involviert, die meine Eltern selbst hätten klären sollen. Bellas Familiärer halt, ihre Großmutter ist vor kurzem gestorben, zusätzlich hat ihr Freund die Beziehung beendet. Sie ist ein zutiefst überforderter Teenager, der sich selbst mit Alkohol therapiert, um den Alltag durchzustehen. Die Pro- und Kontra-Liste, die sie in der Suchtklinik erstellt macht mich so unfassbar traurig. Aber auch vieles anderes, sehr vieles. Und vieles das mich wütend gemacht hat, meistens das Verhalten des Vaters aber auch das einiger Mitschüler. Wir müssen als Gesellschaft anfangen Kinder und Jugendliche zu schützen. Vor Drogen und Alkohol ist eine der schlimmsten, weil es sie überall gibt. An jeder Ecke überall. Einer der Teenager in der Suchtklinik spricht kurz an wie schwierig es ist, trocken zu bleiben, weil fast jeder "draußen" (außerhalb der Suchtklinik) Alkohol trinkt. 5* Die letzten beiden fand ich auch schon super.
  • Zum Bewerterprofil von Vivian Anna Kickhefel

    Vivian Anna Kickhefel

    Thalia Lemgo

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.03.2025

    Buch (Paperback)

    Der schwere Weg aus der Selbstzerstörung

    Bella ist ein junges Mädchen mitten im Leben. Gute Noten, Freunde, alles was dazu gehört. Doch ihr Stress wird von Tag zu Tag größer. Die Eltern sind zerstritten und leben getrennt, die kleine Schwester ist nicht ganz so einfach zu händeln, ihr Freund hat sich von ihr getrennt und tut so, als wäre nichts gewesen. und letztendlich stirbt auch noch die geliebte Großmutter. Bellas Lösung? Alkohol. Der lässt sie nicht so viel fühlen, lässt die Welt abstumpfen. Doch nach und nach, und ohne es wirklich zu merken, fällt sie in die Abhängigkeit. Kein Tag ist mehr ohne etwas Alkohol zu bewältigen. Aber nach einer eskalierten Party wissen ihre Eltern bescheid und gehen einen drastischen Schritt: Bella muss in die Entzugsklinik. Erst dort, und auch nur sehr widerwillig, versteht sie, mit sich selbst und ihren Gefühlen besser umzugehen. Und das Alkohol keine Lösung sein kann. Ein unfassbar eindringliches Buch, das zeigt, wie unterschätzt Alkohol als Droge ist, gerade bei den Jüngeren. Und wie wichtig es auch ist, die richtigen Leute um sich zu haben, die einem helfen, und nicht wieder mit in den Abgrund ziehen. Absolute Empfehlung
  • Zum Bewerterprofil von Annalena Krebs

    Annalena Krebs

    Thalia Göttingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.03.2025

    Buch (Paperback)

    Du bist zu viel... oder vielleicht doch genau richtig

    "The Glass Girl" hat mich sprachlos zurück gelassen. Bella ihre Geschichte regt sehr zum Nachdenken an, denn sie ist 15 Jahre alt und Alkoholikerin. Es ist wirklich erstaunlich, wie "einfach" man in die Alkoholsucht abrutschen kann und das dies eigentlich Jede/n treffen kann. Diese packende Geschichte will man nicht wieder aus der Hand legen. Das Buch zeigt auch wieder einmal, wie wichtig es ist, dass wir uns gegenseitig zu hören.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Knöpper

    Sandra Knöpper

    Thalia Hoyerswerda – Lausitz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.02.2025

    Buch (Paperback)

    Sucht

    Bellas Leben ist ein einziger Scherbenhaufen. Alkohol spendet ihr Trost und gibt ihr den Halt, den sie braucht. Als Bella zum ersten Mal lernt, sich selbst wichtig zu nehmen, folgt eine Achterbahnfahrt mit vielen Höhen und Tiefen. Kathleen Glasgow hat eine großartige Geschichte erschaffen, die zutiefst tragisch und dramatisch ist und den Leser unmöglich gleichgültig lässt. Was für ein hervorragender Roman!

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