Produktbild: The Glass Girl

The Glass Girl TikTok made me buy it! Der neue bewegende Roman von der "Girl in Pieces"-Autorin

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Sick-Lit + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

42505

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

6047 KB

Übersetzt von

Barbara König

Sprache

Deutsch

EAN

9783733608996

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Book Tropes

  • Sick-Lit
  • Drunken Confession
  • Angst With A Happy Ending

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

42505

Erscheinungsdatum

26.02.2025

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

6047 KB

Übersetzt von

Barbara König

Sprache

Deutsch

EAN

9783733608996

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  • M.F.

    5/5

    25.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Beklemmend und schonungslos

    Bella, 15 Jahre jung, leidet unter der Trennung ihrer Eltern und dem Tod der geliebten Grossmutter. Sie unternimmt alle Anstrengungen, um ihre Mutter zu entlasten, indem sie sich um ihre jüngere Schwester kümmert. Auch in der Schule übernimmt sie Aufgaben die in Gruppenarbeiten anfallen. Sie will es allen recht machen und möchte dabei im Hintergrund bleiben. Als ihre erste Liebe sie verlässt bricht ein grosser Teil ihrer Welt zusammen und sie versinkt noch mehr als bisher in dem Vergessen, das sie im Alkohol findet. Nicht nur abends, auch tagsüber wird der Drang nach dem nächsten Schluck immer grösser. Außer ihren Freundinnen, die selbst meist übermäßig viel trinken, bemerkt niemand, was in ihr vorgeht und was mit ihr los ist. Als die Situation eskaliert und Bella bewusstlos, schwer verletzt und von ihren Begleitern des Abends verlassen vor der Tür ihrer Mutter liegt veranlasst diese die Einweisung in eine Entzugsklink. Dort erfährt sie Unterstützung, aber auch Verrat durch Mitbetroffene. Auch nach der Entlassung wird sie mit der Sucht konfrontiert. Eine schonungslose Geschichte über das Leben eines Teenagers, dem die Unbeschwertheit fehlt, die normalerweise in diesen jungen Jahren vorherrschen sollte. Das Thema ist allgegenwärtig, gibt es doch Alkohol an jeder Ecke und in vielen Haushalten steht er neben Limo auf den Tischen. Ein sehr ergreifendes Buch, mit viel Empathie geschrieben und ohne Happy End von dem die meisten Süchtigen ein Leben lang weit entfernt sind. Dieses Werk eignet sich nicht für beiläufiges Lesen, sondern bietet wertvolle Impulse, die den Leser dazu anregen, viele alltägliche Aspekte zu reflektieren. Nicht nur für Jugendliche geeignet!

  • Aarany

    aus Berlin

    5/5

    26.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Kopf versus Herz Cover &…

    Kopf versus Herz Cover & Klappentext Das Cover ist einfach gehalten, aber genau deshalb sehr ausdrucksstark. Der Klappentext wiederum gibt exakt wieder, was den Leser erwartet. Da ich schon „You´d be Home Now“ der Autorin gelesen habe, konnte ich hier nicht widerstehen. Meinung Auch in dieser Geschichte wird ein ernstes Thema aufgegriffen, was keineswegs vernachlässigt werden darf. Die fünfzehnjährige Bella leidet unter der Scheidung ihrer Eltern. Als ihre geliebte Großmutter stirbt und ihr Freund mit ihr Schluss macht, wird der Druck zu groß. Der Druck, es allen recht zu machen. Ihrer kleinen Schwester, ihren Eltern, ihren Freunden. Nur der Alkohol verspricht eine Auszeit. Er stoppt die ewig kreisenden Gedanken in ihrem Kopf. Bis sich alles verselbstständigt. Bella verleiht dieser Story ihre Stimme. Da sie noch sehr jung ist, ist der Schreibstil auch eher locker und umgangssprachlich gehalten. Alles andere hätte ohnehin nicht gepasst. Ich konnte mich sofort in die Hauptprotagonistin hineinversetzen, obwohl ich weder in ihrem Alter bin noch unbedingt die Zielgruppe anspreche. Aber ich kann mich an meine eigene Jugend erinnern. Teenager zu sein, ist extrem aufwühlend und anstrengend. Man ist schon genug mit sich selbst beschäftigt. Wenn die äußeren Umstände noch kompliziert sind, gerät ein sensibler Charakter schnell vom rechten Weg ab. Bella möchte es allen recht machen, vergisst sich dabei aber völlig. Hier geht es auch nicht darum, jemandem die Schuld zuzuweisen. Dieses Buch zeigt auf, wie es laufen kann. Natürlich probiert man sich in dem Alter aus. Man schlägt über die Strenge. Das Suchtrisiko ist groß. Mich hat die Geschichte extrem bewegt. Ich habe mich in vielen Punkten in Bella wiedererkannt. Ihr Wunsch, die Gefühle abzustellen und einfach in Ruhe gelassen zu werden, wurde grandios vermittelt. Zu sagen, dass „The Glass Girl“ gut ist, trifft es nicht annähernd. Zudem bin ich mir nicht sicher, ob die gängigen positiven Adjektive zutreffen, dafür ist das Thema zu ernst. Dementsprechend kann man nicht davon sprechen, dass diese Story schön oder toll ist. Sie ist mitreißend. Sie bringt einen zum Nachdenken. Sie vermittelt die Gefahr der Sucht. Sie beschönigt nichts. Bella ist sehr gelungen. Obwohl sie kein extrovertierter Charakter ist, ist sie sofort greifbar. Sie fühlt sich von ihren Eltern vernachlässigt, und als ihre Oma stirbt, der einzige Mensch, bei dem sie sie selbst sein konnte, bricht ihr letzter Halt weg. Und dann folgt eine Kettenreaktion. Unfähig, mit ihren Gefühlen umzugehen, verdrängt sie sie, mit allen Mitteln. Schnörkellos und geradeheraus wird der Leser mit dem Thema konfrontiert. Das macht das Buch so echt, so berührend, so intensiv, so authentisch, und vermittelt diesen berühmt-berüchtigten Nachhall. Fazit Ich will hier nichts beschönigen, die Geschichte ist harte Kost, aber man sollte sich damit auseinandersetzen, und zwar auf eine andere Art, als in den Nachrichten davon zu hören. Kathleen Glasgow rüttelt auf, und genau das ist manchmal notwendig. Sie hat eine unnachahmliche Art, sich in die Jugend hineinzuversetzen. Ich verneige mich vor ihrem Talent, den richtigen Ton zu treffen. Dabei schafft sie es meisterhaft, eine Balance zwischen Hoffnungslosigkeit und Hoffnung zu finden. Zwischen Schatten und Licht. Ich vergebe fünf von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung.

  • Aarany

    aus Berlin

    5/5

    26.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Kopf versus Herz

    Cover & Klappentext Das Cover ist einfach gehalten, aber genau deshalb sehr ausdrucksstark. Der Klappentext wiederum gibt exakt wieder, was den Leser erwartet. Da ich schon „You´d be Home Now“ der Autorin gelesen habe, konnte ich hier nicht widerstehen. Meinung Auch in dieser Geschichte wird ein ernstes Thema aufgegriffen, was keineswegs vernachlässigt werden darf. Die fünfzehnjährige Bella leidet unter der Scheidung ihrer Eltern. Als ihre geliebte Großmutter stirbt und ihr Freund mit ihr Schluss macht, wird der Druck zu groß. Der Druck, es allen recht zu machen. Ihrer kleinen Schwester, ihren Eltern, ihren Freunden. Nur der Alkohol verspricht eine Auszeit. Er stoppt die ewig kreisenden Gedanken in ihrem Kopf. Bis sich alles verselbstständigt. Bella verleiht dieser Story ihre Stimme. Da sie noch sehr jung ist, ist der Schreibstil auch eher locker und umgangssprachlich gehalten. Alles andere hätte ohnehin nicht gepasst. Ich konnte mich sofort in die Hauptprotagonistin hineinversetzen, obwohl ich weder in ihrem Alter bin noch unbedingt die Zielgruppe anspreche. Aber ich kann mich an meine eigene Jugend erinnern. Teenager zu sein, ist extrem aufwühlend und anstrengend. Man ist schon genug mit sich selbst beschäftigt. Wenn die äußeren Umstände noch kompliziert sind, gerät ein sensibler Charakter schnell vom rechten Weg ab. Bella möchte es allen recht machen, vergisst sich dabei aber völlig. Hier geht es auch nicht darum, jemandem die Schuld zuzuweisen. Dieses Buch zeigt auf, wie es laufen kann. Natürlich probiert man sich in dem Alter aus. Man schlägt über die Strenge. Das Suchtrisiko ist groß. Mich hat die Geschichte extrem bewegt. Ich habe mich in vielen Punkten in Bella wiedererkannt. Ihr Wunsch, die Gefühle abzustellen und einfach in Ruhe gelassen zu werden, wurde grandios vermittelt. Zu sagen, dass „The Glass Girl“ gut ist, trifft es nicht annähernd. Zudem bin ich mir nicht sicher, ob die gängigen positiven Adjektive zutreffen, dafür ist das Thema zu ernst. Dementsprechend kann man nicht davon sprechen, dass diese Story schön oder toll ist. Sie ist mitreißend. Sie bringt einen zum Nachdenken. Sie vermittelt die Gefahr der Sucht. Sie beschönigt nichts. Bella ist sehr gelungen. Obwohl sie kein extrovertierter Charakter ist, ist sie sofort greifbar. Sie fühlt sich von ihren Eltern vernachlässigt, und als ihre Oma stirbt, der einzige Mensch, bei dem sie sie selbst sein konnte, bricht ihr letzter Halt weg. Und dann folgt eine Kettenreaktion. Unfähig, mit ihren Gefühlen umzugehen, verdrängt sie sie, mit allen Mitteln. Schnörkellos und geradeheraus wird der Leser mit dem Thema konfrontiert. Das macht das Buch so echt, so berührend, so intensiv, so authentisch, und vermittelt diesen berühmt-berüchtigten Nachhall. Fazit Ich will hier nichts beschönigen, die Geschichte ist harte Kost, aber man sollte sich damit auseinandersetzen, und zwar auf eine andere Art, als in den Nachrichten davon zu hören. Kathleen Glasgow rüttelt auf, und genau das ist manchmal notwendig. Sie hat eine unnachahmliche Art, sich in die Jugend hineinzuversetzen. Ich verneige mich vor ihrem Talent, den richtigen Ton zu treffen. Dabei schafft sie es meisterhaft, eine Balance zwischen Hoffnungslosigkeit und Hoffnung zu finden. Zwischen Schatten und Licht. Ich vergebe fünf von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Paperback)

    sehr gut

    Mal wieder ein sehr gutes Buch von Kathleen Glasgow. Es beschreibt Alkoholsucht und Panikattacken sehr direkt und auf eine verständliche Weise. Ich liebe die Autorin. Bisher ist jedes Buch welches ich von ihr gelesen habe gut.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    31.12.2025

    Buch (Paperback)

    Alkoholsucht - ungeschönt

    Ich war gespannt auf dieses Buch, da mir bereits How to Make Friends with the Dark sehr eingefahren ist. Und auch hier war ich mittendrin in der Geschichte, die mich sehr bewegt, erschreckt und zum Nachdenken gebracht hat. Die Sucht nach Genussmittel ist ein Thema, bei dem ich nicht mitreden kann - ich habe höchstens eine Lesesucht. Daher hat mich das Buch auch sehr schockiert, da es für mich recht heftig ist. Auch dahingehend, dass Bella versucht, mit dem Leben klarzukommen, es aber einfach zu viel ist und ich irgendwie verstehen kann, wie es soweit kommt - und dann doch wieder nicht. Wie sie sich um ihre kleine Schwester kümmert, wie sie spart, um mit ihrer besten Freundin zu den kuriosesten Orten zu fahren, wie sie um ihre verstorbene Grossmutter trauert, wie sie versucht, vom Liebeskummer loszukommen, wie sie versucht, “nicht zu viel” zu sein. Eindrücklich fand ich auch die Entzugsanstalt und deren Bewohner*innen sowie die Bezugspersonen. Für mich ein lesenswertes Buch, das einen intensiven Blick auf die Alkoholsucht wirft, ohne wertend zu sein, sondern im Gegenteil sogar vielleicht ein wenig Verständnis für die Suchtkranken schafft. Eindringlich, direkt und doch hoffnungsvoll, ein Buch, das mich sehr beeindruckt hat.

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Bewertungen (24)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dermot Willis

    Dermot Willis

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.04.2025

    Buch (Paperback)

    Eine Warnung

    Kathleen Glasgow verarbeitet zum Teil ihre eigene Vergangenheit in einem Buch, das als Warnung und Weckruf dienen sollte für die Jugend von heute. Themen wie Alkoholismus und Drogenmissbrauch in Jugendlichen werden hier offen, ehrlich und emotional angesprochen.
  • Zum Bewerterprofil von Nora Kesternich

    Nora Kesternich

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.03.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Wow. Bisher definitiv ihr bestes Werk.

    Bisher ihr emotionalstes Werk. Zumindest für mich. Aber nicht nur, dass dieses hier auch alle Themen noch so ein bisschen behandelt die in den anderen vorkommen es ist diesmal eine Geschichte aus der Sicht eines Süchtigen. Und auch wenn die Geschichte erfunden ist, hat die Autorin sehr viel eigene Erfahrung mit eingebracht, was ich vorher schon wusste, weil sie in den anderen Nachworten schon von ihrer Sucht gesprochen hat. Es ist wunderbar, wie sehr diese Frau sich einsetzt, um aufzuklären nicht nur durch ihre Bücher. Sollte Pflichtlektüre für die 8./9. Klasse werden. Von allen Büchern vermutlich den meisten Bezug hier in Deutschland, immerhin ist es hier legal seinen Kindern auch unter 16 Jahren im Beisein Alkohol zu erlauben. Mehrere der Jugendlichen geben an von ihren Eltern bereits in jungen Jahren Alkohol angeboten bekommen zu haben und ich erinnere mich selbst an viele Momente vor allem irgendwelche Feierlichkeiten, bei denen mir Sekt angeboten wurde. Alkohol ist ein Nervengift und kein Getränk, das verharmlost werden sollte, die Gesellschaftliche Akzeptanz ist besorgniserregend. Ebenso erschreckend ist die Verantwortung, die ältere Geschwister regelmäßig tragen. Bella kümmert sich teilweise mehr um ihre Schwester als die eigenen Eltern. Besonders krass fand ich auch, dass eigentlich alles mit der kleinen Schwester angefangen hat. Weil die Eltern offensichtlich mit einem weiteren Kind überfordert waren. Sich vorher also nicht genug Gedanken darüber gemacht haben und somit nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihrer Tochter ein wenig zerstört haben. Sie muss als Sprachrohr zwischen den geschiedenen Eltern herhalten und kann kaum Kind sein. Die Sprachrohr Funktion hatte ich selbst Jahrelang inne, wurde in Dinge involviert, die meine Eltern selbst hätten klären sollen. Bellas Familiärer halt, ihre Großmutter ist vor kurzem gestorben, zusätzlich hat ihr Freund die Beziehung beendet. Sie ist ein zutiefst überforderter Teenager, der sich selbst mit Alkohol therapiert, um den Alltag durchzustehen. Die Pro- und Kontra-Liste, die sie in der Suchtklinik erstellt macht mich so unfassbar traurig. Aber auch vieles anderes, sehr vieles. Und vieles das mich wütend gemacht hat, meistens das Verhalten des Vaters aber auch das einiger Mitschüler. Wir müssen als Gesellschaft anfangen Kinder und Jugendliche zu schützen. Vor Drogen und Alkohol ist eine der schlimmsten, weil es sie überall gibt. An jeder Ecke überall. Einer der Teenager in der Suchtklinik spricht kurz an wie schwierig es ist, trocken zu bleiben, weil fast jeder "draußen" (außerhalb der Suchtklinik) Alkohol trinkt. 5* Die letzten beiden fand ich auch schon super.
  • Zum Bewerterprofil von Vivian Anna Kickhefel

    Vivian Anna Kickhefel

    Thalia Lemgo

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.03.2025

    Buch (Paperback)

    Der schwere Weg aus der Selbstzerstörung

    Bella ist ein junges Mädchen mitten im Leben. Gute Noten, Freunde, alles was dazu gehört. Doch ihr Stress wird von Tag zu Tag größer. Die Eltern sind zerstritten und leben getrennt, die kleine Schwester ist nicht ganz so einfach zu händeln, ihr Freund hat sich von ihr getrennt und tut so, als wäre nichts gewesen. und letztendlich stirbt auch noch die geliebte Großmutter. Bellas Lösung? Alkohol. Der lässt sie nicht so viel fühlen, lässt die Welt abstumpfen. Doch nach und nach, und ohne es wirklich zu merken, fällt sie in die Abhängigkeit. Kein Tag ist mehr ohne etwas Alkohol zu bewältigen. Aber nach einer eskalierten Party wissen ihre Eltern bescheid und gehen einen drastischen Schritt: Bella muss in die Entzugsklinik. Erst dort, und auch nur sehr widerwillig, versteht sie, mit sich selbst und ihren Gefühlen besser umzugehen. Und das Alkohol keine Lösung sein kann. Ein unfassbar eindringliches Buch, das zeigt, wie unterschätzt Alkohol als Droge ist, gerade bei den Jüngeren. Und wie wichtig es auch ist, die richtigen Leute um sich zu haben, die einem helfen, und nicht wieder mit in den Abgrund ziehen. Absolute Empfehlung
  • Zum Bewerterprofil von Annalena Krebs

    Annalena Krebs

    Thalia Göttingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.03.2025

    Buch (Paperback)

    Du bist zu viel... oder vielleicht doch genau richtig

    "The Glass Girl" hat mich sprachlos zurück gelassen. Bella ihre Geschichte regt sehr zum Nachdenken an, denn sie ist 15 Jahre alt und Alkoholikerin. Es ist wirklich erstaunlich, wie "einfach" man in die Alkoholsucht abrutschen kann und das dies eigentlich Jede/n treffen kann. Diese packende Geschichte will man nicht wieder aus der Hand legen. Das Buch zeigt auch wieder einmal, wie wichtig es ist, dass wir uns gegenseitig zu hören.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Knöpper

    Sandra Knöpper

    Thalia Hoyerswerda – Lausitz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.02.2025

    Buch (Paperback)

    Sucht

    Bellas Leben ist ein einziger Scherbenhaufen. Alkohol spendet ihr Trost und gibt ihr den Halt, den sie braucht. Als Bella zum ersten Mal lernt, sich selbst wichtig zu nehmen, folgt eine Achterbahnfahrt mit vielen Höhen und Tiefen. Kathleen Glasgow hat eine großartige Geschichte erschaffen, die zutiefst tragisch und dramatisch ist und den Leser unmöglich gleichgültig lässt. Was für ein hervorragender Roman!

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