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Band 52373

Ein französischer Sommer Roman | Geschenkausgabe im Miniformat

41

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

15,1/9,6/2,9 cm

Gewicht

245 g

Farbe

Wollweiß / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Voyeur

Übersetzt von

Juliane Gräbener-Müller + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52373-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Superfrisch und leicht geschrieben. Ideale Urlaubslektüre ("Freundin")
In Francesca Reece’ raffiniertem Roman blitzt hinter dem sommerlichen Savoir-vivre ein düsteres Geheimnis auf, das einen manischen und höchst manipulativen Charakter entlarvt. ("Münchner Merkur")
Francesca Reece ist es gelungen, einen spannenden, viel beachteten Sommerroman zu schreiben, der spannend und sprachlich hervorragend ist. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
Die fehlende Kontrolle über die eigene Geschichte und die Wechselwirkung von Vergangenheit und Gegenwart sind dann auch die Kernthemen dieses gelungenen Debütromans [...] ("Westdeutscher Rundfunk, WDR 5 (Bücher)")
Wie verlässlich sind Erinnerungen? Und was ist hingebogen, um die Wahrheit ertragen zu können? ("Brigitte")
sinnlich und geistvoll, perfekte Urlaubslektüre ("Gong")
ein Sommer-Roman mit viel Verve! ("Denglers Buchkritik")
Misstrauen, Geheimnisse und eine niemals beendete Liebe [...] machen dieses Buch zu einem kurzweiligen Leseerlebnis. ("Belletristik-Couch")
[Ein französischer Sommer erzählt] auf überzeugende Weise davon [...], warum manche Männer Frauen so gern zur Projektionsfläche ihrer Wünsche machen. ("WDR3 Lesestoff")
Ein starkes Debüt, das einen sofort in den Bann zieht. ("Börsenblatt")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

15,1/9,6/2,9 cm

Gewicht

245 g

Farbe

Wollweiß / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Voyeur

Übersetzt von

  • Juliane Gräbener-Müller
  • Tobias Schnettler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-52373-3

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    11.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein französischer Sommer

    Ich habe mir das Buch letztes Jahr für meinen Frankreich Urlaub gekauft. Es hat mich von der ersten Minute an gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin liest sich sehr angenehm und flüssig. Kann das Buch nur empfehlen.

  • nicigirl85

    aus Ilsenburg

    5/5

    14.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ihr Sommer in Südfrankreich...

    Eine junge Frau, die für einen mysteriösen Schriftsteller arbeiten darf und das an einem Ort, der mehr nach Urlaub als nach Job klingt, das hat mich sehr gereizt. In der Geschichte geht es um Leah, süße 25 Jahre alt und sie weiß nicht so recht was ihre Lebensziele sind. Ziellos bewegt sie sich in Paris seitdem sie ihr Studium beendet hat. Als sie zufällig an den Assistenzjob bei Michael, den ehemals berühmten Autor, kommt, hofft sie auf eine Wende im Leben. Wird ihr der Job wirklich guttun? Im Fokus stehen die beiden Hauptfiguren Leah und Michael, aus deren Perspektive im steten Wechsel berichtet wird, vorrangig aus der Gegenwart. Aber über Michael tauchen wir auch mittels Rückblenden in sein Leben der 60er und 70er Jahre ein. Bei Leah dachte ich lange wie naiv jemand sein kann, aber eigentlich ist sie sehr realistisch unterwegs und bewegt sie ihrem Alter entsprechend. Sie testet sich aus bei Jobs, Männern, Drogen und versucht den richtigen Weg für ihre Zukunft zu finden. Ganz anders der egozentrische Autor Michael, der auf alle in seiner Umgebung herabschaut. Seine toxische Art mit Menschen, vor allem Frauen, umzugehen, hat mich doch teils sehr wütend gemacht und ich habe mich emotional an ihm aufgerieben. Das nenne ich mal eine Figur mit Ecken und Kanten. Der Schreibstil der Autorin ist teils nüchtern, wenn es um ihn geht, teils sehr verspielt wenn wir die junge Assistentin begleiten. Ich musste beim Lesen oft an die Schreibe von Sally Rooney denken. Während die Themen rund um die Figuren sehr schwer, berührend und bedrückend sind, spürt man an der Umgebung und der Landschaft dennoch die Leichtigkeit des Sommers. Nur zu gern wäre man ebenfalls in diesem tollen Landhaus und würde einfach gern mal die Seele baumeln lassen und das Meer genießen. Fazit: Ein toller Roman, der den Leser in die Abgründe eines Narzissten blicken lässt. Gern spreche ich eine Empfehlung aus. Wow.

  • Bücherfreundin

    5/5

    16.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intelligenter und wortgewaltiger Roman

    Die gebürtige Waliserin Francesca Reece erzählt in ihrem Debütroman die Geschichten zweier Protagonisten im Jahr 2016: die von Leah, einer jungen Britin, die in Paris lebt, und die des britischen Schriftstellers Michael Young. Leah lebt mit ihren 24 Jahren recht plan- und ziellos in den Tag hinein. Sie hat ihr in England begonnenes Studium nicht beendet und ist ohne beruflichen Ehrgeiz. Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, arbeitet sie in einem Café als Bedienung und gelegentlich als Englischlehrerin. Zufällig entdeckt sie in einem Pariser Stadtmagazin eine interessante Anzeige. In dieser wird von einem Autor eine Assistentin zur Unterstützung und Recherche für einen neuen Roman gesucht. Gegen den Rat ihrer Freunde bewirbt Leah sich auf die Anzeige und bekommt die Stelle - allerdings durch eine zufällige Begegnung erst im zweiten Anlauf. Ihr Arbeitgeber für das befristete Arbeitsverhältnis ist Michael Young. Er ist seit den siebziger Jahren erfolgreicher Autor, hat allerdings seit fast 20 Jahren kein Buch mehr veröffentlicht.  Während der ersten Wochen erledigt Leah kleinere Aufträge für Michael, später begleitet sie ihn und seine Familie nach Südfrankreich, wo die Familie eine Ferienvilla besitzt. Leahs dortige Aufgabe ist es, Michaels Tagebücher aus den Jahren 1968-1970 zu ordnen und zu digitalisieren. In Saint-Luc geht Leah nicht nur ihrer Tätigkeit nach, sie lernt die Bewohner und Gäste des Hauses näher kennen, genießt den unbeschwerten und komfortablen Lebensstil -  und sie verliebt sich ... Ebenso wie die Geschichte von Leah wird auch die von Michael aus der Ich-Perspektive erzählt. Er ist fasziniert von Leah, die seiner großen Liebe Astrid so sehr ähnelt, und widmet sich mit Elan seinem neuen Buchprojekt. Nach und nach werden Michaels Vergangenheit und sein dunkles, schockierendes Geheimnis aufgeblättert. Der schöne und intelligente Schreibstil hat mich von der ersten Seite an begeistert. Das Buch, anfangs eher in ruhigem Tempo erzählt, wird in der zweiten Hälfte immer spannender, und ich konnte es bis zum Ende kaum aus der Hand legen. Francesca Reece ist es gelungen, die Charaktere der Haupt- und Nebenfiguren authentisch aufzuzeichnen. Obwohl mir weder Leah noch Michael wirklich sympathisch waren, hat der anspruchsvolle Roman mich sofort in seinen Bann gezogen und mir sehr viel Lesefreude bereitet.  Klare Leseempfehlung von mir und 5 Sterne!

  • JessSoul

    aus Bad Lauterberg

    5/5

    21.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein bourgeoiser Sommer

    Als Assistentin eines berühmten Schriftstellers verbringt Leah einen Sommer in seiner Villa in Südfrankreich, zusammen mit seiner Familie und Freunden. Sie soll seine Tagebücher transkribieren, wobei sie tief in seine Vergangenheit eintaucht. Anfangs scheint sich trotz des Altersunterschieds sogar eine leichte erotische Spannung zwischen beiden aufzubauen, doch abseits der Arbeit eröffnet sich ihr der Blick auf das, was sich über Jahrzehnte aus seinen damaligen Vorstellungen, Träumen und Taten entwickelt hat und es wird mit jeder Seite der Tagebücher deutlicher, dass selbst seine Familie nicht annähernd alles über ihn zu wissen scheint... Während Leah also seine Frau, Kinder, Freunde und Umgebung kennenlernt und ihnen näherkommt, scheint Michael sich immer weiter von ihr und auch von seiner Familie zu entfernen. "Ein französischer Sommer" von Francesca Reece ist nicht nur ein entspannter bourgeoiser Sommerroman voller Sonne, Wein und Sex, sondern auch eine Reise tief ins Bewusstsein der beiden Protagonisten, Als Leser erhält man mit Leah nicht nur Einsicht in ihre existenziellen Lebensfragen, sondern auch einen sehr voyeuristischen Einblick in Michaels Umfeld, während man durch Michaels Augen auch seine Ansichten und Gedanken erfährt. Ich fand diese Konstellation sehr interessant, denn Selbst- und Fremdbild driften ja doch manchmal ein wenig auseinander ;-) und es ist interessant, wie sich hier beides immer mal wieder streift, kollidiert oder überlagert...der Schreibstill hat mir auch richtig gut gefallen, es liest sich weg wie sich gut gekühlter Weißwein an einem heißen Tag trinken lässt :-D Wer also keinen allzu seichten Sommerkitsch mag, aber dennoch ein bisschen Laissez-faire-Urlaubsfeeling als Beigabe zu einer tiefgründigen Geschichte haben möchte, ist bei diesem Buch genau richtig!

  • Bewertung

    5/5

    12.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wahnsinngig gut geschriebenes Buch

    „Ein französischer Sommer“ ist eine aus zwei zumeist zeitlich stark versetzten Perspektiven erzählte Geschichte: Einmal aus der Sicht von Leah, die orientierungslos nach ihrem Studium in Paris dahintreibt und sich von einem Job zum nächsten hangelt. Dann ist da Michael, ein in die Jahre gekommener, charakterlich fragwürdiger Autor. Michael sucht eine Assistentin, und Leah ist begeistert davon, für einen Schriftsteller arbeiten zu können. Bald lädt er sie ein, mit ihm, seiner Familie und deren Freunden den Sommer an der französischen Riviera zu verbringen. Die Leichtigkeit, mit der dort gelebt wird, färbt auch auf Leah ab, und so gibt sie sich dem schwelgerischen Leben hin. Ein Roman über das Leben, das Erwachsenwerden aber auch das Altern und den Umgang mit der eigenen Schuld. Der Roman lebt insbesondere durch seine intensiven Erzählungen, die schillernden Farben, man spürt das Sommerlicht flirren, als wäre man dabei. Unglaublich intelligent geschrieben, voller spritziger Details, in manchmal bewusst derber Sprache aber zumeist einfach unglaublich poetisch.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von L. Pawletko

    L. Pawletko

    Thalia Hamburg – Tibarg-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend bis zu letzten Seite, sehr literarisch, sehr französisch

    Leah bezeichnet sich selbst als Person ohne Ehrgeiz. Sie lebt als Britin in Paris, kellnert für ihren Unterhalt und lässt sich durch Parties, Drogen und belanglose Liebeleien treiben. Der bekannter britischer Autor Michael sucht eine Assistentin für sein neustes Buch, was er mit Hilfe seiner alten Tagebücher schreiben möchte. Er ist mit seiner Familie nach Paris gezogen und engagiert Leah als er sie sieht sofort, weil sie ein Abbild seiner alten großen Liebe aus den Sechzigern ist. Leah begleitet die Familie für einige Monate an die französische Küste, wo sie ein Ferienhaus besitzen. Die fast unerträglichen Annäherungsversuche Michaels und die ahnungslose Leah, die seine alten Tagebücher digitalisieren soll, kommt seiner Vergangenheit mit jeder Seite näher. Und ist schockiert. Obwohl es ein Sommerroman ist, ist die Spannung immer präsent. Bis zur letzten Seite wird gut dosiert, was mit Michaels großer Liebe geschehen ist. Ich war überrascht, wie wenig dies eine leichte Sommerlektüre, und wie sehr es ein grandios geschriebener Roman ist. Absolut empfehlenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Beate Mildenberger

    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leah soll die Tagebücher eines...

    Leah soll die Tagebücher eines Schriftstellers ordnen und taucht in die Swinging Sixties und das Athen der 1970er Jahre ein - und stösst auf ein Geheimnis. Gut geschrieben, perfekte Urlaubslektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Sophie Imig

    Sophie Imig

    Thalia Mayersche Duisburg – FORUM

    Buchhändler*in

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    3/5

    22.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leah tritt einen Job als Assistentin...

    Leah tritt einen Job als Assistentin eines Schriftstellers an und verbringt den Sommer an der französischen Küste mit seiner Familie, während sie immer weiter in seine alten Tagebücher über seine obsessive Jugendliebe eintaucht. Unterhaltsam und sommerlich-sinnlich.
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Sieling

    Bianca Sieling

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    2/5

    20.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sinnlicher Sommer in Südfrankreich

    Die junge Engländerin Leah hat den perfekten Job: als Assistentin des früher einmal berühmten Schriftstellers Michael wird sie den Sommer mit ihm, seiner Familie und Freunden in einer Villa in Südfrankreich verbringen. Hier soll sie seine Tagebücher aus den 60er und 70er Jahren sortieren. Alles lässt sich gut an, auch wenn Michael zusehends unsympathischer und arroganter wird. Leah freundet sich mit seiner Tochter an, verliebt sich in dem attraktiven Jérôme und genießt die bohème Atmosphäre. Doch die Inhalte der Tagebücher offenbaren immer mehr Michaels düstere Seiten und schnell ahnt man, warum er ausgerechnet Leah für diesen Job engagiert hat. Die Sunday Times schrieb::“der Roman, der in diesem literarischen Sommer den Ton angibt“. Das habe ich bei weitem nicht so empfunden, auch wenn es eine interessante, sinnlich- sommerliche Lektüre war.

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