Produktbild: Atom

Atom "Ein historischer Thriller mit überraschendem Bezug zur Aktualität." ARD titel thesen temperamente

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

42269

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3307 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644013247

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

42269

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

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416 (Printausgabe)

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3307 KB

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Deutsch

EAN

9783644013247

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  • Bewertung

    5/5

    18.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    guter Thriller

    Simon Batley ist als Geheimagent des britischen Geheimdienst damit beauftragt eine neu gegründeten Abteilung augzubauen. Er soll die Entwicklung deutscher Waffen beobachten und analysieren.. Wie immer bei diesem Autor sind die Fakten gut recherchiert. Die Geschichte ist stimmig,auch die der historischen Protagonisten. Allerdings fehlt es an Spannung. Eine sehr interessante Erzählung über Atomforschung und Entwicklung von Atomwaffen im Zweiten Weltkrieg. Der geschichtliche Rahmen ist gut recherchiert Eine spannende Handlung mit interessanten Informationen

  • SimoneF

    3/5

    24.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Agentenroman zur Zeit des Zweiten Weltkriegs

    Simon Batley spionierte ab 1927 während seines Physikstudiums in Berlin mehrere Jahre für den MI5. Dieser endete in einem Desaster, und er musste Hals über Kopf Deutschland verlassen und damit auch seine große Liebe, die Mathematikerin Hedi. Hierauf quittierte er seinen Dienst. Ein paar Jahre später, zu Beginn des zweiten Weltkrieges, kontaktiert ihn sein früherer Führungsoffizier und will ihn erneut rekrutieren. Als Physiker und Raketenspezialist soll er bei der Aufklärung des deutschen Geheimwaffenprogramms helfen. Da Simon die Chance wittert, Hedi wiederzusehen, sagt er zu und begibt sich auf die Jagd nach der deutschen Superwaffe. Doch nicht nur die Briten, sondern auch die Amerikaner und die Russen sind hinter dem deutschen Atomprogramm her… Als Naturwissenschaftlerin und Fan von Spionage-Thrillern hat mich „Atom“ von Steffen Kopetzky sofort angesprochen. Kopetzky verbindet in seinem Roman historische Figuren und Begebenheiten gekonnt mit fiktiven Charakteren. Man spürt beim Lesen, dass Kopetzky sorgfältig recherchiert hat, und erfährt Interessantes über das damalige Atomwaffenprogramm. Insbesondere die Geschichte um dessen Leiter Hans Kammler, General der Waffen-SS und widerwärtigen Kriegsverbrecher, war mir bisher nicht bekannt. Auch die Rivalität zwischen den Alliierten und ihren Spionageabteilungen wird eindrücklich beschrieben, von denen insbesondere gegen Kriegsende jeder seine eigenen Ziele verfolgt. Leider konnte mich der Roman trotz allem nicht recht fesseln. Merkwürdigerweise kommt zu keinem Zeitpunkt echte Spannung auf, die Geschichte wirkt zuweilen zäh und langatmig erzählt und die Figuren bleiben seltsam blass, so dass ich das Buch immer wieder für ein paar Tage zur Seite legte. Die private Liebesgeschichte zwischen Simon und Hedi empfand ich als eher störend und unglaubwürdig, so wie mir die gesamte Figur der Hedi recht künstlich erschien. Teilweise wunderte ich mich über kleine Ungenauigkeiten. So wird der Siren Suit von Winston Churchill im Buch als kragenlos und mit Knopfleiste beschrieben (Teil 3, Kapitel 2), während alle bekannten Bilder Churchills berühmten Sirenenanzug mit Kragen und Reißverschluss zeigen. Auch die Beschreibung des Abschusses einer Aggregat4-Rakete ist in meinen Augen weniger gelungen. Um dem Leser ein Bild davon zu vermitteln, hätte der Antrieb etwas genauer erläutert werden müssen, was in zwei bis drei zusätzlichen Sätzen allgemeinverständlich möglich gewesen wäre. Insbesondere dürfte vielen nicht geläufig sein, dass es sich beim „T-Stoff“ um den damals verwendeten Begriff für Wasserstoffperoxid handelt. Insgesamt hatte ich mir von diesem Roman etwas mehr versprochen.

  • Bewertung

    aus Ferlach

    1/5

    19.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Trivial und seicht

    Die Enttäuschung des Jahres! Die Geschichte ist nur trivial und seicht. Der Held, eine Art James Bond im 2. Weltkrieg, kann alles und weiß (fast) alles. Daneben gibt es noch die keusche Geliebte, die viele Jahre auf ihn gewartet hat, sich am Ende aus politischen Gründen aber wieder abwenden muss. Schluchtz! Und wenn die Protagonisten am Ende des Krieges ungehindert und immer die passenden Fahrzeuge "findend" ganz Deutschland durchqueren, wird es nur mehr lachhaft. Um die Geschichte interessant zu gestalten, wird intensives Name Dropping betrieben, Einstein, Heisenberg, (natürlich auch) Klaus Fuchs, Wernher v. Braun, Ian Flemming, Churchill, usw. Bei aller Liebe zum Buch, dieses Werk kommt in den Altpapier Container.

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Page

    Simone Page

    Thalia Kaufbeuren

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spionage im 2. Weltkrieg

    Dies ist ein hervorragend recherchierter Spionageroman, welcher während des 2. Weltkries spielt. Simon Batley hat bereits eine Karriere beim britischen Geheimdienst hinter sich und will eigentlich nur noch als Lehrer arbeiten. Eines Tages holt ihn seine Vergangenheit wieder ein und sein damaliger Vorgesetzter wirbt ihn nochmals als Agent an. Er soll die Forschungs- und Produktionsstätten einer Waffe finden, deren zerstörerisches Ausmass bis dahin noch von keiner anderen bekannten Waffe erzielt wurde. Gleichzeitig begibt er sich auf die Suche nach seiner Jugendliebe aus Deutschland. Wird er beides finden? Wer bereits andere Bücher von Steffen Kopetzky gelesen hat, dem werden kleine versteckte Hinweise auf vorherige Romane auffallen. Spannend und sehr lesenwert!
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Regel

    Kathrin Regel

    Thalia Wetzlar – Forum Wetzlar

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Wettlauf mit der Zeit

    In den Wirren der letzten Kriegsmonate sucht Simon Batley, Physiker und Geheimagent wider Willen, in Deutschland nach Atomtechnik und Atombomben zum Wohle des Empire. Außerdem hofft er, eine deutsche Physikerin wieder zu finden und Antworten auf eine Jahre zurückliegende Mission zu erhalten, die Simon's ganzes Leben beeinflusste. Ein spannendes Porträt einer gruselig verrückten Zeit und doch überraschend aktuell.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    3/5

    12.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wettrüsten in dunkler Zeit

    Ja, es ist hervorragend recherchiert, die Liebe zum Detail sehr ansprechend. Es passiert auch viel - die Grauen des Nazi-Regimes angedeutet, Hauptthema bleibt das Wettrennen um die Entwicklung der Atombombe. Eingebunden noch eine Love-Story, die nicht sein darf. Alles gut gemacht. Eigentlich. Und doch... die Story bleibt seltsam blass, wirkt kaum nach. Sehr schade, hätte man sich mehr versprochen, mehr Eindringlichkeit erwartet.
  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    3/5

    30.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Jagd nach den "Wunderwaffen"

    In seinem Spionageroman zeichnet Kopetzky ein gut recherchiertes Bild des zweiten Weltkriegs und des Wettrennens um die effektivste Kriegsführung. Allerdings bleibt die Geschichte zu lange unter ihren Möglichkeiten, da der Protagonist Simon bis zum letzten Drittel eher passiv ist die wichtigen Geschehnisse ohne sein Zutun passieren. Sobald die Story dann aber Fahrt aufgenommen hat, ist sie wirklich packend.
  • Zum Bewerterprofil von Michael Hermanns

    Michael Hermanns

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    2/5

    11.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Kopetzky?

    Wäre dieser Kriegs- und Agententhriller von Robert Harris, würde ich ihn mit "Vaterland", "Enigma" und "München" auf einem Stapel legen und wäre nach einem oberflächlichem Vergnügen gut unterhalten. Alles gut! Aber dieses Buch ist von Steffen Kopetzky, und darum vergleiche ich es mit "Risiko" und "Damenopfer" und bin leider etwas enttäuscht. Das kann er besser. Na ja, beim nächsten mal wieder.

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