Produktbild: Weserleuchten

Weserleuchten Aufbruch in eine neue Welt | Zwei ungewöhnliche Frauen und ein großer Traum

12

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

23802

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

2967 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843735926

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

23802

Erscheinungsdatum

27.02.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

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528 (Printausgabe)

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2967 KB

Auflage

1. Auflage

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Deutsch

EAN

9783843735926

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  • CleoBe

    aus Berlin

    5/5

    07.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Roman über Selbstbestimmung, innere Stärke und die Kraft weiblicher Solidarität

    Bremen, 1890. Die Stadt ist im Wandel, der Hafen pulsiert, neue Ideen liegen in der Luft – und mittendrin zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, die dennoch denselben Ruf vernehmen: den nach Freiheit. Christiane Lind entführt uns mit „Weserleuchten – Aufbruch in eine neue Welt“ in eine Zeit des Umbruchs, in eine Welt voller Zwänge, aber auch voller Sehnsucht, Entschlossenheit und Hoffnung. Was als Geschichte zweier Frauen beginnt, wird zu einem vielschichtigen und zutiefst bewegenden Porträt weiblicher Stärke. Zwei Heldinnen, zwei Wege – und doch ein gemeinsames Ziel Louise Gildemeester ist 25 Jahre alt, wohlerzogen, zurückhaltend, bildungsnah – und doch innerlich zerrissen. Ihre Rolle in der Gesellschaft scheint klar vorgezeichnet: standesgemäß heiraten, Kinder bekommen, sich in der Etikette zurechtfinden. Doch Louise hat andere Träume. Sie zeichnet mit Hingabe und träumt davon, sich künstlerisch auszudrücken. Aber selbst ein Spaziergang allein ist ihr untersagt. Ihre Tante wacht mit Argusaugen über ihr Verhalten, die Cousine ist ihr eher Rivalin als Schwester im Geiste. Der Vater? Kaum präsent, emotional unerreichbar. Nur ihre Freundinnen Leontine und Henriette verstehen sie wirklich – und geben ihr Rückhalt. Emilie Nebelthau hingegen ist 33, Mutter einer fünfjährigen Tochter, verheiratet, und dennoch erstaunlich frei – zumindest nach außen. Als Naturforscherin reist sie allein durchs Land, stets in Begleitung ihres treuen Hundes Culpeper und der klugen Katze Jeanne Baret. Sie sammelt Pflanzen, trocknet und presst sie zu wissenschaftlichen Herbarien, die sie an Universitäten verkauft. Doch was wie ein unabhängiges Leben erscheint, ist in Wahrheit ein ständiger Kraftakt. Emilie trägt nicht nur die Last der Verantwortung – sie wird von einem Ehemann im Stich gelassen, der sich aus allem zurückzieht. Die Rückkehr aus einer langen Reise konfrontiert sie mit einem privaten Albtraum, der mich tief erschüttert und wütend gemacht hat. Die zarte Verbindung zweier Welten Als Louise Emilie bei einem Vortrag über Flora und Forschung erlebt, ist sie sofort fasziniert – nicht nur von Emilies Wissen, sondern auch von ihrer Unabhängigkeit. Sie sieht in ihr das Leben, das sie sich selbst erträumt, aber nie zu leben wagte. Ihre Bitte, Emilie nach Australien begleiten zu dürfen, wird zunächst barsch zurückgewiesen. Doch Louise bleibt standhaft – und so beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft. Eine Freundschaft, die nicht reibungslos verläuft, sondern sich erst entwickeln muss. Emilie, geprägt von Enttäuschungen und Kämpfen, begegnet Louise mit Skepsis. Doch langsam erkennt sie das Talent und den Ernst der jungen Frau. Und Louise? Lernt, dass Freiheit nicht nur bedeutet, sich von äußeren Zwängen zu lösen, sondern auch innere Barrieren zu überwinden. Beide werden auf ihre ganz eigene Weise gefordert – und wachsen über sich hinaus. Frauen im Schatten einer männerdominierten Welt Was mich an diesem Roman besonders bewegt hat, ist die authentische Darstellung weiblicher Lebensrealitäten in einer Zeit, in der Männer das Sagen hatten – in allen Bereichen. Emilie wird trotz ihrer Expertise belächelt, behindert, kleingemacht. Besonders in der Begegnung mit Jost Osterloh, dem skrupellosen Kaufmann, der eine Expedition nach Australien plant und Emilie anstellt, wird deutlich, wie fragil ihre Position ist. Auch der Expeditionsleiter Nolthenius macht ihr das Leben schwer. Selbst ihr wissenschaftlicher Kollege Felix, obwohl wohlgesinnt, muss seinen Rückhalt für Emilie gegen Widerstände behaupten. Und Louise? Auch sie bleibt nicht verschont. Sie wird bloßgestellt, verletzt – und steht kurz davor, alles zu verlieren, was sie mühsam aufgebaut hat. Die Männer in diesem Buch sind vielschichtig gezeichnet, doch viele von ihnen haben mich wütend gemacht. Ihre Arroganz, ihre Überheblichkeit, ihr offener oder subtiler Missbrauch von Macht – all das spiegelt wider, wie tief der strukturelle Sexismus jener Zeit (und teilweise noch heute) verwurzelt ist. Hoffnung, Freundschaft, Mut – ein leuchtender Roman Trotz aller Hürden, Enttäuschungen und Rückschläge ist „Weserleuchten“ kein düsterer Roman – im Gegenteil. Er strahlt Hoffnung aus. Immer wieder öffnen sich neue Wege. Immer wieder zeigt Christiane Lind, dass sich Frauen gegenseitig stärken, wenn die Welt sie schwach sehen will. Emilies Freundinnen Hedwig und Fisch-Lucie sind ebenso wunderbare Nebenfiguren wie die loyalen Tiere Culpeper und Jeanne, die mich durch ihre Treue und Feinfühligkeit besonders berührt haben. Stil & Sprache Christiane Lind schreibt mit viel Gefühl, präzise und zugleich poetisch. Ihr Erzählstil ist bildhaft, klar und dabei stets atmosphärisch. Sie versteht es meisterhaft, historische Fakten mit lebendiger Erzählkunst zu verweben. Die kurzen Kapitel sorgen für ein angenehmes Tempo, auch wenn ich mir an einigen Stellen – vor allem bei Emilies Reisen – etwas mehr Raum und Tiefe gewünscht hätte. Doch das ist Kritik auf sehr hohem Niveau. Die Geschichte entwickelt einen Sog, der mich kaum losgelassen hat. Ein ansprechendes Ende … mit offenem Ausgang Die letzten Kapitel sind voller Spannung, Emotion und Wendungen. Es wird dramatisch – und es kommt zu einer Entwicklung, die ich in dieser Form nicht habe kommen sehen. Und dann: ein offenes Ende. Kein Stillstand, sondern ein neues Versprechen. Australien ruft – und mit ihm eine Fortsetzung, auf die ich mich jetzt schon sehnsüchtig freue. Fazit – Ein Herzensbuch über Aufbruch, Freundschaft und weibliche Stärke „Weserleuchten – Aufbruch in eine neue Welt“ ist weit mehr als ein historischer Roman. Es ist eine Hommage an all die Frauen, die damals (und heute) ihre Stimme erhoben haben. Eine Geschichte über Mut, Würde und das Losbrechen aus vorgezeichneten Wegen. Christiane Lind hat zwei Heldinnen geschaffen, die man nicht vergisst: Louise, deren Herz größer ist als alle Konventionen, und Emilie, deren Leidenschaft und Klarheit mich tief beeindruckt haben. Die Geschichte ist emotional, intensiv, manchmal wütend machend, aber immer aufrichtig. Ich habe mitgelitten, gehofft, gezweifelt – und am Ende ein Stück meines Herzens in diesem Buch zurückgelassen. Für mich war dieser Roman ein echtes Leseerlebnis – mit Tiefgang, Atmosphäre und Charakteren, die mich noch lange begleiten werden. Ich freue mich sehr auf den nächsten Band und darauf, mit Louise und Emilie die Reise in eine neue Welt fortzusetzen. Von Herzen: eine große, aufrichtige Leseempfehlung.

  • buecherundgedanken

    aus Graz

    5/5

    27.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine spannende und Reise zweier unterschiedlicher Frauen mit viel Gefühl und Gefahren

    Das Cover hat mich schon angezogen und dann erst der Klappentext, doch das Personenregister zu Beginn ließ mich tief Luft holen: wie soll ich mir so viele Personen nur merken? Christiane Lind versteht es aber sehr gut, alle beteiligten Personen so plastisch und realistisch zu beschreiben, dass ich nie auf dieses Personenregister zurückgreifen musste. Ja, dieses Buch ist sehr sehr emotional und ereignisreich. Wir sind in und um Bremen in den Jahren rund um 1890. Die beiden Protagonisten sind Frauen aus unterschiedlichen Schichten, die eines verbindet: der Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit sowie das Interesse an der Pflanzenwelt. Emilie kommt aus ärmlichsten und zerrütteten Verhältnissen und hat sich trotzdem einen Namen gemacht als Naturforscherin und Erstellerin von Herbarien.  Sie wird nach Bremen eingeladen , um eine Expedition nach Australien mit vorzubereiten und möglicherweise diese auch zu begleiten. Mit ihren Tieren (Hund Culpeper und Katze Jeanne) macht sie sich auf den Weg und macht zum Glück schon recht bald die Bekanntschaft von zwei Frauen aus ärmlichsten Verhältnissen, die sie sofort in Herz schließen und umgekehrt. Louise  ist eine begnadete Pflanzenmalerin, die als Tochter aus gutem Hause das pralle Leben der Bremer Reichen und Schönen genießen könnte, aber damit zu kämpfen hat, dass ihr Leben gleichsam vorbestimmt ist: heiraten und danach als Ehefrau und Mutter zu leben und auf gar keinen Fall eine eigene Meinung zu haben. Zwischen Emilie und Louise entsteht eine zarte Freundschaft, die aber nicht nur einmal auf die Probe gestellt wird. Sehr eindringlich wird uns das Leben der Frauen in dieser Zeit geschildert: entweder du bist arm und hast keine Meinung zu haben, sondern nur zu dienen. Oder du bist reich, kannst aber deinen goldenen Käfig niemals verlassen, denn alles musst kontrolliert werden, sogar ein Besuch eines Parks ging nicht ohne Begleitung (meist eines Dienstmädchens). Schon einmal sind sich Emilie und Louise begegnet und im Laufe der Geschichte verbindet sie nicht nur das Interesse an der Expedition nach Australien: Emilie, die forschen und entdecken will, Louise, die die Flucht nach vorne antreten will, um endlich aus der Enge ihres vorgeschriebenen Lebens zu entfliehen. Gespickt ist die Geschichte mit Lügen, Intrigen, Verrat und Liebesgefühlen, die so realistisch geschildert sind, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann – so ist es zumindest mir ergangen und ich geben diesem neuen Roman von Cara Lind eine von Herzen kommende Leseempfehlung zu einem Roman, der äusserst gut recherchiert wurde von der Autorin (siehe die historischen Anmerkungen am Ende des Buches) und mich mit Spannung und Neugierde schon dem nächsten Band entgegen fiebern lässt.

  • Knabine

    aus Hamburg

    5/5

    07.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mutige Frauen aus einer anderen Zeit

    Die beiden völlig gegensätzlichen Frauen Emilie und Louise haben sich recht schnell in mein Herz geschlichen. Die Autorin vermittelt auf eine emphatische, aber doch direkte Weise das Leben und den gesellschaftlichen Stand der Frauen im 19. Jahrhundert. Die Erwartungen, die häufig im Gegensatz zu den eigenen Wünschen nach Entfaltung und Freiheit stehen. Doch was, wenn sich eine Frau dennoch traut, aus den anerkannten Mustern auszubrechen? Weserleuchten beschreibt die Geschichte von zwei Frauen, die in der damaligen Zeit ihren eigenen Weg versuchen zu gehen, auch wenn sie aus völlig unterschiedlicher Herkunft kommen. 
Eine wunderbare Geschichte, die ans Herz geht. 5 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Vöcklabruck

    5/5

    18.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnder historischer Roman

    Heute stelle ich euch den Roman „Weserleuchten: Aufbruch in eine neue Welt“ von Christiane Lind vor: Meine Meinung: Der neue Roman von Christiane Lind hat genau meinen Geschmack getroffen. Ich wurde mit den beiden Protagonistinnen Emilie und Louise sofort warm. Ich habe die beiden Frauen in mein Herz geschlossen. Emilie die Naturforscherin, die ihren Mann steht in einer Welt, in der um 1890 die Frauen noch kein Mitspracherecht hatten. Sie trennt sich von ihrem Ehemann, um an einer Forschungsreise nach Australien teilzunehmen. Louise eine Tochter aus gutem Hause hat leider ihre Mutter schon mit jungen Jahren verloren und lebt bei ihren Verwandten in Bremen. Leider hat sie dort kaum Freiheiten. Nur im Zeichnen von Pflanzen findet sie Erfüllung. Auch ein Ehemann ist noch nicht in Sicht und der Mann, der sie angeblich liebt, heiratet ihre Cousine. So erscheint ihr eine Reise nach Australien als Ausweg. Bis die beiden Frauen aber nach Australien aufbrechen können, werden ihnen noch viele Steine in den Weg gelegt und auch mit ihrer Freundschaft sieht es nicht gut aus. Frau Lind hat in diesem Roman richtig gut aufgezeigt welche gesellschaftlichen Unterschiede es um 1890 noch zwischen Arm und Reich gab. Man konnte gut in alle Gesellschaftsschichten blicken, was mir richtig gut gefallen hat mich aber auch sehr nachdenklich gemacht hat. Frauen hatten es um 1890 nicht leicht und sie mussten sich an alle möglichen Anstandsregeln halten, damit es keinen Skandal gibt. Ich konnte au falle Fälle mit Louise und Emilie richtig gut mitfiebern und mich in die Frauen hineinversetzen. Ich hatte fesselnde und emotionale Lesestunden und möchte es nicht missen die beiden Frauen kennengelernt zu haben. Ich hoffe, dass bald der zweite Teil erscheint und, dass wir im nächsten Buch alles über Louises und Emilies Abenteuer in Australien erfahren. Von mir gibt es 5 Sterne für diesen historischen Roman.

  • Nadys Bücherwelt

    aus Freiburg

    5/5

    30.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hervorragend !!

    Meine Rezension gibt es als Video auf Nadys-Buecherwelt Fazit: Mit diesem Roman konnte mich Christiane Lind wieder überzeugen. Wie ich im Video schon erwähnt habe, war die Story und der Schreibstil wieder genial und die Geschichte konnte mich völlig begeistern. 5 von 5 Sterne hat der historische Roman von mir erhalten.

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Bewertungen (12)

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  • Zum Bewerterprofil von A. Krüger

    A. Krüger

    Thalia Soltau – VEGA

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    4/5

    29.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Taucht ein ins historische Bremen

    Für mich als Bremerin war dieser Roman ein Muss - und ich habe viele Ecken wiedererkannt. Eine tolle Geschichte rund um eine junge Frau, die den Aufbruch in die Welt wagt. Schöner Roman, den man leicht lesen konnte.
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Sieling

    Bianca Sieling

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zwei Frauen, zwei Leben

    Zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können treffen 1890 in Bremen aufeinander: Louise wohlhabende Kaufmannstochter, führt ein privilegiertes Leben, ist aber den gesellschaftlichen Zwängen unterworfen. Sie darf nur lesen, was ihr vorgelegt wird, nie allein aus dem Haus gehen und statt ihr großes zeichnerisches Talent auszuleben , muss sie an ihrer Aussteuer arbeiten- denn alles dreht sich darum, die passende gute Partie für sie zu finden. Emilie, Naturforscherin und aus armen Verhältnissen stammend, verlässt nach dem Tod ihrer kleinen Tochter ihren alkoholkranken Mann, um einer Einladung nach Bremen zu folgen. Dort findet eine große Ausstellung statt, auf der sie einen Vortrag halten soll und noch viel wichtiger: es wird eine Expedition nach Australien vorbereitet, an der sie unbedingt teilnehmen will. Beide Frauen treffen zufällig aufeinander, doch bald sind ihre Lebenswege untrennbar miteinander verbunden… Bridgerton-Vibes und Intrigen treffen auf Naturwissenschaft und viel Lokalkolorit- eine gelungene Mischung.

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