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Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen - Platz 2 der WELT-Bestenliste

5

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24502

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.03.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,7/13,5/3,1 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Beige / Mokka

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31777-6

Beschreibung

Rezension

»Peter schreibt ohne viel Pathos über Verletzungen und Traumata, Eigenheiten und Traditionen, Erfolg und Mut der Russlanddeutschen.« ("Deutschlandfunk Andruck - Das Magazin für politische Literatur")
»Der Blick auf „die Russlanddeutschen“ verändert sich, nachdem man dieses Buch gelesen hat. Aus einer vermeintlichen Gruppe werden Menschen, die manches verbindet, (...) vieles unterscheidet.« ("SWR Kultur")
»Ein Buch, dessen Lektüre zum Nachdenken über das Miteinander anregt.« ("Burghauser Anzeiger")

Produktdetails

Verkaufsrang

24502

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.03.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,7/13,5/3,1 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Beige / Mokka

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31777-6

Herstelleradresse

Goldmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Vielen Dank für dieses Buch!

Bewertung am 01.07.2025

Bewertungsnummer: 2529083

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist uns „Mitgebrachten“ gewidmet. Ich habe mich in fast jeder Zeile wiedergefunden. Ich hoffe sehr dass es auch von vielen Nicht-Russlanddeutschen gelesen wird. Damit wir alle endlich verstanden werden.

Vielen Dank für dieses Buch!

Bewertung am 01.07.2025
Bewertungsnummer: 2529083
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist uns „Mitgebrachten“ gewidmet. Ich habe mich in fast jeder Zeile wiedergefunden. Ich hoffe sehr dass es auch von vielen Nicht-Russlanddeutschen gelesen wird. Damit wir alle endlich verstanden werden.

Für die Mitgebrachten.

Xenia Malwina aus VS am 10.04.2025

Bewertungsnummer: 2462444

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manche Bücher, so wie Iras Buch, sind einfach dafür gemacht, das Herz zu erobern. Ich kann kaum in Worte fassen, was mir „Deutsch genug?“ bedeutet hat. Ich bin eine „Mitgebrachte“, so wie @ira_peter selbst auch - eine von 2,5 Millionen (Spät-)Aussiedler:innen. Ich bin eine Tochter, die die eigene Geschichte nur in Fragmenten kennt. Eine Geschichte, die von zwei Diktaturen, Deportation und dem Verlust kultureller Identität geprägt ist. Und on top auch noch von zahlreichen Vorurteilen. Ganz egal, was ihr hört: Nicht alle Russlanddeutschen wählen die AFD, verehren Putin oder trinken Wodka wie Apfelsaft. „Deutsch genug?“ ist ein Sachbuch, durchwoben von Iras persönlichen Erfahrungen. In so vielen habe ich mich wiedergefunden, so vieles endlich einordnen können. Die Überangepassung? Das transgenerationale Trauma? Die Scham im Hinblick auf die russische Sprache? Sucht euch was aus. Besonders beeindruckend ist, dass Ira als die brillante Journalistin, die sie ist, die einzelnen Themen sorgfältig recherchiert hat - so entkräftet sie das eine oder andere Vorurteil, das an den Russlanddeutschen klebt wie Honig. Und wie wichtig das ist, können diejenigen nachvollziehen, deren Eltern sich für dieses Land kaputt gearbeitet haben und sich ihm doch nie ganz zugehörig fühlen durften. „Ja, wir sind die Überlebenden. Und wir müssen unsere Geschichte erzählen. Wegen unserer Großeltern, damit ihr Leid wenigstens heute Anerkennung findet. Wegen unserer Eltern, um ihnen mehr Würde zu verleihen. Wegen uns, den Mitgebrachten, die all den Schmerz unserer Familien nicht weitergeben möchten an die nächste Generation.“ (S. 231) Liebe Ira, ich danke dir von Herzen, dass du dieses Buch geschrieben hast. Ich hoffe, es wird unendlich oft gelesen - von uns Mitgebrachten, von unseren Eltern und der binnendeutschen Gesellschaft. Ich freue mich schon jetzt auf den Dialog, der daraus entstehen wird. Bis dahin habe ich dank deinem Buch erfahren, dass mein Urgroßvater eine Zuckerfabrik im Kaukasus hatte und meine Oma als junges Mädchen an der Wolga lebte. ET: 19.03.2025 bei @penguinbuecher 5 von 5 ✨ und noch mehr Liebe!

Für die Mitgebrachten.

Xenia Malwina aus VS am 10.04.2025
Bewertungsnummer: 2462444
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manche Bücher, so wie Iras Buch, sind einfach dafür gemacht, das Herz zu erobern. Ich kann kaum in Worte fassen, was mir „Deutsch genug?“ bedeutet hat. Ich bin eine „Mitgebrachte“, so wie @ira_peter selbst auch - eine von 2,5 Millionen (Spät-)Aussiedler:innen. Ich bin eine Tochter, die die eigene Geschichte nur in Fragmenten kennt. Eine Geschichte, die von zwei Diktaturen, Deportation und dem Verlust kultureller Identität geprägt ist. Und on top auch noch von zahlreichen Vorurteilen. Ganz egal, was ihr hört: Nicht alle Russlanddeutschen wählen die AFD, verehren Putin oder trinken Wodka wie Apfelsaft. „Deutsch genug?“ ist ein Sachbuch, durchwoben von Iras persönlichen Erfahrungen. In so vielen habe ich mich wiedergefunden, so vieles endlich einordnen können. Die Überangepassung? Das transgenerationale Trauma? Die Scham im Hinblick auf die russische Sprache? Sucht euch was aus. Besonders beeindruckend ist, dass Ira als die brillante Journalistin, die sie ist, die einzelnen Themen sorgfältig recherchiert hat - so entkräftet sie das eine oder andere Vorurteil, das an den Russlanddeutschen klebt wie Honig. Und wie wichtig das ist, können diejenigen nachvollziehen, deren Eltern sich für dieses Land kaputt gearbeitet haben und sich ihm doch nie ganz zugehörig fühlen durften. „Ja, wir sind die Überlebenden. Und wir müssen unsere Geschichte erzählen. Wegen unserer Großeltern, damit ihr Leid wenigstens heute Anerkennung findet. Wegen unserer Eltern, um ihnen mehr Würde zu verleihen. Wegen uns, den Mitgebrachten, die all den Schmerz unserer Familien nicht weitergeben möchten an die nächste Generation.“ (S. 231) Liebe Ira, ich danke dir von Herzen, dass du dieses Buch geschrieben hast. Ich hoffe, es wird unendlich oft gelesen - von uns Mitgebrachten, von unseren Eltern und der binnendeutschen Gesellschaft. Ich freue mich schon jetzt auf den Dialog, der daraus entstehen wird. Bis dahin habe ich dank deinem Buch erfahren, dass mein Urgroßvater eine Zuckerfabrik im Kaukasus hatte und meine Oma als junges Mädchen an der Wolga lebte. ET: 19.03.2025 bei @penguinbuecher 5 von 5 ✨ und noch mehr Liebe!

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Deutsch genug?

von Ira Peter

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Ira Schröder

Thalia Baunatal – Ratioland Baunatal

Zum Portrait

4/5

Emotional

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Autorin verarbeitet in ihrem ersten Buch ihren Umzug nach Deutschland. „In Russland sind wir Faschisten gewesen, in Deutschland sind wir Russen!“ Diese und viele andere Hürden beschreibt Ira Peter im Buch. Interessantes und schonungslos geschriebenes Buch .
  • Ira Schröder
  • Buchhändler/-in

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4/5

Emotional

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Autorin verarbeitet in ihrem ersten Buch ihren Umzug nach Deutschland. „In Russland sind wir Faschisten gewesen, in Deutschland sind wir Russen!“ Diese und viele andere Hürden beschreibt Ira Peter im Buch. Interessantes und schonungslos geschriebenes Buch .

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Clara W.

Thalia Zentrale

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3/5

Wichtiges Thema, aber mit Distanz erzählt

Bewertet: eBook (ePUB)

Deutsch genug? behandelt ein gesellschaftlich sehr relevantes Thema und regt zur Reflexion über Identität, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Erwartungen an. Die persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen bieten dabei wertvolle Denkanstöße. Gleichzeitig blieb für mich eine gewisse emotionale Nähe auf der Strecke. Der Text wirkt stellenweise eher sachlich und wiederholend, sodass die inhaltliche Wirkung nicht immer voll entfaltet wird. Insgesamt ein wichtiges Buch mit relevanter Botschaft, das jedoch erzählerisch nicht durchgehend überzeugen konnte.
  • Clara W.
  • Buchhändler/-in

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3/5

Wichtiges Thema, aber mit Distanz erzählt

Bewertet: eBook (ePUB)

Deutsch genug? behandelt ein gesellschaftlich sehr relevantes Thema und regt zur Reflexion über Identität, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Erwartungen an. Die persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen bieten dabei wertvolle Denkanstöße. Gleichzeitig blieb für mich eine gewisse emotionale Nähe auf der Strecke. Der Text wirkt stellenweise eher sachlich und wiederholend, sodass die inhaltliche Wirkung nicht immer voll entfaltet wird. Insgesamt ein wichtiges Buch mit relevanter Botschaft, das jedoch erzählerisch nicht durchgehend überzeugen konnte.

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