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Band 1

Das Reich der Asche - Realm Breaker 1 Roman - Die epische High-Fantasy-Saga der bekannten Bestsellerautorin

Aus der Reihe Realm Breaker-Saga
50

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Chosen One + weitere

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/4,9 cm

Gewicht

624 g

Farbe

Smaragd / Schwarz

Originaltitel

Realm Breaker

Übersetzt von

Michaela Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-6422-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Chosen One
  • Found Family
  • Morally Grey

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/4,9 cm

Gewicht

624 g

Farbe

Smaragd / Schwarz

Originaltitel

Realm Breaker

Übersetzt von

Michaela Link

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-6422-4

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    01.02.2025

    eBook (ePUB)

    Herr der Ringe meets BookTok

    Victoria Aveyard liebe ich schon, seit ich vor etlichen Jahren „Die Rote Königin“ gelesne habe. Jetzt habe ich es endlich geschafft, mich auch ihrer neuen Reihe zu widmen und was soll ich sagen? Ich bin hin und weg! So muss High Fantasy sein!

  • Michael Kothe, Autor

    5/5

    24.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Epische Fantasy vom Feinsten

    Meine Erwartung: Wer wie ich selbst Bücher schreibt, erwartet nach der kurzen Buchvorstellung eine traditionelle Heldenreise: Der Held – hier: die Heldin – nimmt wider Willen eine Aufgabe an, die möglichst mehr als eine Nummer zu groß ist. Trotz aller Widrigkeiten ergeben sich Sieg und Happy End, dem klassischen Drama sei´s gedankt, notwendigerweise aus der Handlungslogik. Die persönliche Vorgeschichte der Protagonisten wird im Nachhinein ebenso akzeptiert wie geschätzt, ist doch die Belohnung reichlich genug! Legt Victoria Aveyard noch eins drauf? Schriftstellerisches Können hat sie ja als amerikanische Bestsellerautorin schon mit ihrer Fantasy-Reihe „Die Farben des Blutes“ (im amerikanischen Original: „Red Queen“) bewiesen. Und trifft Michaela Link als versierte Übersetzerin von Fantasy-Romanen Ton und Stil des Originals „Realm Breaker“? Beide Fragen durfte ich nach ungetrübtem Lesevergnügen mit einem klaren ‚Ja‘ beantworten. Inhalt ohne Spoiler: Seit ewig leben auf dem Kontinent Allwacht Unsterbliche unter den Menschen. Als unsterbliche und menschliche Ritter an einer ‚Spindel‘ von einem abtrünnigen Unsterblichen und einem Heer von Untoten im Kampf überrannt werden, gerät der Knappe Andry in den Besitz des letzten ‚Spindelschwertes‘. Die ‚Spindel‘ ist Religion, Tempel, Magie und magisches Tor zwischen Welten gleichermaßen. Nur die Zusammenführung von Spindelschwert und ‚Spindelblut‘, einem Spross des Cor-Geschlechts, das aus der Vereinigung Sterblicher und Unsterblicher hervorgegangen war, kann durch den Sieg über die Aschekrieger die Allwacht vor der Unterjochung retten und den Unsterblichen eine Spindel zurück in ihr eigenes Land öffnen. Bis aber die 17jährige Corayne als letzte Cor durch ihren unsterblichen Beschützer Dom, die Assassine Sorasa und Andry das Schwert erhält und sich ihrer Aufgabe im grandiosen Show-Down stellen kann, liegen zahlreiche Abenteuer vor ihr. Schreibstil: Den Leser so mitnehmen, dass er jede Szene erlebt, jede Figur sieht und fühlt? Dieses Stilelement ‚Show, don‘t tell‘, also ‚zeigen, nicht erzählen‘, ist dem Gespann Aveyard/Link von der ersten Seite an aufs Beste gelungen. Jeder Blick auf Figuren oder Orte ist trickreich in eine Handlung eingebettet. Die haucht jeder Locke, jeder Mantelfalte und jedem Pflasterstein Leben ein. Bestes Beispiel ist Corayne: Nicht sie wird beschrieben, sondern ihr Bild entsteht dreidimensional aus dem Gegensatz zu ihrer Mutter, der Kapitänin Meliz an-Amarat. Durchgängig prägen Dialoge den Roman, Selbstgespräche oder Gedanken der Figuren, denen Aveyard nacheinander die einzelnen Kapitel widmet. So werden auch banale Aspekte lebendig, aber kein Wort ist überflüssig. Genüsslich schmunzelnd stellte ich fest, dass diese schriftstellerischen Schachzüge verschleiern, wie langsam sich nach dem Prolog die Handlung entwickelt. Wie schwierig es ist, beim Übersetzen den Stil des Autors zu treffen, weiß ich aus eigener Erfahrung! Michaela Link zeigt hier eine Meisterleistung, wie der Vergleich mit dem amerikanischen Original offenbart. Fazit: Fesselnde Fantasy zu schreiben, ist eine Herausforderung, weil einerseits allumfassend bezogen auf eine äonenalte Vorgeschichte und andererseits durch die Forderung nach epischen Abenteuern im überschaubaren Rahmen. Die Autorin widmet ein Viertel ihres Romans der Vorstellung der Wacht, der Landschaft, Geschichte und Bewohnern einschließlich unserer Helden. So lebt sich der Leser ein und genießt die sich schlüssig entwickelnde und spannungsgeladene Handlung umso mehr. Das Duo Aveyard/Link hat die Herausforderung gemeistert und beste Fantasy geschrieben. Jede Seite des Buches habe ich genossen und empfehle es jedem mit einem Faible für dieses Genre. Dass man ein 600 Seiten dickes Buch zwischendurch ohne schlechtes Gewissen aus der Hand legt, um das Gelesene nachzuerleben und sich über den Wiedereinstig um so mehr zu freuen, ist dem Umfang geschuldet: „Das Reich der Asche“ ist neben Lebendigkeit und Spannung eben … episch.

  • Denise ließt

    5/5

    15.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    komplexe High Fantasy getragen von spannenden unperfekten Charakteren

    ~Können Fremde, Verbrecher, Einzelkämpfer die Welt retten? Das Reich der Asche - Realm Breaker von Victoria Aveyard ist der Auftakt zu einer Reise die so ganz anders ist, als die mir bekannten Heldensagen. Mich hat es eher an eine meiner Pen & Paper Runden erinnert. Charaktere mit diversen Stärken und Schwächen, ihren eigenen Sehnsüchten und Wünschen, übermächtige Gegner und überall lauert Verrat. Unsere Heldengruppe, bunt zusammengewürfelt aus Verpflichtung, Zwang, Eigennutz oder gegen Bezahlung. Von einem Fettnäpfchen zum nächsten und der Katastrophe nur mit Müh und Not entkommend - wenn überhaupt ein entkommen gilt. Durch verschiedene Perspektiven erleben wir die Gedankenwelten der einzelnen Charaktere Haut nah mit, die ausführlich aber für mich interessant eingebettet sind. Zudem haben wir ein komplexes Setting voll kleiner Details und wunderbar, bildhaften Beschreibungen weshalb mir die Welt mit ihren Völkern und Länder unglaublich gut gefällt. Die Story ist zu Beginn sehr verrworren aber nach und nach sammeln wir beim Lesen die Puzzleteile ein und der Hauch eines Gedamtbildes entsteht. Fazit: Für mich ein erfrischender High Fantayy Auftakt der durch ein gelungenes und ansprechendes Worldbuilding, aber vor allem auch die unperfekte und dynamische Truppe hervorsticht. Gerade Pen & Paper Fans werden hier parallelen zu ihren ersten Abenteuern ziehen können und sicher genauso begeistert sein wie ich.

  • Michael Kothe, Autor

    aus Unterschleißheim bei München

    5/5

    23.09.2023

    eBook (ePUB)

    Epische Fantasy vom Feinsten…

    Epische Fantasy vom Feinsten Meine Erwartung: Wer wie ich selbst Bücher schreibt, erwartet nach der kurzen Buchvorstellung eine traditionelle Heldenreise: Der Held – hier: die Heldin – nimmt wider Willen eine Aufgabe an, die möglichst mehr als eine Nummer zu groß ist. Trotz aller Widrigkeiten ergeben sich Sieg und Happy End, dem klassischen Drama sei´s gedankt, notwendigerweise aus der Handlungslogik. Die persönliche Vorgeschichte der Protagonisten wird im Nachhinein ebenso akzeptiert wie geschätzt, ist doch die Belohnung reichlich genug! Legt Victoria Aveyard noch eins drauf? Schriftstellerisches Können hat sie ja als amerikanische Bestsellerautorin schon mit ihrer Fantasy-Reihe „Die Farben des Blutes“ (im amerikanischen Original: „Red Queen“) bewiesen. Und trifft Michaela Link als versierte Übersetzerin von Fantasy-Romanen Ton und Stil des Originals „Realm Breaker“? Beide Fragen durfte ich nach ungetrübtem Lesevergnügen mit einem klaren ‚Ja‘ beantworten. Inhalt ohne Spoiler: Seit ewig leben auf dem Kontinent Allwacht Unsterbliche unter den Menschen. Als unsterbliche und menschliche Ritter an einer ‚Spindel‘ von einem abtrünnigen Unsterblichen und einem Heer von Untoten im Kampf überrannt werden, gerät der Knappe Andry in den Besitz des letzten ‚Spindelschwertes‘. Die ‚Spindel‘ ist Religion, Tempel, Magie und magisches Tor zwischen Welten gleichermaßen. Nur die Zusammenführung von Spindelschwert und ‚Spindelblut‘, einem Spross des Cor-Geschlechts, das aus der Vereinigung Sterblicher und Unsterblicher hervorgegangen war, kann durch den Sieg über die Aschekrieger die Allwacht vor der Unterjochung retten und den Unsterblichen eine Spindel zurück in ihr eigenes Land öffnen. Bis aber die 17jährige Corayne als letzte Cor durch ihren unsterblichen Beschützer Dom, die Assassine Sorasa und Andry das Schwert erhält und sich ihrer Aufgabe im grandiosen Show-Down stellen kann, liegen zahlreiche Abenteuer vor ihr. Schreibstil: Den Leser so mitnehmen, dass er jede Szene erlebt, jede Figur sieht und fühlt? Dieses Stilelement ‚Show, don‘t tell‘, also ‚zeigen, nicht erzählen‘, ist dem Gespann Aveyard/Link von der ersten Seite an aufs Beste gelungen. Jeder Blick auf Figuren oder Orte ist trickreich in eine Handlung eingebettet. Die haucht jeder Locke, jeder Mantelfalte und jedem Pflasterstein Leben ein. Bestes Beispiel ist Corayne: Nicht sie wird beschrieben, sondern ihr Bild entsteht dreidimensional aus dem Gegensatz zu ihrer Mutter, der Kapitänin Meliz an-Amarat. Durchgängig prägen Dialoge den Roman, Selbstgespräche oder Gedanken der Figuren, denen Aveyard nacheinander die einzelnen Kapitel widmet. So werden auch banale Aspekte lebendig, aber kein Wort ist überflüssig. Genüsslich schmunzelnd stellte ich fest, dass diese schriftstellerischen Schachzüge verschleiern, wie langsam sich nach dem Prolog die Handlung entwickelt. Wie schwierig es ist, beim Übersetzen den Stil des Autors zu treffen, weiß ich aus eigener Erfahrung! Michaela Link zeigt hier eine Meisterleistung, wie der Vergleich mit dem amerikanischen Original offenbart. Fazit: Fesselnde Fantasy zu schreiben, ist eine Herausforderung, weil einerseits allumfassend bezogen auf eine äonenalte Vorgeschichte und andererseits durch die Forderung nach epischen Abenteuern im überschaubaren Rahmen. Die Autorin widmet ein Viertel ihres Romans der Vorstellung der Wacht, der Landschaft, Geschichte und Bewohnern einschließlich unserer Helden. So lebt sich der Leser ein und genießt die sich schlüssig entwickelnde und spannungsgeladene Handlung umso mehr. Das Duo Aveyard/Link hat die Herausforderung gemeistert und beste Fantasy geschrieben. Jede Seite des Buches habe ich genossen und empfehle es jedem mit einem Faible für dieses Genre. Dass man ein 600 Seiten dickes Buch zwischendurch ohne schlechtes Gewissen aus der Hand legt, um das Gelesene nachzuerleben und sich über den Wiedereinstig um so mehr zu freuen, ist dem Umfang geschuldet: „Das Reich der Asche“ ist neben Lebendigkeit und Spannung eben … episch.

  • Bewertung

    5/5

    13.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fantasy Highlight

    Ein vielschichtiger Fantasy Roman, von dem ich gar nicht genug bekommen konnte! Das World-Building hat mich sofort gefesselt, und auch wie die Charaktere über sich selbst hinauswachsen war wahnsinnig spannend zu beobachten. Eine absolute Herzensempfehlung, über die sich vor allem Herr der Ringe Liebhaber freuen werden.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (50)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Alina Huth

    Alina Huth

    Thalia Euskirchen

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Meisterwerk!

    Sechs Gefährten, die alles andere als heldenhaft sind, müssen sich zusammentun um die Welt zu retten. Abenteuer, Zusammenhalt, Action, und eine wunderbare Sprache. Das Buch ist perfekt für Fans von "Der Herr der Ringe" und für alle, die ein starkes und ausführliches Worldbuilding zu schätzen wissen.
  • Zum Bewerterprofil von N. Zieger

    N. Zieger

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blut ist diker als Wasser

    Coraynes will unbedingt raus aus ihrer Welt. Zusammen mit ihrer Mutter auf Abenteuerreise gehen. Doch wieder einmal muss sie zu Hause bleiben. Andry liebt sein Leben als Ritter, aber bald muss er entscheiden auf welcher Seite er stehen will. Dom ist hunderte von Jahren alt, er hat schon vil erlebt, aber dass wird auch ihn aus der Bahn werfen. Sorasa hat sich ihrn Ruf hart erkäpmft, aber bald steht nicht nur dieser auf dem Spiel. Die Wege der vier treffen sich und sie werden in Abenteuer gezogen, dass alles verändern wird. Ich liebe Victoria Aveyard einfach. Mit diesem Buch hat sie einen spannend Einstieg in eine High-Fantasy Welt geschaffen, der beeindruckend und erschreckend zu gleich ist. Einfach genial.
  • Zum Bewerterprofil von Lisa Beka

    Lisa Beka

    Thalia Mayersche Neheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    High Fantasy mit tollen Charakteren....

    High Fantasy mit tollen Charakteren. Victoria Aveyard hat eine große Welt geschaffen, die sich an vielen verschiedenen Kulturen orientiert. Manchmal haben mich die Ereignisse in der Geschichte etwas überrumpelt, weil sie aus dem Nichts kamen. Trotzdem ein gelungener Auftakt.
  • Zum Bewerterprofil von Antonia Rühm

    Antonia Rühm

    Thalia Wittmund

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super World-Building im Auftakt der Reihe

    Wenn man den etwas überfordernden Prolog (seehr viele Namen) erstmal überwunden hat, nimmt die Geschichte schnell Fahrt auf und hält einen das ganze Buch über mit spannenden Wendungen in Atem. Die Figuren sind sehr zahlreich und die Charaktere könnten gegensätzlicher nicht sein; einige bleiben meiner Meinung nach aber leider etwas blass, da keine nennenswerte Weiterentwicklung stattfindet. Die äußerst komplexe Fantasywelt von Allwacht konnte mich sehr begeistern - wenn man sich erstmal mit allen Namen und Bezeichnungen von Kontinenten, Völkern, Städten, Flüssen usw. vertraut gemacht hat, kann man die Wege der Figuren gut nachvollziehen und entdeckt mit ihnen immer wieder geheimnisvolle Orte - die Karte im Innenteil ist übrigens sehr detailliert und fein gezeichnet und eine große Hilfe für die Orientierung. Im Gegensatz zur Schnelligkeit der Handlung verliert sich die Autorin bedauerlicherweise oft in sich wiederholenden detailreichen Beschreibungen oder schildert actionreiche Situationen sehr abgehackt. Der erste Teil der „Realm Breaker Reihe“ hat an sich eine tolle Grundidee, lässt aber noch einiges an Entwicklungspotential für den Nachfolger offen; ich bin gespannt.
  • Zum Bewerterprofil von Lara Knödlseder

    Lara Knödlseder

    Thalia Mayersche Duisburg – FORUM

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Welt, die Victoria Aveyard...

    Die Welt, die Victoria Aveyard hier geschaffen hat, ist einfach grandios! Super Worldbuilding, tolle Chataktere und eine tolle Story. Es hat sich teilweise leider nur etwas gezogen, trotzdem fand ich das Buch echt gut!

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Bewertungen (11)

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