Produktbild: Das Gefühl von Unendlichkeit
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Das Gefühl von Unendlichkeit Roman. »Eine mitreißende Geschichte über Liebe, Freundschaft und dem unbändigen Wunsch nach Erfolg - koste es, was es wolle.« Lucy Clarke

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1382

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Academic Rivals + weitere

Erscheinungsdatum

01.06.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3458 KB

Originaltitel

Notes On Infinity

Übersetzt von

Babette Schröder

Sprache

Deutsch

EAN

9783641330910

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

1382

Book Tropes

  • Academic Rivals
  • Slow Burn
  • College Romance

Erscheinungsdatum

01.06.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3458 KB

Originaltitel

Notes On Infinity

Übersetzt von

Babette Schröder

Sprache

Deutsch

EAN

9783641330910

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  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    18.07.2025

    eBook (ePUB)

    Eine faszinierende Story über Wissenschaft, Betrug und Kommerz

    Austin Taylor gelingt mit “Das Gefühl von Unendlichkeit” eine faszinierende Story über Wissenschaft, Betrug und Kommerz. Sehr anschaulich beschreibt sie, wie es die beiden jungen Wissenschaftler*innen von einer genialen Idee zu einem millionenschweren Start-up-Unternehmen bringen. Doch mit dem Vertrauen der Investoren, die mit ihnen viel Geld verdienen möchten, und den euphorischen Erwartungen der Öffentlichkeit an ihr Anti-Aging-Medikament geraten sie auch immer mehr unter Erfolgsdruck. Zugleich legt die Autorin viel Wert auf den gesellschaftlichen Background ihrer Figuren: Zoe stammt aus einer alten Ostküsten-Akademiker-Familie, Jack musste sich seine Laufbahn von “ganz unten” erkämpfen.

  • Shell

    aus Leipzig

    3/5

    04.10.2025

    eBook (ePUB)

    Interessante Idee, bleibt jedoch hinter seinen Möglichkeiten

    Austin Taylor erzählt in Das Gefühl von Unendlichkeit die Geschichte zweier junger Menschen, Zoe und Jack, die zu Beginn ihres Studiums in Harvard stehen. Der Roman verbindet persönliche Entwicklungen mit wissenschaftlichen Fragestellungen und bewegt sich damit zwischen Coming-of-Age und akademischem Milieu. Die Handlung setzt direkt im Vorlesungssaal ein. Von dort entfaltet sich eine Dynamik, die sowohl die Beziehung zwischen Zoe und Jack als auch ihre gemeinsame Forschungsarbeit betrifft. Während die Grundidee spannend ist und Neugier weckt, bleiben die Nebenfiguren eher im Hintergrund. Die Ausgangssituation ist mitreißend, und die Verbindung von persönlicher Nähe und wissenschaftlicher Entdeckung sorgt für Spannung. Besonders das Ende ist intensiv und hinterlässt einen starken Eindruck. Manche Szenen wirken konstruiert und brechen den Lesefluss. Die Figurenzeichnung bleibt oberflächlich, sodass die emotionale Entwicklung der Hauptcharaktere nur angedeutet wird. Auch das Ende kommt sehr abrupt – es wird weniger entwickelt als vielmehr „abgehandelt“. Das Buch eignet sich für Leser*innen, die Freude an akademischen Settings und an Geschichten über Forschung und intellektuelle Neugier haben. Wer hingegen eine tiefgehende Charakterentwicklung oder komplexe Beziehungsdynamiken erwartet, könnte weniger angesprochen sein.

  • Reader1965

    aus Hamburg

    3/5

    04.07.2025

    eBook (ePUB)

    Vom Epos zur Tragödie Vom…

    Vom Epos zur Tragödie Vom Epos zur Tragödie In "Das Gefühl von Unendlichkeit" von Austin Taylor geht es um Wissenschaft & Liebe. Obwohl das nicht meine bevorzugten Genres sind, fand ich hier die Mischung und besonders das Thema "Unsterblichkeit" interessant. Schreiben kann die Autorin: locker & mitreissend. Das Buch ist gut lesbar - auch die wissenschaftluchen Parts. Gut gefallen haben mir die Stellen, in denen es um den Aufbau des StartUp- Unternehmens und die Finanzierung geht. Die Charaktere Zoe & Jack waren für mich nicht so richtig greifbar. Die Autorin konnte mit kein klares Bild der beiden vermitteln, was das Ein- & Mitfühlen und das Nachvollziehen ihrer Handlungen etwas erschwerte. Die Idee, dass zwei junge Studenten ein Medikament gegen das Altern entwickeln, ist grossartig. Die Geschichte konnte mich dann leider nicht durchweg fesseln. Dafür ist sie stellenweise zu langatmig erzählt und selbst Nebensächlichkeiten sind zu ausführlich beschrieben. Erst das letzte Drittel hat mich überzeugt. Es wirkte so, als ob die Autorin sich während des Schreibens weiter entwickelt hat. Daher würde ich ihr noch eine Chance geben und ihren nächsten Roman lesen.

  • Reader1965

    aus Hamburg

    3/5

    04.07.2025

    eBook (ePUB)

    Vom Epos zur Tragödie

    Vom Epos zur Tragödie In "Das Gefühl von Unendlichkeit" von Austin Taylor geht es um Wissenschaft & Liebe. Obwohl das nicht meine bevorzugten Genres sind, fand ich hier die Mischung und besonders das Thema "Unsterblichkeit" interessant. Schreiben kann die Autorin: locker & mitreissend. Das Buch ist gut lesbar - auch die wissenschaftluchen Parts. Gut gefallen haben mir die Stellen, in denen es um den Aufbau des StartUp- Unternehmens und die Finanzierung geht. Die Charaktere Zoe & Jack waren für mich nicht so richtig greifbar. Die Autorin konnte mit kein klares Bild der beiden vermitteln, was das Ein- & Mitfühlen und das Nachvollziehen ihrer Handlungen etwas erschwerte. Die Idee, dass zwei junge Studenten ein Medikament gegen das Altern entwickeln, ist grossartig. Die Geschichte konnte mich dann leider nicht durchweg fesseln. Dafür ist sie stellenweise zu langatmig erzählt und selbst Nebensächlichkeiten sind zu ausführlich beschrieben. Erst das letzte Drittel hat mich überzeugt. Es wirkte so, als ob die Autorin sich während des Schreibens weiter entwickelt hat. Daher würde ich ihr noch eine Chance geben und ihren nächsten Roman lesen.

  • Bewertung

    2/5

    16.07.2025

    eBook (ePUB)

    seid ihr sicher das die Autorin Chemikerin ist?

    ich habe die Leseprobe angefangen, weil ich selber mal Chemie studiert habe. OC 1 und Lewis Basen? Ehrlich Lewis Basen sind eher ein Thema für AC 1 und Jacks Frage ist eher OC 4. Klar gibt es immer so Streber, die bereits als Ersti versuchen besser als die Doktoranden zu sein, aber selbst die bleiben wenigstens im Themengebiet der Vorlesung. Für nicht Chemiker : das wäre als ob man Kant in der Vorlesung bespricht und der Student plötzlich was über Platon wissen will. Beides Philosophen und um zig Ecken kann man bestimmt eine Verbindung zwischen beiden finden, aber das war es auch schon. Kurz es wirkt als ob die Autorin mit großen Wörtern um sich wirft um andere zu beeindrucken und um ja tiefere Nachfragen zu verhindern. Mich hat die Leseprobe eher abgeschreckt.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Eva Holzmann

    Eva Holzmann

    Thalia Hamburg – Europapassage

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Morgen, Morgen und Übermorgen

    Kund*innen, denen "Morgen, Morgen und wieder Morgen" gefallen hat, konnte ich lange nichts vergleichbares bieten - bis dieses Buch kam. Ein Bindungsroman, der mehr ist als eine Liebesgeschichte; ein Strudel aus Gefühlen, Träumen und Erfolg, der mitreißt; Wendungen, die mich sprachlos zurückließen; ... dieses Buch ist soviel mehr als sein Klappentext und geht nicht nur um Chemie sondern direkt ins Herz
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.06.2025

    eBook (ePUB)

    Im ersten Teil sehr wissenschaftlich

    Der erste Teil des Buches ist sehr wissenschaftlich; wer wenig bis keine Ahnung von Chemie hat, versteht nicht wirklich viel, trotzdem ist es interessant zu lesen. Der Traum von der Unsterblichkeit, den anscheinend viele haben, wird zum Geschäft; es lässt sich viel Geld damit machen, und Geld und Macht sind verführerisch. Gleichzeitig ist es auch eine sehr berührende Liebesgeschichte.
  • Zum Bewerterprofil von Bonny Kramer

    Bonny Kramer

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    3/5

    11.09.2025

    eBook (ePUB)

    Wissenschaft, Verantwortung

    "Das Gefühl von Unendlichkeit" erzählt in erster Linie die Geschichte von Zoe und Jack – zwei junge, aufstrebende Wissenschaftler an der Harvard University. Sie lernen sich dort kennen und entscheiden sich schon bald dazu, ihr Studium abzubrechen. Gemeinsam machen sie eine bahnbrechende Entdeckung im Bereich der Zellalterung, was schließlich zur Gründung eines Biotech-Start-ups führt. Der Roman spielt überwiegend in einem wissenschaftlich-akademischen Umfeld, was sich auch im Schreibstil widerspiegelt. Teilweise finden sich sehr detaillierte und fachlich geprägte Passagen, die der Geschichte jedoch Tiefe und Glaubwürdigkeit verleihen. Gleichzeitig hatte ich stellenweise das Gefühl, den Figuren emotional nicht ganz nahe zu kommen – besonders die Hauptcharaktere blieben für mich etwas distanziert und schwer greifbar. Die Liebesgeschichte zwischen Zoe und Jack steht nicht im Mittelpunkt, sondern verläuft eher subtil im Hintergrund. Vielmehr setzt sich der Roman mit einer Vielzahl von Themen auseinander: Wissenschaft, Freundschaft, familiäre Erwartungen, die Rolle der Frau in der Forschung sowie moralische und ethische Fragestellungen. Insgesamt ist "Das Gefühl von Unendlichkeit" ein anspruchsvoller, tiefgründiger Roman, der interessante Einblicke in die Welt der Wissenschaft bietet und dabei auch gesellschaftliche und persönliche Themen nicht außer Acht lässt.

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