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Durch das Raue zu den Sternen Roman

133

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.07.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,7/13/2,5 cm

Gewicht

333 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96657-2

Beschreibung

Rezension

»Christopher Kloeble lässt seine Figur wachsen, sehnsüchtig und selbstbewusst zugleich. Geschickt verbindet er zwei Themen. Zum einen: Hören und gehört werden. Zum anderen: Weiblichkeit.« Claudia Ingenhoven, mdr Kultur, Juli 2025 ("mdr Kultur")
»Es handelt von Trauer und Verlust, von Liebe und Wut und von der Macht der Musik. […] [Ein ganz umwerfend guter Roman].« Christian Möller, WDR, 12. Juli 2025 ("WDR")
»Hier hat wirklich mal jemand mit Sprache auch jongliert. Da gibt es ganz tolle Sätze, auch überraschend witzige Sätze. […] Finde ich großartig.« Katharina Mahrenholtz, NDR Kultur – eat. READ. sleep., 01.02.2026 ("NDR Kultur")
»Es ist eine Familientragödie, die aber so mit Wärme und Witz erzählt wird, dass dieser tragische Aspekt so schön "aufgeweicht" wird. […] Es ist ein Buch über Eltern und wie Eltern lieben. Es ist ein Buch über Verlust. Es ist aber auch ein Buch über Kraft, über mutig sein, über seine eigene Stimme zu finden. Es ist so ein Rundumgeschenk. Ich würde es fast flawless, perfekt nennen.« Florian Valerius, Instagram Live Talk mit Christopher Kloeble, 03. August 2025 ("Instagram Live Talk")
»Es ist ein hochproblematisches Musikverständnis, das Kloeble hier mit leiser Ironie und trockenem Wortwitz offenlegt.« Johannes Bruggaier, Südkurier, 02. August 2025 ("Südkurier")
»[D]as kritische Portrait des Knabenchors fällt weder einseitig aus, noch steht es aufdringlich im Vordergrund. Es liefert vielmehr den Handlungsrahmen für eine andere Geschichte, die Kloeble sehr berührend und mit viel Poesie erzählt: vom Kampf einer jungen Frau um ihren Platz in der Welt, von der liebevollen Verbindung in einer Familie, auch wenn diese nicht den Standards entspricht, und vom Umgang mit einem Verlust.« Andreas Steppan, Tölzer Kurier, 24. Juli 2025 ("Tölzer Kurier")
»Den existenziellen Kampf ums Glück beschreibt Christopher Kloeble mit herausragender Sprachvirtuosität, die vieles vermuten lässt, wenig verrät und dabei unglaublich große Emotionen entfesselt. Mal heiter, mal melancholisch erzählt er von den Gedanken und Gefühlen seiner jungen Rebellin, deren eigenwilligem Charme man sich nur schwer entziehen kann. Von Seite zu Seite wächst sie ihrem Publikum mehr und mehr ans Herz. Es lacht, leidet und sehnt sich zusammen mit ihr und hofft inständig, die Literatur möge bitte noch mehr solcher eindrucksvollen Figuren wie Arkadia hervorbringen. Kurz: Ein wundervoller Roman!« Maria Zaffarana, CarpeGusta, 14. Juli 2025 ("CarpeGusta Literatur")
»Hier erzählt Arkadia Fink, genannt Moll, 13 Jahre alt, so eigensinnig und schlau, so rasant auch, dass sie eine Schwester von Pippi Langstrumpf sein muss.« Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende, 12./13. Juli 2025 ("Berliner Zeitung am Wochenende")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.07.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,7/13/2,5 cm

Gewicht

333 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96657-2

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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durch das Raue zu den Sternen

Bewertung am 01.12.2025

Bewertungsnummer: 2667152

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist ein wunderbarens Buch voller Phosie. So schön geschrieben, eine Ode an alle Sängerinnen. Die Feinheiten des Textes unglaublich schön, sie berühren einem und es eine Sanfheit darin

durch das Raue zu den Sternen

Bewertung am 01.12.2025
Bewertungsnummer: 2667152
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist ein wunderbarens Buch voller Phosie. So schön geschrieben, eine Ode an alle Sängerinnen. Die Feinheiten des Textes unglaublich schön, sie berühren einem und es eine Sanfheit darin

Bewegender Roman

Bewertung am 12.10.2025

Bewertungsnummer: 2623788

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arkadia, genannt Moll, kommt hinsichtlich der Leidenschaft zur Musik ganz nach ihrer Mutter, die allerdings vor Weihnachten "nur kurz" rausgegangen und bisher nicht wiedergekommen ist. Doch wenn Arkadia es schafft, im Knabenchor zu singen, wird sie zurückkommen, davon ist sie überzeugt. Arkadias Vater ist seit dem Verschwinden ihrer Mutter traurig, zieht sich zurück und ist wenig für Arkadia da. Also muss sie alles geben und sich über die Maße hinaus anstrengen, um die Knabenchorleitung zu überzeugen, unbedingt singen zu dürfen. Arkadia ist zum einen ein gutes Beispiel dafür, dass es sich lohnt, für die eigenen Träume zu kämpfen und schaffen zu können, woran sie glaubt - auch und vor allem als Mädchen, da sie in verstärkter Hinsicht gegen Widrigkeiten und Konventionen ankämpfen muss. Zum anderen zeigt Christopher Kloebl durch Arkadias Figur, dass Trauer und Sehnsucht auf ganz eigene Art durchlaufen wird und die Hoffnung, dass Molls Mutter wieder zurückkommt, alles trägt. Der Schreibstil und die Atmosphäre sind ruhig, oftmals melancholisch, was zu Arkadia und ihrem Spitznamen Moll sehr gut passt. Was es mit ihrer Mutter auf sich hat und was hinter ihrem Verschwinden steckt, erfahren die Leser*innen erst zum Schluss, bis dahin bleibt es nur bei Vermutungen durch die verstreuten Andeutungen. Ein melancholischer und bewegender Roman über junge Selbstbehauptung und das Erkämpfen eines Traums.

Bewegender Roman

Bewertung am 12.10.2025
Bewertungsnummer: 2623788
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arkadia, genannt Moll, kommt hinsichtlich der Leidenschaft zur Musik ganz nach ihrer Mutter, die allerdings vor Weihnachten "nur kurz" rausgegangen und bisher nicht wiedergekommen ist. Doch wenn Arkadia es schafft, im Knabenchor zu singen, wird sie zurückkommen, davon ist sie überzeugt. Arkadias Vater ist seit dem Verschwinden ihrer Mutter traurig, zieht sich zurück und ist wenig für Arkadia da. Also muss sie alles geben und sich über die Maße hinaus anstrengen, um die Knabenchorleitung zu überzeugen, unbedingt singen zu dürfen. Arkadia ist zum einen ein gutes Beispiel dafür, dass es sich lohnt, für die eigenen Träume zu kämpfen und schaffen zu können, woran sie glaubt - auch und vor allem als Mädchen, da sie in verstärkter Hinsicht gegen Widrigkeiten und Konventionen ankämpfen muss. Zum anderen zeigt Christopher Kloebl durch Arkadias Figur, dass Trauer und Sehnsucht auf ganz eigene Art durchlaufen wird und die Hoffnung, dass Molls Mutter wieder zurückkommt, alles trägt. Der Schreibstil und die Atmosphäre sind ruhig, oftmals melancholisch, was zu Arkadia und ihrem Spitznamen Moll sehr gut passt. Was es mit ihrer Mutter auf sich hat und was hinter ihrem Verschwinden steckt, erfahren die Leser*innen erst zum Schluss, bis dahin bleibt es nur bei Vermutungen durch die verstreuten Andeutungen. Ein melancholischer und bewegender Roman über junge Selbstbehauptung und das Erkämpfen eines Traums.

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Durch das Raue zu den Sternen

von Christopher Kloeble

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Lilly Hemme

Thalia Mayersche Heinsberg

Zum Portrait

5/5

War Beethoven in Wirklichkeit eine Frau?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Moll", eine überdurchschnittlich intelligente Jugendliche sucht nach ihrer Mutter. Sie fängt an sich dem Knabenchor zu widmen, in dem sie trotz ihres Geschlechts aufgenommen wird. Als Leser fällt es sehr leicht sich in die Gedankengänge und Handlungen von Moll hineinzuversetzen, trotz dessen ein Satz über zwei Seiten gehen kann. Dieser Roman bringt einen die Leidenschaft für Musik näher und geht einem vor allem in den familiären Entwicklungen nahe.
  • Lilly Hemme
  • Buchhändler/-in

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5/5

War Beethoven in Wirklichkeit eine Frau?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Moll", eine überdurchschnittlich intelligente Jugendliche sucht nach ihrer Mutter. Sie fängt an sich dem Knabenchor zu widmen, in dem sie trotz ihres Geschlechts aufgenommen wird. Als Leser fällt es sehr leicht sich in die Gedankengänge und Handlungen von Moll hineinzuversetzen, trotz dessen ein Satz über zwei Seiten gehen kann. Dieser Roman bringt einen die Leidenschaft für Musik näher und geht einem vor allem in den familiären Entwicklungen nahe.

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Dorothea Bereswill

Thalia Sindelfingen – Breuningerland

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5/5

Besonderer Sound

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Roman lebt durch den besonderen Sound des Erzählens und schafft das durch den Blick und die Sprache der dreizehnjährigen Heldin. Arkadia Fink ist überzeugt, dass ihre verschwundene Mutter wiederkommen wird, wenn sie es schafft, als Mädchen in einem renommierten Knabenchor aufgenommen zu werden und dann auch auf der Bühne ein Solo zu singen. Bei diesem Vorhaben begleiten wir Leser sie und blicken durch ihre Augen und mit iher Logik auf die Welt. Ein bittersüßes und sehr besonderes Lesevergnügen.
  • Dorothea Bereswill
  • Buchhändler/-in

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Besonderer Sound

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Roman lebt durch den besonderen Sound des Erzählens und schafft das durch den Blick und die Sprache der dreizehnjährigen Heldin. Arkadia Fink ist überzeugt, dass ihre verschwundene Mutter wiederkommen wird, wenn sie es schafft, als Mädchen in einem renommierten Knabenchor aufgenommen zu werden und dann auch auf der Bühne ein Solo zu singen. Bei diesem Vorhaben begleiten wir Leser sie und blicken durch ihre Augen und mit iher Logik auf die Welt. Ein bittersüßes und sehr besonderes Lesevergnügen.

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