Produktbild: Durch das Raue zu den Sternen

Durch das Raue zu den Sternen Roman

133

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

53194

Erscheinungsdatum

12.07.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4949 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783608124590

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

53194

Erscheinungsdatum

12.07.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4949 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783608124590

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  • Nicoles Bücherwelt

    5/5

    12.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein sehr bewegender Roman mit einer besonderen Note

    „Durch das Raue zu den Sternen“ ist der neue Roman von Autor Christopher Kloeble und erzählt die Geschichte eines Mädchens auf eine besondere und leicht poetischen Art. Hauptfigur hier ist die dreizehnjährige Arkadia Fink, die von den meisten Leuten „Moll“ genannt wird. Vor acht Monaten verließ ihre Mutter die Familie plötzlich – Moll und ihr Vater gehen auf unterschiedliche Weise damit um. Moll versteckt ihre Gefühle hinter einer mutigen und harten Fassade, denkt viel an ihre Mutter und sucht Trost in der Musik, für die sie eine besondere Begabung hat. Ihre Mutter ist Komponistin und schickt ihrer Tochter einzelne Notenblätter zu einem eigenen Stück, dass Moll hütet und zugleich Rätsel aufgibt. Plötzlich fasst das Mädchen einen großen Plan: Sie möchte im berühmten Knabenchor singen. Das hier nur Jungen aufgenommen werden, stört Moll nicht – sie ist fest davon überzeugt, eines Tages dort zu singen. Von ihrem Plan lässt sie sich nicht abbringen, denn sie glaubt, dass nur so ihre Mutter zu ihr zurückkehren wird. Arkadia ist ein Mädchen mit vielen Fassetten – herrlich unangepasst, schlagfertig und mutig, zugleich aber auch innen tief verletzlich mit vielen Erinnerungen an ihre Mutter. Für ihren Traum, in dem Knabenchor zu singen, ist ihr kein Weg zu weit und keine Hürde zu groß. Denn sie verfolgt damit ein einziges Ziel: Ihre Mutter wiederzusehen. Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Arkadia -genannt Moll- geschrieben, wodurch wir sie, aber auch die Personen besser kennen lernen, die in ihrem Leben eine zentrale Rolle spielen. Dazwischen schildert sie immer wieder einige Momentaufnahmen mit ihrer Mutter, die so immer mehr Gestalt annimmt. Zwischendurch handelt Moll auch mal etwas heftig und unüberlegt, jedoch wird sie selbst manchmal auch nicht gut behandelt, wodurch ihrer Verletzlichkeit noch stärker zutage tritt. Vieles steht auch zwischen den Zeilen. Ein zentraler Punkt ist natürlich ihre Liebe zu Kompositionen und Musik, in der sie Halt und Trost findet. Hier wird es auch ab und an mal etwas träumerisch. Angesiedelt ist der Roman Anfang der 1990er-Jahre in Bayern. Das Thema Musik, Solo-Proben und der Knabenchor werden auch ausführlich behandelt, ab und an verliert sich das Buch vielleicht kurz in den Stimmübungen von Moll, aber das hat mich nicht gestört. Zudem bewundert Moll Beethoven – sie (und ihre Mutter) sind fest davon überzeugt, dass der Komponist eine Frau war. Der Erzählstil ist besonders und auch etwas speziell: Mal leicht und mit Schlagfertigkeiten von Moll, dann wieder dichter und gleichzeitig auch nachdenklich, traurig und bewegend. Über allem schwebt die leicht poetische Note. Fassettenreich und außergewöhnlich, aber meiner Meinung nach sehr gelungen. Überraschend und sehr bewegend ist das Ende, wo einige Geheimnisse gelüftet werden und manches klarer wird. Mein Fazit: Ein atmosphärischer Roman, der mich mit seiner besonderen Art positiv überrascht hat. Von Verlust und einer tiefen Traurigkeit bis hin zu etwas Hoffnung und die große Liebe zur Musik – bewegend, tiefgründig und mit einer besonderen Note schreibt der Autor über ein Mädchen, dass ihren Weg sucht. Mit einem sehr berührenden Ende. Sehr Lesenswert!

  • Venice

    aus Frankfurt

    5/5

    03.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Musikalisch schön

    Arkadia Fink, genannt Moll ist ein außergewöhnliches Mädchen. Ihr sehnlichster Wunsch ist es in einem bekannten Knabenchor singen zu dürfen. Doch der nimmt bekanntlich nur Jungs auf. Doch das unmögliche gelingt ihr und sie wird Teil des Chors. Privat hat sie es nicht leicht seit ihre Mutter kurz weg gegangen ist. Der Vater trauert und vernachlässigt seine Arbeit und das Mädchen. Nur Bernhardina eine alte Freundin ihrer Mutter kann ihr zuhören. Die Mutter war in dem Dorf ebenfalls eine Außenseiterin und so hat Arkadia auch in der Schule kein leichtes Spiel. Von Christoph Kloeble hatte ich vor diesem Buch noch nicht gehört aber das Buch hat mich berührt. Es ist sehr musikalisch, die Weigerung von Arkadia den Tod der Mutter anzuerkennen zieht sich durch das Buch, so wird der Leser ebenfalls in dem Glauben gelassen, wenn die Mutter Arkadia im Fernsehen sieht, wird sie zurückkommen. Man merkt, dass der Autor früher selbst in einem Knabenchor gesungen hat, so sind die Schilderungen des Hauen und Stechens unter den Jungen bestimmt Realität. In dem Buch wird Sprache mit Musik dargestellt, der Schreibstil ist einfühlsam und leicht lesbar. Man gerät selbst ins Träumen.

  • Reader1965

    aus Hamburg

    5/5

    02.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Das Alphabet beginnt mit C

    Arkadia Fink, auch Moll genannt, ist 13 Jahre jung und hat gleich mein Herz erobert. Ihre Geschichte ist bewegend und ich habe für ein paar Stunden die Welt um mich herum vergessen. Mit Beethoven im Hintergrund bin ich eingetaucht in die Welt von Moll. Eine Welt voller Schmerz, voller Träume & voller Hoffnung. Aus Sicht von Moll erzählt Christopher Kloeble in poetischer Sprache von der Kraft der Musik und dem Glauben an sich selbst. Sehr feinfühlig beschrieben entsteht das Bild einer verträumten & verletzlichen, aber auch eigenwilligen & willensstarken Moll, die ihren Traum, in einem Knabenchor zu singen, wahr werden lassen möchte. Besonders einfühlsam werden auch die Gedanken & Gefühle von Moll zu der abwesenden Mutter beschrieben. Für mich ist "Durch das Raue zu den Sternen" das beste Buch von Christopher Kloeble und ich wünsche ihm, dass viele Menschen Arkadia kennenlernen möchten.

  • Reader1965

    aus Hamburg

    5/5

    02.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Das Alphabet beginnt mit C…

    Das Alphabet beginnt mit C Arkadia Fink, auch Moll genannt, ist 13 Jahre jung und hat gleich mein Herz erobert. Ihre Geschichte ist bewegend und ich habe für ein paar Stunden die Welt um mich herum vergessen. Mit Beethoven im Hintergrund bin ich eingetaucht in die Welt von Moll. Eine Welt voller Schmerz, voller Träume & voller Hoffnung. Aus Sicht von Moll erzählt Christopher Kloeble in poetischer Sprache von der Kraft der Musik und dem Glauben an sich selbst. Sehr feinfühlig beschrieben entsteht das Bild einer verträumten & verletzlichen, aber auch eigenwilligen & willensstarken Moll, die ihren Traum, in einem Knabenchor zu singen, wahr werden lassen möchte. Besonders einfühlsam werden auch die Gedanken & Gefühle von Moll zu der abwesenden Mutter beschrieben. Für mich ist "Durch das Raue zu den Sternen" das beste Buch von Christopher Kloeble und ich wünsche ihm, dass viele Menschen Arkadia kennenlernen möchten.

  • Lesemone

    4/5

    04.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Chorsängerin

    Arkadia Fink hat sich in den Kopf gesetzt, unbedingt in einem Knabenchor singen zu wollen. Sie hat die seltsame Vorstellung, dass dann ihre Mutter wieder auftaucht. So erzählt Arkadia die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Ich fand Arkadias Gedankengänge des Öfteren mal sehr wirr. Sie ist nicht unbedingt eine Sympathieträgerin. Ich empfand sie als frech, vorlaut und unverschämt, immer mit dem Kopf durch die Wand. Kein Wunder, dass sie eine Außenseiterin ist. Der Erfolg gibt ihr aber recht. Gut gefallen hat mir der Schreibstil des Autors. Er hat viele feinfühlige, emotionsvolle Momente festgehalten. Man kann zwischen den Zeilen herauslesen, warum Arkadia so ist, wie sie ist. Dazu trägt auch bei, dass Arkadia viele Episoden erzählt, die sie mit ihrer Mutter erlebt hat. Das Ende hat mich sehr überrascht, da man ja die ganze Zeit überhaupt nicht weiß, was mit der Mutter geschehen ist. Das hat es für mich nochmal herausgerissen, so dass ich am Ende das Buch sehr gut fand.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (133)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lilly Hemme

    Lilly Hemme

    Thalia Mayersche Heinsberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    War Beethoven in Wirklichkeit eine Frau?

    "Moll", eine überdurchschnittlich intelligente Jugendliche sucht nach ihrer Mutter. Sie fängt an sich dem Knabenchor zu widmen, in dem sie trotz ihres Geschlechts aufgenommen wird. Als Leser fällt es sehr leicht sich in die Gedankengänge und Handlungen von Moll hineinzuversetzen, trotz dessen ein Satz über zwei Seiten gehen kann. Dieser Roman bringt einen die Leidenschaft für Musik näher und geht einem vor allem in den familiären Entwicklungen nahe.
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Besonderer Sound

    Dieser Roman lebt durch den besonderen Sound des Erzählens und schafft das durch den Blick und die Sprache der dreizehnjährigen Heldin. Arkadia Fink ist überzeugt, dass ihre verschwundene Mutter wiederkommen wird, wenn sie es schafft, als Mädchen in einem renommierten Knabenchor aufgenommen zu werden und dann auch auf der Bühne ein Solo zu singen. Bei diesem Vorhaben begleiten wir Leser sie und blicken durch ihre Augen und mit iher Logik auf die Welt. Ein bittersüßes und sehr besonderes Lesevergnügen.
  • Zum Bewerterprofil von Annika J. Müller

    Annika J. Müller

    Thalia Halle

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitten ins Herz

    So klug, so schelmisch und doch so melancholisch. Ein zugleich sanfter und ruppiger Roman, der meine Herzsaiten sehr berührt hat und einen Twist verbirgt, der bei mir einige Tränen fließen ließ. Für alle lauten und leisen Momente eine riesige Bereicherung!!
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Daub

    Sabine Daub

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für LeserInnen von Caroline Wahl, Benedict Wells, Elena Fischer...

    Lernen Sie Arkadia Fink (13) kennen, die auch Moll genannt wird, und einige Geheimnisse hat. Im Bereich Musik ist sie hochbegabt, was das Zwischenmenschliche angeht, hapert es. Um ihre Mutter, eine Komponistin, zurück zu holen setzt sie sich in den Kopf, im Knabenchor zu singen und zu brillieren (herrlich skurril!). Eine Erzählung, in der es um noch viel mehr geht, als ums Erwachsenwerden und das Bewältigen eines traumatischen Erlebnisses sowie eine Protagonistin, die im Gedächtnis bleibt!
  • Zum Bewerterprofil von S. Neisener

    S. Neisener

    Thalia Universitätsbuchhandlung

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Töne des Lebens

    Womit habe ich gerechnet, als ich ,,Durch das Raue zu den Sternen" begonnen habe zu lesen? Ganz sicher nicht mit so einem umfangreichen Werk, das so viel mehr erzählt, als nur die Geschichte einer Musikliebhaberin. Herrn Kloeble gelingt es meisterhaft, die Welt durch die Augen der jungen Arkadia zu beschreiben. >>Aus etwas Kleinem kann etwas ganz Großes werden<< wie wahr! Niemals hätte ich gedacht, dass so viele Themen wie in dieser Geschichte transportiert werden können, in der es augenscheinlich die meiste Zeit um Musik geht. Trauer, Verlust, Selbstfindung,... All das verpackt der Autor wie beiläufig in Arkadias Werdegang und schafft es dabei, bis zum letzten Kapitel die Spannung aufrechtzuerhalten. Was genau steckt hinter Arkadias Geschichte? Was ist aus der Mutter geworden, die nur kurz weggegangen ist und doch schon seit einem Jahr fort ist? Kann die Beziehung zum Vater gekittet werden? Ich liebe Bücher, die Fragen aufwerfen und sich Zeit bis zum Schluss lassen können, diese zu beantworten, ohne dabei zu aufdringlich zu werden. Dies ist genau so ein Buch.

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