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Das Verschwinden Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.05.2024

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,7/14,3/2,8 cm

Gewicht

452 g

Auflage

1. Auflage 2024

Übersetzt von

Milena Adam

Sprache

Deutsch

EAN

2710000262985

Beschreibung

Rezension

"Unheimlich spannend" Brigitte "Anders als viele feministische Aktivistinnen transportiert Newman keine Ideologie, die besagt, wie die Welt sein müsste. Sie erzählt vom Scheitern einer radikalfeministischen Vision. Die Prämisse, dass die Männer alles Übel der Welt verantworten, lässt sich nicht halten; in der Utopie tun sich Abgründe auf." NZZ "Eine superspannende Geschichte über das Scheitern einer radikalfeministischen Utopie" MAXI "Sandra Newman schafft es, viel Spannung aufzubauen. Man will unbedingt wissen, wie das Ganze ausgeht, ob es ein Zurück in die alte Welt gibt und ob sich die Frauen auch tatsächlich für dieses Zurück entscheiden würden oder doch ihre neue Welt ohne Männer vorziehen." Radio Bremen "Provokantes und tiefgründiges Gedankenexperiment." Hörzu "Am Ende gilt, was bei der besten spekulativen Fiktion oft der Fall ist: viele Fragen offen, aber der Horizont ist weiter als zuvor." WOZ

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.05.2024

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,7/14,3/2,8 cm

Gewicht

452 g

Auflage

1. Auflage 2024

Übersetzt von

Milena Adam

Sprache

Deutsch

EAN

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  • darkola77

    5/5

    18.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verstörend, stark, einzigartig

    Und auf einmal ist alles anders. Und die Welt steht still, die Sicht verschwimmt. Und als die Augen sich wieder öffnen, sind diese weiblich. Und die Männer sind verschwunden. Für Jane, Blanca, Ji-Won und all die weiteren Frauen ändert sich innerhalb weniger Minuten damit alles: ihr Leben, ihr Lieben, die Gesellschaft, wie sie so selbstverständlich erschien. Denn ohne deren männliche Mitglieder sind nicht nur zahlreiche der wichtigen Führungspositionen plötzlich unbesetzt sondern auch Zuschreibungen und Rollenbilder in Frage gestellt. Und die Frauen selbst ebenso in einem Prozess der Veränderung und Entwicklung begriffen wie ihre Umwelt – Wirtschaft, Regierungssysteme aber auch die Natur, die wieder erblüht und Heilung erfährt. In dieser Zeit der Trauer, des Leidens und des Neuanfangs findet eine Frau den Weg bis ganz an die Spitze: Evangelyne – Lichtgestalt, politische Anführerin und ein Magnet für ihre stetig wachsende Anhängerinnenschaft. Und für Jane ist sie nicht nur eine ehemalige Kommilitonin sondern auch einst beste Freundin und Anker ihres brüchigen Lebens. Mit Jane an ihrer Seite bringt Evangelyne Struktur und Richtung in die neue Welt, und ihr Aufstieg scheint kometenhaft. Wenn, ja wenn… Und da kommen wir zu dem, für das es keine Worte zu geben scheint. Und für die Frauen keine Erklärung. Und für mich verstörende Stunden der Lektüre und ganz große Liebe für einen Roman, der so einzigartig anders ist. Denn mit „The Men“ scheint ein Guckloch in einen anderen Raum geschaffen, eine Dimension, fern der unseren, eine Geisterwelt, in welcher die verschwundenen Männer sich ihren Frauen zeigen. In kurzen Filmen ist ihr Leiden, ihre Qual, ihr Töten zu sehen, in einer Kulisse aus dämonischen Tierwesen und einer Natur in Falschfarben. Verstörend? Sehr! Genial? Und wie! Und für mich so unerwartet: eine Geschichte mit so viel Kreativität und Schaffensgeist, Überraschendem und Denkanstößen, die mich nicht mehr loslassen wollen. Und mich bis in meine Träume verfolgt haben. Ja, das ist eine dringende Leseempfehlung von mir! Und Pflichtlektüre für diejenigen, die neue Wege denken und Literatur so ganz anders entdecken wollen.

  • Sarah

    aus Chemnitz

    4/5

    27.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feministische Dystopie

    Es ist der 26. August, 19:14 Uhr (pazifischer Standardzeit) als weltweit alle Personen mit einem Y-Chromosom einfach verschwinden. Während die einen ihre Freiheit feiern, das Ende des Patriarchats willkommen heißen, trauern die anderen um ihre Männer und männlichen Kinder. Kurze Zeit später tauchen Video-Streams auf, die die Verschwundenen zeigen, völlig apathisch in einem trostlosen, dystopischen Umfeld. Die einen sagen es ist Fake, die anderen halten es für echt und suchen nach einem Weg, die Menschen zurück zu holen. - Sandra Newman erschafft in „Das Verschwinden“ gleich zwei dystopische Welten getrennt nach dem chromosomalen Geschlecht. Während Personen mit XY-Chromosomen eindeutig in einem Horrorszenario dargestellt werden, erleben die Personen mit XX-Chromosomen die Geschehnisse wesentlich differenzierter. Es kommt zum Zusammenbruch wichtiger Industrie- und Infrastrukturbereiche, was man durchaus als Gesellschaftskritik hinsichtlich der Frauenquote in männlich dominierten Berufszweigen lesen kann. Überdies kommt es zu Machtkämpfen, den Kampf um Ressourcen… Es gibt aber auch eine Verbesserung der Lebensqualität. Weibliche Kinder können unbehelligt auf den Straßen spielen, wachsen sehr viel freier auf, Erwachsene haben keine Bedenken nachts durch die Gegend zu laufen. Sehr gut dargestellt fand ich die gegensätzlichen Wahrnehmungen. Vor allem die Trauer von vielen Betroffenen wird gut rüber gebracht und zeigt, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Newman erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Da wäre unter anderem die verurteilte Sexualstraftäterin, die Alkoholikerin, die Polizistenmörderin, eine, wie ich finde, durchaus interessante Auswahl an Protagonistinnen. Neben dem Blick auf die aktuellen Geschehnisse, wird den Lesenden auch immer wieder Einblick in die Vergangenheit der Handelnden gewährt und ich fand diese Einblicke, diese Geschichten in der Geschichte, sehr spannend und wertvoll im Gesamtkontext. Sprachlich hat mich der mich voll überzeugt, auch inhaltlich fand ich ihn, durch die Vielfalt an intersektionalen feministischen Themen, interessant. Das Ende hat mir mal wieder nicht so zugesagt bzw. weiß ich noch nicht so genau, was ich davon halte. Es kam zu abrupt, war zu undurchsichtig und würde ich damit nicht spoilern, liese mich zu allerhand Spekulationen hinreißen. Alles in allem eine große Empfehlung für Freund*innen der fiktionalen, dystopischen, feministischen Literatur.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    3/5

    04.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wo sind die Männer hin?

    Jane ist mit ihrem Mann Leo und dem gemeinsamen Sohn Benjamin in den Bergen, als sie einnickt und nach dem Aufwachen bemerkt, dass ihre Familie verschwunden ist. Der Notruf reagiert seltsam, sodass sie tagelang durch die Berge irrt auf der Suche nach Mann und Kind, ohne eine Spur von beiden zu finden. Nach ihrer Rückkehr in die Zivilisation muss Jane feststellen, dass auch dort alle Menschen mit einem Y-Chromosom verschwunden sind. Verstört sucht sie nach der einzigen Person aus ihrer Vergangenheit, der sie vertraut: Evangelyne, die Anführerin einer politischen Bewegung, mit der sie früher eine Freundschaft verband. Da tauchen verstörende Videos auf, die Jane einen Weg zeigen, ihre Familie zurückzuholen. „Etwa gegen zwanzig Uhr schlief ich ein. Unten im Tal, in der Welt der Menschen, riefen die ersten Frauen die Polizei. Sie rannten durch ihre Häuser und brüllten Namen. Sie klopften hilfesuchend an die Haustüren der Nachbarn, nur um festzustellen, dass auch die Nachbarinnen Namen rufend durchs Haus rannten. Sie fuhren zu den Polizeiwachen und fanden sie hell erleuchtet und leer vor, die Türen offen stehend. Kleinflugzeuge fielen vom Himmel.“ (Seite 8) Das Buch beginnt aus der Sicht von Jane, die als einzige als Ich-Erzählerin fungiert, obwohl ihre Perspektive bald nicht mehr allein im Vordergrund steht, allerdings nimmt sie überwiegend den meisten Raum im Buch ein. Nach und nach führen alle Wege zu Evangelyne, einer verurteilten Kriminellen, deren Straftaten aber man tatsächlich umgekehrt sehen kann, denn dem gesunden Menschenverstand nach war sie das Opfer, dem Unrecht geschehen ist. Plötzlich dreht sich alles um sie, die Frauen umkreisen Evangelyne, wie die Bienen den Honig, sie ist die unangefochtene Königin. Ab da wird es etwas verwirrend für mich, ich bin zwar immer noch fasziniert von der Ausgangssituation, will unbedingt erfahren, was den Frauen zugestoßen ist, bevor die Männerwelt so plötzlich verschwand, was ebenfalls einer Aufklärung bedarf, merke aber langsam, dass ich nicht mehr mitkomme. Die folgenden Ereignisse kühlen mein Interesse deutlich runter, es wird erklärt und seziert, aber so richtig verstanden habe ich die Auflösung nicht. Aus einer Dystopie ist eine Fallstudie entstanden, die das Thema verfehlt und mich ratlos zurücklässt. Schade, aber so gänzlich überzeugt mich das Buch insgesamt leider nicht.

  • nessabo

    2/5

    02.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wirklich tolle Idee, doch…

    Wirklich tolle Idee, doch leider zu kompliziert und wenig emotional umgesetzt Der Klappentext versprach mir eine feministische Dystopie mit utopischen Anteilen, deshalb habe ich mir das Buch auch gekauft. Doch meine Erwartungen wurden leider sehr enttäuscht. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt wirklich einen angenehmen Lesefluss, nur am Ende wurde es für mich durch Evangelynes Vergangenheitsbewältigung kurz spannend. Die Handlung war mir zu sehr "irgendwo und nirgendwo" - dem Verlauf fehlte es mir an Stringenz und es gab zu viele Charaktere, die aber wiederum nicht wirklich Raum bekommen haben, um sich zu entfalten. Da mir außerdem Jane ziemlich unsympathisch war und Evangelyne sich überwiegend unnahbar angefühlt hat, habe ich zu keiner der Figuren eine emotionale Bindung aufbauen können. Auch sprachlich fand ich das Buch anstrengend. Es fällt mir nicht leicht, mein exaktes Problem zu beschreiben, aber es wirkte phasenweise sehr sachbuchartig und vor allem in der Tiefe nicht sonderlich emotional. Vielleicht haben Menschen hier Freude, die eine experimentellere und nüchterne Sprache mögen. Als Liebhaberin einer klaren, emotional vielschichtigen Sprache und Handlung war ich hiermit leider unzufrieden. Und dann habe ich abschließend das Gefühl, die Geschichte einfach nicht verstanden zu haben. Von den Enthüllungen Evangelynes habe ich mir eindeutig mehr Klarheit erhofft, stattdessen verbleibe ich nach dem Ende einfach mit 100 Fragezeichen im Kopf. Ich gebe trotzdem wohlmeinende 2 Sterne für die Ideen, die im Roman stecken und für die komplexe Betrachtung unserer Welt. Sandra Newman verfällt nicht in vereinfachte Lösungsvorschläge und thematisiert nebenher rassistische Polizeigewalt ebenso wie Transgeschlechtlichkeit. In ihrer Vielfalt finde ich die ganzen Themen zwar oft zu lose in die Handlung eingewoben, aber ich möchte den Versuch trotzdem wertschätzen.

  • nessabo

    2/5

    02.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wirklich tolle Idee, doch leider zu kompliziert und wenig emotional umgesetzt

    Der Klappentext versprach mir eine feministische Dystopie mit utopischen Anteilen, deshalb habe ich mir das Buch auch gekauft. Doch meine Erwartungen wurden leider sehr enttäuscht. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt wirklich einen angenehmen Lesefluss, nur am Ende wurde es für mich durch Evangelynes Vergangenheitsbewältigung kurz spannend. Die Handlung war mir zu sehr "irgendwo und nirgendwo" - dem Verlauf fehlte es mir an Stringenz und es gab zu viele Charaktere, die aber wiederum nicht wirklich Raum bekommen haben, um sich zu entfalten. Da mir außerdem Jane ziemlich unsympathisch war und Evangelyne sich überwiegend unnahbar angefühlt hat, habe ich zu keiner der Figuren eine emotionale Bindung aufbauen können. Auch sprachlich fand ich das Buch anstrengend. Es fällt mir nicht leicht, mein exaktes Problem zu beschreiben, aber es wirkte phasenweise sehr sachbuchartig und vor allem in der Tiefe nicht sonderlich emotional. Vielleicht haben Menschen hier Freude, die eine experimentellere und nüchterne Sprache mögen. Als Liebhaberin einer klaren, emotional vielschichtigen Sprache und Handlung war ich hiermit leider unzufrieden. Und dann habe ich abschließend das Gefühl, die Geschichte einfach nicht verstanden zu haben. Von den Enthüllungen Evangelynes habe ich mir eindeutig mehr Klarheit erhofft, stattdessen verbleibe ich nach dem Ende einfach mit 100 Fragezeichen im Kopf. Ich gebe trotzdem wohlmeinende 2 Sterne für die Ideen, die im Roman stecken und für die komplexe Betrachtung unserer Welt. Sandra Newman verfällt nicht in vereinfachte Lösungsvorschläge und thematisiert nebenher rassistische Polizeigewalt ebenso wie Transgeschlechtlichkeit. In ihrer Vielfalt finde ich die ganzen Themen zwar oft zu lose in die Handlung eingewoben, aber ich möchte den Versuch trotzdem wertschätzen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine etwas andere Dystopie

    Erneut wählt Newman für ihren neuen Roman ein dystopisches Setting und versieht es mit ihrem eigenen Twist. Vor allem die Szenen, in denen es um die Männer geht, haben echtes Gänsehaut- und Schockpotenzial. Aber im Fokus stehen die verschiedenen Frauen, deren Geschichten vor und nach dem Verschwinden erzählt und wirklich toll zusammengeführt werden.
  • Zum Bewerterprofil von Tatjana Rang

    Tatjana Rang

    Thalia Berlin – Alexa

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine feministische Utopie

    Sandra Newman entwirft in all ihren Büchern immer wieder fantastische, utopische, aber auch dystopische Szenerien. "Das Verschwinden" wirft die Frage auf, was und wie eine Welt aussehen könnte, in der plötzlich, von einem Moment zum anderen, alle "Männer" verschwinden. Wie gestaltet sich eine Gesellschaft dadurch eventuell neu oder anders? Wie stark und schmerzvoll ist der Verlust? Wir begleiten Jane, Ruth und einige andere Protagonistinnen durch diese utopische Welt. Ihnen stellen sich Fragen, der Schauplatz ist die USA der Gegenwart und vieles, was vorher selbstverständlich gewesen ist, stellt nun doch neue Herausforderungen auf, primäre genauso wie sekundäre Bedürfnisse. Immer wieder kommt die Frage auf, wo die "Männer"- the men sich befinden. Neben all den Schockmomenten und verzweifelten Suchaktionen nimmt uns Sandra Newman in die Innenpersepketive ihrer Figuren mit. Wir erfahren wie Janes Leben bis jetzt gewesen ist, was sie geprägt hat, welche Gewalt sie erfahren musste. Wir lernen eine charismatische Anführerin einer politischen Bewegung kennen, die am Ende große Ambitionen trägt, aber sich ihrer Schatten nicht entziehen kann. Die Suche nach sich selbst und die nach anderen zieht sich durch die Geschichte. Immer wieder tauchen verstörende Videos über den vermeintlichen Aufenthaltsort der Männer auf, Szenen einer Postapokalypse, die verstörend und fragend zurück lassen. Was am Ende vielleicht doch nur ein Traum von Jane gewesen ist und was tatsächlich passiert sein könnte, bleibt diffus zurück. Ein feministisches Kammerspiel, das aber auch danach fragt, was passieren würde, wäre es tatsächlich Realität und mehr als einmal leicht irritierend zurücklässt.
  • Zum Bewerterprofil von Nikole Schell

    Nikole Schell

    Thalia Landau

    Buchhändler*in

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    3/5

    14.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Verschwinden der Männer selbst...

    Das Verschwinden der Männer selbst ist eher ein skuriller Nebenplot, während im Fokus die Vergangenheit von Jane und Eve steht, schockierend spannend, aber überhaupt nicht was ich erwartet hatte. Die Abwesenheit der Männer hat im Endeffekt nichts geändert, was ich schade finde.

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