Produktbild: Die Familie
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Die Familie Roman | Der ›New York Times‹-Bestseller!

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,2/12,5/3,2 cm

Gewicht

343 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Family

Übersetzt von

Ursula Wulfekamp

Sprache

Deutsch

EAN

2710000308881

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

Aufwühlend. ("DONNA")
Psychologisch und sprachlich fein austariert, mit interessanten Charakteren und historischem Setting, ist diese mitreißende Geschichte einer Freundschaft weit davon entfernt, ein „Mafia-Roman“ zu sein. Ein großes Lesevergnügen! ("Aachener Zeitung")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,2/12,5/3,2 cm

Gewicht

343 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Family

Übersetzt von

Ursula Wulfekamp

Sprache

Deutsch

EAN

2710000308881

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    09.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Großes Lesevergnügen, eine Freundschaftsgeschichte

    Seit Kindertagen sind Antonia und Sofia beste Freundinnen. Ihre Familien wohnen in unmittelbarer Nachbarschaft. Nicht nur Antonia und Sofia sind unzertrennlich. Auch ihre beiden Familien unternehmen alles gemeinsam. Außenstehende begegnen sämtlichen Familienmitgliedern äußerst zuvorkommend. Den heranwachsenden Mädchen wird schnell klar, dass ihre Väter keine herkömmlichen Berufe haben. Die dunklen Machenschaften werden kleingeredet und verdrängt. Bis eines Tages der Vater von Antonia Russo spurlos verschwindet

  • Bewertung

    aus Belgershain

    5/5

    09.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnde Lektüre

    Das Buchcover ist hat mich gleich angesprochen und Lust darauf gemacht das Buch zu lesen. Die Geschichte handelt von zwei jungen starken Frauen in den 1920er Jahren im Umfeld des Mafia Milieus. Sofia und Antonia verbindet eine tiefe Freundschaft die immer wieder auf harte Proben gestellt wird und sich im Umfeld der Familien beweisen muss. Die Geschichte ist super spannend und sehr einfühlsam geschrieben . Das Leben der beiden Freundinnen nimmt uns mit auf eine Zeitreise der Einwanderer in den USA der ersten Hälfe des 20.Jahrhunderts . Die besondere Art des Lebens im Kreise der mafiösen Verstrickungen ist für mich schwer vorstellbar und ja doch auch heute noch überall auf der Welt vorhanden. Mich hat das Buch gefesselt und ich empfehle es sehr gern weiter. Ideal für lange trübe Wintertage an denen man sich viel Zeit für ein gutes Buch nehmen kann.

  • Bewertung

    aus Beselich

    5/5

    19.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Freundschaft auf dem Prüfstein

    New York in den 1920er Jahren-Sofia und Antonia sind unzertrennlich. So unzertrennlich auch ihre Familien im Mafia-Milieu verwoben sind. Ihre bisher sorglose gemeinsame Zeit als beste Freundinnen wird auf eine Zerreißprobe gestellt, als Antonias Vater plötzlich verschwindet. Hat sein Vorhaben, die „Familie“ zu verlassen, dazu geführt? Die Autorin präsentiert in durchaus realistisches Bild des damaligen Lebens in New York, wo der Amerikanische Traum von so vielen Einwanderern geträumt wird und viel zu oft nicht in Erfüllung geht. Sie zeigt, wie nah Freundschaft und Verrat beieinander liegen können. Im Mittelpunkt stehen die beiden starken jungen Frauen, die versuchen, ihren Platz im Leben zu finden. Sie nimmt die LeserInnen auf eine interessante Zeitreise mit, die noch lange nachklingt.

  • Bewertung

    5/5

    16.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    1928 in Brooklyn, das Leben von...

    1928 in Brooklyn, das Leben von Frauen und Kindern in Mafiafamilien, spannend und außergewöhnlich. Ein lesenswertes Debut!

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    05.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keiner verlässt die Familie!

    Meine Meinung: *Keiner verlässt die Familie!* Wer sie verlässt, bezahlt mit seinem Leben! Brooklyn, New York, 1928 – 1948 Ich habe dieses Buch von der ersten Silbe an genossen. Obwohl es in Brooklyn spielt, hatte ich die meiste Zeit das Gefühl mich in Italien zu befinden. Das Thema gefällt mir ausnehmend gut. Ich habe mir vorher noch nie Gedanken darüber gemacht, wie es Kindern ergeht, die ins Mafia-Milieu hineingeboren werden. Sofia und Antonia sind beste Freundinnen. Sie haben ja nur sich. Bald schon merken sie, dass man ihnen mit Respekt (Angst) begegnet. In der Schule wird es besonders deutlich. Sie gehören einer mächtigen Familie an. Antonias Vater Carlo zweigt immer ein bisschen Geld ab. Er träumt von einem Leben außerhalb der Familie. Einst war er glücklich darüber von Tommy, dem großen Mafioso, unter die Fittiche genommen zu werden. Keine niederen Arbeiten mehr verrichten zu müssen und in den besten Lokalen zu speisen. Als er merkt, in was er da hineingeraten ist, ist es schon zu spät. Sein Wunsch die Familie zu verlassen bezahlt er mit dem Leben. Die Freundschaft der Mädchen bekommt Risse. Antonias Mutter zerbricht an dem Tod ihres Mannes. Sofias Vater Joey wir vom Big Boss befördert. Joey fand ich Anfangs sympathisch. Ich war sehr gespannt, was ich über ihn noch erfahre. Ob er an dem Tod von Carlo beteiligt war. Wie gefährlich die Mafia ist, wissen wir ja alle. Unvorstellbar dass jeglicher Kontakt zur Zugehörigkeit der Familie oder den Tod bedeuten kann. Der Schreibstil mutet poetisch an. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Das Ganze spielt sich in den Jahren 1928 – 1948 ab. So erleben wir ein großes Stück Geschichte. Männer die unter Einsatz ihres Lebens Wolkenkratzer gebaut haben. Den Börsencrash 1929 und seine Auswirkungen. 1939 den 2. Weltkrieg. Die Freundinnen werden erwachsen und gründen eigene Familien. Die Familie ist über die Wahl von Antonias Ehemann erstaunt. Antonia und Sofia entfremden sich immer mehr. Und ich habe gehofft, dass sie wieder zueinander finden. Habe mich gefragt, ob sie jemals ein selbstbestimmtes Leben führen können. Ob sie das haben verrate ich natürlich nicht. Diese Geschichte ist es wert, intensiv gelesen zu werden. Ich gebe zu, es fiel mir stellenweise nicht leicht. Der anspruchsvolle Schreibstil ist für mich kein Buch, welches ich schnell mal auf einen Nachmittag weglese. Dennoch ist es eins der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Fazit: Auf eine leise Art kommt diese Geschichte sehr spannend daher. Sie schlägt dem Einheitsbrei ein Schnippchen. Ein wirklich tolles Debüt der Autorin. Danke Naomi Krupitsky. Auch ein Dankeschön an Ursula Wulfekamp für die geniale Übersetzung.

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Bewertungen (89)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von A. Scheve

    A. Scheve

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mafia in New York

    Mario Puzo meets Elena Ferrante im Brooklyn der 20er / 30er Jahre.... Fesselnd erzählt von Beginn an, eine tolle Geschichte von Freundschaft und Verrat zum abtauchen und richtig spannendes "Lesekino"!
  • Zum Bewerterprofil von Beatrice Plümer

    Beatrice Plümer

    Thalia Oberhausen – CentrO

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familienbande oder Blutschwur?

    Familie, Substantiv “aus einem Elternpaar oder einem Elternteil und mindestens einem Kind bestehende (Lebens-)Gemeinschaft” “Gruppe aller miteinander (bluts-)verwandten Personen, Sippe” Von lateinisch familia “Gesinde”, “Gesamtheit der Dienerschaft” Soweit die Bedeutung. 1928 Brooklyn, New York. Noch ist die Erinnerung an die sonnige, italienische Heimat jenseits des Atlantiks sehr lebendig in den Köpfen der Immigranten. Doch das Leben, in das die beiden Mädchen Sofia und Antonia geboren werden, ist grauer, kälter, vielleicht feindlich und vor allem fremd. Nur einander sind sie nicht fremd, wachsen heran Tür an Tür, Töchter befreundeter Mütter und beschützt durch den Kokon der Familie, der Mafia, für die ihre Väter arbeiten. Dieser verbindet, macht sie anders, besonders. Er umhüllt sie aber auch mit einer immerwährenden Angst, die alles färbt. Denn verletzt man den Kokon, wird alles zerstört. Genau das passiert, als Antonias Vater ein Leben außerhalb dieser alles beherrschenden Angst plant und verschwindet. Und während die bedachtsame, vernünftige Antonia und der lebenshungrige Wirbelwind Sofia, jede auf ihre Weise ihre Bewegungsmöglichkeiten in dieser Welt ausloten, lernen sie auch, daß “die Familie” nicht nur Macht bedeutet, sondern vor allem “Dienen” und dass man den Sünden der Väter nur schwer entkommen kann. Naomi Krupitsky hat in Ihrem Debüt einen Roman geschaffen, der den rauhen Zeitgeist des frühen New Yorks einfängt, Spannung bietet - fast wie ein Krimi – und trotzdem durch die Poesie seiner Sprache eine Zartheit besitzt, die den kindlichen Blick und die hoffnungsvolle, angstzerfressene Naivität der neuen Generation lebendig werden lässt. Ein wenig ist man erinnert an Delia Owens “Gesang der Flußkrebse”, doch Naomi Krupitskys Wildnis heißt New York!
  • Zum Bewerterprofil von Beate Mildenberger

    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    New York Anfang der 20er Jahre....

    New York Anfang der 20er Jahre. Sofie und Antonia werden in Mafia-Familien hineingeboren und erleben, daß die beschützenden Familien auch ihre Schattenseiten haben. Sie müssen versuchen ihren eigenen Weg zu gehen. Mitreissend, tiefgründig, empfehlenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mafia 1928 in New York.

    Antonia und Sofia sind von klein auf beste Freundinnen. Ihr familiärer Hintergrund ist geborgen und schön, bis klar wird, wo ihre Väter arbeiten. An einem schicksalsträchtigen Tag, mitten im Urlaub an der Küste verschwindet Antonias liebevoller Vater und lässt eine depressive Mutter allein zurück. Ist er tot? Da Sofias und Antonias Eltern eng befreundet waren, wird auch diese Verbindung schal und undurchdringlich fremd, denn die Väter sind Angestellte der „Familie“, der italienischen Mafia… Freundschaft & Loyalität wanken. Naomi Krupitskys Debüt war in New York ein großer Erfolg. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es gibt Eiblick in die engen Verbindungen der Mafia und ist gleichzeitig ein schöner fesselnder Roman über die wichtige Freundschaft zweier Mädchen, die bis ins Erwachsenenalter bleibt und sich verändert.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Debütroman von Maomi Krupitsky,...

    Ein Debütroman von Maomi Krupitsky, welcher sofort auf die "New York-Times" Bestsellerliste einstieg. Die Geschichte beginnt 1928 in Brooklyn und erzählt die Geschichte zweier Frauen, welche außergewöhnlich und sehr gut erzählt wird. Spannend und sehr lesenswert!

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