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Mein letztes Jahr der Unschuld Roman | "Es weht ein Hauch von Donna Tartts ›Geheimer Geschichte‹ durch diesen Roman." Deutschlandfunk Büchermarkt

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.03.2024

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,3/13,1/3,4 cm

Gewicht

402 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

My Last Innocent Year

Übersetzt von

Pociao + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710000314615

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

Ein Buch, das nachdenklich macht und dazu anregt, auch über das eigene Leben nachzudenken: Bin ich glücklich, was macht mir Sorgen? Wie kann ich mein Leben bereichern – zu dem machen, was mich erfüllt? Daisy Alpert Florins Protagonistin Isabel Rosen hat bei mir definitiv einen bleibenden Eindruck hinterlassen. ("Für SIE online")
Ein kluger Roman über die Freiheit in Abhängigkeitsverhältnissen. ("Madame")
Florin gibt ihrer Protagonistin für deren ambivalente Selbstfindung eine so klare und präzise, gleichzeitig gefühlvolle Sprache, dass man Isabel weder die fehlende Orientierung noch die adoleszenten Fehleinschätzungen übelnimmt… Ein leiser, aber lesenswerter Roman übers Erwachsenwerden und über die Frage, wodurch man tatsächlich seine Unschuld verliert. ("Die Presse am Sonntag")
Es weht ein Hauch von Donna Tartts ›Geheimer Geschichte‹ durch den Auftakt von Daisy Alpert Florins Debütroman. Ein stimmiges Psychogramm einer an der Schwelle zum Erwachsenwerden stehenden Protagonistin. ("DLF Büchermarkt")

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.03.2024

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,3/13,1/3,4 cm

Gewicht

402 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

My Last Innocent Year

Übersetzt von

  • Pociao
  • Roberto de Hollanda

Sprache

Deutsch

EAN

2710000314615

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Ein literarisches Eintauchen in das Collegeleben der 90er mit subtilem Tiefgang

nessabo am 05.08.2025

Bewertungsnummer: 2559297

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daisy Alpert Florin hat hier einen gut lesbaren Roman geschrieben, der oft leise daherkommt, auf eine ganz subtile Art aber mit Spannungsmomenten und einigem Tiefgang aufwartet. Ich fand es schon einmal toll, mit Isabel einer jüdischen Studierenden zu begegnen und so auch immer wieder Einblicke in jüdische Traditionen, Lebensweisen und Sprache zu bekommen. In ihrem Leben ist das Jüdischsein aber auch einfach ein Teil ihrer komplexen Identität und das finde ich insgesamt authentisch ausgearbeitet. Ein Element, zu dem die Autorin immer wieder greift, ist eine sanfte Art des Foreshadowing. Manchmal nur in einem Nebensatz entfaltet das beim Lesen eine tolle Wirkung und ordnet das Geschehen noch einmal zusätzlich ein, ohne zu viel vorwegzunehmen. Denn immer wieder müssen wir uns hier #meToo-Fragen stellen. Den irgendwie verkrampften Sex mit dem Kommilitonen ordnet Isabel später anders ein als sie es direkt im Nachgang tut. Die gesellschaftlichen Dynamiken und das innere Zurechtreden, das in den 90ern wohl noch einmal mehr Realität war als jetzt, tun weh, obwohl oder gerade weil sie sprachlich gar nicht so laut formuliert sind. Generell ist Subtilität ein tragendes Element der Handlung. Viele Figuren bekommen später zusätzliche Aspekte, sodass wir ihre Rolle retrospektiv noch einmal überdenken können/sollen. Die Konstellation aus Studentin und Professor sowie die damit einhergehende Machtdynamik ist literarisch natürlich nicht neu, doch Florin hat sich ihr auf eine vorsichtige und sprachlich tiefe Weise angenommen. Dass sowohl die Protagonistin angehende Autorin ist als auch die Autorin selbst logischerweise schreibt, spiegelt sich im wiederkehrenden Deep Dive zu den Themen Literatur und Schreibprozess wieder. Mein Interesse liegt da nicht unbedingt, weshalb ich das manchmal etwas langatmig fand, aber für viele ist es sicher ein spannender Einblick. Neben der zentralen Affäre spielen aber auch andere Themen eine Rolle. Isabel befindet sich in einer fragilen Zeit des Erwachsenenwerdens und ich war wieder einmal froh, diese hinter mich gebracht zu haben. Es gibt außerdem familiäre Auseinandersetzungen, häusliche Gewalt sowie die Frage, was Männer tun, um sich gegenseitig zu schützen. Auch Depressionen werden nebenbei, aber sehr authentisch dargestellt. In all dem lotet die Protagonistin geschickt aus, was sie eigentlich vom Leben möchte und was Konsens genau bedeutet - und beantwortet das für sich manchmal erst viel später, manchmal auch gar nicht. Wer einen Collegeroman lesen möchte, der einen leisen Tiefgang sowie politische Relevanz besitzt, kann beruhigt zu diesem Werk greifen. Er ist ganz sicher nicht DER #meToo-Roman schlechthin, greift Fragen rund um dieses Thema aber auf jeden Fall auf und hat mich dahingehend gut unterhalten. Manchmal schweift er vielleicht ein wenig ins Leben der Protagonistin ab, aber ich finde diese Darstellung nicht schlecht, sondern eine echte literarische Bereicherung. 4,5 ⭐️

Ein literarisches Eintauchen in das Collegeleben der 90er mit subtilem Tiefgang

nessabo am 05.08.2025
Bewertungsnummer: 2559297
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daisy Alpert Florin hat hier einen gut lesbaren Roman geschrieben, der oft leise daherkommt, auf eine ganz subtile Art aber mit Spannungsmomenten und einigem Tiefgang aufwartet. Ich fand es schon einmal toll, mit Isabel einer jüdischen Studierenden zu begegnen und so auch immer wieder Einblicke in jüdische Traditionen, Lebensweisen und Sprache zu bekommen. In ihrem Leben ist das Jüdischsein aber auch einfach ein Teil ihrer komplexen Identität und das finde ich insgesamt authentisch ausgearbeitet. Ein Element, zu dem die Autorin immer wieder greift, ist eine sanfte Art des Foreshadowing. Manchmal nur in einem Nebensatz entfaltet das beim Lesen eine tolle Wirkung und ordnet das Geschehen noch einmal zusätzlich ein, ohne zu viel vorwegzunehmen. Denn immer wieder müssen wir uns hier #meToo-Fragen stellen. Den irgendwie verkrampften Sex mit dem Kommilitonen ordnet Isabel später anders ein als sie es direkt im Nachgang tut. Die gesellschaftlichen Dynamiken und das innere Zurechtreden, das in den 90ern wohl noch einmal mehr Realität war als jetzt, tun weh, obwohl oder gerade weil sie sprachlich gar nicht so laut formuliert sind. Generell ist Subtilität ein tragendes Element der Handlung. Viele Figuren bekommen später zusätzliche Aspekte, sodass wir ihre Rolle retrospektiv noch einmal überdenken können/sollen. Die Konstellation aus Studentin und Professor sowie die damit einhergehende Machtdynamik ist literarisch natürlich nicht neu, doch Florin hat sich ihr auf eine vorsichtige und sprachlich tiefe Weise angenommen. Dass sowohl die Protagonistin angehende Autorin ist als auch die Autorin selbst logischerweise schreibt, spiegelt sich im wiederkehrenden Deep Dive zu den Themen Literatur und Schreibprozess wieder. Mein Interesse liegt da nicht unbedingt, weshalb ich das manchmal etwas langatmig fand, aber für viele ist es sicher ein spannender Einblick. Neben der zentralen Affäre spielen aber auch andere Themen eine Rolle. Isabel befindet sich in einer fragilen Zeit des Erwachsenenwerdens und ich war wieder einmal froh, diese hinter mich gebracht zu haben. Es gibt außerdem familiäre Auseinandersetzungen, häusliche Gewalt sowie die Frage, was Männer tun, um sich gegenseitig zu schützen. Auch Depressionen werden nebenbei, aber sehr authentisch dargestellt. In all dem lotet die Protagonistin geschickt aus, was sie eigentlich vom Leben möchte und was Konsens genau bedeutet - und beantwortet das für sich manchmal erst viel später, manchmal auch gar nicht. Wer einen Collegeroman lesen möchte, der einen leisen Tiefgang sowie politische Relevanz besitzt, kann beruhigt zu diesem Werk greifen. Er ist ganz sicher nicht DER #meToo-Roman schlechthin, greift Fragen rund um dieses Thema aber auf jeden Fall auf und hat mich dahingehend gut unterhalten. Manchmal schweift er vielleicht ein wenig ins Leben der Protagonistin ab, aber ich finde diese Darstellung nicht schlecht, sondern eine echte literarische Bereicherung. 4,5 ⭐️

Ein literarisches Eintauchen…

nessabo am 05.08.2025

Bewertungsnummer: 2952612

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein literarisches Eintauchen in das Collegeleben der 90er mit subtilem Tiefgang Daisy Alpert Florin hat hier einen gut lesbaren Roman geschrieben, der oft leise daherkommt, auf eine ganz subtile Art aber mit Spannungsmomenten und einigem Tiefgang aufwartet. Ich fand es schon einmal toll, mit Isabel einer jüdischen Studierenden zu begegnen und so auch immer wieder Einblicke in jüdische Traditionen, Lebensweisen und Sprache zu bekommen. In ihrem Leben ist das Jüdischsein aber auch einfach ein Teil ihrer komplexen Identität und das finde ich insgesamt authentisch ausgearbeitet. Ein Element, zu dem die Autorin immer wieder greift, ist eine sanfte Art des Foreshadowing. Manchmal nur in einem Nebensatz entfaltet das beim Lesen eine tolle Wirkung und ordnet das Geschehen noch einmal zusätzlich ein, ohne zu viel vorwegzunehmen. Denn immer wieder müssen wir uns hier #meToo-Fragen stellen. Den irgendwie verkrampften Sex mit dem Kommilitonen ordnet Isabel später anders ein als sie es direkt im Nachgang tut. Die gesellschaftlichen Dynamiken und das innere Zurechtreden, das in den 90ern wohl noch einmal mehr Realität war als jetzt, tun weh, obwohl oder gerade weil sie sprachlich gar nicht so laut formuliert sind. Generell ist Subtilität ein tragendes Element der Handlung. Viele Figuren bekommen später zusätzliche Aspekte, sodass wir ihre Rolle retrospektiv noch einmal überdenken können/sollen. Die Konstellation aus Studentin und Professor sowie die damit einhergehende Machtdynamik ist literarisch natürlich nicht neu, doch Florin hat sich ihr auf eine vorsichtige und sprachlich tiefe Weise angenommen. Dass sowohl die Protagonistin angehende Autorin ist als auch die Autorin selbst logischerweise schreibt, spiegelt sich im wiederkehrenden Deep Dive zu den Themen Literatur und Schreibprozess wieder. Mein Interesse liegt da nicht unbedingt, weshalb ich das manchmal etwas langatmig fand, aber für viele ist es sicher ein spannender Einblick. Neben der zentralen Affäre spielen aber auch andere Themen eine Rolle. Isabel befindet sich in einer fragilen Zeit des Erwachsenenwerdens und ich war wieder einmal froh, diese hinter mich gebracht zu haben. Es gibt außerdem familiäre Auseinandersetzungen, häusliche Gewalt sowie die Frage, was Männer tun, um sich gegenseitig zu schützen. Auch Depressionen werden nebenbei, aber sehr authentisch dargestellt. In all dem lotet die Protagonistin geschickt aus, was sie eigentlich vom Leben möchte und was Konsens genau bedeutet - und beantwortet das für sich manchmal erst viel später, manchmal auch gar nicht. Wer einen Collegeroman lesen möchte, der einen leisen Tiefgang sowie politische Relevanz besitzt, kann beruhigt zu diesem Werk greifen. Er ist ganz sicher nicht DER #meToo-Roman schlechthin, greift Fragen rund um dieses Thema aber auf jeden Fall auf und hat mich dahingehend gut unterhalten. Manchmal schweift er vielleicht ein wenig ins Leben der Protagonistin ab, aber ich finde diese Darstellung nicht schlecht, sondern eine echte literarische Bereicherung. 4,5 ⭐️

Ein literarisches Eintauchen…

nessabo am 05.08.2025
Bewertungsnummer: 2952612
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein literarisches Eintauchen in das Collegeleben der 90er mit subtilem Tiefgang Daisy Alpert Florin hat hier einen gut lesbaren Roman geschrieben, der oft leise daherkommt, auf eine ganz subtile Art aber mit Spannungsmomenten und einigem Tiefgang aufwartet. Ich fand es schon einmal toll, mit Isabel einer jüdischen Studierenden zu begegnen und so auch immer wieder Einblicke in jüdische Traditionen, Lebensweisen und Sprache zu bekommen. In ihrem Leben ist das Jüdischsein aber auch einfach ein Teil ihrer komplexen Identität und das finde ich insgesamt authentisch ausgearbeitet. Ein Element, zu dem die Autorin immer wieder greift, ist eine sanfte Art des Foreshadowing. Manchmal nur in einem Nebensatz entfaltet das beim Lesen eine tolle Wirkung und ordnet das Geschehen noch einmal zusätzlich ein, ohne zu viel vorwegzunehmen. Denn immer wieder müssen wir uns hier #meToo-Fragen stellen. Den irgendwie verkrampften Sex mit dem Kommilitonen ordnet Isabel später anders ein als sie es direkt im Nachgang tut. Die gesellschaftlichen Dynamiken und das innere Zurechtreden, das in den 90ern wohl noch einmal mehr Realität war als jetzt, tun weh, obwohl oder gerade weil sie sprachlich gar nicht so laut formuliert sind. Generell ist Subtilität ein tragendes Element der Handlung. Viele Figuren bekommen später zusätzliche Aspekte, sodass wir ihre Rolle retrospektiv noch einmal überdenken können/sollen. Die Konstellation aus Studentin und Professor sowie die damit einhergehende Machtdynamik ist literarisch natürlich nicht neu, doch Florin hat sich ihr auf eine vorsichtige und sprachlich tiefe Weise angenommen. Dass sowohl die Protagonistin angehende Autorin ist als auch die Autorin selbst logischerweise schreibt, spiegelt sich im wiederkehrenden Deep Dive zu den Themen Literatur und Schreibprozess wieder. Mein Interesse liegt da nicht unbedingt, weshalb ich das manchmal etwas langatmig fand, aber für viele ist es sicher ein spannender Einblick. Neben der zentralen Affäre spielen aber auch andere Themen eine Rolle. Isabel befindet sich in einer fragilen Zeit des Erwachsenenwerdens und ich war wieder einmal froh, diese hinter mich gebracht zu haben. Es gibt außerdem familiäre Auseinandersetzungen, häusliche Gewalt sowie die Frage, was Männer tun, um sich gegenseitig zu schützen. Auch Depressionen werden nebenbei, aber sehr authentisch dargestellt. In all dem lotet die Protagonistin geschickt aus, was sie eigentlich vom Leben möchte und was Konsens genau bedeutet - und beantwortet das für sich manchmal erst viel später, manchmal auch gar nicht. Wer einen Collegeroman lesen möchte, der einen leisen Tiefgang sowie politische Relevanz besitzt, kann beruhigt zu diesem Werk greifen. Er ist ganz sicher nicht DER #meToo-Roman schlechthin, greift Fragen rund um dieses Thema aber auf jeden Fall auf und hat mich dahingehend gut unterhalten. Manchmal schweift er vielleicht ein wenig ins Leben der Protagonistin ab, aber ich finde diese Darstellung nicht schlecht, sondern eine echte literarische Bereicherung. 4,5 ⭐️

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Mein letztes Jahr der Unschuld

von Daisy Alpert Florin

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Lea Erdtmann

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

Eindringlich, roh und so echt!...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eindringlich, roh und so echt! Ein Roman über ungleiche Machtverhältnisse, über Träume und Leidenschaft, über Vor(ur)teile und die Schwierigkeit sich selbst zu finden und dann nicht auseinanderzufallen. Klarer und ausdrucksstarker Stil, emotional, lehrreich - sehr lesenswert!
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Eindringlich, roh und so echt!...

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Eindringlich, roh und so echt! Ein Roman über ungleiche Machtverhältnisse, über Träume und Leidenschaft, über Vor(ur)teile und die Schwierigkeit sich selbst zu finden und dann nicht auseinanderzufallen. Klarer und ausdrucksstarker Stil, emotional, lehrreich - sehr lesenswert!

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Vivien

Thalia Hof

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5/5

"Ich spürte ein seltsames Machtgefühl durch meine Adern fließen, und da wurde mir bewusst, dass ich diejenige war, die darüber entscheiden würde, ob wir fertig miteinander waren oder nicht."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

'Mein letztes Jahr der Unschuld' von Daisy Alpert Florin ist ein beeindruckendes Buch, das ich einfach nicht weglegen konnte. Die Geschichte von Isabel und ihren Erfahrungen mit dem Erwachsensein, Selbstfindung und Feminismus Ende der 90er Jahre hat mich komplett gefesselt. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, es ist berührend und einfach grandios geschrieben!
  • Vivien
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5/5

"Ich spürte ein seltsames Machtgefühl durch meine Adern fließen, und da wurde mir bewusst, dass ich diejenige war, die darüber entscheiden würde, ob wir fertig miteinander waren oder nicht."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

'Mein letztes Jahr der Unschuld' von Daisy Alpert Florin ist ein beeindruckendes Buch, das ich einfach nicht weglegen konnte. Die Geschichte von Isabel und ihren Erfahrungen mit dem Erwachsensein, Selbstfindung und Feminismus Ende der 90er Jahre hat mich komplett gefesselt. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, es ist berührend und einfach grandios geschrieben!

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Mein letztes Jahr der Unschuld

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