Produktbild: Die Wächterin von Köln
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Petra Schier

1. Die Wächterin von Köln

Die Wächterin von Köln Historischer Roman | Von Erfolgsautorin Petra Schier I Einzigartiger Einblick in die Unterwelt der S

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Brigitte Carlsen

Spieldauer

12 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

44

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9788727207087

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Brigitte Carlsen

Spieldauer

12 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

44

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9788727207087

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  • Gavroche

    5/5

    19.05.2025

    Hörbuch-Download

    Elsbeths Geschichte

    Vorweg ein großes Lob an Brigitte Carlsen, die eine meiner Lieblingshörbuchsprecherinnen ist. Ich freue mich immer, wenn ich ein Buch höre kann, das sie eingesprochen hat und auch hier war es wieder ein großer Genuss. Ich gebe zu, ich habe einen Moment gebraucht, um zu merken, dass ich diese Geschichte doch aus der Lombarden-Reihe schon kenne, aber dieses Mal wird sie aus der Sicht von Elsbeth erzählt, die schon in so manch einem Roman von Petra Schier vorgekommen ist. Ich fand es sehr interessant, ihre Sicht der Dinge zu lesen und einen anderen Blickwinkel zu bekommen. Auch wenn ich einiges schon wusste, so kenne und verstehe ich nun einiges besser und dadurch, dass Elsbeths Geschichte auf zwei Zeitebenen erzählt wird, erfährt man auch viel über ihr Leben. Petra Schier konnte mich wieder sehr gut unterhalten und mir nebenbei erneut einiges über die Alltagsgeschichte im Mittelalter beibringen. Ich mochte es auch sehr, dass Adelina wieder einmal genannt wurde, wenn auch nur ganz nebenbei. Ein wunderbarer Roman - ich hoffe, bald mehr aus dieser "Welt" zu erfahren.

  • Selina Ci

    aus Nürnberg

    5/5

    05.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und gut zu lesen

    Ich habe schon lange kein Buch dieses Genre mehr gelesen, war aber sofort wieder gefesselt. Der Lesefluss ist wunderbar, man kommt sofort in die Geschichte und möchte immer wissen wie es weiter geht und wer es war. Für mich waren die Ereignisse auch nicht vorhersehbar und sogar Romantik gibt es. Alles in allem ein wunderbares Buch.

  • Sockenhexle_68

    aus Baden-Württemberg

    5/5

    09.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Überragend

    Als bekennender Fan von Petra Schier habe ich dem neuen Roman von ihr entgegengefiebert! Und so begeben wir uns wieder auf Zeitreise und tauchen ab ins Spätmittelalter. Im Dirnenhaus „Zur schönen Frau“ begegnen wir Elsbeth. Einmal als junge Frau, die dort unter der Vorsteherin Mutter Berta als Hübschlerin arbeitet und dann Jahre später, als sie in reiferen Jahren selber die Vorsteherin des Dirnenhauses ist. Dabei dürfen wir zusehen, wie sie sich von einer jungen, empathischen und an mancher stelle auch noch unbedarften Frau zu einer „taffen“ und umsichtigen Person entwickelt. So versucht sie zusammen mit dem Henker Johannes, ihrem Liebhaber und Vertrauten, die Arbeitsbedingungen der Hübschlerinnen zu verbessern. Außerdem ist sie Teil der Schattenwelt ihres Halbbruders Nicolai, den sie mit allerlei gesammelten Informationen versorgt. Als Nicolai getötet wird, ist ihr „Spinnennetz“ an Informanten und ihr kriminalistischer Spürsinn gefragt um den Tod ihres Halbbruders aufzuklären und ihre Familie zu schützen. Petra Schier ist es mit ihrem fundierten Wissen und der akribischen Recherche wieder einmal gelungen, ein detailgetreues Bild der damaligen Zeit aufzuzeigen. Sie nimmt sich eines nicht alltäglichen Themas an wodurch der Leser/die Leserin einen Eindruck vom Alltag und dem Leben der Hübschlerinnen erhält. Manche Szenen im Buch haben mich jedoch auch ein wenig traurig und nachdenklich gemacht– und mehrmals habe ich mir die Frage gestellt, ob und was sich im Prostituiertenmilieu im Vergleich zu damals geändert hat… Zusammengefasst ist der historische Roman von Petra Schier „Die Wächterin von Köln“ wieder uneingeschränkt lesenswert! Bitte mehr davon!

  • clematis

    5/5

    24.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schattenwelt

    Spätmittelalter in Köln: Elsbeths Weg führt sie schon als Sechzehnjährige ins Bordell, Jahre später findet man ihren Halbbruder aufgeknüpft an einem Baum. Glücklicherweise hat sie sich in der Zwischenzeit ein Netz in der Schattenwelt aufgebaut und kann dem Todesfall nachgehen, der eindeutig Mord und kein Freitod ist. Spannend geht es zu in den Jahren 1396 bis 1423, zwischen denen die Handlung munter hin- und herspringt. Elsbeth wandelt sich vom vermeintlich tumben Mädchen zur gewieften Bordellmutter, wobei sie größten Wert darauf legt, dass es bei ihr anständig und sauber zugeht. Als ihr die Nachricht vom Tod des Bruders zugeht, nützt sie all ihre Seilschaften, um Licht ins Dunkel zu bringen. Dabei steht allerdings weniger die Aufklärung eines Kriminalfalles im Mittelpunkt, sondern eher Elsbeths Leben selbst und die Umstände des Freudenhauses zur damaligen Zeit. Höchst lebendig und akribisch recherchiert tun sich hier alte Zeiten auf, in welchen man wohl eher nicht gelebt haben möchte. Armut, Hunger, Prügel stehen an der Tagesordnung, selbst die Machthabenden nützen ihre Position oft genug nur zu ihrem eigenen Vorteil aus und lassen es an Fürsorge für ihre Untergebenen mangeln. Geschickt versteht es Elsbeth dennoch, mit einem Geben und Nehmen vertrauenswürdige Freundschaften aufzubauen und sich und ihre Frauen um Hurenhaus bestmöglich zu beschützen. Mit ihrem fesselnden Schreibstil und überaus bildhaften Beschreibungen versetzt einen Petra Schier in eine brutale Welt des Spätmittelalters, in welche man für einige Stunden tief eintauchen kann. Ihre Charaktere hat der Leser rasch vor seinem geistigen Auge, ja sogar Geräusche und Gerüche vermeint man zwischen den Zeilen zu verspüren. Für die vielen Figuren im Roman gibt es glücklicherweise ein übersichtliches Verzeichnis zu Beginn, am Ende noch ein informatives Nachwort, das außerdem Lust weckt auf weitere Romane der Autorin mit einigen nun bekannten Personen. Mir haben sowohl die geheimen Intrigen als auch die Welt im Freudenhaus großen Spaß bereitet beim Lesen, die Szenen sind höchst ausgewogen gehalten, auch was die Zeitsprünge innerhalb der etwa dreißig Jahre betrifft. Daher empfehle ich die Wächterin nun sehr gerne weiter.

  • clematis

    5/5

    24.02.2025

    eBook (ePUB)

    Schattenwelt Spätmittelalter…

    Schattenwelt Spätmittelalter in Köln: Elsbeths Weg führt sie schon als Sechzehnjährige ins Bordell, Jahre später findet man ihren Halbbruder aufgeknüpft an einem Baum. Glücklicherweise hat sie sich in der Zwischenzeit ein Netz in der Schattenwelt aufgebaut und kann dem Todesfall nachgehen, der eindeutig Mord und kein Freitod ist. Spannend geht es zu in den Jahren 1396 bis 1423, zwischen denen die Handlung munter hin- und herspringt. Elsbeth wandelt sich vom vermeintlich tumben Mädchen zur gewieften Bordellmutter, wobei sie größten Wert darauf legt, dass es bei ihr anständig und sauber zugeht. Als ihr die Nachricht vom Tod des Bruders zugeht, nützt sie all ihre Seilschaften, um Licht ins Dunkel zu bringen. Dabei steht allerdings weniger die Aufklärung eines Kriminalfalles im Mittelpunkt, sondern eher Elsbeths Leben selbst und die Umstände des Freudenhauses zur damaligen Zeit. Höchst lebendig und akribisch recherchiert tun sich hier alte Zeiten auf, in welchen man wohl eher nicht gelebt haben möchte. Armut, Hunger, Prügel stehen an der Tagesordnung, selbst die Machthabenden nützen ihre Position oft genug nur zu ihrem eigenen Vorteil aus und lassen es an Fürsorge für ihre Untergebenen mangeln. Geschickt versteht es Elsbeth dennoch, mit einem Geben und Nehmen vertrauenswürdige Freundschaften aufzubauen und sich und ihre Frauen um Hurenhaus bestmöglich zu beschützen. Mit ihrem fesselnden Schreibstil und überaus bildhaften Beschreibungen versetzt einen Petra Schier in eine brutale Welt des Spätmittelalters, in welche man für einige Stunden tief eintauchen kann. Ihre Charaktere hat der Leser rasch vor seinem geistigen Auge, ja sogar Geräusche und Gerüche vermeint man zwischen den Zeilen zu verspüren. Für die vielen Figuren im Roman gibt es glücklicherweise ein übersichtliches Verzeichnis zu Beginn, am Ende noch ein informatives Nachwort, das außerdem Lust weckt auf weitere Romane der Autorin mit einigen nun bekannten Personen. Mir haben sowohl die geheimen Intrigen als auch die Welt im Freudenhaus großen Spaß bereitet beim Lesen, die Szenen sind höchst ausgewogen gehalten, auch was die Zeitsprünge innerhalb der etwa dreißig Jahre betrifft. Daher empfehle ich die Wächterin nun sehr gerne weiter.

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    Maja Günther

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

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    4/5

    24.12.2024

    eBook (ePUB)

    Lombarden Saga (Teil 4)

    Köln 1423 - der Mordfall Galotti aus der Sicht einer Dirne erzählt, die verwoben ins Schattennetzwerk des Lombarden Strippen zieht, die Familie vor Ungemach schützen will & uns Leser ganz nebenbei in die alltäglichen "Kümmernisse" dieses ehrlosen Berufes und anderer Unterschichten-Personen mitnimmt und somit ein ganz "neues Kapitel" in Petra Schiers Mittelalter-Köln-Saga aufschlägt. In gewohnt leichter aber ungemein lehrreicher Erzählweise tauchen liebgewordene Figuren (Adelina usw.) am Rande dieser ganz eigenen Betrachtungsweise der Vorkommnisse um den Lombarden wieder auf. Und das Nachwort der Autorin lässt auf Nachschub aus dem "Adelina-Universum" hoffen.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln – City-Center

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    3/5

    03.02.2025

    eBook (ePUB)

    Sorgfältig recherchiert...

    ... aber im Gegensatz zu vielen anderen Rezensent:innen hat es mir nicht so gut gefallen. Weiß auch nicht, woran es lag-die Recherche wird es nicht gewesen sein. Als Kölnerin freue ich mich immer, da ich bezüglich der Kölner Historie viel von der Autorin lerne. Aaaaber nein, diesmal hat's mich nicht gepackt.

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