Produktbild: Eines Tages werden alle immer schon dagegen gewesen sein

Eines Tages werden alle immer schon dagegen gewesen sein

5

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42475

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.05.2025

Herausgeber

Nouria Behloul

Verlag

Matthes & Seitz

Seitenzahl

206

Maße (L/B/H)

20,7/12,7/2,4 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nouria Behloul

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7518-2071-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

42475

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.05.2025

Herausgeber

Nouria Behloul

Verlag

Matthes & Seitz

Seitenzahl

206

Maße (L/B/H)

20,7/12,7/2,4 cm

Gewicht

309 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nouria Behloul

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7518-2071-4

Herstelleradresse

Matthes & Seitz Verlag
Großbeerenstraße 57A
10965 Berlin
DE

Email: info@matthes-seitz-berlin.de

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  • Bewertung

    aus Gießen

    5/5

    12.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr wichtig & eindrücklich

    So ein wichtiges Buch! Sehr lesenswert, voller wahrer Worte. Ab und an schweift der Autor mir zu sehr ab und irgendwie ist er mir nicht ganz sympathisch . Aber im Ganzen ist dieses Buch so lesenswert und wichtig. Besonders die kleinen Ausschnitte zu Beginn der Kapitel berühren sehr. Und auch seine Erzählungen über die Lesungen zu seinem Roman mit dem Bezug auf Flüchtlingslager haben mich sehr berührt. Die Sprache ist ab und an sehr komplex, manche Sätze musste man noch mal lesen. Aber dann treffen sie dafür so richtig.

  • Bewertung

    5/5

    22.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warum sich Wiederstand lohnt

    Ein Buch für alle die schon immer dagegen waren, sich gerade noch überlegen wofür sie sind und auch vor allem für die, die immer noch weg sehen! Neben der Berichterstattung der klassischen Medien fällt vieles unter den Tisch was eigentlich erzählt gehört und worüber gesprochen werden sollte. In diesem Buch ist das nicht so und viele Gedankengänge des Autors berühren mich sehr.

  • Hornita

    aus Augsburg

    3/5

    20.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Plädoyer für Menschlichkeit

    Der Schreibstil hat mir an sich gefallen, er ist sehr bildhaft und angenehm zu lesen, obwohl der oft politische Text anspruchsvoll ist. Mit der Struktur des Textes war ich nicht so zufrieden. Die Einteilung in die Kapitel macht bei einigen mehr Sinn als bei anderen und gerade am Anfang war ich etwas orientierungslos. Ab und zu werden autobiographische Einschübe gemacht, die fand ich zwar sehr interessant, aber die Zielrichtung war mir nicht immer klar. Einigen Inhalten konnte ich gut folgen, anderen nicht so gut. Die Beschreibungen fand ich treffend und die Schlussfolgerungen oft nachvollziehbar, allerdings wiederholen sie sich auch. Durch viele Beispiele werden die Thesen des Autors deutlich, allerdings hätte mir ab und an eine Quellenangabe oder zeitliche Verordnung geholfen, um ggf. in der Presse die erwähnten Ereignisse zu recherchieren, da der Autor einen sehr parteiischen oder engagierten Eindruck macht, je nachdem wie man es sehen will. Einige Dinge fand ich sehr prägnant und pointiert formuliert, so z. B. das was der Autor „institutionelle Feigheit“ nennt. Insgesamt sehe ich dieses Buch als ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit, das aber mehr Struktur und mehr Quellenangaben vertragen hätte.

  • Hornita

    aus Augsburg

    3/5

    20.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Plädoyer für Menschlichkeit;…

    Plädoyer für Menschlichkeit; Der Schreibstil hat mir an sich gefallen, er ist sehr bildhaft und angenehm zu lesen, obwohl der oft politische Text anspruchsvoll ist. Mit der Struktur des Textes war ich nicht so zufrieden. Die Einteilung in die Kapitel macht bei einigen mehr Sinn als bei anderen und gerade am Anfang war ich etwas orientierungslos. Ab und zu werden autobiographische Einschübe gemacht, die fand ich zwar sehr interessant, aber die Zielrichtung war mir nicht immer klar. Einigen Inhalten konnte ich gut folgen, anderen nicht so gut. Die Beschreibungen fand ich treffend und die Schlussfolgerungen oft nachvollziehbar, allerdings wiederholen sie sich auch. Durch viele Beispiele werden die Thesen des Autors deutlich, allerdings hätte mir ab und an eine Quellenangabe oder zeitliche Verordnung geholfen, um ggf. in der Presse die erwähnten Ereignisse zu recherchieren, da der Autor einen sehr parteiischen oder engagierten Eindruck macht, je nachdem wie man es sehen will. Einige Dinge fand ich sehr prägnant und pointiert formuliert, so z. B. das was der Autor „institutionelle Feigheit“ nennt. Insgesamt sehe ich dieses Buch als ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit, das aber mehr Struktur und mehr Quellenangaben vertragen hätte.

  • Bewertung

    5/5

    19.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Buch über Völkermord, Anti-Islamisierung und Rassismus mit autobiographischen Einschüben.

    Der Autor verbindet sein eigenes Leben und seine Erfahrungen mit dem aktuellen herrschenden Auslöschungskrieg seitens Israel und USA. Omar ist selbst Moslem und fügt seine Erfahrungen mit Rassismus hinzu. Literarisch knallhart, ehrlich und direkt tut es mal gut, dass ein Autor seine Meinung beibehält. In der Hoffnung, dass viele Leser auf dieses Thema aufmerksam werden. Wir brauchen viel mehr Menschen wie Omar! Gestört hat mich das Gendern.

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von L. Kist

    L. Kist

    Thalia Karlsruhe

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Herzzerreißend

    Jedes Kapitel beginnt mit einem kurzen Einblick in die Einzelschicksale der Menschen in Gaza und es hat mir immer wieder aufs neue das Herz gebrochen. Dieses Buch ist ein Appell an die Menschlichkeit. Es ist kurz aber mächtig und brennt sich beim Lesen sofort ins Gedächtnis ein.
  • Zum Bewerterprofil von Jolina Gold

    Jolina Gold

    Thalia Dortmund – Thier-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Wofür sind Worte, die von jeder Wirklichkeit getrennt sind, gut?“

    Politisches Gedenken setzt oft erst dann ein, wenn es gefahrlos geworden ist, wenn das Verurteilen von Gewalt keine Konsequenzen mehr hat, das Unrecht vergangen und jede Forderung Verantwortung zu übernehmen längst verwirkt ist. Sich rückblickend auf der Seite des Widerstands zu verorten, gehört zum westlichen Selbstbild. Omar El Akkad seziert in seinem Essay die Illusion moralischer Selbstgefälligkeit und zeigt, wie Krieg und Leid im globalen Süden systematisch entmenschlicht oder stillschweigend hingenommen werden. "Eines Tages werden alle immer schon dagegen gewesen sein" ist eine kraftvolle Anklage gegen selektive Empathie und ein dringender Appell zu politischer Aufrichtigkeit, besonders in einer Zeit, in der Wegsehen allmählich wieder zur Normalität wird.
  • Zum Bewerterprofil von Jan Eikenbusch

    Jan Eikenbusch

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Klarer Appell

    Ein eindringlicher Text, der es vermag die kognitive Dissonanz der westlichen Welt gegenüber dem Genozid in Gaza auf den Punkt zu bringen. Appell für eine Politik, in der es nicht nur um Machterhalt sondern Erhalt von im Völkerrecht verankerten Werten geht.

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