The Things Gods Break – Schattenverführt
Epische Romantasy mit olympischen Göttern und tödlichen Herausforderungen | Mit Farbschnitt in limitierter Auflage
Sie hat das Crucible überlebt, kann sie im Tartaros gegen die Titanen bestehen?
Die mitreißende Fortsetzung des internationalen Bestsellers ›The Games Gods Play‹ in hochwertiger Ausstattung mit aufwendig veredeltem Schutzumschlag, gestaltetem Einband und designtem Vor- und Nachsatz
Lyra hätte es eigentlich besser wissen sollen, als sie sich mit Gottheiten auf Wortgefechte eingelassen hat. Oder sich in den König der Unterwelt verliebt hat. Und trotzdem findet sie sich im Tartaros in einem göttlichen Todesmatch wieder, bei dem sie der verfluchte sterbliche Preis ist und gegen Monster antreten muss, die all ihre vorherigen Gegner barmherzig wirken lassen. Der Tartaros ist das Gefängnis der Titanen, die nach Jahrhunderten in Gefangenschaft auf Rache sinnen. Sie muss sich befreien, ohne die Titanen entkommen zu lassen und bevor Hades jede Regel bricht, die die Gottheiten je geschrieben haben. Denn um Lyra zu retten, würde der Gott der Toten die Welt in Schutt und Asche legen.
»Die Liebesgeschichte, vielseitigen Charaktere und die Spannung haben The Games Gods Play zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.
Alle Bände der Schattenverführt-Reihe:
Band 1: The Games Gods Play Band 2: The Things Gods Break Band 3: The Wrath Gods Reap
Die Bände sind nicht unabhängig voneinander lesbar.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Nach dem ersten Band hatte ich hohe Erwartungen, und dieses Buch hat sie alle übertroffen.
Die Geschichte um Lyra und Hades geht hier in die nächste Runde, und was als gefährliches Spiel der Götter begann, wird nun zu einem Kampf, in dem beide alles verlieren könnten.
Die Welt der griechischen Götter ist so opulent und düster beschrieben, dass ich beim Lesen komplett darin versunken bin. Vom Olymp bis in die Schatten der Unterwelt hat jedes Setting seine eigene Atmosphäre, und ich konnte mir alles bildlich vorstellen.
Was mich aber am meisten gepackt hat, sind die Gefühle. Lyra ist so eine starke Prota, die trotzdem verletzlich sein darf, und Hades bricht mir mit seiner Mischung aus Kälte nach außen und absoluter Hingabe ihr gegenüber jedes Mal das Herz.
Die Szenen zwischen den beiden knistern unglaublich, der Spice ist intensiv, aber nie Selbstzweck, sondern immer von Emotionen getragen. Dazu kommen Intrigen unter den Göttern, Verrat an Stellen, wo ich ihn nie erwartet hätte, und Wendungen, die mich nachts wachgehalten haben.
Einzig im Mittelteil gibt es eine kurze Phase, in der die Handlung etwas ruhiger wird, aber das hat mich kaum gestört, weil ich die ruhigen Momente zwischen den beiden genauso geliebt habe.
Das Finale ist pure Gänsehaut und hat mich mit offenem Mund zurückgelassen!
Heir of Illusion (Madeline Taylor) ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ivy ist eine Fae Assassinin mit der Gabe der Illusion, doch all ihre Macht nützt ihr nichts gegen den verzauberten Kragen an ihrem Hals, der sie an einen grausamen König bindet. Sie muss seine gehorsame Waffe und Mätresse spielen, während sie insgeheim seinen Untergang plant. Als der geheimnisvolle Reaper Thorne auftaucht, der als Einziger durch ihre Illusionen sehen kann und dieselbe mächtige Waffe sucht wie sie, beginnt ein gefährliches Bündnis.
Ich habe Ivy sofort ins Herz geschlossen. Ihre Wut, ihre Scham, ihre verzweifelte Sehnsucht nach Freiheit, all das war so greifbar, dass es beim Lesen wehgetan hat.
Und Thorne! Dieser Mann ist die perfekte Mischung aus bedrohlich und beschützend, und das langsame Wachsen von Vertrauen zwischen den beiden fand ich einfach wunderschön.
Auch die Atmosphäre der Stadt mit ihren Intrigen und der dunklen Magie fand ich stimmungsvoll. Kritisieren muss ich aber, dass das Worldbuilding stellenweise an der Oberfläche bleibt. Ich hätte gern mehr über das Magiesystem und die politischen Zusammenhänge erfahren, und einige Zeitsprünge wirkten etwas abrupt. Dafür entschädigt das letzte Drittel komplett: Die Enthüllungen haben mich fassungslos zurückgelassen und der Cliffhanger ist brutal. Ich brauche den nächsten Band sofort!
Bewertung
Thalia Book Circle Community
5/5
10.03.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Zwischen Schicksal, Zweifel und zerbrochener Zeit
~ The Things Gods Break – Schattenverführt von Abigail Owen~
Meine Meinung:
(Achtung! Spoiler möglich, lesen auf eigene Gefahr!)
Nachdem ich schon den ersten Band der Reihe sehr geliebt habe, musste ich natürlich auch den zweiten Band lesen und auch dieser hat mir wieder sehr gefallen.
Ganz ehrlich? Dieses Buch ist absolut verrückt. Im besten und im frustrierendsten Sinne zugleich. Schon nach den ersten Kapiteln war klar, dass Abigail Owen hier nicht einfach nur einen „Übergangsband“ schreibt, wie es bei den meisten zweiten Bänden der Fall ist. Stattdessen sprengt sie ihr eigenes Universum: Zeitreisen. Resets. Eine zerbrochene Timeline. Titanen, die vielleicht nie die wahren Monster waren. Und mittendrin Lyra, die nach dem ersten Band noch nicht genug gelitten hatte, sie ist nicht nur Überlebende der Spiele, sondern Dreh- und Angelpunkt von allem.
Das Konzept? Einfach großartig! Die meisten Geschichten heutzutage tendieren eher dazu vorsichtig zu sein, Abigail Owen ist mit dieser Geschichte aber aufs Ganze gegangen. Ich liebe es wie sie mit der Zeit spielt, die Realität verbiegen und nach und nach ein riesiges Puzzle zusammensetzen. Besonders der Gedanke, dass die Titanen Lyra schon aus vorherigen Zeitlinien kennen, dass sich alles immer wiederholt, mit kleinen Veränderungen, hat mich sehr gefesselt. Dieses langsame Enthüllen, dass Hades sie schon viel länger kennt, als sie begreift, war für mich eines der stärksten Elemente des Buches. Ich hatte im ersten Band schon so eine leise Vermutung und ich liebe es, wenn sich Theorien am Ende tatsächlich bewahrheiten.
Aber (und das ist ein großes Aber): Dieses Buch ist lang. Und voll. Und manchmal einfach zu viel. Es passiert so unfassbar viel gleichzeitig, viele neue Prüfungen, neue Rätsel, neue „Schlösser“, die gelöst werden müssen, neue Enthüllungen, neue Charaktere mit komplizierten Namen, sodass ich zwischendurch wirklich einen Knoten im Kopf hatte. Einige der Prüfungen wirkten auf mich unnötig in die Länge gezogen, fast wie ein Déjà-vu zu den Spielen aus Band eins. Einerseits habe ich die Komplexität des ganzen geliebt, aber andererseits hat mir manchmal auch eine gewisse Leichtigkeit gefehlt, da es regelrecht, wie ein Rennen gegen die Zeit war.
Lyra selbst war für mich diesmal etwas schwieriger zu greifen. Versteht mich nicht falsch, ich liebe ihre Stärke, ihren Kampfgeist und ihren Humor. Aber ihre ständigen Selbstzweifel und ihre endlosen Fragen haben mich irgendwann wahnsinnig gemacht. Gerade in Bezug auf Hades. Nach allem, was er für sie getan hat, sie zur Königin gemacht, Opfer gebracht, sich gegen die Götter gestellt, immer wieder zu hinterfragen, ob er sie wirklich liebt, fühlte sich für mich wie ein Rückschritt an. Als würde ihre Entwicklung aus Band eins stellenweise wieder zurückgedreht werden.
Und trotzdem: Ich finde Lyra als Figur unglaublich spannend. Gerade jetzt, wo sie mehr über ihre Rolle in der Zeit und ihre eigene Macht erfährt. Ich bin extrem neugierig, wohin ihre Entwicklung als Göttin noch führen wird, da da bestimmt noch einiges kommen wird.
Hades hingegen war diesmal weniger präsent (was ich sehr schade fand), zumindest im „Jetzt“. Durch die Zeitsprünge sehen wir verschiedene Versionen von ihm, an unterschiedlichen Punkten seines Lebens, und das war emotional unglaublich stark. Zu erkennen, wie lange er sie schon kennt. Wie tief seine Gefühle reichen. Wie oft sie sich, aus seiner Perspektive, vielleicht schon begegnet sind und das über Jahrhunderte hinweg. Es hat für mich sein Verhalten aus Band 1 noch besser erklären können und ich mag ihn jetzt auch noch viel mehr als davor!
Ein absolutes Highlight waren für mich die Titanen. Ihre Dynamik, dieses beinahe familiäre Miteinander, die Grauzonen zwischen Gut und Böse. Ich fand das richtig gut und auch der perfekte Touch für diese Geschichte. Eigentlich kennt man ja nur die Geschichten wie böse die Titanen sind und ich liebe es, wie Abigail Owen das ganze umgeschrieben hat und das auch mit einer sehr logischen Erklärung.
Vor allem Kronos hat mich überrascht. So vielschichtig, so anders als erwartet, und sein Schicksal hat mich wirklich getroffen. Auch Persephone mochte ich hier deutlich mehr, als ich gedacht hätte. Sie verdient definitiv mehr, als sie bekommen hat.
Was ich ebenfalls spannend fand, war die Enthüllung rund um die Prophezeiung. Dass vielleicht nicht alles so wahr ist, wie es scheint. Dass Manipulation im Spiel sein könnte. Und dieses Epilog-Kapitel? Unheimlich. Ich weiß gar nicht wenn man noch trauen kann und wem nicht…
Trotz aller Kritikpunkte hatte ich beim Lesen unglaublich viel Spaß und habe das Buch sehr schnell verschlungen. Es war intensiv, verwirrend, emotional, manchmal auch etwas frustrierend und dabei nie langweilig. Die Idee hinter der zerbrochenen Zeit, die moralischen Grauzonen, die Frage danach, wer wirklich der „Böse“ ist (die immer noch nicht geklärt wurde), haben diese Reihe für mich auf eine neue Ebene gehoben. Man muss aufmerksam lesen, mitdenken, tausende Theorien spinnen und genau das liebe ich eigentlich an Büchern.
Fazit:
„The Things Gods Break – Schattenverführt“ bekommt von mir 4,5 von 5 Sterne und hat mir sehr gut gefallen! Auch wenn mich die Zeitreisen stellenweise überfordert, einige Prüfungen sich gezogen und Lyras Zweifel mich wahnsinnig gemacht haben, bleibt das gesamte Buch und damit auch diese Reihe unglaublich stark. Es ist ein komplexer, emotionaler Mittelband mit mutigen Plot-Twists, spannenden moralischen Grauzonen und einer Liebesgeschichte, die mehr tragisch-schicksalhaft als märchenhaft ist.
Ich habe jetzt schon Angst vor Band drei. Wirklich. Aber ich kann es kaum erwarten zu erfahren wie das ganze weitergeht, und ich glaube, das ist genau das, was für diese Reihe spricht!
Bewertung
5/5
24.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
nichts für nebenbei, aber grandios
Mit The Things Gods Break – Schattenverführt, dem zweiten Band von The Game Gods Play, hat mich Abigail Owen erneut vollkommen abgeholt. Die Geschichte ist stellenweise ziemlich verwirrend – aber genau das im besten Sinne. Man muss wirklich aufmerksam und konzentriert lesen, denn dieses Buch ist definitiv nichts für nebenbei. Wer dranbleibt, wird jedoch mit einer intensiven, vielschichtigen Handlung belohnt.
Besonders das Ende hat mich komplett überrascht. Kurz vor Schluss dachte ich ernsthaft, dass eigentlich alles gesagt ist und fragte mich, was in Band 3 noch kommen soll. Die Antwort darauf kam prompt – und hat meine Neugier enorm gesteigert. Jetzt weiß ich, warum es weitergehen muss, und ich bin absolut gespannt auf den nächsten Band.
Insgesamt ist Schattenverführt eine starke, anspruchsvolle Fortsetzung mit unerwarteten Wendungen, die fordert, aber auch begeistert. Für mich ganz klar ein Fünf-Sterne-Read
Bewertung
5/5
23.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Geniale und emotionale Fortsetzung ❤️
Lyra hat das Crucible gewonnen und ist nun eine Göttin. Doch anstatt Persephone zu befreien und bei Hades zu sein, landet sie im Tartaros und muss sich den Prüfungen der Titanen stellen.
Die Prüfungen sind wieder genauso spannend und abwechslungsreich wie im ersten Teil. Die Geschichte liest sich dadurch unglaublich schnell und intensiv ❤️
Lyra ist aber auch einfach eine unfassbar tolle Persönlichkeit: mürrisch und sarkastisch, gleichzeitig klug und empathisch. Sie lässt sich auf neue Situationen ein und kann erstaunlich gut hinter Fassaden blicken.
Auch die Götter haben wieder ihre ganz eigenen, ausgeprägten Persönlichkeiten, was die Handlung toll bereichert. Selbst Kronos hat mich im Verlauf der Geschichte überrascht und emotional mitgenommen
Durch verschiedene Umstände trifft Lyra im Tartaros auf jüngere Versionen der Götter, so auch auf Hades. Ihn mochte ich im ersten Teil schon sehr, aber seine Entwicklung und die gemeinsame Reise der beiden haben mich hier absolut begeistert. Ihre Verbindung fühlt sich einfach besonders an
Generell war die Geschichte ein positives Auf und Ab der Gefühle und weder zu viel, noch zu wenig.
✨ Fazit: Eine großartige Fortsetzung mit starken Charakteren, spannenden Prüfungen und einer Liebesgeschichte, die alle Vorstellungen übersteigt
Jetzt heißt es warten auf Band 3
Sunny
aus München
5/5
16.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
⭐⭐⭐⭐⭐ Absolutes Lesehighlight!
Der zweite Teil von "Schatzenverführt" hat mich vollkommen begeistert! Nachdem mich schon der erste Band gefesselt hatte, hat Abigail Owen hier nochmal eine Schippe draufgelegt.
Besonders gelungen fand ich die Zeitreisen-Elemente – sie haben der Geschichte eine faszinierende neue Dimension gegeben. Endlich versteht man als Leser*in die Zusammenhänge: Warum alles so gelaufen ist, wie es gelaufen ist, und vor allem die komplexe Beziehung zwischen Hades und Lyra. Diese Auflösung war einfach meisterhaft gemacht!
Die Beziehung zwischen Hades und Lyra ist das Herzstück dieser Reihe, und im zweiten Teil wird sie noch intensiver und vielschichtiger. Die beiden haben eine Chemie, die von den Seiten sprüht, und ihre Entwicklung ist einfach wundervoll zu verfolgen.
Die Spiele waren wieder absoluter Wahnsinn – spannend, kreativ und mitreißend inszeniert. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen!
Für mich definitiv ein absolutes Lesehighlight 2025. Wer Fantasy mit Romantik, cleveren Plot-Twists und unvergesslichen Charakteren liebt, muss diese Reihe lesen!
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5/5
21.04.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Gähnsehaut!!
"The Things Gods Break" ist ein genialer Folgeband, der den ersten Teil bei weitem übertrifft. Die Autorin spielt meisterhaft mit Zeitreisen, Resets und zerbrochenen Timelines. Besonders die Vergangenheit steht in diesem Band im Mittelpunkt und sie hat es wirklich in sich. Es gab unzählige Gänsehautmomente und Schockmomente, bei denen mein Herz bei jedem Augenblick mitgefühlt hat. Absolut empfehlenswert zu 100 %!!!
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5/5
09.03.2026
eBook (ePUB 3)
Kann sie im Tartaros gegen die Titanen bestehen?
Für mich ein bisschen schwächer als Teil eins. Nichtsdestotrotz war auch dieser Teil ein Highlight für mich.
Manche Stellen haben mich etwas verwirrt und ich wusste nicht so recht wo wir gerade sind. Doch war es super interessant mehr über die Titanen und Götter zu lesen.
Ich freue mich schon auf Teil drei, nur müssen wir noch bis November warten.
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5/5
25.02.2026
Hörbuch-Download (MP3)
Wann ist Lyra ?
Ich mochte den ersten Band aber definitiv nicht das Ende. Habe mich gefragt was das soll und was passieren soll in der Fortsetzung.
Der letzte Satz des ersten Bandes passt perfekt um einen Großteil des zweiten zu beschreiben.
"Wir sind sowas von am Arsch."
Ein Charakter sagt etwas wunderbares: "Fantasie ist etwas Gutes, aber darin auf Kosten deines Lebens in der realen Welt zu verweilen, ist es nicht."
Achtung enthält Spoiler für den ersten Teil, lesen auf eigene Gefahr...
Der zweite Band hat mich deutlich mehr in seinen Bann gezogen als sein Vorgänger, da Dinge passiert sind die ich zwar im laufe der Geschichte erahnt habe aber nicht vom Klappentext herauslesen konnte.
Lyra hat die Spiele gewonnen ist Hades Königin aber statt ihrem Happy End sitzt sie jetzt im Tartaros mit en Titanen fest. Der Tartarus: "[...], Unterbliche in Ketten liegen, wo unsichtbare Monster erscheinen, wenn eine Glocke läutet, und die Schreie der Verdammten durch die Gänge hallen."
Ich liebe fast alles am zweiten Teil, aber eine der Spicy Stellen fand ich leicht abstoßend.
4,8*
Spoiler zu der abstoßenden Szene...
Bestrafung egal ob verdieht oder nicht, war definitiv nicht verdient, während Intimität geht gar nicht. Lyras Gedanken und Hades Taten in dieser Stelle haben der Geschichte ein klein wenig Glanz genommen. Davor dachte ich definitiv 5* neues Highlight aber diese Stelle hat es fast komplett aus meinen Highlights geschmissen.
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5/5
09.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
The Things Gods Break
The Things Gods Break hat mich emotional ziemlich abgeholt – auf diese leise, intensive Art, bei der man nach dem Zuklappen erst mal kurz ins Leere starrt. Die beiden Hauptfiguren sind mir erneut sehr ans Herz gewachsen: sympathisch, verletzlich, glaubwürdig. Man leidet mit ihnen, hofft mit ihnen und merkt irgendwann, dass man längst tiefer drinsteckt, als geplant.
Die Handlung ist enorm spannend und zieht konsequent an, ohne hektisch zu werden. Die Zeitsprünge haben mich stellenweise kurz aus dem Takt gebracht – aber genau das fühlt sich richtig an, weil auch Lyra selbst orientierungslos ist. Diese Verwirrung ist kein Makel, sondern Teil der Erfahrung. Man stolpert gemeinsam durch Erinnerungen, Wahrheiten und Brüche, und genau dadurch entsteht diese emotionale Nähe.
Besonders gefallen hat mir erneut der Umgang mit der griechischen Mythologie. Der Fokus auf die Titanen und die bewusste Abweichung vom „klassischen“ Mythos bringen frischen Wind in ein eigentlich vertrautes Thema. Es wirkt nicht wie ein bloßes Neu-Erzählen, sondern wie eine eigene, durchdachte Interpretation mit Gewicht und Tiefe.
Wie schon im ersten Band ist alles sehr stimmig aufgebaut: Welt, Figuren, Spannungsbogen – nichts wirkt zufällig oder überladen. Man kommt gut mit, selbst wenn es weh tut. Und ja, es tat weh. Zwei Szenen haben mich tatsächlich zu einem kleinen Tränchen gezwungen – diese leisen, schmerzhaften Momente, die nicht laut sein müssen, um zu treffen.
Unterm Strich: ein intensiver, emotionaler zweiter Band, der mich mitgenommen, aufgewühlt und begeistert zurückgelassen hat. Eines dieser Bücher, bei denen man spürt, dass sie noch lange nachhallen.
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5/5
06.02.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Alles, was du wusstest, war falsch
Manchmal gibt es Reihen, in die man einfach zurück muss - The Games Gods Play war genau so ein Fall. Also erst mal Band 1 rereaden, weil diese Welt, diese Dynamik und dieser Cliffhanger einfach zu gut waren, um sie nur als Erinnerung im Kopf zu behalten.
Und ja: Band 1 endet fies. Umso erleichternder ist es, dass Lyra in The Things Gods Break nicht alleine durch dieses Chaos muss, sondern Boone mitten mit drin steckt. Was dann folgt, ist stellenweise ein absoluter Mindfuck. Denn plötzlich steht alles infrage, was wir über Lyra zu wissen glaubten: Zeitreisen? Eine Prophezeiung? Was hat es wirklich mit ihr auf sich und wo zur Hölle ist eigentlich Persephone?! Ganz nebenbei stellt sich auch die Frage, ob Boone vielleicht doch sehr viel mehr ist als „nur“ eine Nebenfigur. Fragen über Fragen, auf die wir (genau wie Lyra) immer nur häppchenweise Antworten bekommen. Die Spannung bleibt dadurch konstant hoch.
Besonders stark: Alles, was wir bislang für sicher hielten, wird einmal komplett auf links gedreht. Die Geschichte wird deutlich komplexer, Zeitreisen nehmen eine zentrale Rolle ein, und man muss zwischendurch wirklich mitdenken. Leichte Kost ist das nicht aber unfassbar fesselnd.
Und dann dieses Ende … der Cliffhanger von Band 2 toppt tatsächlich noch den von Band 1. Ich bin sprachlos. Wirklich.
Auch als Hörbuch wieder ein absolutes Highlight: Franziska Trunte liest erneut grandios und verleiht jedem Charakter eine ganz eigene Nuance. Die große Überraschung ist Tim Gössel als Stimme von Hades und spätestens mit dem Kapitel aus seiner Sicht ist klar: Er ist Hades. Punkt. Ein Wahnsinns Gänsehautmoment.
Und wer genau hinhört, der hört beim finalen Cliffhanger sogar noch einen kleinen Hinweis.
Ich brauche Band 3. Jetzt.
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