Produktbild: The Dream Hotel
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Laila Lalami

1. The Dream Hotel

The Dream Hotel Longlisted for the Women's Prize for Fiction 2025

Gesprochen von
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18,99 € 25,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Barton Caplan + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

04.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

49

Verlag

Bloomsbury Academic

Sprache

Englisch

EAN

9781526687159

Beschreibung

Rezension

Longlisted for the 2025 Women's Prize for Fiction, Lalami's fifth novel is a nightmarish speculative tale about the terrifying reaches of technology and surveillance

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

11 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

04.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

49

Verlag

Bloomsbury Academic

Sprache

Englisch

EAN

9781526687159

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Karin Lipski

Thalia Solingen – EKZ Hofgarten

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4/5

Give up your privacy, please...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie weit kann Überwachung noch gehen? In diesem Roman bis in die eigenen Träume. Gruseliger Gedanke? Absolut! In Lalamis Roman folgen wir Sara, die am Flughafen abgefangen wird, weil sie angeblich eine Gefahr für ihren Ehemann darstellt und zwar basierend auf ihren Träumen. Kurz darauf kommt sie eine Einrichtung, die alle potentiellen „Gefahren“ für 21 Tage untersucht. Doch aus diesen kurzen Tagen können auch Monate werden. Klingt erst einmal bisschen nach Minority Report, oder? Obwohl wirklich viele interessante Ideen eingeworfen werden in Bezug auf Sicherheit, Überwachung, KI etc. ist der Roman leider an einigen Stellen etwas zäh. Einerseits passt es perfekt zur Stimmung (ähnlich vielleicht wie Orwells 1984), ich könnte mir jedoch vorstellen, dass es für viele wiederholend wirkt und dafür sorgt, dass sich viele Leser*innen ein wenig langweilen. Die Tatsache, dass Sara sich zunächst freiwillig für ein Projekt zur Schlafoptimierung zur Verfügung stellt, welches jedoch später dafür sorgt, dass ihre Freiheit geraubt wird, zeigt allerdings sehr gut auf, wie schwerwiegend es sein kann, neuen Technologien und deren Bestimmungsrechten blind zuzustimmen. Man kann die Verzweiflung der Protagonistin sehr gut nachempfinden und auch die subtilen Verweise auf Kafkas „Die Verwandlung“ passen perfekt in das Bild der „Verstoßenen“. Mir gefiel, dass der Roman zudem eine weitere Ebene aufmacht, die die Protagonistin innerhalb dieser Geschichte gar nicht mehr in seiner Gänze erfährt. Der Roman wird für einige Kapitel von einer anderen Figure erzählt, die den Plot selbst noch einmal interessant macht. Ich saß in den Kapitel tatsächlich kurz mit offenem Mund da. Um nicht zu viel vorwegzunehmen, nenne ich mal ein Wort: Kapitalismus. Man hätte „The Dream Hotel“ durchaus noch mehr „catchy“ verfassen können, allerdings hätte dann die Gefahr darin bestanden, dass man nur den packenden Aspekt feiert und die wichtigen inhaltlichen Themen untergehen. Daher würde ich sagen, dass es eine Geschichte ist, die ihre ganze Kraft erst nach dem Lesen entfaltet, wenn man mal wirklich über den aktuellen Stand von KI nachdenkt und wie unser Leben eines Tages eventuell auch aussehen könnte.
  • Karin Lipski
  • Buchhändler/-in

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie weit kann Überwachung noch gehen? In diesem Roman bis in die eigenen Träume. Gruseliger Gedanke? Absolut! In Lalamis Roman folgen wir Sara, die am Flughafen abgefangen wird, weil sie angeblich eine Gefahr für ihren Ehemann darstellt und zwar basierend auf ihren Träumen. Kurz darauf kommt sie eine Einrichtung, die alle potentiellen „Gefahren“ für 21 Tage untersucht. Doch aus diesen kurzen Tagen können auch Monate werden. Klingt erst einmal bisschen nach Minority Report, oder? Obwohl wirklich viele interessante Ideen eingeworfen werden in Bezug auf Sicherheit, Überwachung, KI etc. ist der Roman leider an einigen Stellen etwas zäh. Einerseits passt es perfekt zur Stimmung (ähnlich vielleicht wie Orwells 1984), ich könnte mir jedoch vorstellen, dass es für viele wiederholend wirkt und dafür sorgt, dass sich viele Leser*innen ein wenig langweilen. Die Tatsache, dass Sara sich zunächst freiwillig für ein Projekt zur Schlafoptimierung zur Verfügung stellt, welches jedoch später dafür sorgt, dass ihre Freiheit geraubt wird, zeigt allerdings sehr gut auf, wie schwerwiegend es sein kann, neuen Technologien und deren Bestimmungsrechten blind zuzustimmen. Man kann die Verzweiflung der Protagonistin sehr gut nachempfinden und auch die subtilen Verweise auf Kafkas „Die Verwandlung“ passen perfekt in das Bild der „Verstoßenen“. Mir gefiel, dass der Roman zudem eine weitere Ebene aufmacht, die die Protagonistin innerhalb dieser Geschichte gar nicht mehr in seiner Gänze erfährt. Der Roman wird für einige Kapitel von einer anderen Figure erzählt, die den Plot selbst noch einmal interessant macht. Ich saß in den Kapitel tatsächlich kurz mit offenem Mund da. Um nicht zu viel vorwegzunehmen, nenne ich mal ein Wort: Kapitalismus. Man hätte „The Dream Hotel“ durchaus noch mehr „catchy“ verfassen können, allerdings hätte dann die Gefahr darin bestanden, dass man nur den packenden Aspekt feiert und die wichtigen inhaltlichen Themen untergehen. Daher würde ich sagen, dass es eine Geschichte ist, die ihre ganze Kraft erst nach dem Lesen entfaltet, wenn man mal wirklich über den aktuellen Stand von KI nachdenkt und wie unser Leben eines Tages eventuell auch aussehen könnte.

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The Dream Hotel

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