Produktbild: The Dream Hotel
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The Dream Hotel Longlisted for the Women's Prize for Fiction 2025

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47585

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2026

Verlag

Bloomsbury

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,6/12,9/2,4 cm

Gewicht

240 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-5266-8716-6

Beschreibung

Rezension

Well-written, meticulously conceived, richly characterised and terrifying as hell. It's just close enough to be imaginable ... She's a master storyteller, Lalami, and I can't work out why she isn't better known. The Dream Hotel just made the long-list for The Women's Prize, so hopefully she will be soon Pandora Sykes Books and Bits

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Verkaufsrang

47585

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2026

Verlag

Bloomsbury

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,6/12,9/2,4 cm

Gewicht

240 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-5266-8716-6

EU-Ansprechpartner

Bloomsbury Publishing Ireland Limited
29 Earlsfort Terrace
D02 AY28 Dublin
IE
productsafety@bloomsbury.com

Herstelleradresse

Bloomsbury Publishing
50 Bedford Square
WC1B 3AT London
GB
contact@bloomsbury.com

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Karin Lipski

Thalia Solingen – EKZ Hofgarten

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4/5

Give up your privacy, please...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie weit kann Überwachung noch gehen? In diesem Roman bis in die eigenen Träume. Gruseliger Gedanke? Absolut! In Lalamis Roman folgen wir Sara, die am Flughafen abgefangen wird, weil sie angeblich eine Gefahr für ihren Ehemann darstellt und zwar basierend auf ihren Träumen. Kurz darauf kommt sie eine Einrichtung, die alle potentiellen „Gefahren“ für 21 Tage untersucht. Doch aus diesen kurzen Tagen können auch Monate werden. Klingt erst einmal bisschen nach Minority Report, oder? Obwohl wirklich viele interessante Ideen eingeworfen werden in Bezug auf Sicherheit, Überwachung, KI etc. ist der Roman leider an einigen Stellen etwas zäh. Einerseits passt es perfekt zur Stimmung (ähnlich vielleicht wie Orwells 1984), ich könnte mir jedoch vorstellen, dass es für viele wiederholend wirkt und dafür sorgt, dass sich viele Leser*innen ein wenig langweilen. Die Tatsache, dass Sara sich zunächst freiwillig für ein Projekt zur Schlafoptimierung zur Verfügung stellt, welches jedoch später dafür sorgt, dass ihre Freiheit geraubt wird, zeigt allerdings sehr gut auf, wie schwerwiegend es sein kann, neuen Technologien und deren Bestimmungsrechten blind zuzustimmen. Man kann die Verzweiflung der Protagonistin sehr gut nachempfinden und auch die subtilen Verweise auf Kafkas „Die Verwandlung“ passen perfekt in das Bild der „Verstoßenen“. Mir gefiel, dass der Roman zudem eine weitere Ebene aufmacht, die die Protagonistin innerhalb dieser Geschichte gar nicht mehr in seiner Gänze erfährt. Der Roman wird für einige Kapitel von einer anderen Figure erzählt, die den Plot selbst noch einmal interessant macht. Ich saß in den Kapitel tatsächlich kurz mit offenem Mund da. Um nicht zu viel vorwegzunehmen, nenne ich mal ein Wort: Kapitalismus. Man hätte „The Dream Hotel“ durchaus noch mehr „catchy“ verfassen können, allerdings hätte dann die Gefahr darin bestanden, dass man nur den packenden Aspekt feiert und die wichtigen inhaltlichen Themen untergehen. Daher würde ich sagen, dass es eine Geschichte ist, die ihre ganze Kraft erst nach dem Lesen entfaltet, wenn man mal wirklich über den aktuellen Stand von KI nachdenkt und wie unser Leben eines Tages eventuell auch aussehen könnte.
  • Karin Lipski
  • Buchhändler/-in

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie weit kann Überwachung noch gehen? In diesem Roman bis in die eigenen Träume. Gruseliger Gedanke? Absolut! In Lalamis Roman folgen wir Sara, die am Flughafen abgefangen wird, weil sie angeblich eine Gefahr für ihren Ehemann darstellt und zwar basierend auf ihren Träumen. Kurz darauf kommt sie eine Einrichtung, die alle potentiellen „Gefahren“ für 21 Tage untersucht. Doch aus diesen kurzen Tagen können auch Monate werden. Klingt erst einmal bisschen nach Minority Report, oder? Obwohl wirklich viele interessante Ideen eingeworfen werden in Bezug auf Sicherheit, Überwachung, KI etc. ist der Roman leider an einigen Stellen etwas zäh. Einerseits passt es perfekt zur Stimmung (ähnlich vielleicht wie Orwells 1984), ich könnte mir jedoch vorstellen, dass es für viele wiederholend wirkt und dafür sorgt, dass sich viele Leser*innen ein wenig langweilen. Die Tatsache, dass Sara sich zunächst freiwillig für ein Projekt zur Schlafoptimierung zur Verfügung stellt, welches jedoch später dafür sorgt, dass ihre Freiheit geraubt wird, zeigt allerdings sehr gut auf, wie schwerwiegend es sein kann, neuen Technologien und deren Bestimmungsrechten blind zuzustimmen. Man kann die Verzweiflung der Protagonistin sehr gut nachempfinden und auch die subtilen Verweise auf Kafkas „Die Verwandlung“ passen perfekt in das Bild der „Verstoßenen“. Mir gefiel, dass der Roman zudem eine weitere Ebene aufmacht, die die Protagonistin innerhalb dieser Geschichte gar nicht mehr in seiner Gänze erfährt. Der Roman wird für einige Kapitel von einer anderen Figure erzählt, die den Plot selbst noch einmal interessant macht. Ich saß in den Kapitel tatsächlich kurz mit offenem Mund da. Um nicht zu viel vorwegzunehmen, nenne ich mal ein Wort: Kapitalismus. Man hätte „The Dream Hotel“ durchaus noch mehr „catchy“ verfassen können, allerdings hätte dann die Gefahr darin bestanden, dass man nur den packenden Aspekt feiert und die wichtigen inhaltlichen Themen untergehen. Daher würde ich sagen, dass es eine Geschichte ist, die ihre ganze Kraft erst nach dem Lesen entfaltet, wenn man mal wirklich über den aktuellen Stand von KI nachdenkt und wie unser Leben eines Tages eventuell auch aussehen könnte.

Meinung aus der Buchhandlung

The Dream Hotel

von Laila Lalami

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