Produktbild: Wie man aus der Welt verschwindet

Wie man aus der Welt verschwindet »Ein seltenes Buch, das wie kein anderes die Isolation und Poesie des ländlichen Lebens darstellt.« - Annie Ernaux

1

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34206

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.03.2025

Verlag

MÄRZ Verlag

Seitenzahl

153 (Printausgabe)

Dateigröße

271 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Arabel Summent

Sprache

Deutsch

EAN

9783755050452

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

34206

Erscheinungsdatum

24.03.2025

Verlag

MÄRZ Verlag

Seitenzahl

153 (Printausgabe)

Dateigröße

271 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Arabel Summent

Sprache

Deutsch

EAN

9783755050452

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Leiser, eindringlicher Roman über Zugehörigkeit zwischen Kulturen

buecherboy am 10.02.2026

Bewertungsnummer: 3042335

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie man aus der Welt verschwindet von Marouane Bakhti ist ein leiser, eindringlicher Roman über Zugehörigkeit zwischen Kulturen und die Suche nach einem eigenen Platz in der Welt. Im Mittelpunkt steht ein junger Mann mit marokkanischem Vater und französischer Mutter, der zwischen Herkunft, kulturellen Erwartungen und seinem queeren Selbstverständnis zerrieben wird. Er ist weder ganz Franzose noch ganz Marokkaner, bewegt sich zwischen Kulturen, eignet sich Teile an und verliert andere – ohne sich irgendwo wirklich zu Hause zu fühlen. Dieses Dazwischen prägt sein Leben ebenso wie die Frage, wo und wie Zugehörigkeit überhaupt entstehen kann. Der Roman ist von Trauer und Schmerz durchzogen, ausgelöst durch den Verlust nahestehender Menschen. Gleichzeitig wirken diese Verluste auch erdend: Sie verbinden den Erzähler neu mit seiner Herkunft und lassen kulturelle Wurzeln spürbar werden, die zuvor brüchig erschienen. Erzählt wird in Fragmenten, in kurzen, tastenden Momenten. Gerade zu Beginn fällt es dadurch etwas schwer, in einen fließenden Leserythmus zu finden, doch mit der Zeit entfaltet diese Form ihre eigene Kraft. Bakhtis Sprache bleibt zurückhaltend und präzise und macht das innere Schwanken zwischen Kulturen, Identitäten und Erinnerungen eindringlich erfahrbar. Ein stilles, vielschichtiges Buch, das lange nachhallt.

Leiser, eindringlicher Roman über Zugehörigkeit zwischen Kulturen

buecherboy am 10.02.2026
Bewertungsnummer: 3042335
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie man aus der Welt verschwindet von Marouane Bakhti ist ein leiser, eindringlicher Roman über Zugehörigkeit zwischen Kulturen und die Suche nach einem eigenen Platz in der Welt. Im Mittelpunkt steht ein junger Mann mit marokkanischem Vater und französischer Mutter, der zwischen Herkunft, kulturellen Erwartungen und seinem queeren Selbstverständnis zerrieben wird. Er ist weder ganz Franzose noch ganz Marokkaner, bewegt sich zwischen Kulturen, eignet sich Teile an und verliert andere – ohne sich irgendwo wirklich zu Hause zu fühlen. Dieses Dazwischen prägt sein Leben ebenso wie die Frage, wo und wie Zugehörigkeit überhaupt entstehen kann. Der Roman ist von Trauer und Schmerz durchzogen, ausgelöst durch den Verlust nahestehender Menschen. Gleichzeitig wirken diese Verluste auch erdend: Sie verbinden den Erzähler neu mit seiner Herkunft und lassen kulturelle Wurzeln spürbar werden, die zuvor brüchig erschienen. Erzählt wird in Fragmenten, in kurzen, tastenden Momenten. Gerade zu Beginn fällt es dadurch etwas schwer, in einen fließenden Leserythmus zu finden, doch mit der Zeit entfaltet diese Form ihre eigene Kraft. Bakhtis Sprache bleibt zurückhaltend und präzise und macht das innere Schwanken zwischen Kulturen, Identitäten und Erinnerungen eindringlich erfahrbar. Ein stilles, vielschichtiges Buch, das lange nachhallt.

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Wie man aus der Welt verschwindet

von Marouane Bakhti

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