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Das violette Hündchen Große Literatur im Detail | Vom Autor des Bestsellers "Die Schlange im Wolfspelz"

5

34,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

21,7/14,6/4,7 cm

Gewicht

731 g

Farbe

Graugrün / Weiß

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00291-6

Beschreibung

Rezension

Eine einzige Einladung, ein Hoch auf den Reichtum der Literatur, in der auch die kleinsten Details ihren angemessenen Platz haben. Oder einfach nur Spaß machen. ("Der Tagesspiegel")
Kein bisschen trocken, sondern höchst amüsant, weil Michael Maar so ein großer Stilist ist, ein großer Erzähler, und ein untrügliches Gespür hat für gute Geschichten und sprechende Details. ("RBB Radioeins "Favorit Buch"")
Ein Mann, der noch den größten Lesemuffel in einen Bücherverschlinger verwandeln könnte, und das gar nicht mithilfe von Magie, sondern mithilfe von Witz, überbordendem Gedankenreichtum und rhetorischer Charmanz. ("NDR Kultur à la carte")
Michael Maar ist der große Wünschenrutengänger der Weltliteratur ... Er macht die schönsten Funde dort, wo andere noch nicht mal auf den Gedanken kommen, genauer hinzuschauen. ("Neue Zürcher Zeitung")
Es gibt Bücher, die beides sind, hineinziehend und illuminierend. So dieses ... Ein Buch aus Büchern, aus fremden Bestandteilen zu einem eigenen Kunstwerk zusammengesetzt, mit magischer Wirkung. ("Gustav Seibt")
Eine aufregende Reise zu den Klassikern der Weltliteratur, deren Neudeutung im Kleinen beginnt: beim violetten Hündchen etwa oder drei Blutstropfen im Schnee. ("Welt am Sonntag")
Kein Zweifel, Michael Maar erweist sich einmal mehr als großer Literaturverführer, der großen Appetit macht auf große Literatur. ("WDR Westart")
So feinsinnig, wie Maar beobachtet und formuliert, ist «Das violette Hündchen» eines der schönsten Bücher der letzten Jahre für alle, die die Literatur im Detail lieben, und das heißt: die die Literatur lieben. ("Die Presse")
Michael Maar: nicht nur für mich die edelste Feder auf dem Feld der literarischen Essayistik, mehrfach preisgekrönt, seine Bücher sind prall gefüllte Schatz- und Wunderkammern. ("Deutschlandfunk Kultur "Lesart"")
Wenn Sie dieses Jahr nur ein einziges Buch lesen dürften, dann müsste es ‹Das violette Hündchen› sein. ("Antje Flemming, Literaturhaus Hamburg")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

21,7/14,6/4,7 cm

Gewicht

731 g

Farbe

Graugrün / Weiß

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00291-6

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    07.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weltliteratur einmal anders

    Ein tolles Buch von einem großen Literaturkritiker, der uns die Weltliteratur nahe bringen will. Sein Fokus liegt auf bestimmten Details der Werke, die auf den ersten Blick vielleicht nicht wesentlich für die Geschichte sind, aber im Gedächtnis haften bleiben. So bekommen wir einen gänzlich neuen Blick auf diese Romane und Lust, sie (wieder) zu lesen. Das Buch hat eine ausgezeichnete Sprache und ist sehr abwechslungsreich geschrieben. Sehr empfehlenswert.

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    28.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    macht Lust aufs Lesen

    Ein sehr interessantes Buch, das mich schon durch den Titel neugierig gemacht hat. Es geht um die Details in der Literatur, die man so leicht überliest, die aber manchmal entscheidend sind oder eine wichtige Rolle im Lauf der Geschichte spielen. Der Autor hat unglaublich viel gelesen, kann das immer interessant vorstellen. hat offensichtlich selbst Freude an der Suche, am bewussten Achten auf Details. Und was für mich das Wichtigste ist: das Buch macht Lust, Romane zu lesen, die man noch nicht kennt. und Romane wieder zu lesen, deren Details man im Sog der Handlung überlesen hat. Kurz: macht Lust aufs Lesen!!!

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    14.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Woran erinnert man sich, wenn man sich an Lektüren erinnert?«

    »Woran erinnert man sich, wenn man sich an Lektüren erinnert?« Wenn man nach einiger Zeit, gar Jahren an bestimmte Bücher zurückdenkt, weiß man oft nur noch, ob sie einem gefallen haben oder eben nicht. Trotz Anstrengung bleiben nicht selten weder Handlung noch Plot im Gedächtnis, dafür – zumindest bei guten Büchern – einige Details. Und das, weil sie berührend waren, außergewöhnlich, unerwartet oder gar absurd. Eben dieser Spur folgen wir durch Maars Bibliothek und streifen dabei sowohl etliche Klassiker als auch zeitgenössische Bücher. Auf unserer Suche nach dem Geheimnis großer Literatur lassen sich auch Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten mancher Werke erkennen, z.B. im Falle von Jane Austens „Mansfield Park“ und Goethes „Wahlverwandtschaften“. Die Analysen zeigen darüberhinaus interessante Erkenntnisse, z.B. inwiefern „Dracula“ ein höchst antisemitisches Werk ist oder ob Jesus wirklich am Kreuz starb. Aber es geht nicht nur um die Werke, sondern auch um die Autor*innen selbst, ganz prägnant das einzigartige Rätsel um Shakespeare oder die Blutspur, welche das gesamte Werk Thomas Manns durchstreift. Ich selbst kannte einige Autor*innen überhaupt nicht, teils waren mir die Werke nur vom Hören-Sagen ein Begriff und dennoch, obwohl ich nur die wenigsten davon bisher gelesen habe, konnte man dem Buch immer gut folgen, ohne überfordert oder andererseits gelangweilt zu werden. Michael Maar pustet die Staubspur von den Klassikern und zeigt, wie vielfältig und lesenswert diese sind - Literaturunterricht par excellence! Wer dieses Buch gelesen hat, wird seine Leseliste um mehr als nur einige Werke verlängert wissen. Besonders das wie, ist hierbei ausschlaggebend. Denn das Buch ist nicht nur genial, mit Humor und viel persönlicher Leidenschaft des Autors erzählt, sondern wahrhaftig spannend und mit Sogwirkung und wirkt selbst wie ein Klassiker der Literaturwissenschaft, der unsereins ganz sicher überdauern wird. Wer sich für Literatur und die Autor*innen dahinter interessiert, muss dieses Buch lesen!

  • Seitenrascheln

    5/5

    01.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Details entdecken

    „Woran erinnert man sich, wenn man sich an Lektüren erinnert? Weniger an Handlungsverläufe als an Details. Wie im wirklichen Leben, in dem man lange Zeitverläufe nicht mehr parat hat, sich aber noch genau an tausend unwichtige Einzelheiten erinnert, so in der Literatur.“ (S. 5 meiner eBook-Ausgabe) Um die Details geht es in diesem Buch. Michael Maar hat einen puren Literaturverführer geschrieben, bei denen ich am Ende des Buches das tiefe Verlangen bekommen habe, einige der genannten Bücher mit ganz anderen Augen wieder zu lesen, mir ungelesene Bücher endlich vorzunehmen und andere zu erwerben. Michael Maar führt durch bedeutende Werke von Marcel Proust, LeoTolstoi, Daniel Kehlman, Ernest Hemingway, Leo Perutz, Karen Blixen Thomas Mann, nur um einige Beispiele anzuführen. Er zeigt dabei eine überwältigende Menge an Details und vieles mehr. Um Michael Maar zu zitieren und um es präziser auszudrücken was damit gemeint ist: „Es geht im Folgenden nicht nur und ausschließlich um Details. Wir werden es uns nicht versagen, das ganze Bild in den Blick zu nehmen, die große Komposition und auch die Schatten ihrer Schöpfer. Die Details springen dann als Eichhörnchen herum im Wald, den wir vor Bäumen hoffentlich nicht übersehen. (S. 16 meiner eBook-Ausgabe). Die Details sind der Ausgangspunkt einer überaus spannenden Entdeckungsfahrt. Es lohnt sich wahrhaftig sich das eine oder andere Werk dabei vorzunehmen. Und aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass ich angefangen habe meine Lektüren mit ganz neuen Augen zu betrachten. Es ist ein pures Vergnügen dieses Buch zu lesen und sich auf eine interessante und spannende Reise quer durch die Literatur zu begeben. Und das violette Hündchen im Titel des Buches? Diesem kleinen Tierchen begegnet man in Leo Tolstois Roman „Krieg und Frieden“. Michael Maar ist ein wunderbarer Erzähler und großartiger Kenner von Literatur. Ich bin seinen Ausführungen mit großem Interesse gefolgt und kann das Buch wärmstens empfehlen.

  • Bücherbummler

    4/5

    26.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die ansteckende Begeisterung fürs Detail

    Wer erinnert sich nicht an das violette Hündchen aus Leo Tolstois „Krieg und Frieden“? Jenes kleine Wesen, das ganz nebenbei auftaucht und kaum Bedeutung für die Handlung hat? Ich! Ich erinnere mich generell selten an Details. Bei mir bleibt von der Lektüre eines Romans meistens eher die Atmosphäre hängen, vielleicht noch das Bild einer willkürlichen Szene oder eine grobe Einschätzung, wie es mir gefallen hat (wobei mich das Gedächtnis auch hier gerne trügt). Da kann ich von Michael Maar einiges lernen. Der studierte Germanist und Psychologe hat ein besonderes Gespür für Details und widmet ihnen gleich ein ganzes Buch. „Das violette Hündchen“ (inklusive ausführlichem Anhang) ist nicht wirklich dazu geeignet, in einem Rutsch gelesen zu werden. Es lädt vielmehr dazu ein, Literatur neu zu entdecken. Literatur und sich selbst. Dazu zieht er einen weiten Bogen. Von Klassikern wie „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ und eben „Krieg und Frieden“ über „Ulysses“ und „Mrs. Dalloway“ bis zu „Tyll“ und „Knife“, um nur einige zu nennen, geht die spannende und unterhaltsame Reise. Das Einzige, was ich nicht ganz entdecken konnte und was mir ein wenig gefehlt hat, war eine klarere Linie. Zu durcheinander und sprunghaft kamen mir die Kapitel manchmal vor, als hätte Maar in seiner puren Begeisterung alle seine Entdeckungen unterbringen wollen und dabei selbst den roten Faden verloren. Oder ihm auch einfach nicht folgen wollen. Recht bedacht führt aber gerade diese Unruhe auf der anderen Seite zu wunderbaren Anekdoten. Ich beklage mich also nur sehr geringfügig. Insgesamt ist „Das violette Hündchen“ für alle, die einen Blick jenseits des offensichtlichen Pfades werfen wollen, ausgesprochen lesenswert. Es macht Lust, aufmerksamer zu lesen, sich mehr Zeit zu nehmen und selbst auf Entdeckungsreise zu gehen. Und sich auf weitere Entdeckungstouren mit Michael Maar zu begeben. Leseempfehlung!

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    Christel Engeland

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsamer & kluger Streifzug durch die Literaturgeschichte

    Diesmal richtet Michael Maar sein Augenmerk auf oft übersehene Details und werkübergreifende Motive in der Literatur von Stevenson, Stoker, Austen, Twain, Franzen, Kehlmann, Rowling u.v.a. und schreibt damit auch eine Art Sozialgeschichte der Literatur. Profund, lebendig erzählt und klug Verbindungen herstellend: „Das violette Hündchen“ ist Lesefreude pur und eine sehr überzeugende Einladung, die erwähnten Bücher (wieder) zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Haike Zimmer

    Haike Zimmer

    Thalia Dresden – Elbe Park

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Die wichtigen Nebensächlichkeiten

    Große Literatur lebt vom Detail. Das sagt der Literaturkritiker Michael Maar. Und er hat vollkommen recht. Es sind die kleinen wohldurchdachten Details, welche im Gedächtnis bleiben. Er führt zahlreiche Beispiele quer durch die Belletristik an, nicht ohne Humor. Manchmal verliert er sich ein wenig, bei Thomas Mann oder Vladimir Nabokov. Die bewundert Maar besonders. Bei den Büchern seiner Kindheit, spürte ich die tiefe Liebe. Unterhaltsam und lehrreich.

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