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Band 1

Wasserschaden: Hausmeister Penzkofer ermittelt Kriminalroman | GLAUSER-Gewinner | Vom Autor der Erfolgsreihe Frau Helbing | Cosy-Crime mit feinem Humor und wunderbaren Charakteren

12

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48336

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2025

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,8/2,7 cm

Gewicht

192 g

Farbe

Karamell

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01167-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48336

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2025

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,8/2,7 cm

Gewicht

192 g

Farbe

Karamell

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01167-6

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Höchstvergnüglicher Krimi mit…

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 25.10.2025

Bewertungsnummer: 2967349

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Höchstvergnüglicher Krimi mit herrlichen Figuren **Meine Inhaltsangabe:** Paul Penzkofer, überzeugter Single und engagierter Hausmeister in einer großen Wohnanlage in St. Pauli, wird eines Tages zu einem Wasserschaden gerufen. Als er auf der Suche nach der Ursache die Wohnung drüber öffnet, entdeckt er nicht nur einen defekten Waschmaschinen-Wasserschlauch, sondern auch die übel zugerichtete Leiche des Mieters Schmadtke, eindeutig Opfer von Folter und Mord. Die Polizei ermittelt, aber auch Penzkofer hat Lunte gerochen und hört und sieht sich ein bisschen um. Dabei stößt er auf einige Geheimnisse, eine verschwundene Diebesbeute, eine komplette Imkerausrüstung, und den einen oder anderen Verdächtigen. Als dann eine zweite Leiche in einer der Wohnungen auftaucht ist klar: jetzt wird es gefährlich. Erster Satz: »Penzkofer hatte gerade von einem halben Brötchen mit Zwiebelmett abgebissen, als sein Diensthandy klingelte.« **Mein Eindruck:** Ich mag diese norddeutsche Gelassenheit und den trockenen Humor in diesem Buch total! Penzkofer sowie alle anderen Figuren sind herrlich beschrieben, ein bisschen schräg und ziemlich einprägsam. Fast alles spielt sich in der Wohnanlage in St. Pauli ab und der lebendige, schnörkellose Schreibstil hat es geschafft, dass ich das Gelesene wie einen Film in meinem Kopf gesehen habe. Dabei musste ich echt oft kichern und lachen und ertappte mich dabei, wie ich versucht habe, hinter das Rätsel der Morde zu kommen, was mir aber tatsächlich nicht gelungen ist. Ich hatte Ahnungen, lag mit denen auch nicht komplett falsch, aber auch nicht ganz richtig. Das hat mir gut gefallen. Ganz nebenbei habe ich auch noch einiges über Bienen gelernt. Die Auflösung war super gelungen und nicht an den Haaren herbeigezogen. Schön fand ich auch, dass die Polizei nicht als tumbe Vollpfosten hingestellt wurde, wie das bei humorvollen Krimis recht oft der Fall ist. Ich habe mich köstlich amüsiert, liebte die Hamburger Vibes und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. 5/5 Sterne und eine Empfehlung für alle, die norddeutschen trockenen Humor mögen und zum Lachen nicht in den Keller gehen. Ein humorvoller Krimi, der Spaß macht!

Höchstvergnüglicher Krimi mit…

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 25.10.2025
Bewertungsnummer: 2967349
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Höchstvergnüglicher Krimi mit herrlichen Figuren **Meine Inhaltsangabe:** Paul Penzkofer, überzeugter Single und engagierter Hausmeister in einer großen Wohnanlage in St. Pauli, wird eines Tages zu einem Wasserschaden gerufen. Als er auf der Suche nach der Ursache die Wohnung drüber öffnet, entdeckt er nicht nur einen defekten Waschmaschinen-Wasserschlauch, sondern auch die übel zugerichtete Leiche des Mieters Schmadtke, eindeutig Opfer von Folter und Mord. Die Polizei ermittelt, aber auch Penzkofer hat Lunte gerochen und hört und sieht sich ein bisschen um. Dabei stößt er auf einige Geheimnisse, eine verschwundene Diebesbeute, eine komplette Imkerausrüstung, und den einen oder anderen Verdächtigen. Als dann eine zweite Leiche in einer der Wohnungen auftaucht ist klar: jetzt wird es gefährlich. Erster Satz: »Penzkofer hatte gerade von einem halben Brötchen mit Zwiebelmett abgebissen, als sein Diensthandy klingelte.« **Mein Eindruck:** Ich mag diese norddeutsche Gelassenheit und den trockenen Humor in diesem Buch total! Penzkofer sowie alle anderen Figuren sind herrlich beschrieben, ein bisschen schräg und ziemlich einprägsam. Fast alles spielt sich in der Wohnanlage in St. Pauli ab und der lebendige, schnörkellose Schreibstil hat es geschafft, dass ich das Gelesene wie einen Film in meinem Kopf gesehen habe. Dabei musste ich echt oft kichern und lachen und ertappte mich dabei, wie ich versucht habe, hinter das Rätsel der Morde zu kommen, was mir aber tatsächlich nicht gelungen ist. Ich hatte Ahnungen, lag mit denen auch nicht komplett falsch, aber auch nicht ganz richtig. Das hat mir gut gefallen. Ganz nebenbei habe ich auch noch einiges über Bienen gelernt. Die Auflösung war super gelungen und nicht an den Haaren herbeigezogen. Schön fand ich auch, dass die Polizei nicht als tumbe Vollpfosten hingestellt wurde, wie das bei humorvollen Krimis recht oft der Fall ist. Ich habe mich köstlich amüsiert, liebte die Hamburger Vibes und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. 5/5 Sterne und eine Empfehlung für alle, die norddeutschen trockenen Humor mögen und zum Lachen nicht in den Keller gehen. Ein humorvoller Krimi, der Spaß macht!

Höchstvergnüglicher Krimi mit herrlichen Figuren

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 25.10.2025

Bewertungsnummer: 2635562

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

**Inhaltsangabe Verlag:** Penzkofer, Hausmeister einer Wohnanlage auf St. Pauli, liebt Mettbrötchen, seine Skatrunde und vor allem Ruhe und Ordnung in seiner Anlage. Damit ist es jedoch vorbei, als er wegen eines Wasserschadens eine Wohnung öffnen muss – und den offensichtlich ermordeten Mieter Schmadtke findet. Neugierig beginnt Penzkofer selbst zu ermitteln und muss feststellen, dass die skurrilen Nachbarn in seinem Gebäudekomplex viele Geheimnisse hüten: Wer hat Schmadtke ermordet? Wo ist das Diebesgut von Frau Schreiers Mann versteckt, der im Gefängnis sitzt? Wo sind die Bienen von Imker Schmadtke? Und wie hängt das alles zusammen? Penzkofer geht den mysteriösen Ereignissen auf den Grund. Dabei wird er nicht nur selbst zum Imker, sondern auch zu einem gewieften Sherlock Holmes im Hausmeisterkittel … **Meine Inhaltsangabe:** Paul Penzkofer, überzeugter Single und engagierter Hausmeister in einer großen Wohnanlage in St. Pauli, wird eines Tages zu einem Wasserschaden gerufen. Als er auf der Suche nach der Ursache die Wohnung drüber öffnet, entdeckt er nicht nur einen defekten Waschmaschinen-Wasserschlauch, sondern auch die übel zugerichtete Leiche des Mieters Schmadtke, eindeutig Opfer von Folter und Mord. Die Polizei ermittelt, aber auch Penzkofer hat Lunte gerochen und hört und sieht sich ein bisschen um. Dabei stößt er auf einige Geheimnisse, eine verschwundene Diebesbeute, eine komplette Imkerausrüstung, und den einen oder anderen Verdächtigen. Als dann eine zweite Leiche in einer der Wohnungen auftaucht ist klar: jetzt wird es gefährlich. Erster Satz: »Penzkofer hatte gerade von einem halben Brötchen mit Zwiebelmett abgebissen, als sein Diensthandy klingelte.« **Mein Eindruck:** Ich mag diese norddeutsche Gelassenheit und den trockenen Humor in diesem Buch total! Penzkofer sowie alle anderen Figuren sind herrlich beschrieben, ein bisschen schräg und ziemlich einprägsam. Fast alles spielt sich in der Wohnanlage in St. Pauli ab und der lebendige, schnörkellose Schreibstil hat es geschafft, dass ich das Gelesene wie einen Film in meinem Kopf gesehen habe. Dabei musste ich echt oft kichern und lachen und ertappte mich dabei, wie ich versucht habe, hinter das Rätsel der Morde zu kommen, was mir aber tatsächlich nicht gelungen ist. Ich hatte Ahnungen, lag mit denen auch nicht komplett falsch, aber auch nicht ganz richtig. Das hat mir gut gefallen. Ganz nebenbei habe ich auch noch einiges über Bienen gelernt. Die Auflösung war super gelungen und nicht an den Haaren herbeigezogen. Schön fand ich auch, dass die Polizei nicht als tumbe Vollpfosten hingestellt wurde, wie das bei humorvollen Krimis recht oft der Fall ist. Ich habe mich köstlich amüsiert, liebte die Hamburger Vibes und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. 5/5 Sterne und eine Empfehlung für alle, die norddeutschen trockenen Humor mögen und zum Lachen nicht in den Keller gehen. Ein humorvoller Krimi, der Spaß macht!

Höchstvergnüglicher Krimi mit herrlichen Figuren

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 25.10.2025
Bewertungsnummer: 2635562
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

**Inhaltsangabe Verlag:** Penzkofer, Hausmeister einer Wohnanlage auf St. Pauli, liebt Mettbrötchen, seine Skatrunde und vor allem Ruhe und Ordnung in seiner Anlage. Damit ist es jedoch vorbei, als er wegen eines Wasserschadens eine Wohnung öffnen muss – und den offensichtlich ermordeten Mieter Schmadtke findet. Neugierig beginnt Penzkofer selbst zu ermitteln und muss feststellen, dass die skurrilen Nachbarn in seinem Gebäudekomplex viele Geheimnisse hüten: Wer hat Schmadtke ermordet? Wo ist das Diebesgut von Frau Schreiers Mann versteckt, der im Gefängnis sitzt? Wo sind die Bienen von Imker Schmadtke? Und wie hängt das alles zusammen? Penzkofer geht den mysteriösen Ereignissen auf den Grund. Dabei wird er nicht nur selbst zum Imker, sondern auch zu einem gewieften Sherlock Holmes im Hausmeisterkittel … **Meine Inhaltsangabe:** Paul Penzkofer, überzeugter Single und engagierter Hausmeister in einer großen Wohnanlage in St. Pauli, wird eines Tages zu einem Wasserschaden gerufen. Als er auf der Suche nach der Ursache die Wohnung drüber öffnet, entdeckt er nicht nur einen defekten Waschmaschinen-Wasserschlauch, sondern auch die übel zugerichtete Leiche des Mieters Schmadtke, eindeutig Opfer von Folter und Mord. Die Polizei ermittelt, aber auch Penzkofer hat Lunte gerochen und hört und sieht sich ein bisschen um. Dabei stößt er auf einige Geheimnisse, eine verschwundene Diebesbeute, eine komplette Imkerausrüstung, und den einen oder anderen Verdächtigen. Als dann eine zweite Leiche in einer der Wohnungen auftaucht ist klar: jetzt wird es gefährlich. Erster Satz: »Penzkofer hatte gerade von einem halben Brötchen mit Zwiebelmett abgebissen, als sein Diensthandy klingelte.« **Mein Eindruck:** Ich mag diese norddeutsche Gelassenheit und den trockenen Humor in diesem Buch total! Penzkofer sowie alle anderen Figuren sind herrlich beschrieben, ein bisschen schräg und ziemlich einprägsam. Fast alles spielt sich in der Wohnanlage in St. Pauli ab und der lebendige, schnörkellose Schreibstil hat es geschafft, dass ich das Gelesene wie einen Film in meinem Kopf gesehen habe. Dabei musste ich echt oft kichern und lachen und ertappte mich dabei, wie ich versucht habe, hinter das Rätsel der Morde zu kommen, was mir aber tatsächlich nicht gelungen ist. Ich hatte Ahnungen, lag mit denen auch nicht komplett falsch, aber auch nicht ganz richtig. Das hat mir gut gefallen. Ganz nebenbei habe ich auch noch einiges über Bienen gelernt. Die Auflösung war super gelungen und nicht an den Haaren herbeigezogen. Schön fand ich auch, dass die Polizei nicht als tumbe Vollpfosten hingestellt wurde, wie das bei humorvollen Krimis recht oft der Fall ist. Ich habe mich köstlich amüsiert, liebte die Hamburger Vibes und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. 5/5 Sterne und eine Empfehlung für alle, die norddeutschen trockenen Humor mögen und zum Lachen nicht in den Keller gehen. Ein humorvoller Krimi, der Spaß macht!

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Wasserschaden: Hausmeister Penzkofer ermittelt

von Eberhard Michaely

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

Zum Portrait

5/5

Macht genau das, was es soll

Bewertet: eBook (ePUB)

Wir haben hier in Bottrop gerade einen Wasserschaden; dieses Buch ist also Pflichtlektüre für mich - zum Glück lohnt es sich auch. Penzkofer ist ein sehr unterhaltsamer neuer Ermittler. Als Hamburger Hausmeister gehört er zu Figuren wie Agatha Raisin oder Loretta Luchs, die zufällig im Ermitteln landen, nicht aufgrund ihrer Berufswahl. Das trägt zum Charme des Buchs bei, gleichzeitig ist auch das Ensemble um ihn herum breit gefächert, sodass die Figuren fraglos Potenzial für viele Folgebände mir sich bringen. Ob es Mieter*innen, seine etwas skurrilen Freunde oder - mit etwas mehr Ernsthaftigkeit - seine demente Mutter. Ich freue mich aufs nächste Treffen!
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Macht genau das, was es soll

Bewertet: eBook (ePUB)

Wir haben hier in Bottrop gerade einen Wasserschaden; dieses Buch ist also Pflichtlektüre für mich - zum Glück lohnt es sich auch. Penzkofer ist ein sehr unterhaltsamer neuer Ermittler. Als Hamburger Hausmeister gehört er zu Figuren wie Agatha Raisin oder Loretta Luchs, die zufällig im Ermitteln landen, nicht aufgrund ihrer Berufswahl. Das trägt zum Charme des Buchs bei, gleichzeitig ist auch das Ensemble um ihn herum breit gefächert, sodass die Figuren fraglos Potenzial für viele Folgebände mir sich bringen. Ob es Mieter*innen, seine etwas skurrilen Freunde oder - mit etwas mehr Ernsthaftigkeit - seine demente Mutter. Ich freue mich aufs nächste Treffen!

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Franziska Lauszus

Thalia Göttingen – Kauf Park

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4/5

Penzkofer und das Diebesgut 1.0

Bewertet: eBook (ePUB)

Nach Frau Helbing bringt der Autor eine neue Kultfigur ins Krimirennen: Hausmeister Penzkofer ermittelt zwischen Wasserschaden, Honigbienen und Mettbrötchen auf St. Pauli. Spannend, leicht dramatisch, ideenreich, voller Verdächtiger und mit jeder Menge subtiler oder offensichtlicher humoristischen Szenen, wird hier ein Mordfall im Wohnviertel gelöst. Hoffentlich gibt es bald mehr. Und bis dahin - einfach Frau Helbing beim Ermitteln begleiten.
  • Franziska Lauszus
  • Buchhändler/-in

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Penzkofer und das Diebesgut 1.0

Bewertet: eBook (ePUB)

Nach Frau Helbing bringt der Autor eine neue Kultfigur ins Krimirennen: Hausmeister Penzkofer ermittelt zwischen Wasserschaden, Honigbienen und Mettbrötchen auf St. Pauli. Spannend, leicht dramatisch, ideenreich, voller Verdächtiger und mit jeder Menge subtiler oder offensichtlicher humoristischen Szenen, wird hier ein Mordfall im Wohnviertel gelöst. Hoffentlich gibt es bald mehr. Und bis dahin - einfach Frau Helbing beim Ermitteln begleiten.

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