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Medea Roman | Der Sunday-Times-Bestseller endlich auf Deutsch | Feministisch, kraftvoll, laut - griechische Mythologie neu interpretiert

147

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19515

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Morally Grey + weitere

Erscheinungsdatum

25.11.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,6/14/4,5 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Schwarz / Khaki

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Simone Jakob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01169-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19515

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Morally Grey
  • Chosen One
  • Victim Gets Revenge

Erscheinungsdatum

25.11.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,6/14/4,5 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Schwarz / Khaki

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Simone Jakob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01169-0

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • K.a.t.l.93

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Medea - Eine Geschichte die unter die Haut geht ..

    https://kathasbuechereck.blogspot.com/2026/02/medea-die-hexe-von-kolchis-rosie-hewlett.html Meinung: Diese Geschichte ist kaum an Tragik zu überbieten! Ihr wisst, ich liebe alles, was mit Mythen und Legenden zu tun hat. Besonders die griechische Mythologie fesselt mich mit all ihren Göttern, Monstern und Geheimnissen. Medea, die Hauptfigur aus dem neuen Buch von Rosie Hewlett, kannte ich so noch gar nicht. Vielleicht als Randfigur einer anderen Geschichte, aber hätte ich im Vorfeld gewusst, was diese Frau alles durchleben musste, hätte ich mich wohl schon früher mit ihr beschäftigt! So unglaublich fesselnd die Geschichte von Medea auch ist, so tragisch und düster ist ihre Figur selbst. Es geht um eine junge Frau, die als einzige aus ihrer Familie mit magischen Kräften geboren worden ist. Sie wurde von Hekate, der Göttin der Unterwelt, aus einem Akt der Langeweile mit Kräften gesegnet, die sie nur dank Zirze, ihrer Tante, verstehen gelernt hat. Sie wird die meiste Zeit nur ausgenutzt aufgrund ihrer magischen Kräfte und muss sich ständig rechtfertig, bis sie auf Jason trifft. Er ist einer von den Argonauten und möchte das goldene Vlies von Medeas Vater, der König von Kolchis erkämpfen. Was als zarte Liebe zwischen Jason und Medea beginnt, schlägt schon bald in eine gefährliche, ungesunde Obsession um .. Ich habe das Buch gelesen und parallel gehört. Beides hat mich gefesselt, lag aber nicht nur an dem angenehmen Schreibstil, sondern auch an der spannenden Geschichte selbst. Die Hauptprotagonistin ist eine Frau die wie Hekate selbst, viele Gesichter hat. Anfangs wirkte sie auf mich eher kühl und unnahbar, bis Jason kam, der mehr Schein als Sein ist. Oft hatte ich das Bedürfnis, Medea einfach nur zu schütteln und zu schreien: „Siehst du es nicht? Er hält dich für dumm!“ Bis zu dem Moment, als es unausweichlich wurde. Ich habe wirklich oft selbst mit Medea und ihrer – man muss es fast so sagen – Naivität mitgelitten. Das Ende hat mich dann sehr überrascht und mich emotional noch einmal tief mitgenommen. Eine grandiose Geschichte über eine Frau, die bis zum Schluss nie wirklich verstanden wurde! Positiv/Negativ: + Toller und vor allem fesselnder Schreibstil, sowohl für mich als Hörerin des Hörbuchs als auch als Leserin des Prints. + Die unterschiedlichen Orte, die Medea gemeinsam mit den Argonauten und Jason bereist, geben mir das totale „Greek Myths“ Feeling. Mit all den geheimnisvollen Wesen aus der griechischen Mythologie kommt hier wirklich jeder Liebhaber voll auf seine Kosten. + Ich weiß immer noch nicht, wie ich Medea finden soll. Einerseits ist sie in meinen Augen eine starke und viel zu oft missverstandene junge Frau, andererseits hat sie so viele grausame Dinge getan – und wofür? Für einen Möchtegernhelden, der sich auf Grundlage ihrer Taten einen Namen gemacht hat? Tja, genau das ist mein Zwiespalt. Und gerade deshalb bin ich so fasziniert von der Figur Medea, sowohl positiv als auch negativ. + Eine tragische Geschichte – dieses Mal aus der Perspektive einer Frau. Ich kann Medea stellenweise so gut verstehen! Ihr Leben lang ist sie von Narzissten umgeben, wird enttäuscht, geschlagen und innerlich gebrochen. Dass ihre Entscheidungen nicht richtig sind, steht außer Frage. Aber nachdem ich weiß, was wirklich dahintersteckt, kann ich sie zumindest nachvollziehen. Diese innere Zerrissenheit – eine Figur gleichzeitig zu lieben und zu hassen – funktioniert für mich so gut, dass ich jetzt schon weiß: Ihre Geschichte wird noch lange in mir nachhallen. Meisterhaft geschrieben, liebe Rosie! + Ein persönliches Highlight! Diese Geschichte hat einfach alles: spannende Elemente, die mich bis zum Ende gefesselt haben, Momente voller Schock, Trauer und Hingabe. All das hat Medeas Geschichte in mir ausgelöst. Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut! Es braucht nicht viel, nur das richtige Motiv, und das hat es definitiv! Empfehlung: Suchst du eine Geschichte, die tragisch ist und emotional richtig in die Tiefe geht? Oder bist du eher der Abenteurer, der auf Reisen gehen will, um Könige zu stürzen und Monster zu besiegen? Keine Sorge, du musst dich nicht entscheiden! In „Medea – Die Hexe von Kolchis“ von Rosie Hewlett bekommst du beides. Eine absolute Empfehlung von mir!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein fesselndes Buch über Medea

    Das Buch Medea Die Hexe von Kolchis von Rosie Hewlett erzählt die Geschichte um die mythologische Figur der Medea neu, nämlich aus der Sicht von Medea selbst. Medea kann hexen. Aus diesem Grund wird sie von ihrem Vater und ihren Bruder, der sie einst einmal in ein Schwein verwandelt hat, gequält. Sie will fliehen und sieht ihre Chance in Jason, der das goldene Vlies von Medeas Vater einfordert. Medea hilft im dabei, verliebt sich und schenkt ihm seine ganze Liebe. Jason verfolgt im gesamten Buch seinem Ziel, König zu werden und dafür geht Medea über Leichen. Doch die Liebe bröckelt, Medea wird von Jason verraten und ihr Zorn bricht aus. Das Buch hat mich richtig umgehauen. Es war so spannend zu lesen und Jasons Verhalten gegenüber Medea hat mich so wütend gemacht. Sie hat soviel für ihn getan und er verdreht die Tatsachen immer zu Medeas Lasten. Natürlich rechtfertigt dies nicht Medeas Taten am Ende, ich will hier nichts vorneweg greifen. Der Mythos ist von der Autoren fesselnd aus Sicht Medeas nacherzählt worden. Die Schreibweise ist flüssig und leicht zu lesen. Bei mir flogen die Seiten nur so dahin, vermutlich, weil ich von dem Buch so gefesselt war. Sehr gut. Kann ich nur empfehlen.

  • papilionna

    5/5

    25.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weibliche Wut

    Medea kennt man als eine der Schreckgestalten der griechischen Mythologie, als die kaltherzige Hexe, die ihre Familie verriet, um dem Argonauten Iason zu helfen. Rosie Hewlett erzählt ihre Geschichte in diesem Roman neu und gibt der Figur den Kontext, der benötigt wird, um aus der Hexe eine dreidimensionale Person zu machen. Von der Kindheit in Kolchis und dem Entdecken ihrer Magie mit Unterstützung ihrer Tante Circe, über die Begegnung mit Iason und den Argonauten, bis hin zum tragischen Höhepunkt ihrer Erzählung wird Medeas Geschichte aus ihrer Sicht erzählt. Man lernt die Protagonistin als eine einfühlsame Person kennen, die unter der Last ihrer Gabe leidet und ihr Leben lang missverstanden und ausgenutzt wird. Vor allem in der Beziehung zu Iason möchte man sie einfach nur anschreien und ihr die vor Liebe verschlossenen Augen öffnen. Lovebombing, Gaslighting - aus heutiger Sicht lässt sich diese toxische Beziehung so schnell erkennen (vor allem aus der Beobachterperspektive). Am Ende kann man fast nicht anders, als ihre Handlungen zu rechtfertigen und besonders das letzte Kapitel geht noch einmal direkt ins Herz. Für mich ist dieses Buch eine der besten Nacherzählungen griechischer Mythologie und ich bin gespannt, welcher Figur die Autorin nach Medusa und Medea als nächstes eine Stimme verleiht.

  • Bewertung

    aus Luckenwalde

    5/5

    23.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Andere Betrachtungen

    Rosie Hewletts "Medea" ist eine gelungene Nacherzählung der klassischen Sage aus Kolchis. Während die traditionellen Mythen oft die Taten Jasons und der Argonauten betonen, stellt dieser Roman die weibliche Sichtweise konsequent ins Zentrum. Die Autorin zeichnet das Bild eines jungen Mädchens, das in einem grausamen, patriarchalen Umfeld aufwächst und dem selbst von den engsten weiblichen Verwandten kaum Empathie entgegengebracht wird. Die Trennung von ihrer Mentorin Circe verstärkt Medeas Verunsicherung, während ihre Kräfte wachsen. Mir hat besonders die Charakterzeichnung gefallen: Medea wird hier nicht als bloßes Monster dargestellt, sondern als komplexe Figur, deren Motive psychologisch nachvollziehbar bleiben. Ein fesselnder Roman, der zum Nachdenken über die Einseitigkeit klassischer Überlieferungen anregt.

  • karins_buecherwelt

    aus Österreich

    5/5

    22.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine meisterliche Nacherzählung der tragischen Figur - Medea

    Ich war schon immer ein kleiner heimlicher Fan von der griechischen Mythologie. Aber mit diesem Buch „Medea – die Hexe von Kolchis“ hat mich die Autorin Rosie Hewlett einfach komplett abgeholt. Ich bin so tief in diese Geschichte eingetaucht und wollte nicht mehr auftauchen. Die Autorin schaffte meiner Meinung nach hier eine meisterliche Nacherzählung dieser tragischen Geschichte. Stück für Stück erlebt und versteht man, wie Medea zu dieser furchterregenden Frau werden konnte. Diese Kindheit, diese Erlebnisse und dieser Verrat. Immer wieder dieser Verrat. Medea musste viel Leid und Gewalt ertragen. Wurde immer wieder in Situationen gedrängt, welche sie durch ihr fälschliches Vertrauen, als richtig beachtete. Man weiß als Leser, dass sie ein Monster ist! Aber man fühlt mit ihr, manchmal versteht man einfach auch. Durch diesen unglaublich starken und bildhaften Schreibstil fühlte man sich mitten in der Geschichte. Diese detailreichen Szenen, die perfekt ausgearbeiteten Charaktere und die Tiefen der verschiedenen Emotionen machten das Buch zu einem richtigen Lesegenuss. Ich hoffe bald mehr Bücher von dieser Autorin lesen zu können. Absolute Leseempfehlung für alle Fans der griechischen Mythologie.

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Bewertungen (147)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Eliska Sedlackova

    Eliska Sedlackova

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zutiefst berührend, traurig und beeindruckend

    Ich bin sprachlos; diese Buch hat mich nachhaltig beeindruckt und zutiefst berührt. Medea - gehasst, gefürchtet, geächtet, benutzt. Eine unglaublich machtvolle Frau, die von den Männern in ihrem Leben klein gehalten und für ihre eigenen Zwecke missbraucht wird. Die sich immer nur nach Liebe und Bestätigung sehnt und ihren eigenen Wert erst erkennt, als es (beinahe) zu spät ist. Die alles verlieren muss, um endlich zu sich selbst zu finden. Eine meisterhaft erzählte Geschichte voller Leid, Grausamkeit, Macht, Schmerz. Ein sehr angenehmer, flüssiger und bildhafter Schreibstil, super vielschichtige, plastische Charaktere, logisch nachvollziehbare Erzählstruktur und eine sehr beeindruckende Frauenfigur. Unbedingt lesen!!
  • Zum Bewerterprofil von Vivian Riedel

    Vivian Riedel

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.01.2026

    eBook (ePUB)

    ,,Sei nicht zärtlich zu ihr, nicht freundlich. Sie hat es nicht verdient"

    Hach Medea, the Girl and Woman you are. Auch wenn man versteht warum sie all das getan hat, sind es doch wahrlich erschreckende Taten. Wie Medea wollte auch ich Jason glauben, obwohl ich den Mythos um sie bereits kenne, aber Rosie Hewlett hat es einem Anfangs auch nicht leicht gemacht. Sie hat einfach einen super faszinierenden Schreibstil. Es war traurig und schön zugleich zu lesen, wie Medea von dem jungen, gebrochenen, verliebten, naiven Mädchen zu der gefährlichen, herzlosen Hexe von Kolchis wurde. Wie sie am Ende langsam aber sicher realisiert, dass Jason nie das Beste für sie wollte, sondern nur ein egoistischer, manipulativer Mann war. Es war einfach wundervoll und verletzlich.
  • Zum Bewerterprofil von J. Wendland

    J. Wendland

    Thalia Hamburg – EEZ

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alte Geschichte, verschobene Perspektive

    Dieser Roman reiht sich schlüssig in die Reihe der viele Neuerzählungen der antiken griechischen Sagen aus weiblicher Perspektive ein. Medea - bislang vor allem als verliebte, aber zaubermächtige Närrin abgetan, bekommt eine eigene Geschichte, in der sie von Anfang an um ihren Platz kämpfen muss, um Anerkennung, Liebe und Respekt. Und obwohl sie ab dem Zeitpunkt von Jasons Ankunft unmissverständlich ihre Selbstbestimmtheit und ihre Liebe zu Jason verteidigt, wird sie doch übergangen. Doch erst, als der selbstgerechte Jason seinen eklatanten Mangel an Loyalität auf Medeas Kosten und die ihrer gemeinsamen Kinder ausleben will und von ihr verlangt, das einfach hinzunehmen, bricht sich die Rache für alle vergangenen Verletzungen ihres Lebens Bahn. Durch den Mord an der Rivalin um Jasons Gunst und den eigenen Kindern, um die sie sich als Mörderin nicht mehr würde kümmern können, verliert sie den Status als unschuldig tragische Heldin. Dafür bekommt sie in diesem Roman endlich, endlich die Aufmerksamkeit, die ihr immer schon zugestanden hätte.
  • Zum Bewerterprofil von I. Otto

    I. Otto

    Thalia Berlin – Linden-Center

    Buchhändler*in

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    3/5

    21.11.2025

    eBook (ePUB)

    Gut angefangen, stark nachgelassen

    Es ist lange her, dass mich ein Buch auf emotionaler Ebene so fertig gemacht hat. Für mich, die mit dem Mythos um Medea und Jason vorher nicht vertraut war, war es definitiv nicht leicht, dieses Buch zu beenden. Triggerwarnungen hätten vielleicht geholfen, aber auch die hätten nichts daran geändert, dass mich das Buch leider nicht komplett überzeugen konnte. Es wird als "feministisch" beworben, doch diese Meinung teile ich nicht. Am Anfang habe ich Medea noch für eine starke, unabhängige Protagonistin gehalten, doch spätestens nach der Hälfte wurde sie mit jeder Seite unsympathischer. Gefühlt hat sich alles nur um Jason gedreht, seine Liebe, seine Aufmerksamkeit, seine Bewunderung. Hätte sie auf den Rat ihrer Tante Circe gehört, hätte sie so viel mehr aus sich machen können. Mir war das Buch definitiv zu brutal und ich konnte Medeas Entscheidungen mehrheitlich überhaupt nicht nachvollziehen.

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