Produktbild: Medea

Medea Roman | Der Sunday-Times-Bestseller endlich auf Deutsch | Feministisch, kraftvoll, laut - griechische Mythologie neu interpretiert

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17,99 €

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Book Tropes

Morally Grey + weitere

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24157

Erscheinungsdatum

25.11.2025

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3022 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Simone Jakob

Sprache

Deutsch

EAN

9783749909230

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Book Tropes

  • Morally Grey
  • Chosen One
  • Victim Gets Revenge

Verkaufsrang

24157

Erscheinungsdatum

25.11.2025

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3022 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Simone Jakob

Sprache

Deutsch

EAN

9783749909230

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  • Hortensia13

    5/5

    21.05.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Liebe und Abgrund

    Medea wächst als Aussenseiterin auf, gezeichnet von ihrer Familie und gefürchtet wegen ihrer magischen Fähigkeiten. Als Jason erscheint, sieht sie in ihm ihre Chance auf ein anderes Leben und hilft ihm, das Goldene Vlies zu erringen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine gefährliche Reise voller Prüfungen, Kämpfe und Gefühle. Doch Verrat und Enttäuschung treiben Medea schliesslich zu einer Entscheidung, die alles zerstört und ihr Schicksal für immer besiegelt. Die Geschichte taucht tief in die griechische Mythologie ein und erzählt eine bekannte Sage auf eindringliche Weise neu. Besonders spannend fand ich die Darstellung der Beziehung zwischen Medea und Jason, die von Anfang an von einer starken, aber auch sehr toxischen Dynamik geprägt ist. Die Entwicklung von Medea ist intensiv und nachvollziehbar, auch wenn ihre Entscheidungen oft erschütternd sind. Gerade diese Mischung aus Liebe, Macht und Verzweiflung macht das Buch zu einem tragischen Drama, das lange nachwirkt. Man versteht, warum diese Figur bis heute fasziniert und sogar ihren Platz in der Psychologie gefunden hat. Mein Fazit: Eine kraftvolle und düstere Neuerzählung einer bekannten Sage, die emotional unter die Haut geht. Besonders die komplexe Hauptfigur macht dieses Buch zu etwas Besonderem. 5 Sterne.

  • Lianne

    5/5

    03.12.2025

    eBook (ePUB)

    Tolle Neuinterpretation

    Medea - eine der bekanntesten Frauenfiguren der griechischen Mythologie. In diesem Buch wird ihre Geschichte aus ihrer Perspektive erzählt und neu aufgearbeitet. Ich fand es richtig gut, dass dieses Buch nah an dem Mythos bleibt und Medea gleichzeitig dennoch so viel nahbarer und verständlicher erzählt wird. Die Prinzessin mit Hexenkräften, die raus aus ihrem goldenen Köfig will und deswegen Jason hilft, das goldene Flies zu erlangen. Doch sie gerät von einer Bevormundung in die nächste, wird vom einen Mann ausgenutzt (ihrem Vater) um bald darauf von dem nächsten erst in den Finger gewickelt zu werden und dann ebenfalls ausgenutzt zu werden (Jason) und dann fortgestoßen, als sich für ihn eine andere Möglichkeit ergibt. Ich war so sauer auf Jason und auf die Patriarchale Struktur. Plötzlich konnte man Medea verstehen warum sie tat, was sie tat. Und obwohl ich den Stoff des Mythos kannte, ist die Geschichte hier spannend neu erzählt. Hut ab vor der Autorin, das war eine wirklich tolle Neuinterpretation.

  • Bewertung

    aus Striegistal

    5/5

    01.12.2025

    eBook (ePUB)

    Hexe oder unverstandenes Wesen

    Medea, die zauberkundige und schöne Tochter des Königs von Kolchis und ihre schrecklichen Taten – so ist sie uns bekannt. Ja auch hiervon handelt dieses Buch. Aber, und das fand ich schön, es gibt dem Kind Medea eine Stimme, welches einsam und nach Liebe bittend am Königshof aufwächst. Missverstanden und zum Teil gefürchtet, ihre Macht der Laune der Göttin Hekate verdankend. Einzig ihre Tante Circe versteht und lehrt das Mädchen. Doch eines Tages erscheint Circe nicht mehr am Königshof und Medea ist den Launen ihres Vaters ausgeliefert. Mir hat besonders gut ihre Entwicklung gefallen, vom kleinen und ab und an widerspenstigen Mädchen hin zur jungen Frau. Missverstanden, verprügelt, ungeliebt und ausgenutzt. Somit ist es kein Wunder, dass Medea mit den Argonauten flieht und auf Iason „hereinfällt“, der sie auch wieder nur als Sprosse der Karriereleiter betrachtet und nutzt. Bis dahin hat Medea immer fremdbestimmt gehandelt, um Zuneigung zu bekommen. Als sie als erwachsene Frau merkt, dass sie hintergangen wurde, ist ihre Rache furchtbar. Wird es für sie irgendwann einmal Mitgefühl geben und wird sie einmal ein echtes positives Gefühl haben. Das Buch stimmt nachdenklich. Es lässt sich sehr gut lesen. Man kann den schlimmen Lauf der Dinge schon erahnen und hat doch Hoffnung auf ein Wunder. Nur für Medea scheint es keins zu geben. Aber ich gebe eine Leseempfehlung für all die, die zum einen an griechischer Mythologie interessiert sind und sich zum anderen denken, dass da doch mehr gewesen sein muss, als uns in den Sagen verraten wurde.

  • Bewertung

    4/5

    11.01.2026

    eBook (ePUB)

    Mystisch Rosie Hewlett…

    Mystisch Rosie Hewlett gelingt mit „Medea“ eine packende und tiefgreifende Neuinterpretation einer der umstrittensten Frauenfiguren der griechischen Mythologie. Anstatt sie nur als grausame Kindsmörderin zu zeigen, gibt Hewlett ihr eine Stimme, die von Schmerz, Ausgrenzung und der Sehnsucht nach Freiheit geprägt ist. Die Dynamik zwischen ihr und Jason wird feinfühlig aufgebaut, man spürt die Hoffnung auf Flucht, die jedoch durch Jasons Ambitionen einen bitteren Beigeschmack erhält. Rosie Hewletts Stil ist atmosphärisch und voller Emotionen. Sie nutzt eine moderne Sprache, die dennoch das epische Gefühl der Antike bewahrt. Ein atmosphärisches, unerbittliches Werk über den schmalen Grat zwischen Liebe und Verzweiflung. Wer feministische Retellings wie Circe liebt, wird von dieser brutalen, aber zutiefst menschlichen Reise begeistert sein.

  • Bücherwurm

    4/5

    20.12.2025

    eBook (ePUB)

    Medea's Geschichte neu erzählt

    Wer kennt sie nicht die Geschichte von Medea sowie Jason und seinen Argonauten. Rosie Hewlett gelingt jedoch eine atmosphärische Neuerzählung der Geschichte um Medea, der Hexe von Kolchis. Als Fan der griechischen Mythologie ist due Geschichte natürlich bekannt, aber immer wieder gern gelesen. Ich mag die Charaktere, insbesondere auch Circe. Die Geschichte erzählt die Abenteuer rund um die Prüfungen zur Erlangung des Goldenen Vlies einmal anders. Die Sicht von Medea ist sehr interessant. Sie wird auch nicht als Monster dargestellt, sondern als das, was sie ist. Ein verletzter Mensch, der immer nur misshandelt, ausgenutzt und verraten wurde. Der Schreibstil ist wirklich gelungen und es ist auch spannend, wenn man die Geschichte kennt. Klare Leseempfehlung für Fans griechischer Mythologie und Medea im Speziellen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (147)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Eliska Sedlackova

    Eliska Sedlackova

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zutiefst berührend, traurig und beeindruckend

    Ich bin sprachlos; diese Buch hat mich nachhaltig beeindruckt und zutiefst berührt. Medea - gehasst, gefürchtet, geächtet, benutzt. Eine unglaublich machtvolle Frau, die von den Männern in ihrem Leben klein gehalten und für ihre eigenen Zwecke missbraucht wird. Die sich immer nur nach Liebe und Bestätigung sehnt und ihren eigenen Wert erst erkennt, als es (beinahe) zu spät ist. Die alles verlieren muss, um endlich zu sich selbst zu finden. Eine meisterhaft erzählte Geschichte voller Leid, Grausamkeit, Macht, Schmerz. Ein sehr angenehmer, flüssiger und bildhafter Schreibstil, super vielschichtige, plastische Charaktere, logisch nachvollziehbare Erzählstruktur und eine sehr beeindruckende Frauenfigur. Unbedingt lesen!!
  • Zum Bewerterprofil von Vivian Riedel

    Vivian Riedel

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.01.2026

    eBook (ePUB)

    ,,Sei nicht zärtlich zu ihr, nicht freundlich. Sie hat es nicht verdient"

    Hach Medea, the Girl and Woman you are. Auch wenn man versteht warum sie all das getan hat, sind es doch wahrlich erschreckende Taten. Wie Medea wollte auch ich Jason glauben, obwohl ich den Mythos um sie bereits kenne, aber Rosie Hewlett hat es einem Anfangs auch nicht leicht gemacht. Sie hat einfach einen super faszinierenden Schreibstil. Es war traurig und schön zugleich zu lesen, wie Medea von dem jungen, gebrochenen, verliebten, naiven Mädchen zu der gefährlichen, herzlosen Hexe von Kolchis wurde. Wie sie am Ende langsam aber sicher realisiert, dass Jason nie das Beste für sie wollte, sondern nur ein egoistischer, manipulativer Mann war. Es war einfach wundervoll und verletzlich.
  • Zum Bewerterprofil von J. Wendland

    J. Wendland

    Thalia Hamburg – EEZ

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alte Geschichte, verschobene Perspektive

    Dieser Roman reiht sich schlüssig in die Reihe der viele Neuerzählungen der antiken griechischen Sagen aus weiblicher Perspektive ein. Medea - bislang vor allem als verliebte, aber zaubermächtige Närrin abgetan, bekommt eine eigene Geschichte, in der sie von Anfang an um ihren Platz kämpfen muss, um Anerkennung, Liebe und Respekt. Und obwohl sie ab dem Zeitpunkt von Jasons Ankunft unmissverständlich ihre Selbstbestimmtheit und ihre Liebe zu Jason verteidigt, wird sie doch übergangen. Doch erst, als der selbstgerechte Jason seinen eklatanten Mangel an Loyalität auf Medeas Kosten und die ihrer gemeinsamen Kinder ausleben will und von ihr verlangt, das einfach hinzunehmen, bricht sich die Rache für alle vergangenen Verletzungen ihres Lebens Bahn. Durch den Mord an der Rivalin um Jasons Gunst und den eigenen Kindern, um die sie sich als Mörderin nicht mehr würde kümmern können, verliert sie den Status als unschuldig tragische Heldin. Dafür bekommt sie in diesem Roman endlich, endlich die Aufmerksamkeit, die ihr immer schon zugestanden hätte.
  • Zum Bewerterprofil von I. Otto

    I. Otto

    Thalia Berlin – Linden-Center

    Buchhändler*in

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    3/5

    21.11.2025

    eBook (ePUB)

    Gut angefangen, stark nachgelassen

    Es ist lange her, dass mich ein Buch auf emotionaler Ebene so fertig gemacht hat. Für mich, die mit dem Mythos um Medea und Jason vorher nicht vertraut war, war es definitiv nicht leicht, dieses Buch zu beenden. Triggerwarnungen hätten vielleicht geholfen, aber auch die hätten nichts daran geändert, dass mich das Buch leider nicht komplett überzeugen konnte. Es wird als "feministisch" beworben, doch diese Meinung teile ich nicht. Am Anfang habe ich Medea noch für eine starke, unabhängige Protagonistin gehalten, doch spätestens nach der Hälfte wurde sie mit jeder Seite unsympathischer. Gefühlt hat sich alles nur um Jason gedreht, seine Liebe, seine Aufmerksamkeit, seine Bewunderung. Hätte sie auf den Rat ihrer Tante Circe gehört, hätte sie so viel mehr aus sich machen können. Mir war das Buch definitiv zu brutal und ich konnte Medeas Entscheidungen mehrheitlich überhaupt nicht nachvollziehen.

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