Produktbild: Starling House

Starling House Roman

191

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36452

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,8 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Übersetzt von

Peter Beyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49553-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36452

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Gothic Fantasy
  • Small Town

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,8 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Übersetzt von

Peter Beyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49553-5

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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In "Starling House" steht die…

thelastchapter aus Friedenfels am 22.09.2025

Bewertungsnummer: 2961042

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Starling House" steht die junge Opal im Mittelpunkt. Schon seit ihrer Kindheit fühlt sie sich von dem geheimnisvollen, halb verfallenen Starling House angezogen. Als sie dort einen Job annimmt und den zurückgezogenen Arthur kennenlernt, gerät sie immer tiefer in ein Geflecht aus Geheimnissen und Bedrohungen, die nicht nur das Haus, sondern auch sie selbst betreffen. ..... Das Setting von "Starling House" hat mir grundsätzlich gut gefallen. Die düstere, geheimnisvolle Atmosphäre des Hauses und die bedrückende Kleinstadtstimmung waren stimmig und haben perfekt zur Grundidee gepasst. Die Autorin versteht es, eine dichte und bildhafte Welt zu erschaffen, in der man sich als Leser sofort zurechtfindet. Der Schreibstil und die Sprache ist detailreich, allerdings ist der Erzählfluss etwas ausschweifend und dadurch eher monoton. Stellenweise hat mir auch mehr Dynamik gefehlt um die Handlung stärker voranzutreiben. ..... Leider konnte mich die eigentliche Geschichte nicht überzeugen. Die Handlung hat sich für mich stellenweise gezogen und trotz einzelner interessanter Ansätze blieb die Entwicklung insgesamt hinter meinen Erwartungen zurück. Ich hatte mir mehr Spannung und emotionale Tiefe erhofft, wurde aber nicht so stark mitgerissen, wie es mir gewünscht hätte. ...... Insgesamt ein Buch mit starker Atmosphäre und einem reizvollen Setting, aber einer schleppenden Geschichte.

In "Starling House" steht die…

thelastchapter aus Friedenfels am 22.09.2025
Bewertungsnummer: 2961042
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In "Starling House" steht die junge Opal im Mittelpunkt. Schon seit ihrer Kindheit fühlt sie sich von dem geheimnisvollen, halb verfallenen Starling House angezogen. Als sie dort einen Job annimmt und den zurückgezogenen Arthur kennenlernt, gerät sie immer tiefer in ein Geflecht aus Geheimnissen und Bedrohungen, die nicht nur das Haus, sondern auch sie selbst betreffen. ..... Das Setting von "Starling House" hat mir grundsätzlich gut gefallen. Die düstere, geheimnisvolle Atmosphäre des Hauses und die bedrückende Kleinstadtstimmung waren stimmig und haben perfekt zur Grundidee gepasst. Die Autorin versteht es, eine dichte und bildhafte Welt zu erschaffen, in der man sich als Leser sofort zurechtfindet. Der Schreibstil und die Sprache ist detailreich, allerdings ist der Erzählfluss etwas ausschweifend und dadurch eher monoton. Stellenweise hat mir auch mehr Dynamik gefehlt um die Handlung stärker voranzutreiben. ..... Leider konnte mich die eigentliche Geschichte nicht überzeugen. Die Handlung hat sich für mich stellenweise gezogen und trotz einzelner interessanter Ansätze blieb die Entwicklung insgesamt hinter meinen Erwartungen zurück. Ich hatte mir mehr Spannung und emotionale Tiefe erhofft, wurde aber nicht so stark mitgerissen, wie es mir gewünscht hätte. ...... Insgesamt ein Buch mit starker Atmosphäre und einem reizvollen Setting, aber einer schleppenden Geschichte.

Das Glück sei mit jenen, die träumen

east am 07.07.2025

Bewertungsnummer: 2533262

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit sie denken kann, ist Opal fasziniert von Starling House. Das halb verfallene Haus am Rande von Eden, Kentucky, ist seit einem Jahrhundert Ursprung allerlei Schauergeschichten und Gerüchten. Auch die Bewohner sieht man nie. Doch Opal, die Gelegenheitsdiebin ohne Zuhause, war noch nie vorsichtig. Und so nimmt sie einen Job in Starling House an, wider besseres Wissen. Schon bald findet sie sich an einem Ort wieder, der förmlich ihren Träumen entsprungen sein könnte. Die Frage ist bloß, ob es gute Träume oder Albträume waren… Starling House ist die perfekte Herbstlektüre. Es wird ein bisschen schaurig, sehr mysteriös und auch ein bisschen romantisch, aber nicht zu viel. Alix E. Harrow erzählt die Geschichte einer dickköpfigen Protagonistin voller Macken und Fehler, vielleicht ist Opal auch gerade deswegen so sympathisch. Ihr moralischer Kompass zeigt nicht unbedingt gerade nach Norden, aber sie kämpft wie eine Löwin für das, was sie liebt. In der Geschichte selbst finden sich viele verstreute Hinweise auf andere kreative Köpfe aus dem Fantasy-Gernre, von Lewis Carroll bis hin zu VE Schwabs Gallant. Doch Starling House ist keine Kopie, es ist etwas Eigenes. Lange hat man einen Verdacht, zu wissen, wie die Geschichte ausgeht, aber am Ende ist doch alles anders. Wir lesen von Albträumen und Monstern, von verzweifelten Kämpfen, aber auch vom Leben da draußen, von der Ungerechtigkeit der Welt: Die Handlung ist komplex, die Charaktere vielschichtig und voller Entwicklungen, der Handlungsbogen ist lang, doch wenn man sich darauf eingelassen hat, will man das eigentümliche Haus gar nicht wieder verlassen. Wer würde schließlich nicht gerne in einem Haus leben, das einem frischen Tee serviert, wenn es gerade gute Laune hat?

Das Glück sei mit jenen, die träumen

east am 07.07.2025
Bewertungsnummer: 2533262
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit sie denken kann, ist Opal fasziniert von Starling House. Das halb verfallene Haus am Rande von Eden, Kentucky, ist seit einem Jahrhundert Ursprung allerlei Schauergeschichten und Gerüchten. Auch die Bewohner sieht man nie. Doch Opal, die Gelegenheitsdiebin ohne Zuhause, war noch nie vorsichtig. Und so nimmt sie einen Job in Starling House an, wider besseres Wissen. Schon bald findet sie sich an einem Ort wieder, der förmlich ihren Träumen entsprungen sein könnte. Die Frage ist bloß, ob es gute Träume oder Albträume waren… Starling House ist die perfekte Herbstlektüre. Es wird ein bisschen schaurig, sehr mysteriös und auch ein bisschen romantisch, aber nicht zu viel. Alix E. Harrow erzählt die Geschichte einer dickköpfigen Protagonistin voller Macken und Fehler, vielleicht ist Opal auch gerade deswegen so sympathisch. Ihr moralischer Kompass zeigt nicht unbedingt gerade nach Norden, aber sie kämpft wie eine Löwin für das, was sie liebt. In der Geschichte selbst finden sich viele verstreute Hinweise auf andere kreative Köpfe aus dem Fantasy-Gernre, von Lewis Carroll bis hin zu VE Schwabs Gallant. Doch Starling House ist keine Kopie, es ist etwas Eigenes. Lange hat man einen Verdacht, zu wissen, wie die Geschichte ausgeht, aber am Ende ist doch alles anders. Wir lesen von Albträumen und Monstern, von verzweifelten Kämpfen, aber auch vom Leben da draußen, von der Ungerechtigkeit der Welt: Die Handlung ist komplex, die Charaktere vielschichtig und voller Entwicklungen, der Handlungsbogen ist lang, doch wenn man sich darauf eingelassen hat, will man das eigentümliche Haus gar nicht wieder verlassen. Wer würde schließlich nicht gerne in einem Haus leben, das einem frischen Tee serviert, wenn es gerade gute Laune hat?

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Starling House

von Alix E. Harrow

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Kim Zoe Engelhardt

Mayersche Aachen

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5/5

Mein geliebtes Starling House

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Gefühl, dass Starling House mich noch viel länger verfolgen wird, als ich es erwartet hätte, als ich das Buch zu lesen begann – und Gott helfe mir, ich wünschte, es würde mich für immer heimsuchen. Die Geschichte folgt Opal und ihrem jüngeren Bruder, zwei unglücklichen Waisen, die in einer Stadt namens Eden leben, in der das Glück der Bewohner schon seit Langem versiegt zu sein scheint. Opal, eine „Versagerin“, die stiehlt und lügt, um über die Runden zu kommen, ist seit jeher besessen von einem Spukhaus am Rande der Stadt, das stets hinter seinen Toren verschlossen bleibt. Doch als sich die Gelegenheit ergibt und die Tore sich für sie öffnen, entpuppt sich das Haus als weit mehr als nur ein Haufen alter Steine und noch älterer Gerüchte – ein Haus mit dunklen Geheimnissen unter seinen Fundamenten und all den seltsamen Tragödien, die geschehen, wann immer sich der Nebel um es legt. Das Entwirren des Mysteriums um das Starling House und seine Wächter war wahrscheinlich das Spannendste, was ich seit Langem in einem spooky Fantasy-Standalone erlebt habe. Die Romanze war dabei besonders gelungen – sie trieb die Handlung selten direkt voran, sondern fühlte sich vielmehr wie eine wunderschöne, subtile Schicht an, die sich in die Geschichte einwebt. Eine erfrischende Abwechslung zum typischen „Romantasy“-Trend, der oft in übermäßiger Romantik ertrinkt und darüber seinen fantastischen Reiz verliert. Hier dagegen bot jede noch so kleine Spannung zwischen den Figuren diese prickelnden Momente, die sich im Verlauf des Buches immer weiter aufbauten. Am meisten beeindruckt hat mich jedoch Harrows ausdrucksstarke, beinahe poetische Sprache. Jedes Kapitel fühlte sich wie ein eigenes Kunstwerk an, und die Midwest-Emo Atmosphäre war einfach perfekt (Tipp: Hört „Window“ von Sundots beim Lesen!). Insgesamt gehört Starling House ganz klar zu meinen drei Lieblingsbüchern des Jahres 2025 – und wenn du seltsame Häuser und noch seltsamere Männer darin liebst, ist dieses Buch ein absolutes Muss!
  • Kim Zoe Engelhardt
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mein geliebtes Starling House

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Gefühl, dass Starling House mich noch viel länger verfolgen wird, als ich es erwartet hätte, als ich das Buch zu lesen begann – und Gott helfe mir, ich wünschte, es würde mich für immer heimsuchen. Die Geschichte folgt Opal und ihrem jüngeren Bruder, zwei unglücklichen Waisen, die in einer Stadt namens Eden leben, in der das Glück der Bewohner schon seit Langem versiegt zu sein scheint. Opal, eine „Versagerin“, die stiehlt und lügt, um über die Runden zu kommen, ist seit jeher besessen von einem Spukhaus am Rande der Stadt, das stets hinter seinen Toren verschlossen bleibt. Doch als sich die Gelegenheit ergibt und die Tore sich für sie öffnen, entpuppt sich das Haus als weit mehr als nur ein Haufen alter Steine und noch älterer Gerüchte – ein Haus mit dunklen Geheimnissen unter seinen Fundamenten und all den seltsamen Tragödien, die geschehen, wann immer sich der Nebel um es legt. Das Entwirren des Mysteriums um das Starling House und seine Wächter war wahrscheinlich das Spannendste, was ich seit Langem in einem spooky Fantasy-Standalone erlebt habe. Die Romanze war dabei besonders gelungen – sie trieb die Handlung selten direkt voran, sondern fühlte sich vielmehr wie eine wunderschöne, subtile Schicht an, die sich in die Geschichte einwebt. Eine erfrischende Abwechslung zum typischen „Romantasy“-Trend, der oft in übermäßiger Romantik ertrinkt und darüber seinen fantastischen Reiz verliert. Hier dagegen bot jede noch so kleine Spannung zwischen den Figuren diese prickelnden Momente, die sich im Verlauf des Buches immer weiter aufbauten. Am meisten beeindruckt hat mich jedoch Harrows ausdrucksstarke, beinahe poetische Sprache. Jedes Kapitel fühlte sich wie ein eigenes Kunstwerk an, und die Midwest-Emo Atmosphäre war einfach perfekt (Tipp: Hört „Window“ von Sundots beim Lesen!). Insgesamt gehört Starling House ganz klar zu meinen drei Lieblingsbüchern des Jahres 2025 – und wenn du seltsame Häuser und noch seltsamere Männer darin liebst, ist dieses Buch ein absolutes Muss!

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Sheila Eckert

Thalia Bremen – Weserpark Buchhandlung

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5/5

Gespenstig schön

Bewertet: eBook (ePUB)

Wenn ich mich jemals für ein Haus entscheiden müsste, in dem es spukt, dann für Starling House. Die Story ist ein Mix aus Studio Ghibli x Gallant, kontrastierend und authentisch, stellt sie doch die Magie einfacher Gesten unter einer hässlichen Fassade dar. Die Protagonisten sind nicht schön oder sympathisch skizziert, sondern kantig, verlogen und verloren. Aber auch stur und clever, empathisch und mit einem größeren Herz, als sie durchblicken lassen wollen. Und wenn das düstere Märchen allein nicht schon für Gänsehaut sorgt, dann vielleicht das Wissen, dass es auf wahren Vorkommnissen und Personen beruht.
  • Sheila Eckert
  • Buchhändler/-in

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5/5

Gespenstig schön

Bewertet: eBook (ePUB)

Wenn ich mich jemals für ein Haus entscheiden müsste, in dem es spukt, dann für Starling House. Die Story ist ein Mix aus Studio Ghibli x Gallant, kontrastierend und authentisch, stellt sie doch die Magie einfacher Gesten unter einer hässlichen Fassade dar. Die Protagonisten sind nicht schön oder sympathisch skizziert, sondern kantig, verlogen und verloren. Aber auch stur und clever, empathisch und mit einem größeren Herz, als sie durchblicken lassen wollen. Und wenn das düstere Märchen allein nicht schon für Gänsehaut sorgt, dann vielleicht das Wissen, dass es auf wahren Vorkommnissen und Personen beruht.

Meinung aus der Buchhandlung

Starling House

von Alix E. Harrow

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