Produktbild: Farben, die das Leben malt

Farben, die das Leben malt Die hundert Jahre von Lenni und Margot. Roman. »Bezaubernd und zu Tränen rührend.« (Elle)

58

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/11,7/3,4 cm

Gewicht

321 g

Farbe

Beige

Originaltitel

The Hundred Years of Lenni and Margot

Übersetzt von

Charlotte Breuer + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10724-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/11,7/3,4 cm

Gewicht

321 g

Farbe

Beige

Originaltitel

The Hundred Years of Lenni and Margot

Übersetzt von

  • Charlotte Breuer
  • Norbert Möllemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10724-8

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • WortGewand

    aus Krefeld

    5/5

    11.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ganz besondere Freundschaft!

    Ich habe dieses Buch in 3 Tagen gelesen und selten habe ich Figuren so nah an mich herangelassen. Lenni (17) und Margot (83) begegnen sich in der Kunsttherapie einer Palliativstation. Dort beginnen sie, ihre Leben in Bildern zu erzählen - für jedes ihrer gemeinsam gelebten 100 Jahre eines. Während diese Bilder entstehen, lernen sie sich gegenseitig kennen. Und wir als Leser*innen tun es auch. So sehr, dass beide für einander und auch für uns unverwechselbar, einmalig und unvergesslich werden. Was mich besonders bewegt hat: Diese Geschichte ist vieles zugleich und gerade darin so kraftvoll. Sie ist keine „Krankengeschichte“, sondern eine Lebensgeschichte. Eine Kindheitsgeschichte. Eine queere Liebesgeschichte. Eine Freundschaftsgeschichte. Und eine Geschichte über das Leben und das Sterben. Lenni, die von ihrer Mutter verlassen wurde. Und am Ende sagt Margot zu ihr: „In der kurzen Zeit, die wir miteinander verbringen durften, habe ich dich geliebt, als wärst du meine eigene Tochter.“ Ein untröstlicher Vater. Ein alter, zunächst einsamer Krankenhauspfarrer Arthur, der sie auf ihrem Weg begleitet. Und Margot, deren langes Leben voller Höhen und Tiefen sich nach und nach entfaltet. Es entsteht etwas, das ich als Wahlfamilie beschreiben würde: Eine Gemeinschaft, in der Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen sichtbar wird - leise, unperfekt, aber zutiefst menschlich. Vielleicht das Berührendste: Das „Happy End“ dieses Buches ist ein sanfter Tod. Kein dramatisches Finale, sondern ein getragenes Loslassen nicht allein, sondern begleitet.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    12.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    100 Jahre - 100 Bilder...

    Das Leben ist kurz. Niemand weiß das besser als die siebzehnjährige Lenni. Sie leidet an einer unheilbaren Krankheit, die ihr nicht mehr viel Zeit lässt. Was soll sie mit gleichaltrigen Freunden, die ihr ganzes Leben noch vor sich haben? Was soll sie anfangen mit der ihr verbleibenden Zeit, wenn sie noch so viele Fragen hat, die das Leben ihr nie beantworten wird? In einem Malkurs im Krankenhaus trifft sie auf Margot: dreiundachtzig, voller Lebenserfahrung, Witz und Widerspenstigkeit. Margot weiß, wie es ist, im letzten Kapitel des Lebens angekommen zu sein. Als sie entdecken, dass sie zusammen genau einhundert Jahre gelebt haben, fühlt es sich für Lenni an wie ein Weckruf. Sie wollen gemeinsam Bilder malen – für jedes ihrer hundert Jahre eins. Für all die kostbaren Momente, voller Liebe, Lachen und Weinen, voller Erinnerungen, von denen sie sich gegenseitig erzählen. Und auch wenn ihre gemeinsame Geschichte sich dem Ende neigt, spüren sie doch umso mehr, dass im Leben jeder Moment zählt, bis zum letzten Augenblick… (Verlagsbeschreibung) Marianne Cronin erzählt hier eine Geschichte über das Sterben – und schafft es dennoch, vor allem vom Leben zu berichten. Obwohl sich der Roman mit Krankheit, Abschied und Tod beschäftigt, ist er gleichzeitig warmherzig, humorvoll und voller Lebensfreude. Die ungewöhnliche Freundschaft zwischen der 17-jährigen Lenni und der 83-jährigen Margot entwickelt sich mit viel Wärme und Charme. Die Idee, gemeinsam einhundert Bilder zu malen – eines für jedes gemeinsam gelebte Lebensjahr – verleiht dem Roman eine schöne Struktur und eröffnet nach und nach die Lebensgeschichten beider Frauen. Denn: um die Bilder geht es nur vordergründig, viel wichtiger sind die Geschichten dahinter. Der Roman lebt vor allem von seinen Figuren und ihren Erinnerungen. Viele Szenen zeigen eindrucksvoll, wie prägend Begegnungen und Entscheidungen für ein ganzes Leben sein können. Besonders Margots Erfahrungsschatz wird durch die Erinnerungen deutlich. Allerdings nehmen die Rückblenden auf Margots langes Leben stellenweise sehr viel Raum ein und wirken mitunter etwas langatmig. Hier hätte der Erzählfluss an einigen Stellen m.E. von einer stärkeren Straffung profitiert. Margot selbst ist eine ruhige Figur, die sich im Verlauf mit ihrer mutigen, lebensklugen und mit einem leisen Humor überraschenden Art zunehmend in mein Herz schlich. Erstaunt war ich darüber, dass nie wirklich klar wird, woran Lenni eigentlich leidet. Ich verstehe die Entscheidung, die Krankheit nicht in den Mittelpunkt zu stellen und Lenni nicht über eine Diagnose zu definieren. Trotzdem hätte ich mir zumindest einige mehr Informationen gewünscht, um ihre Situation besser einordnen zu können.  Lenni selbst mochte ich sehr. Sie ist witzig, schlagfertig, klug und trotz ihrer zuweilen spröden Art sehr einfühlsam. Gleichzeitig hatte ich manchmal das Gefühl, dass sie fast schon zu selbstlos ist, vor allem im Umgang mit ihrem Vater, der mit ihrem bevorstehenden Tod kaum umgehen kann. Das wirkte auf mich stellenweise etwas heroisch und für eine Siebzehnjährige fast schon zu reif. Lennis Gespräche mit dem Krankenhauspfarrer Pater Arthur zählen für mich dagegen zu den stärksten Momenten des Romans. Trotz der genannten Kritikpunkte konnte mich der Roman emotional erreichen - er brachte mich zum Lächeln, Nachdenken und auch ein paar Mal zum Schlucken. Er erinnert daran, dass ein erfülltes Leben nichts mit der Anzahl der gelebten Jahre zu tun hat, sondern mit den Menschen, die einem begegnen, und den Erinnerungen, die bleiben. Diese Geschichte ist traurig, ohne deprimierend zu sein, und hoffnungsvoll, ohne kitschig zu wirken. Alles in allem: lesenswert! © Parden

  • Bewertung

    5/5

    24.01.2024

    eBook (ePUB)

    Wunderschön

    Ein berührendes Buch, ich konnte mich kaum von Lenni und Margot trennen.Ich habe es gleich zweimal hintereinander gelesen. Es ist traurig und gibt trotzdem Hoffnung. Ich habe schon lange nicht mehr so ein wunderbares Buch gelesen.

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    23.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Leben kann sehr kurz sein

    Lenni ist 17 und nicht gewillt, in ihrem rosa Schlafanzug, umgeben von Schläuchen, im Krankenhaus ruhig auf ihren unausweichlichen Tod zu warten. Sie ist widerspenstig und unternehmungslustig. Sie treibt sich im Krankenhaus herum, auch in der Kapelle. Und Pater Arthur wird zum Freund. Genauso wie Margot, 83. Auch sie ist recht fit. Bei einem Kunstprojekt entwickeln Lenni und Margot den Plan, 100 Bilder zu malen, für jedes ihrer gemeinsamen 100 Lebensjahre eines. Dabei erzählen sie sich ihre Geschichte, klarerweise hat Margot viel mehr zu erzählen. Berührend, ohne rührselig zu sein

  • Bewertung

    aus Kirchbrak

    5/5

    29.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    berührend, charmant und einzigartig

    Lenni und Margot können unterschiedlicher nicht sein. Zumindest vom Alter her.. Aber es gibt Dinge die die beiden verbinden und zusammen bringen. Die Kunst. Naja und das sie beide nicht mehr lange zu leben haben... Lenni ist 17, nimmt kein Blatt vor den Mund, ist neugierig und kreativ. Ich mochte sie als Protagonistin so so gern. Es wurde nie langweilig mit ihr, und sie hat mich so oft zum schmunzeln gebracht! Vorallem Szenen mit dem Pastor habe ich geliebt! Margot hat Lenni einiges voraus. Eine besondere Lebensgeschichte. Und diese erzählt sie Lenni nach und nach, auch mit Hilfe von Bildern. Nicht nur Lenni war fasziniert von den Storys, auch ich als Leser habe immer wieder darauf hingefiebert, mehr von Margot und ihrem Leben zu erfahren. Der Schreibstil des Buches war einfach toll und was besonderes. Ich mag Geschichten die in zwei Zeiten erzählt werden. Berührend sowie charmant und witzig, werde ich dieses Buch für immer in Erinnerung behalten. Nicht nur weil es viele wichtige Themen anspricht, sondern auch weil es durch Lenni und Margot etwas ganz ganz besonderes ist.

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Bewertungen (58)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Elke Meißner

    Elke Meißner

    Thalia Leipzig

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Weisheit

    Kann man, wenn man in die Endlichkeit schauen muss, das Unendliche sehen? Kann man so furchtlos werden, wenn das Ende alles verwischt und Konsequenzen keine mehr sind? Lenni ist so klug, so bedingungslos und voller Ansprüche - sie wird es aufgrund ihrer persönlichen Situation. In dem Zusammensein mit Margot, in dem beide die Kunst in ihnen entdecken, werden Gedanken laut, Bilder erzählen Geschichten, Freundschaft wächst. Ein sehr berührendes und kluges Buch -
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für mich war dieser Roman ein...

    Für mich war dieser Roman ein wahrer Lesegenuss, gepaart mit Witz und Lebensweisheiten. Die Autorin hat einen sehr empathischen und packenden Schreibstil. Sehr emotional und auf mehreren Zeitebenen geschrieben. Ein Debütroman den ich allen Leserinnen von Cecilia Ahorn empfehle.
  • Zum Bewerterprofil von Anette Dingeldein

    Anette Dingeldein

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend ohne Kitsch

    Dieser Roman hat mich Zeit und Raum vergessen lassen bzw fast dafür gesorgt, dass ich meinen Zielbahnhof verpasst hätte. Lennis und Margots Geschichte(n) fesseln mit ihrer Tiefe und Wahrhaftigkeit und rühren zu Tränen, ohne rührselig zu sein. Ich werde sie vermissen!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    (100)

    Die Schicksalsgefährtinnen Margot (83) und Lenni (17) begegnen sich im Glasgow Princess Royal Hospital, beide haben das baldige Lebensende vor Augen. Durch Gespräche, Offenheit und Zuneigung entsteht eine kostbare, tiefe Freundschaft von der beide Frauen getragen werden, die Leid erträglich macht und dunkle Schatten vertreibt, sogar ein Projekt möglich werden lässt, für jedes Lebensjahr ein Bild zu malen. Es ist eine zutiefst berührende Geschichte, ohne Pathos oder Kitsch erzählt. Ein Buch voller Hingabe und Liebe an das Leben, bis zum letzten Tag. Mich haben die Dialoge begeistert und gefangen genommen, sie haben Tiefgang und Lebensweisheit. Ich las, die Autorin schreibt bereits an einem weiteren Roman, was mich sehr freut.
  • Zum Bewerterprofil von Eva Holzmann

    Eva Holzmann

    Thalia Hamburg – Europapassage

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Leben und Sterben

    Lenni erwartet nicht viel, als sie im Kunstraum des Krankenhauses zwischen lauter Rentern sitzt. Das Leben der 17-Jährigen ist fast vorbei, als sie auf Margot trifft und sich mit der 83-jährigen anfreundet. Die beiden beginnen gemeinsam, ihr Leben zu malen, 100 Bilder, jedes für ein Jahr. Eine Geschichte zwischen Leben und Sterben, zwischen lachen und Weinen, zwischen dem Alltag im Krankenhaus und denn 100 Jahren außerhalb und zwischen zwei Frauen, die so unterschiedlich und doch so gleich sind. Die hundert Jahre von Lenni und Margot ist eins dieser Bücher, bei dem jedes Gefühl aus den Seiten direkt ins Herz geht, wunderschön geschrieben und mit Heldinnen zum Verlieben.

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