Produktbild: Das Böse nebenan

Das Böse nebenan Thriller

7

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.12.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,7 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

The Neighbour's Secret

Übersetzt von

Marie-Luise Bezzenberger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49670-9

Beschreibung

Rezension

»Die in England gefeierte Autorin führt uns raffiniert an der Nase herum und lässt den fabelhaften Plot mit einem gewaltigen Knalleffekt enden.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.12.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/3,7 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

The Neighbour's Secret

Übersetzt von

Marie-Luise Bezzenberger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49670-9

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    4/5

    04.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zuerst ein Page-Turner

    Spannend, wie die Geschichte aufgebaut wird. Nach ca. 3/4 des Buches wird es etwas lahm. Die Verstrickungen könnten etwas raffinierter gewoben sein, das Ende ist dann absehbar. Vielleicht bis auf die letzten paar Sätze. Gute Ferienlektüre.

  • aebbies.buechertruhe

    4/5

    04.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Anna Brown zieht in die…

    Anna Brown zieht in die idyllischen Kleinstadt St. Abel's Chapel. Doch die Idylle trügt. Anna fühlt sich beobachtet. Sie erfährt, daß in den letzten Jahren drei 16jährige Mädchen verschwunden sind. Scheinbar weiß im Dorf jeder darüber Bescheid und versucht, dies zu verheimlichen. Als Anna von einem Mädchen um Hilfe gebeten wird, beginnt sie über das Geschehen nachzuforschen. Dabei ahnt sie nicht, wie dicht ihr das Böse bereits gekommen ist! Sharon Bolton hat mich mit "Das Böse nebenan" absolut in seinen Bann gezogen. Auch wenn der Spannungsbogen hier etwas braucht, um hoch zu werden, war ich von Beginn an mitten in einer Geschichte, die Fragen aufwirft und fesselt. Man fragt sich dofort, wer die Geschichte erzählt und durch wessen Augen man sie sieht. Interessant war es zu verfolgen, wie die Dorfidylle langsam in sich zusammenfiel. Die Dorfbewohner erscheinen allesamt eher harmlos, fast könnte man sie übersehen. Wenn da nicht immer das Gefühl wäre, daß der Schein trügt und man letztlich dann doch niemandem traut. Anna wird hier sehr gut beschrieben. Ihr Gefühl, beobachtet zu werden, die dadurch resultierende Unruhe werden gut übertragen. Die Rückblenden in ihre Vergangenheit lassen nach und nach einiges ans Tageslicht kommen und machen viel der Spannung aus. Die Autorin schreibt wie gewohnt unheimlich flüssig, hier macht das Lesen Spaß! Sie schafft es, die düstere Atmosphäre und die psychologische Spannung perfekt an den Leser zu vermitteln, so daß man bis zum überraschenden Schluß einfach dranbleiben muß! Ich hatte mich sehr gefreut, endlich wieder etwas von Sharon Bolton lesen zu können - ich wurde nicht enttäuscht!

  • Igela

    4/5

    01.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Plot-Twists

    In der Kleinstadt St. Abel's Chapel sind in den letzten Jahren drei Sechzehnjährige spurlos verschwunden. Jedes Mädchen verschwand jeweils nach einer Feier der Kirchengemeinde des Ortes. Anna Brown, die gerade nach St.Abel's Chapel gezogen ist und die örtliche Bäckerei übernommen hat, berät eine Kundin und ihre Eltern für die Geburtstagstorte des nahenden 16. Geburtstag. Am nächsten Tag ist auch dieses junge Mädchen verschwunden. Anna bekommt es mit der Angst zu tun, auch da sie sich ständig beobachtet fühlt. Sharon Bolton hat mich gleich dreimal überraschen können. Dreimal hat sie betreffend Identität der Figuren bei mir den WoW Effekt ausgelöst. Ich habe jede der drei falschen Identitäten nicht kommen sehen und das hat einiges an meiner Bewertung aufpoliert. In der ersten Hälfte ist die Story nämlich ansonsten leider ab und zu langatmig. Die Geschichte handelt in einer Kleinstadt, in der seltsame Dinge geschehen und der Verdacht aufkommt, dass alle wegsehen und niemand so genau hinschaut. Hier kommt die Ich-Erzählung einer Figur zu tragen, die schon längere Zeit in St. Abel's Chapel lebt. Man erfährt die Sicht der Dinge nämlich aus deren Perspektive. Hier hätte die Story ein oder zwei Thriller-Elemente vertragen. Denn was diese Figur erzählt, plätschert bedauerlicherweise vor sich hin. Da kann auch die Tatsache, dass eine Sechzehnjährige verschwindet, nicht viel daran retten. Denn dieses Verschwinden wird enttäuschenderweise zu wenig eindringlich erzählt, sondern geschieht eher nebenbei. Der Grund dafür ist eindeutig der sehr starke und emotionsgeladene Strang der Vergangenheit einer Schlüsselfigur, der 80 E-Book Seiten lang völlig unabhängig neben der Hauptgeschichte läuft. Für mich war diese Nebenhandlung das Highlight des Buches. Ein jugendlicher Straftäter, der psychologisch hervorragend ausgearbeitet wurde und dessen ...sagen wir mal...Taten mich mitgenommen haben. Ich honoriere das Setting, ein Reihenhaus mit papierdünnen Wänden. In dem die Bäckerin Anna Brown, die in Ich Perspektive erzählende Figur und im dritten Haus ein Möchtegern-Casanova leben. Mir hat auch sehr der Plot und die damit verbundenen Plot-Twists gefallen. Wenn nun Sharon Bolton noch das erste Drittel der Geschichte etwas weniger langatmig und spannender gestaltet hätte, wäre ich vollauf zufrieden gewesen.

  • Bewertung

    aus Straubenhardt

    3/5

    22.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Enttäuschend

    Kannte die Autorin nicht. Als Pageturner auf dem Buchumschlag angekündigt, der schockiert und überrascht, wollte ich ihr aber eine Chance geben. Schade, der Thriller überzeugte mich in keinster Weise, unrealistische Protagonisten, langweilig. Gut gemeinte 3 Sterne.

  • Schmökerwelten

    3/5

    06.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hat mich leider nicht gecatched

    Die Story entwickelt sich über weite Strecken leider sehr, sehr mühsam. Es gibt zwei Handlungsstränge, von denen einer – der kürzere Rückblick – mir anfangs tatsächlich Hoffnung gemacht hat. Er versprach zumindest ein bisschen Spannung und ließ erahnen, wohin das Ganze vielleicht führen könnte. Trotzdem habe ich lange Zeit etwas vermisst, das mich wirklich an die Geschichte fesselt. Man spürt zwar ständig, dass irgendetwas im Hintergrund vor sich geht, etwas Unheilvolles, das sich aber einfach nicht greifen lässt. Und so wartet man. Und wartet. Und wartet. Ich war mehr als einmal kurz davor, das Buch abzubrechen. Zusätzlich erschwert wurde mir der Einstieg dadurch, dass mir die Hauptfigur bereits auf den ersten Seiten extrem unsympathisch war. Kein guter Ausgangspunkt, um dranzubleiben. Erst nach ungefähr der Hälfte geht dann ein spürbarer Ruck durchs Buch. Plötzlich beginnt die Handlung Sinn zu ergeben und nimmt endlich Fahrt auf. Zeitweise wird es sogar richtig spannend, allerdings auch maximal verwirrend. Ich hatte Fragen über Fragen. Die Auflösung kam schließlich ziemlich abrupt. Sie war mir zu undurchsichtig, zu abwegig und hat mich letztlich nicht zufriedengestellt. Ich hätte mir hier deutlich mehr Erklärung und Tiefe gewünscht. Dabei sind die Charaktere an sich eigentlich interessant, bleiben für mich aber zu oberflächlich. Auch der Schreibstil gefällt mir grundsätzlich gut, ebenso die Art, wie Sharon Bolton sich ausdrückt. Trotzdem hat mich dieses Buch einfach nicht gecatcht. Ich finde das ehrlich schade, denn das Potenzial ist eindeutig da, es wirkt auf mich nur nicht ausgereift genug. Wie ein Schiff, das nur mit halber Kraft fährt und sein Ziel nie ganz erreicht. Was mir zusätzlich negativ aufgefallen ist: Über den Großteil des Buches der bewusste Verzicht darauf, Name und Geschlecht einer Hauptfigur preiszugeben. Die Autorin macht ein großes Geheimnis daraus, doch für mich hatte das keinen erkennbaren Mehrwert. Im Gegenteil, es hat mich eher genervt. Selbst nach Beenden des Buches ist mir nicht klar geworden, welchen Sinn diese Entscheidung hatte. Mit viel gutem Willen lande ich am Ende leider nur bei ⭐️⭐️⭐️ von fünf Sternen. Weiterempfehlen würde ich das Buch eher nicht.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.01.2026

    eBook (ePUB)

    Gänsehaut fast ohne Blut

    Lange keine Bolton gelesen. Jetzt frage ich mich, warum eigentlich nicht. Sie ist Meisterin ihres Fachs. Derartig subtilen Spannungsaufbau, solch perfiden Psycho-Thrill schaffen wenige. Unterlegt wird das Ganze mit einer Gänsehaut erzeugenden unheimlichen Atmosphäre. Großes Kino!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spitzt sich unerbittlich zu

    Spannungsliteratur von Sharon Bolton begleitet mich seit vielen Jahren. Mit „Das Böse nebenan“ hat sie einen Thriller geschaffen, der mich erneut überzeugt hat, gerade weil er subtiler arbeitet als viele Genrevertreter. Der Ort namens St. Apel’s Chapel wirkt nach außen idyllisch und harmlos. Doch dieser Eindruck trügt. Bolton spielt gekonnt mit Andeutungen und lässt das Unheil lange im Hintergrund wirken. Nicht das Offensichtliche, sondern das Unausgesprochene sorgt für eine stetig wachsende Beklemmung. Die Handlung selbst erfindet das Genre nicht neu. Doch durch die präzise Konstruktion, das geschickte Tempo und die konsequent aufgebaute Spannung entsteht ein Thriller, der seine Sogwirkung über die komplette Lektüre hinweg bewahrt. Lesen lohnt.

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