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Wie man einen Yeti findet

4

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

0 - 0 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.10.2025

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

29,5/25,3/1,1 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Champagner / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

How to Find a Yeti

Übersetzt von

Uwe-Michael Gutzschhahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95614-657-2

Beschreibung

Rezension

"Seinen niedlichen Protagonisten bis zum Schluss im Dunkeln tappen zu lassen und dabei die Gunst seiner Leser*innen zu riskieren, das muss man sich schon trauen. Matt Hunt macht das in seinem in Text und Illustration bezaubernden Bilderbuch jedoch mit so viel Humor und Augenzwinkern, dass man ihm nicht böse sein kann. Große Empfehlung!“Eselsohr
"Ein richtig tolles und lustiges Bilderbuch, das durch seine kindliche Sicht auf die akribische Vorbereitung einer Yeti-Suche viele Kinder wunderbar abholt.“ekz
"Eine Bereicherung für jede Kita!"Welt des Kindes

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

0 - 0 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.10.2025

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

29,5/25,3/1,1 cm

Gewicht

500 g

Farbe

Champagner / Graugrün

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

How to Find a Yeti

Übersetzt von

Uwe-Michael Gutzschhahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95614-657-2

Herstelleradresse

Kunstmann Antje GmbH
Zweigstrasse 10
80336 München
DE

Email: info@kunstmann.de

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  • CorniHolmes

    5/5

    18.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrlich lustig und unterhaltsam!

    Liegt bei euch noch Schnee? Wenn ja, habt ihr jetzt noch die Gelegenheit, auf Yeti-Suche zu gehen. Wer weiß, vielleicht findet ihr ja einen. Oder gibt es dieses sagenumwobene Wesen vielleicht gar nicht? Der kleine Junge in diesem Bilderbuch ist jedenfalls felsenfest davon überzeugt, dass in dem Wald hinter seinem Haus ein echter Yeti lebt. Er ist schließlich ein absoluter Yeti-Experte und kennt alle (27!) Yeti-Bücher aus der Bibliothek. Jetzt muss er nur noch einen Yeti finden. Und dann wird er berühmt! Als es draußen ordentlich geschneit hat (also perfektes Yeti-Finde-Wetter), macht sich der kleine Junge in Begleitung seines Spürhunds Milo auf den Weg. Bestens ausgestattet (auch an eine Ersatzunterhose hat er gedacht. Nur für alle Fälle) stapfen die beiden in den winterlichen Wald und beginnen zu suchen. Doch so sehr der Junge auch späht und schaut, er findet einfach keinen Yeti. Noch nicht einmal den kleinsten Hinweis auf seine Existenz. Der kleine Yeti-Experte ist sich schließlich sicher, dass er sich geirrt hat. In diesem Wald haust doch kein Schneemensch…Oder vielleicht doch? Ein hinreißend unterhaltsames Bilderbuch hat uns der britische Künstler Matt Hunt hier gezaubert. Es ist einfach so lustig mitzuverfolgen, wie unser kleiner Ich-Erzähler den Yeti nicht bemerkt, während sein vierbeiniger Freund Milo ihn schon nach kurzer Zeit entdeckt hat – und natürlich auch wir Leser*innen. Ein bisschen leid tut einem der kleine Junge natürlich schon, dass er seinen Schneemenschen nicht findet. Gleichzeitig kommt man aus dem Schmunzeln aber auch nicht mehr heraus. Die ganze Zeit ist der Yeti in der Nähe des Jungen. Da lugen seine riesigen Füße zwischen den Bäumen hervor, dort beobachten große Augen das Geschehen. Und obwohl unser kleiner Abenteurer mit Lupe und Fernglas alles absucht und sogar auf den Yeti-Zehen sitzend ein Picknick macht, sieht er den Yeti einfach nicht. Tja, wie heißt es so schön: Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wie das Ganze ausgeht wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten, das gilt es schon selbst herauszufinden. Dieses ulkige Versteckspiel führt uns jedenfalls sehr schön vor Augen, wie leicht es passieren kann, dass man den Blick für das Wesentliche verliert, und ermutigt dazu, an seinen Träumen festzuhalten. Erzählt wird die Geschichte in kurzen, einfachen Worten, die auch schon für die Kleinsten leicht verständlich sind. Text ist insgesamt nur recht wenig vorhanden, die Bilder sprechen meist für sich. Optisch ist dieses Buch ein besonderes Highlight. Die Illustrationen von Matt Hunt sind humorvoll, bunt und liebenswert, laden zum Betrachten und Entdecken ein und zeigen immer wieder auf originelle Weise kleine Teilausschnitte des riesigen haarigen Schneemenschen. Kinder werden es lieben, auf den Seiten auf „Yeti-Jagd“ zu gehen, aber auch als Erwachsener hat man seine helle Freude daran. Fazit: „Wie man einen Yeti findet“ ist eine witzige und warmherzige Wintergeschichte, die mit ihren sympathischen Figuren und wunderbaren Illustrationen zu einer urkomischen Spurensuche einlädt. Ein herrlicher Such- und Findespaß für kleine Entdecker ab 3 Jahren. Ich bin begeistert von diesem tollen Bilderbuch und kann nur sagen: Schaut’s euch unbedingt an! Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

  • LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben)

    aus Velden

    5/5

    19.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Winterliches Bilderbuch

    Dieses witzige Buch hab ich mit meinen 3 Jungs gelesen - sie fanden die Geschichte ziemlich witzig. Es geht um einen Jungen, der auf Yetisuche geht. Er ist dabei nicht sehr erfolgreich - wenngleich man selbst den Yeti ziemlich gut sehen kann. Der Yeti ist sehr freundlich gezeichnet, einfach riesig und zottelig. Er ist da, doch der Junge bemerkt ihn nicht. Ich fand den Ansatz ziemlich witzig und auch spannend, man kann auch super darüber diskutieren und überlegen, ob man manches nicht oft übersieht, obwohl es doch eigentlich direkt vor Augen liegt. Ich mochte die kurzen Texte und die ausdrucksstarken Bilder, es ist ein Buch, das man immer und immer wieder lesen kann. Das Buch passt jedenfalls super zum Winter!

  • Liesa_Kinderbuchbloggerin

    aus Niederkrüchten

    5/5

    27.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine spannende, äußerst unterhaltsame Expedition

    Ein ziemlich geniales, super witziges und gleichzeitig herzerwärmendes Bilderbuch. Ein Buch, das Kinder mehrfach hintereinander lesen möchten, einfach weil die Geschichte so fasziniert und schlichtweg begeistert. Und ihr könnt "Wie man einen Yet findet" sogar gewinnen! Ist das der Knaller?! Autor und Illustrator Matt Hunt lädt uns in seinem neuen Werk zu einer aufregenden Expedition ein! Dafür stellt er uns einen kleinen Jungen und seinen besten Freund Vierbeiner Milo an die Seite. Der selbsternannte Yeti-Experte kennt sich bestens mit den sagenumwobenen Schneemenschen aus und hat nahezu jedes Buch dazu gelesen. Allzu gerne würde er sein Wissen unter Beweis stellen und in den Medien gefeiert werden. So macht er sich eines Morgens mit Hund Milo auf die Suche nach einem Yeti. Doch keine Spur von dem gesuchten Wesen. Der Schneemensch ist unauffindbar und der Junge verliert mit der Zeit den Glauben an seine Existenz: "Es gibt in diesem Wald überhaupt keinen Yeti. Ich war mir ganz sicher, doch jetzt weiß ich, es gibt keinen. Als Yeti-Experte finde ich das bemerkenswert! Ich werde also nicht berühmt werden. Oder im Frühstücksfernsehen interviewt." (Buchzitat) Das Ulkige an der Geschichte: Tatsächlich ist ein Yeti ganz in seiner Nähe. Mal sitzt der Junge auf dessen Fuß, wird hinter den Bäumen von dem haarigen Wesen beobachtet und dann steht er sogar auf dem Rücken des Schneemenschen, während dieser Hund Milo streichelt. Der Vierbeiner hat den Yeti nämlich schon längst entdeckt und weist seinen Menschenfreund immer wieder auf seinen Fund hin, doch der ist so mit sich selbst beschäftigt, dass er gar nicht bemerkt, was im Hintergrund passiert. Und genau das sorgt auch bei den Kindern für große Lacher! Lasst euch von den wundervollen Illustrationen, der witzigen Geschichte und den sympathischen Figuren verzaubern!

  • Daggy

    5/5

    15.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn du ganz oben aufs Cover…

    Wenn du ganz oben aufs Cover schaust, dann siehst du den Yeti über den Baumspitzen hervorschauen, unten den suchenden Jungen und seinen Hund. Der Junge fragt uns direkt, ob wir wissen, dass „im Wald hinter dem Haus ein Yeti lebt?“ mehr oder weniger lesen Er zeigt uns eine selbstgemalte Karte und sagt, er sei ein Yeti-Experte und malt sich seine kommende Berühmtheit aus. Zusammen mit seinem Hund Milo macht er sich auf und durchquert zunächst eine unberührte Schneefläche. Als sie den Wald erreichen, geht die Suche los. Wir sehen zwischen den Bäumen die bläulichen Riesenfüße, während der mit einer Lupe den Boden absucht. Auch Milo schaut auf den Yeti, gibt aber keinen Laut von sich. Ähnlich ist die Situation am Holzstapel, auch hier leuchtet der Junge mit der Taschenlampe und der Hund sieht zum Yeti hoch, der über die Stämme schaut. Eine witzige Geschichte um die erfolglose Yetisuche, aber ein wenig tut mir der Junge auch leid, dass er das riesige Tier nie sieht. Der Yeti selbst scheint ein sehr netter Zeitgenosse zu sein, darum ist es etwas schade, dass er nicht gefunden wird. Das Buch kommt mit wenig Text aus und die sparsam gezeichneten Bilder zeigen uns alles ganz genau.

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    vergebliche Suche, oder?

    Der kleine Ich-Erzähler und Yeti-Experte hier (immerhin kennt er alle 27 Bücher über Yetis aus der Bücherei;-) ist ein Junge mit einer Mission: Er wird den Yeti im verschneiten Wald hinter seinem Haus finden und berühmt werden! Also packt er seinen Rucksack mit wichtigen Utensilien und macht sich mit Hund Milo auf die Suche.Aber der verflixte Yeti ist nicht aufzutreiben - vielleicht gibt es hier ja doch keinen...?? Den größten Spaß hatten meine Kitakids(4-6J.) mit den vergeblichen Bemühungen des Knaben, während Hund Milo den Yeti nach kurzer Zeit schon begrüßt und mit ihm Freundschaft schließt. Irgendwie ist diese mythische Figur einfach zu groß, oder? Und während der Junge quasi auf ihm herumläuft oder auf seinen Zehen sitzend seinen Marmeladenbrot-Proviant verzehrt, nimmt er von seinem Traum, berühmt zu werden, Abschied. Der Yeti aber bringt ihm später noch seinen verlorenen Schal hinterher/nach Hause - vielleicht entdeckt der Junge ja am Morgen danach doch noch dessen Fußabdrücke im Schnee - wer weiß... Matt Hunt`s Illustrationen im Collagenstil sind bunt, lustig und zeigen während der Suche immer wieder Teilausschnitte der Yetigestalt, dessen Fellfarbe genauso weiß ist wie der Schnee(seine Füße allerdings nicht) - eine Quelle der Freude für uns Betrachter. Reinschauen, bitte;-)
  • Zum Bewerterprofil von Johanna Siebert

    Johanna Siebert

    Thalia Braunschweig – Schloss-Arkaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ach - wie - cool!

    Allerliebst: wir haben es hier mit einem eingefleischten Yeti-Fan zu tun (ganz ehrlich: Dinos kann ja jeder!), ja, einem selbsternannten Yeti-Experten! Dem lediglich noch der praktische Feldversuch fehlt, also die Begegnung mit einem leibhaftigen Yeti. Als genug Schnee liegt, macht man sich daher auf die Suche. Erst frohgemut und voller Eifer, dann immer zaghafter... ja, gibt es denn den Yeti überhaupt...? Und welch schöner Spaß für die jungen Leser, die des Rätsels Lösung natürlich längst "erspäht" haben. Eine wirklich ungewöhnliche Geschichte über Träume, das Übernatürliche und einen kleinen unerklärlichen Twist. Hinein ins Abenteuer!

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