Produktbild: House of Blight
Band 1

House of Blight

39

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Slow Burn + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

50387

Erscheinungsdatum

20.01.2026

Verlag

LEAF

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3513 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783911244480

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Book Tropes

  • Slow Burn
  • Forced Proximity
  • Morally Grey

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

50387

Erscheinungsdatum

20.01.2026

Verlag

LEAF

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3513 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783911244480

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  • isikrum

    4/5

    11.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannend & düster!!

    Mich hat die Geschichte von Anfang an ziemlich gecatcht! Das Setting, der Schreibstil und die Protagonistin gefielen mir richtig gut! Edira ist eine starke, emotionale und selbstbewusste Frau, die ihre Brüder über alles liebt und sich nicht unterkriegen lässt. Am Fernglove Anwesen passieren merkwürdige Dinge und es gibt viele Geheimnisse, die erst nach und nach aufgedeckt werden, weswegen es durchgehend spannend war. Das World Building fand ich einfach fantastisch! Sowohl das Anwesen als auch alles drum herum wirkte auf mich magisch und mysteriös. Die Story an sich ist in einem guten Pace geschrieben, mit viel Spannung und einem bildhaften Schreibstil. Ich bin nur so durch das Buch geflogen! Es gab ein paar Stellen, die ich nicht ganz verstanden habe, weil mir der Kontext fehlte, aber das hat meine Experience nicht groß geschmälert. Das Ende war richtig befriedigend, wenn auch offen und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht! Vor allem hoffe ich im nächsten Buch zu erfahren, woher die Seuche kommt.

  • Thebooknista

    4/5

    30.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Düster, bedrückend und voller Geheimnisse

    House of Blight von Maxym M. Martineau ist eine düstere Fantasygeschichte, die vor allem durch ihre intensive Atmosphäre und ihren ungewöhnlichen Weltenbau besticht. Schon nach wenigen Seiten legt sich diese schwere, fast klaustrophobische Stimmung über die Handlung, die mich beim Lesen durchgehend begleitet hat. Die Geschichte ist langsam, aber sehr wirkungsvoll erzählt. Statt schneller Action setzt die Autorin auf eine stetig wachsende Spannung, auf Unbehagen, Geheimnisse und das Gefühl, dass unter der Oberfläche jederzeit etwas Dunkles lauert. Genau das hat mir gut gefallen – man liest nicht nur, man fühlt die Bedrohung regelrecht. Der Schreibstil von Maxym M. Martineau ist bildhaft, detailreich und stellenweise sehr eindringlich. Sie nimmt sich Zeit für Beschreibungen, ohne dabei den Kern der Geschichte aus den Augen zu verlieren. Besonders das titelgebende Haus und seine Umgebung wirken beinahe wie ein eigener Charakter – düster, lebendig und unheimlich. Auch die Charaktere sind vielschichtig angelegt. Sie tragen innere Konflikte mit sich, treffen fragwürdige Entscheidungen und bewegen sich ständig in moralischen Grauzonen. Ich mochte, dass hier nichts beschönigt wird und die Figuren Ecken und Kanten haben, was sie sehr real wirken lässt. Allerdings muss man sich auf das Erzähltempo einlassen. Die Geschichte entfaltet sich eher ruhig und verlangt Geduld. Wer eine actionreiche Fantasy erwartet, könnte hier an seine Grenzen kommen. Für mich hat diese langsame, dichte Erzählweise aber gut zur Atmosphäre gepasst. House of Blight ist eine düstere, atmosphärische Fantasy, die vor allem durch Stimmung, Welt und unterschwellige Spannung überzeugt. Ein Buch für alle, die dunkle Settings, leise Grausamkeit und psychologische Tiefe mögen. Von mir bekommt House of Blight 4 von 5 Sternen.

  • Aarany

    aus Berlin

    4/5

    26.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Herzbund

    Cover & Klappentext Das Cover ist in erster Linie düster gehalten, was die Story widerspiegelt. Auf den zweiten Blick bemerkt man die sich überlagernden Bilder. Leider wirkt es etwas überladen. Aufgrund der dunklen Farben hat man Schwierigkeiten, Details zu erkennen. Der recht ausführliche Klappentext vermittelt ein entsprechendes Bild, was den Leser erwartet. Mich hat es neugierig gemacht. Meinung Überwiegend aus der Sicht von Edira, bis auf eine Ausnahme, wird man durch das Geschehen geführt. Der Einstieg ist mir leichtgefallen und war einfach, weil ich mich gleich mit Edira verbunden fühlte. Trotz ihres nicht gerade unbeschwerten Lebens hat sie sich einen guten Kern bewahrt, der mich sofort angesprochen hat. Während ihre Brüder in den Minen arbeiten, stellt sie Tinkturen her, die sie auf dem Markt verkauft. Bis die Familie Fernglove auf ihre Threadmender-Gabe aufmerksam wird. Diese Heilmagie kommt selten vor und verursacht oft den frühen Tod der Trägerin. Aber als ihre Brüder von der um sich greifenden Seuche heimgesucht wurden und ihnen nur noch wenig Zeit verbleibt, geht sie mit den Evers, die ihr ein unwiderstehliches Angebot machen, allen voran das Familienoberhaupt Orin. Wie schon das Cover zeigt, ist die Geschichte ziemlich düster, was sich auch durch den gesamten ersten Band zieht. Es gibt wenig helle, hoffnungsvolle Momente, die ein wenig Licht ins Dunkel gebracht hätten. Deshalb hatte ich während des Lesens permanent einen angespannten Druck auf der Brust. Durch den Schreibstil wurde diese Düsternis noch verstärkt, denn er sorgt mit dem angenehmen Tempo für eine gewisse Schwere. Leichtigkeit findet sich kaum. Die Autorin, die mir keine Unbekannte ist, brilliert durch ein geschmeidiges Word-Building, das den Leser durch die Handlung trägt, ganz ohne Stolpersteine. Auch der Aufbau ist toll gelungen, sodass man nach und nach mit Informationen versorgt wird, die einen die ganzen Zusammenhänge verstehen lassen. Dennoch sind viele Dinge vorhersehbar. Nicht alles, aber leider der Großteil. Edira als Hauptprotagonistin, auf ihr liegt klar der Fokus, wurde komplex dargestellt. Sie liebt ihre Brüder über alles und besitzt ein weiches Herz. Ihre Motivation ist stets positiv. Und diesen Charakterzug bewahrt sie sich, obwohl sie selbst erkennen muss, wie verdorben das Anwesen der Ferngloves ist. Gleichzeitig gibt sie nicht auf. Natürlich sind nicht alle Charaktere so präsent und wirken zum Teil eher farblos, doch das lässt sich verschmerzen. Die Evers sind mächtig, reich an Magie und im Grunde unsterblich. Und obwohl Edira ihnen misstrauisch gegenübersteht, ist sie bereit, sich ein eigenes Bild zu machen. Doch gelingt es ihr auch, durch den Glamour, den alles und jeden auf dem Anwesen umgibt, zu sehen? Ich für meinen Teil wurde toll unterhalten, auch wenn ich mir ein wenig mehr Gegensätze gewünscht hätte. So herrschten die eher negativen Gefühle vor, weil die wenigen guten sich kaum behaupten konnten. Des Weiteren ist die Vorhersehbarkeit ein Punkt, der sich eher ungünstig auswirkte. Aber es ist ja erst der Anfang der Chroniken, deshalb sind bei Weitem noch nicht alle Fragen geklärt und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Fazit Ein schöner Beginn einer garantiert noch vielschichtigen Chronik, die einen schnell in ihren Bann zieht. Trotz der gedrückten Stimmung. Die Geschichte brilliert mit jeder Menge Emotionen und einer grandiosen Hauptprotagonistin, die nicht aufgibt. Auch ohne die typischen Heldeneigenschaften besinnt sie sich auf ihre Werte. Ich vergebe vier von fünf Sternen und eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    4/5

    23.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Unterhaltsam

    Das Cover passt gut zur Geschichte. Besonders die dunklen Elemente mag ich. Ich glaube es ist das englische TB, da muss ich sagen mag ich das Cover etwas lieber, aber das hier ist auch ganz hübsch. Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, denn er ist flüssig und leicht zu lesen. Ich bin sehr gut und schnell in die Geschichte gekommen. In der Mitte ist mir ein kleines bisschen zu wenig passiert. Gegen Ende dagegen ging alles ein bisschen schnell und einfach. Aber dafür gab es dann noch einen Ausblick auf Band zwei der mich sehr neugierig gemacht hat. Die Magie fand ich ziemlich gut und würde mich sehr freuen, wenn man in Band zwei noch ein bisschen mehr dazu erfahren würde. Die Charaktere haben mir ganz gut gefallen. Die Protagonistin würde so gut wie alles machen, um ihre beiden Brüder zu retten. Das hat mir gefallen. Sie ist ein bisschen naiv und handelt nicht immer unbedingt überlegt. Dafür haben mir die Nebencharaktere gefallen, bei denen ich vermute, dass wir sie im nächsten Teil deutlich öfter sehen werden. Ein bisschen vorhersehbar war es aber schon, also die Enthüllung am Ende. Insgesamt also eine durchaus gelungene Geschichte, die ihre düsteren Momente hat und sich gut lesen lässt. Hier und da ein paar kleine Schwächen in der Mitte. Aber ich bin trotzdem sehr neugierig auf den nächsten Teil. Die Magie hat mir gefallen, da es sowas noch nicht so oft gibt. Mal sehen, was noch so passieren wird.

  • holdesschaf

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    13.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruhige, außergewöhnliche Fantasygeschichte

    Edira ist wie ihre Tante eine Threadmenderin. Sie kann die Lebensfäden der Menschen sehen und sie heilen. Der Preis dafür ist die Verkürzung ihrer eigenen Lebenszeit, daher verbirgt sie ihr Talent. Doch als ihre Brüder an einer unheilbaren Seuche erkranken, wird sie entdeckt und geht einen Handel mit der Familie Fernglove ein. Diese sind Ever und somit unsterblich, einflussreich und leben fernab der normalen Menschen in einem prächtigen Anwesen. Edira soll als Nachfolgerin ihrer Tante eine Heilmethode für die Seuche finden, dafür schützt Familienoberhaupt Orin ihre Brüder mit seinem Zauber vor dem Tod. Eine schwierige Aufgabe, die Edira das Leben kosten könnte. Das Cover dieses Fantasy-Romans ist nicht umsonst so düster gehalten. Nicht nur die Menschenwelt, sondern auch die der Ever ist irgendwie dunkel und mysteriös. Die Autorin versteht es perfekt, diese Atmosphäre durchgehend zu halten und immer nur kurze Blicke hinter die Fassade zu gewähren. So entsteht vor dem Auge der Leser*innen eine ganz besondere Welt, die man weiter erkunden und entschlüsseln möchte. Die Protagonistin Edira gefiel mir ganz gut. Sie ist vorsichtig und ein Familienmensch. Ihre Brüder sind allerdings die einzigen, die von dieser Familie noch übrig sind. Als sie erkranken, setzt sie natürlich alles daran, sie zu retten. Selbst ihr eigenes Leben würde sie geben. Anders als bei normalen Krankheiten ist die Seuche selbst durch sie als Threadmenderin nicht heilbar. Ihre Anstrengungen, eine Möglichkeit zu entdecken, sind unnachgiebig. Sehr rätselhaft ist die Ever-Familie, die sie dafür zu sich holt. Sämtliche Mitglieder der Ferngloves scheinen Geheimnisse zu haben. Doch vor allem Orin ist sehr rücksichtsvoll und gutaussehend. Im Gegensatz zu seinem Bruder, der brutal und unfreundlich erscheint. Das Anwesen und die ganze Welt der Ever ist geheimnisvoll und überall gibt es Magie, dennoch scheint etwas ganz und gar nicht zu stimmen. Man weiß hier gar nicht, wem man vertrauen soll. Manchmal ist Edira hier etwas zu vertrauensvoll, wobei ihr auch wenig anderes übrig bleibt. Der Erzählstil ist sehr ruhig, fast schleichend und irgendwie zeitlos. Zauberaction sucht man hier vergebens, aber genau das macht den Reiz der Geschichte mit aus. Die Frage, ob Edira rechtzeitig eine Möglichkeit findet, die Seuche zu heilen, trieb mich um und vor allem auch die Frage, was dann passiert. Denn dass hinter allem mehr steckt, als die Unsterblichen zugeben wollen, war mir von vornherein klar und vor allem eine Sache kam dann auch wenig überraschend. Am Ende fügt sich jedoch alles zu einer runden, außergewöhnlichen Fantasygeschichte. 4,5 Sterne

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Bewertungen (39)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Neubauer

    Yvonne Neubauer

    Thalia Alfeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wundervolles Werk

    Wir lernen in House of Blight Erida kennen. Edira, die sich vor aller Welt zu verstecken versucht - denn sie ist eine Thredmenderin. Sie kann von anderen Menschen und aller Lebewesen ihre Lebensfäden sehen und heilen. Edira hat in ihrem Leben schon viel aushalten müssen und alle kämpfen gegen eine Seuche, die sie zu einer Entscheidung zwingt. Denn die Seuche hat ihre Brüder befallen. Eine packende Fantasy Geschichte mit übernatürlichen Wesen, Gefühlen und ganz vielen Intrigen.
  • Zum Bewerterprofil von Lisa Zanella

    Lisa Zanella

    Thalia Kassel – DEZ

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habe bereits beim ersten Kapitel gemerkt, dass dieses Buch ein Highlight wird

    Threadmending als Magie/Fähigkeit habe ich so noch nicht gelesen. Die Autorin hat damit eine neue und spannende Art der Fantasy erschaffen, die wirklich frischen Wind bringt - und genau das hat es für mich so fesselnd gemacht! Klar, der schöne Schreibstil der Autorin hat dem Ganzen sicherlich auch unter die Arme gegriffen, aber die Tatsache, dass diese Magie so neu für mich war und ich gar nicht erahnen konnte, in welche Richtung die Geschichte und die (Charakter-)Entwicklung der Protagonistin geht, hat mich einfach nur so durch die Seiten fliegen lassen. Und auch wenn ich es schon bei ein oder zwei Dingen im Bauchgefühl hatte, wie gewisse Beziehungen verlaufen könnten, hat mich das Ende sehr überrascht und mitgenommen - hier hätte die Autorin meiner Meinung nach sogar NOCH mehr schreiben dürfen, denn das Ende kam irgendwie doch recht plötzlich. Die Geschichte hat mich aber wirklich mitgerissen und ich bin sehr gespannt auf Band 2! 4,5 von 5 Sternen.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Siebert

    Sarah Siebert

    Thalia Baunatal – Ratioland Baunatal

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Interessantes Magie-System in einer düsteren Romantasy-Welt

    Edira besitzt eine magische Gabe, die sie vor der Welt verstecken muss. Das hat sie bereits als kleines Kind beigebracht bekommen. Zu gefährlich wäre es, da die mächtigen Ever-Familien nach Menschen mit dieser Gabe suchen und sie unter ihre Dienste stellen. Edira besitzt die seltene Threadmender-Gabe, doch der Einsatz dieser Gabe ist für sie nicht ungefährlich und hat Auswirkungen auf sie selbst. Als dann eines Tages ihre beiden geliebten Brüder von der allgegenwärtigen und tückischen Seuche befallen werden, die Menschen innerhalb von Minuten dahinrafft, schließt sie einen Pakt mit dem Ever Orin. Er beschützt ihre Brüder vor dem Voranschreiten der Seuche, dafür muss Edira mit ihm auf sein Anwesen kommen und dort für ihn arbeiten. Doch natürlich ist dieser Pakt für Orin nicht ohne Eigennutzt, wie Edira schon kurz nach ihrer Ankunft auf dem Fernglove-Anwesen herausfindet. Die Ever gelten als unsterblich, weshalb die Seuche bisher für sie nie ein Problem darzustellen schien. Sie stößt auf Intrigen, Geheimnisse und uralte Fehden. Und über allem weilt die allgegenwärtige Ausbreitung der Seuche. Der Anfang des Buchs hat mir wirklich gut gefallen. Man lernt Edira, ihre Brüder und ihr Leben kennen. Schnell merkt man, dass sie es nicht leicht und bereits einige Schicksalsschläge hinter sich haben. Der Anfang wirkt noch schön und, wenn man es in Farben beschreiben müsste, "bunt". Als Edira dann allerdings auf das Fernglove-Anwesen umzieht und dort langsam aber sicher hinter die Geheimnisse der einflussreichen Familie kommt, sieht das Ganze schon ganz anders aus. Die ganze Atmosphäre ändert sich, wird düster und bedrückend. Auch wenn einige schöne Stellen und Ereignisse dabei sind, sind die Geheimnisse und die Seuche allgegenwärtig und "schweben" über allem. Es gab die ein oder andere Enthüllung, die ich nicht vorhergesehen habe und die mich wirklich überrascht hat. Der Mittelteil hat sich zwar etwas gezogen, dass Ende konnte mich allerdings wieder abholen. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir noch mehr Tiefgang und Worldbuilding gewünscht. Nichtsdestotrotz ein gelungener Auftakt! Nun heißt es warten auf Band 2, damit wir endlich erfahren können, wie es weitergeht. Denn das Ende wirkt zwar hoffnungsvoll – doch ein Gefühl, welches Edira beschleicht, deutet an, dass die eigentliche Gefahr noch nicht gebannt ist...

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