Produktbild: Wer Zwietracht sät
Band 22

Wer Zwietracht sät Roman - 'Elizabeth George übertrifft alle!' (Wall Street Journal)

25

27,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1289

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

752 (Printausgabe)

Dateigröße

4212 KB

Reihe

Ein Inspector-Lynley-Roman

Originaltitel

A Slowly Dying Cause

Übersetzt von

Charlotte Breuer + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641329617

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

1289

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

752 (Printausgabe)

Dateigröße

4212 KB

Reihe

Ein Inspector-Lynley-Roman

Originaltitel

A Slowly Dying Cause

Übersetzt von

  • Charlotte Breuer
  • Norbert Möllemann
  • Norbert Jakober

Sprache

Deutsch

EAN

9783641329617

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Bewertung

    3/5

    11.02.2026

    eBook (ePUB)

    Langatmig

    Leider hat mich das neue Werk von Elizabeth George nicht überzeugt. Ich empfand es als langatmig bis zur Hälfte des Buches. Zudem erscheint das Ermittlerduo erst ungefähr in der Hälfte, was ich schade finde.

  • Bewertung

    2/5

    04.12.2025

    eBook (ePUB)

    Kommt schwer in Fahrt.

    Bei jedem neuen Krimi von Elizabeth George, hoffe ich auf eine Besserung, dass die Bücher wieder die Qualität/Spannung und Gesellschaftskritik haben wie früher. Doch leider kommt auch dieser Krimi sehr langsam in Fahrt, Lynley und Havers erscheinen erst spät und der Schreibstil erinnert nicht an die früheren Teile. Schade!

  • Bewertung

    aus Saarland

    2/5

    11.10.2025

    eBook (ePUB)

    George

    Ich habe schon wesentlich bessere Krimis von Elizabeth George gelesen. Dieser ist sehr langatmig und ausufernd. Es dauert sehr lange, bis Lynley und Havers im Buch auftauchen. Unklar ist mir bis jetzt, warum Barbara mit ihrem Chef nach Hause fährt. Alles ein bisschen sehr ausschweifend und ja, auch langweilig. Kann man lesen, aber man kann sich das Geld wirklich sparen.

  • Bewertung

    1/5

    21.10.2025

    eBook (ePUB)

    Ziemlich langweilig

    Ich hatte mich so auf diesen neuen Roman gefreut und schon lange Zeit vorbestellt. Habe mich jetzt bis auf Seite 250 durch gequält und Lynley trat bis dato nur einmal kurz in Erscheinung. Sehr schade ☹️

  • Bewertung

    1/5

    15.10.2025

    eBook (ePUB)

    Langweilig

    Ich habe alle Lynley-Romane gelesen, dieses ist das schlechteste und langweiligste von allen. Havers und Lynley kommen in der Handlung sehr lange nicht vor. Dieses Buch ist nur langweilig, schlecht geschrieben und viel zu teuer!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (25)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2026

    eBook (ePUB)

    "Ich werd den Teufel tun, Ihnen zu vertrauen, Inspector. So blöd bin ich nicht..."

    Barbara Havers und ihr loses Mundwerk - fast so legendär, wie die Aufducke auf ihren T-Shirts! Immerhin sorgt das launige Zitat in der Überschrift nicht für ein tieferes Zerwürfnis zwischen Lynley und seiner Mitarbeiterin. Zum Inhalt: Ein Mord in Cornwall und die Geschichte einer fast toxischen Liebe eines älteren Mannes zu einer jüngeren Frau. Dazu ein fein verwobenes Netz von Verdächtigen, zwei Familien, in denen nicht nur eitel Sonnenschein an der Tagesordnung ist, und ab Seite 200 dann endlich auch Lynley und Havers. Erzählt wird das Ganze aus mehreren Perspektiven, zum Ende wird alles perfekt zusammen geführt - und die böse Tat aufgeklärt... Klingt so, als könne man sich die weit über 700 Seiten also getrost schenken, oder? Auf keinen Fall! Denn Elizabeth George holt sich mit diesem Buch den Titel der einzig wahren "Queen of Crime" souverän, gekonnt und höchst spannend zurück - wenn er ihr denn von irgend jemand irgend wann aberkannt worden wäre! Es ist tatsächlich nur vordergründig ein Krimi, eigentlich ist es ein (viktorianisch anmutender!) Gesellschaftsroman, den man genussvoll liest, bei dem man natürlich gespannt auf die Aufklärung ist, aber gleichzeitig hofft, dass der "Schmöker" einfach nicht endet :-)
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat wieder richtig Spass gemacht

    Wie schön, dass Elizabeth George die Lynley-Havers-Reihe weiter und weiter schreibt. Über die Jahre sind die beiden Protagonisten fast so was wie gute Bekannte geworden, deren Lebensweg man, neben den weiterhin genial konstruierten Ermittlungsgeschichten, gerne verfolgt. Hat wieder richtig Spass gemacht.
  • Zum Bewerterprofil von C. Fechner

    C. Fechner

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie nach Hause kommen

    Ja, ich habe alle Bände dieser Reihe gelesen und manche nicht nur einmal. Und ja, in diesem Band passiert auf den über 700 Seiten nicht allzu viel. Trotzdem habe ich auch diese Folge wieder im Rekordtempo gelesen und fühlte mich bestens unterhalten! E. George erzählt auf eine Art und Weise, die den Leser tief ins Geschehen einzieht, viele Charaktere, die mit der eigentlichen Geschichte nicht viel zu tun haben werden detailliert beschrieben, so dass sich am Ende ein breit gefächertes unterhaltsames und stellenweise auch tiefergehendes Krimi"gemälde" entwickelt. Manch einer mag das langweilig finden, nach über drei Jahren Wartezeit war es für mich wie ein Nachhausekommen.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Regel

    Kathrin Regel

    Thalia Wetzlar – Forum Wetzlar

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.10.2025

    eBook (ePUB)

    Wenn die Krimihandlung zur Nebensache wird

    Zugegeben: Ich bin Thomas-Linley-Fangirl der ersten Stunde. Wenn einer neuer Fall erscheint, muss ich sofort ran. Elizabeth George versteht sich auf geheimnisvolle Zusammenhänge, menschliche Unzulänglichkeiten und psychologisch ausgereifte Erzählkunst. Wer einen geradlinigen Krimi erwartet, der wird enttäuscht, denn in „Wer Zwietracht sät“ gerät der Mord zur Nebensache. Dafür gibt es tiefe Einblicke in das Leben und Denken der Protagonisten. Trotzdem ist der Aufbau so spannend, dass man den neuen Fall nicht mehr aus der Hand legen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Monica Bödecker-Mertin

    Monica Bödecker-Mertin

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zum 22.Mal

    Angeblich arbeitet Elizabeth George mit keinem Ghostwriter. Der Verdacht drängte sich mir aber schon nach wenigen Seiten auf, so verändert fand ich ihren Schreibstil. Unverändert bleiben die zahlreichen Nebenfiguren, die eigentlich kaum eine Rolle spielen, dennoch aber bis zum Blümchendekor der angebotenen Teetasse detailverliebt beschrieben werden. Ich finde das unglaublich unterhaltsam, wer echte Spannung sucht, ist hier aber nicht richtig aufgehoben. Auf Lynley und Havers muss man übrigens ziemlich lange warten - da hatte ich schon fast vergessen, dass ich gerade eine Elizabeth George lese.

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Bewertungen (13)

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