Produktbild: Wer Zwietracht sät
Band 22 Vorbesteller

Wer Zwietracht sät Roman - "Elizabeth George übertrifft alle!" (Wall Street Journal) - Der SPIEGEL Bestseller erstmals im Taschenbuch!

25

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19544

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.10.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

752

Maße (L/B/H)

19/12,5/4,7 cm

Gewicht

561 g

Farbe

Tanne / Khaki

Originaltitel

A Slowly Dying Cause

Übersetzt von

Charlotte Breuer + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49820-8

Beschreibung

Rezension

»Elizabeth George entwirft anspruchsvolle Romane, die immer wieder wahnsinnig spannend sind.« ("The Guardian")
»Elizabeth George schreibt brillant. Sie hat eine unglaubliche Fähigkeit, Figuren und Szenen zu kreieren, die einen nicht mehr loslassen.« ("Sun")

Produktdetails

Verkaufsrang

19544

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.10.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

752

Maße (L/B/H)

19/12,5/4,7 cm

Gewicht

561 g

Farbe

Tanne / Khaki

Originaltitel

A Slowly Dying Cause

Übersetzt von

  • Charlotte Breuer
  • Norbert Möllemann
  • Norbert Jakober

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49820-8

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Kathrin V.

    aus Rostock

    5/5

    08.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr Psychologie als Krimi aber es reicht

    Ein neuer Roman von Elizabeth George. Wie immer in guter Aufmachung und mit vielen Seiten. Ich habe nicht mehr jeden Krimi von der Autorin gelesen und es doch länger nicht verfolgt. Aber dieses Mal war ich doch wieder neugierig darauf. Elizabeth George schreib seit vielen Jahren und dieses ist der 22. Roman um Inspektor Lynley und seine Partnerin Barbara Havers. Ich hatte damals die ersten Bücher sehr gerne gelesen und war wirklich begeistert davon. Hier geht es nun um den angesehenen Unternehmer Michael Lobb, der brutal ermordet wird und das bringt die Gemeine einer kleinen Stadt sofort in Aufruhr. Und schnell gerät seine viel jüngere Frau Kayla in Verdacht, etwas damit zu tun zu haben. Aber Detective Lynley und Barbara Havers merken schnell, dass es viel mehr Verdächtige gibt. Bei diesem Buch gibt es schon viele unterschiedliche Meinungen, aber ich kann nur sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat. Mich hat es nicht gestört, dass Lynley erst sehr viel später im Buch auftauchte und dann auch noch mit privaten Problemen zu kämpfen hat. Aber trotzdem fand ich es sehr spannend, den Ermittlungen zu folgen und den einzelnen Personen, die wir nach und nach kennenlernen und deren Motive auch für einen Mord. Ich fand das Buch wie immer unglaublich gut geschrieben und schon allein deshalb war es wie ein wenig nach Hause kommen. Es ist vielleicht hier eher ein psychologisches Profil als ein absoluter Krimi. Aber vielleicht hat es mir gerade deshalb sehr gut gefallen und ich fand es überhaupt nicht langweilig. Aber das kann eben jeder selbst entscheiden. Ich bin sicher, da kommt auch noch mehr von Lynley und ich würde es gerne lesen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Typischer George

    Wer die Bücher von Elizabeth George liebt, der wird mit diesem Buch wieder sehr gut unterhalten. Zwar tauchen auf den ersten hundert Seiten weder Thomas Lynley noch Barbara Havers auf, aber danach bekommt man doch noch seine volle Dosis vom kornischen Landadel. In einem Betrieb, der an der Küste Zinn abbaut und zu Ziergegenständen verarbeitet, wird der Chef Michael Lobb brutal ermordet. Lobbs wesentlich jüngere Frau Kayla scheint nichts zu erben, deshalb gilt sie als unverdächtig. Und Verdächtige gibt es genug, zumal eine Firma das Grundstück aufkaufen will, die dort nach Bodenschätzen suchen möchte. Zufällig stoßen Lynley und Havers auf den Fall, als sie sich in Cornwall aufhalten. Und die Familie von Deidre Trahair ist auch in den Fall verwickelt, was zusätzlich reizvoll ist. George schreibt in ihrem unnachahmlichen Stil wieder relativ ruhig und detailverliebt, aber die Verwicklungen und immer neuen Wendungen machen das Buch so spannend, dass die 750 Seiten keinerlei Mühe machen. Sie kann es einfach!

  • Bewertung

    5/5

    11.01.2026

    Hörbuch-Download

    Wer Zwietracht sät

    spannendes Buch, Thema gut angesprochen und kann nachvollziehbar , die diverse Charakteren hervorragend wiedergegeben, bildlich die Handlung präsent, nichts beschönigt, wie das Leben sich bewegt

  • Bewertung

    aus Aschaffenburg

    5/5

    25.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer Zwietracht sät

    Dieses Buch ist mal ganz anders geschrieben. Ich habe es als spannend empfunden, aber übersichtlicher als die vorherigen Fälle. Mir hat es sehr gut gefallen, und ich habe es in kürzester Zeit gelesen. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall.

  • Bewertung

    5/5

    15.11.2025

    Hörbuch-Download

    Wiedereinstieg hat sich gelohnt

    Bis zur Ermordung von Lynleys Frau hatte ich alle Bücher der Inspector Lynley-Reihe gelesen. Dann bin ich ausgestiegen, weil mir die Bücher im wahrsten Sinn des Wortes zu vielseitig wurden. Seit bald zwei Jahren bin ich eine begeisterte Anhängerin von Hörbüchern und habe mir das neueste Werk von Elizabeth George auf diese Weise zu Gemüte geführt. Und ich muss sagen, es hat mir gefallen: Die vielen Handlungsstränge, die doch alle irgendwie zusammenhängen, und die Lesung von Stefan Wilkening, dem zuzuhören ein Genuss ist. Einziger Wermutstropfen ist, dass Hörbücher oft nur in gekürzter Fassung auf den Markt kommen, was auch hier leider der Fall ist.

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Bewertungen (25)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2026

    eBook (ePUB)

    "Ich werd den Teufel tun, Ihnen zu vertrauen, Inspector. So blöd bin ich nicht..."

    Barbara Havers und ihr loses Mundwerk - fast so legendär, wie die Aufducke auf ihren T-Shirts! Immerhin sorgt das launige Zitat in der Überschrift nicht für ein tieferes Zerwürfnis zwischen Lynley und seiner Mitarbeiterin. Zum Inhalt: Ein Mord in Cornwall und die Geschichte einer fast toxischen Liebe eines älteren Mannes zu einer jüngeren Frau. Dazu ein fein verwobenes Netz von Verdächtigen, zwei Familien, in denen nicht nur eitel Sonnenschein an der Tagesordnung ist, und ab Seite 200 dann endlich auch Lynley und Havers. Erzählt wird das Ganze aus mehreren Perspektiven, zum Ende wird alles perfekt zusammen geführt - und die böse Tat aufgeklärt... Klingt so, als könne man sich die weit über 700 Seiten also getrost schenken, oder? Auf keinen Fall! Denn Elizabeth George holt sich mit diesem Buch den Titel der einzig wahren "Queen of Crime" souverän, gekonnt und höchst spannend zurück - wenn er ihr denn von irgend jemand irgend wann aberkannt worden wäre! Es ist tatsächlich nur vordergründig ein Krimi, eigentlich ist es ein (viktorianisch anmutender!) Gesellschaftsroman, den man genussvoll liest, bei dem man natürlich gespannt auf die Aufklärung ist, aber gleichzeitig hofft, dass der "Schmöker" einfach nicht endet :-)
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat wieder richtig Spass gemacht

    Wie schön, dass Elizabeth George die Lynley-Havers-Reihe weiter und weiter schreibt. Über die Jahre sind die beiden Protagonisten fast so was wie gute Bekannte geworden, deren Lebensweg man, neben den weiterhin genial konstruierten Ermittlungsgeschichten, gerne verfolgt. Hat wieder richtig Spass gemacht.
  • Zum Bewerterprofil von C. Fechner

    C. Fechner

    Thalia Dallgow-Döberitz – HavelPark

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie nach Hause kommen

    Ja, ich habe alle Bände dieser Reihe gelesen und manche nicht nur einmal. Und ja, in diesem Band passiert auf den über 700 Seiten nicht allzu viel. Trotzdem habe ich auch diese Folge wieder im Rekordtempo gelesen und fühlte mich bestens unterhalten! E. George erzählt auf eine Art und Weise, die den Leser tief ins Geschehen einzieht, viele Charaktere, die mit der eigentlichen Geschichte nicht viel zu tun haben werden detailliert beschrieben, so dass sich am Ende ein breit gefächertes unterhaltsames und stellenweise auch tiefergehendes Krimi"gemälde" entwickelt. Manch einer mag das langweilig finden, nach über drei Jahren Wartezeit war es für mich wie ein Nachhausekommen.
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Regel

    Kathrin Regel

    Thalia Wetzlar – Forum Wetzlar

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.10.2025

    eBook (ePUB)

    Wenn die Krimihandlung zur Nebensache wird

    Zugegeben: Ich bin Thomas-Linley-Fangirl der ersten Stunde. Wenn einer neuer Fall erscheint, muss ich sofort ran. Elizabeth George versteht sich auf geheimnisvolle Zusammenhänge, menschliche Unzulänglichkeiten und psychologisch ausgereifte Erzählkunst. Wer einen geradlinigen Krimi erwartet, der wird enttäuscht, denn in „Wer Zwietracht sät“ gerät der Mord zur Nebensache. Dafür gibt es tiefe Einblicke in das Leben und Denken der Protagonisten. Trotzdem ist der Aufbau so spannend, dass man den neuen Fall nicht mehr aus der Hand legen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Monica Bödecker-Mertin

    Monica Bödecker-Mertin

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zum 22.Mal

    Angeblich arbeitet Elizabeth George mit keinem Ghostwriter. Der Verdacht drängte sich mir aber schon nach wenigen Seiten auf, so verändert fand ich ihren Schreibstil. Unverändert bleiben die zahlreichen Nebenfiguren, die eigentlich kaum eine Rolle spielen, dennoch aber bis zum Blümchendekor der angebotenen Teetasse detailverliebt beschrieben werden. Ich finde das unglaublich unterhaltsam, wer echte Spannung sucht, ist hier aber nicht richtig aufgehoben. Auf Lynley und Havers muss man übrigens ziemlich lange warten - da hatte ich schon fast vergessen, dass ich gerade eine Elizabeth George lese.

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Bewertungen (13)

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