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Produktbild: Elf ist eine gerade Zahl

Elf ist eine gerade Zahl Roman

115

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.11.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

2588 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843737074

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

27.11.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

2588 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843737074

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  • Bewertung

    5/5

    24.11.2025

    eBook (ePUB)

    Klasse erzählt

    In dem Roman "11 ist eine gerade Zahl" des Autors Martin Beyer begleiten wir Katja auf einem schweren Weg. Ihre Tochter Paula ist 14 Jahre und bei ihr wurde Krebs diagnostiziert. Bei einer Nachsorgeuntersuchung wird eine Veränderung auf der Lunge festgestellt. Eine OP wird Gewissheit bringen, auch ob erneut eine Chemotherapie nötig ist. Paula wirkt resigniert und entzieht sich der körperlichen Nähe ihrer Mutter. Katja ist verzweifelt und denkt und handelt irrational. Von ihrer Freundin Ellen erhält Katja den Rat, Paula während des Klinikaufenthalts eine Geschichte zu erzählen. Paula ist skeptisch, willigt aber schließlich ein und so entsteht die Geschichte "Der Fuchs und das Mädchen" oder "Das Mädchen und der Fuchs". Welchen Titel die Geschichte tragen soll, überlässt Katja ihrer Tochter. Am Ende der Geschichte schaut Paula zuversichtlicher in die Zukunft und fasst einen mutigen Entschluss. Wie sich der Autor Martin Beyer in die Gefühle von Katja  hineinversetzt hat und wie er die Figur beschreibt, fand ich überzeugend und hat mir sehr gut gefallen. Auch den Mut zu haben, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, finde ich bewundernswert. Der Roman fordert beim Lesen schon etwas ab, zeigt aber auch einen möglichen Weg.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    4/5

    27.11.2025

    eBook (ePUB)

    Hat mich berührt

    Zum Inhalt: Katjas vierzehnjährige Tochter Paul ist schwer krank. Die beiden hatten mal ein ganz normales Leben, aber davon ist nicht mehr viel übrig. Katja will soviel wie möglich bei ihr sein auch wenn Paula das oft genug nicht will, obwohl sie so verängstigt ist. Und so beginnt Katja ihr eine Geschichte zu erzählen von einem Fuchs und einem Mädchen. Meine Meinung: Das ist so ein Buch, wo man natürlich auf ein Happy End hofft, ob es nun kommt oder auch nicht wird natürlich nicht verraten. Das Buch fand ich tief berührend, weil es sowohl für die Mutter als auch die Tochter eine so schwere und auch schmerzhafte Zeit ist. Die Geschichte die Katja darin ihrer Tochter erzählt ist ebenfalls sehr berührend und leichte Parallelen kann man darin natürlich auch entdecken. Ich fand den Schreibstil äußerst angenehm und gut lesbar und trotz des schweren Themas ein Buch, dass einen nicht so schnell verlassen und in Erinnerung bleiben wird. Fazit: Hat mich berührt

  • Ni La

    aus Düsseldorf

    3/5

    23.11.2025

    eBook (ePUB)

    zuviel Mutter zuwenig Tochter

    Aufgrund des schönen Covers, der kurzen Leseprobe und der Story habe ich viele Erwartungen an das Buch gehabt. Eine Mutter-Tochter-Geschichte die bei der Mutter bis in die hinterste Ecke im Kopf blickt, ihre Gedanken mitteilt und ihr Leid spürt. Wer möchte schon in diese Situation geraten? Und auch dies wird hier schön realistisch beschrieben. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und auch die Dialoge wirkten realistisch. Die Mutter erzählt der Tochter eine Geschichte über einen Fuchs und einem Mädchen, welches Sinnbildlich für ihre Tochter und den Krebs/Leben steht. Doch hier fing es bei mir an schwierig zu werden. Die Geschichte ist recht düster und manchmal verwirrend und hat mich nicht richtig erreicht. Die Charaktere haben mir zwar gut gefallen, aber auch hier hätte ich mehr über Paula erfahren. Wie sieht sie denn ihre Mutter? Die Situation? Dies hat mir gefehlt.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bedrückend realistisch

    Paula ist vierzehn Jahre alt und schwer erkrankt an Krebs. Ein Rückfall zwingt sie, die gesamte Prozedur mit Operation und anschließender Chemotherapie erneut durchzustehen. Zusammen mit ihrer alleinerziehenden Mutter Katja bereitet sie sich auf die schwere Zeit vor. In dieser Ausnahmezeit beginnt Katja eine Geschichte zu erzählen über einen Fuchs und ein Mädchen, das von einem Schatten verfolgt wird und fliehen muss. Diese Geschichte ist nicht einfach zu lesen, denn bei der Lektüre ist man mitten drin in den Gefühlen von Katja und Paula, fühlt die Schwere der Diagnose und der bevorstehenden ärztlichen Behandlung. Zudem ist Paula mit ihren 14 Jahren in der Pubertät, es ist nicht einfach für die Mutter, ihre Tochter zu stützen, umso mehr als sie selbst größte Ängste ausstehen muss. All die Hilflosigkeit, Sprachlosigkeit, die Ängste sind sehr bedrückend realistisch geschildert, was nur etwas gemildert wird durch die Geschichte, die Katja zu erzählen beginnt und die letztendlich beiden durch diese schwere Zeit hilft. Es ist ein Buch, das Mut macht, auch in allerschwersten Zeiten. Diese berührende Geschichte empfehle ich allen, die sich mit Mutter und Tochter durch das Tal der Verzweiflung kämpfen möchten. Ich vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    03.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Eine Geschichte ist immer eine Möglichkeit. Seit wann glaube ich nicht mehr daran? Und warum eigentlich nicht mehr?«

    »Eine Geschichte ist immer eine Möglichkeit. Seit wann glaube ich nicht mehr daran? Und warum eigentlich nicht mehr?« Katjas vierzehnjährige Tochter Paula hatte den Krebs besiegt. Eigentlich. So dachten sie beide und hofften. Doch nun, etwa ein Jahr später, wurden wieder Metastasen entdeckt. Vor dieser erneut bevorstehenden Operation setzt der Roman ein. Am Krankenhausbett besinnt sich Paulas Mutter auf das, was beide früher schon miteinander verbunden hat – das Erzählen von Geschichten. So beginnt Katja ihr ein Märchen zu erzählen, von Pola, einem Fuchs und einem Schatten… Bereits nach wenigen Seiten wusste ich, dieses Buch wird besonders. Die bewusste, in Details verliebte Sprache ließ mich beim Lesen sprachlos zurück und tief in beide Geschichten eintauchen. Zudem werden aufgrund der ruhigen Erzählweise der Schmerz und die jeweilige Gefühlszustände der Figuren mit all ihren unaussprechlichen Ängsten und Befürchtungen verstärkt. Oft musste ich mich fragen, wie ein so schmerzliches Buch sogleich so wunderschön erzählt sein kann. „Elf ist eine gerade Zahl“ ist nicht nur ein schmerzender und zugleich tröstender Roman, der Mut schenkt und Wut zulässt, während sich eine eskapistische Welt – in Form des Märchens – zu öffnen scheint. Es ist noch vielmehr eine literarische Antwort auf die vielen, nicht selten schnell in kurzer Zeit verfassten und eher belanglosen Bücher unserer Gegenwart, dem sprachlich sowie inhaltlich kaum ein anderer Roman ebenbürtig erscheint. Während des Lesens erschien es mir manchmal, als könnte es einfach nicht möglich sein, was alles auf etwas mehr als 300 Seiten zwischen diesen beiden Buchdeckeln steckt. Doch das ist es. Und es ist großartig. Falls Martin Beyer in eurer Nähe aus diesem Roman liest, solltet ihr das nicht verpassen. Durch seine ruhige und betonte Art des Vorlesens wirkt der Text nochmal, auf einer anderen Ebene, intensiver.

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    Freyja Zipperling

    Thalia Berlin Borsig – Hallen Am Borsigturm

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    3/5

    30.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ist es Ausweglos oder kann man eben doch aus der 11 eine gerade Zahl machen?

    Dies ist eine traurige Geschichte über die Ungerechtigkeit einer Tumorerkrankung. Die 14-jährige Paula dachte sie hätte den Krebs erfolgreich besiegt, bis er wieder zurückkehrte. Ihre Mutter Katja ist am Boden zerstört und weiß sich nicht anders zu helfen und nutzt ihre Gabe zum Geschichten erzählen, um ihre Tochter im Krankenhaus auf andere Gedanken zu bringen. Das Buch schafft es einem schonungslos ehrlich zu zeigen, wie schmerzhaft so eine Diagnose eben auch für die Mitmenschen sein kann und schafft durch das Märchen von Katja dennoch eine gelungene Abwechslung, obwohl mir persönlich die Mutter-Tochter-Dynamik und die Ereignisse in der echten Welt deutlich mehr gefallen haben.

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