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Band 4

Das Antiquariat am alten Friedhof Roman

145

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19173

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Knaur

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,7/14,8/4,6 cm

Gewicht

627 g

Farbe

Altweiß / Camel

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-29398-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Mit diesem historischen Krimi erweist sich Kai Meyer erneut als begnadeter Erzäh- ler, der minuziös recherchierte Geschichte in einem faszinierenden Plot lebendig werden lässt." ("Kölner Stadt-Anzeiger")
"Ein Muss für alle Fans der spannenden Reihe aus der Feder des deutschen Carlos Ruiz Záfon." ("Passauer Neue Presse")
"Am liebsten würde man [Das Antiquariat am alten Friedhof] in einer langen Nacht durchlesen, sich gruseln, sich erfreuen und sich vom wunderbaren Stil des Autors zu dieser Leseorgie verführen lassen." ("Eschborner Stadtmagazin")
"Zum vierten Mal gelingt es dem Autor auf inzwischen vertraute Weise, seine Leser an einem actionreichen Abenteuer teilhaben zu lassen, das erneut durch seine geniale Mischung aus historischen Fakten um die Bücherstadt Leipzig und spannender Fiktion mit mystischen Elementen fasziniert." ("Saale-Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

19173

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.11.2025

Verlag

Knaur

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,7/14,8/4,6 cm

Gewicht

627 g

Farbe

Altweiß / Camel

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-29398-0

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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Großartige Unterhaltung!

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 07.05.2026

Bewertungsnummer: 3131824

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In der Bücherstadt Leipzig schwänzen die vier Freunde Felix, Vadim, Julius und Eddie, alle Söhne aus gutem Hause, ihr Studium, und gründen lieber den »Club Casaubon«, um ihrer Leidenschaft für Literatur nachzugehen. Hierzu gehören auch Diebestouren, bei denen sie okkulte Bücher stehlen, um diese zu verkaufen. Als die rätselhafte Eva zu ihnen stößt, bekommen sie ein Angebot, das sie nicht ausschlagen können. Diesmal aber geht alles schief und kurz darauf sind die Freunde auf der Flucht. Fünfzehn Jahre später, im Jahr 1945, arbeitet Felix als Bibliothekar für die Amerikaner. Diese Arbeit führt ihn nun auch nach Leipzig, wo er einen geheimnisvollen Mann verhören soll, der nur mit ihm sprechen will. Bald findet sich Felix mitten in einem Machtkampf, der seinen Ursprung in den Geschehnissen vor fünfzehn Jahren hat. - Der vierte Teil der Buchreihe über die Geheimnisse des Graphischen Viertels in Leipzig lässt mich begeistert zurück. Auf zwei Zeitebenen erzählt Kai Meyer, was geschehen ist, dabei verflechtet er Wirklichkeit und Fiktion, erschafft vor meinen Augen ganze Welten, wie dies sonst nur ein Film zu tun vermag. Das Wiedersehen mit einigen Figuren aus den vorherigen Bänden tut ihr übriges, um mein Entzücken zu steigern. Mein dritter Ausflug ins Leipzig der Vor- und Nachkriegsjahre hat damit meine Erwartungen weit übertroffen. Die Geschichte der Bücherdiebe nebst der einer großen, aber unerfüllten Liebe konnte mich von der ersten Seite an fesseln, mir spannende Lesestunden schenken und die Vorfreude auf den nächsten Teil der unterhaltsamen Reihe mehr als steigern. Dies ist eine Form der Erzählkunst, die einfach meisterlich ist. Ich liebe es!

Großartige Unterhaltung!

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 07.05.2026
Bewertungsnummer: 3131824
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In der Bücherstadt Leipzig schwänzen die vier Freunde Felix, Vadim, Julius und Eddie, alle Söhne aus gutem Hause, ihr Studium, und gründen lieber den »Club Casaubon«, um ihrer Leidenschaft für Literatur nachzugehen. Hierzu gehören auch Diebestouren, bei denen sie okkulte Bücher stehlen, um diese zu verkaufen. Als die rätselhafte Eva zu ihnen stößt, bekommen sie ein Angebot, das sie nicht ausschlagen können. Diesmal aber geht alles schief und kurz darauf sind die Freunde auf der Flucht. Fünfzehn Jahre später, im Jahr 1945, arbeitet Felix als Bibliothekar für die Amerikaner. Diese Arbeit führt ihn nun auch nach Leipzig, wo er einen geheimnisvollen Mann verhören soll, der nur mit ihm sprechen will. Bald findet sich Felix mitten in einem Machtkampf, der seinen Ursprung in den Geschehnissen vor fünfzehn Jahren hat. - Der vierte Teil der Buchreihe über die Geheimnisse des Graphischen Viertels in Leipzig lässt mich begeistert zurück. Auf zwei Zeitebenen erzählt Kai Meyer, was geschehen ist, dabei verflechtet er Wirklichkeit und Fiktion, erschafft vor meinen Augen ganze Welten, wie dies sonst nur ein Film zu tun vermag. Das Wiedersehen mit einigen Figuren aus den vorherigen Bänden tut ihr übriges, um mein Entzücken zu steigern. Mein dritter Ausflug ins Leipzig der Vor- und Nachkriegsjahre hat damit meine Erwartungen weit übertroffen. Die Geschichte der Bücherdiebe nebst der einer großen, aber unerfüllten Liebe konnte mich von der ersten Seite an fesseln, mir spannende Lesestunden schenken und die Vorfreude auf den nächsten Teil der unterhaltsamen Reihe mehr als steigern. Dies ist eine Form der Erzählkunst, die einfach meisterlich ist. Ich liebe es!

Erst auf den zweiten Blick hat das Buch mich eingefangen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.04.2026

Bewertungsnummer: 3104765

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ein Buch, das ich erst beim zweiten Anlauf genossen habe - warum auch immer. Aber der Roman ist gut aufgebaut, spannend beschrieben und man ist immer auf das nächste Kapitel gespannt. Leser, die ein Feeling für Antiquariat, den Geruch in demselben, die Anzahl der alten Bücher, der Empore auf der sich die Protagonisten “verschwörerisch” treffen und Pläne schmieden, werden sich sehr gut hineinversetzen können. Ein Roman, der sich gut abends oder auch im Urlaub lesen lässt und gut unterhält. Ein Buch, das ich wahrscheinlich nicht ein zweites Mal lesen werde, aber definitiv Lust auf weitere Bücher des Schriftstellers macht

Erst auf den zweiten Blick hat das Buch mich eingefangen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.04.2026
Bewertungsnummer: 3104765
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ein Buch, das ich erst beim zweiten Anlauf genossen habe - warum auch immer. Aber der Roman ist gut aufgebaut, spannend beschrieben und man ist immer auf das nächste Kapitel gespannt. Leser, die ein Feeling für Antiquariat, den Geruch in demselben, die Anzahl der alten Bücher, der Empore auf der sich die Protagonisten “verschwörerisch” treffen und Pläne schmieden, werden sich sehr gut hineinversetzen können. Ein Roman, der sich gut abends oder auch im Urlaub lesen lässt und gut unterhält. Ein Buch, das ich wahrscheinlich nicht ein zweites Mal lesen werde, aber definitiv Lust auf weitere Bücher des Schriftstellers macht

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Das Antiquariat am alten Friedhof

von Kai Meyer

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Meinung aus der Buchhandlung

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Susanne Trübestein

Thalia Bad Godesberg

Zum Portrait

5/5

Spannende Unterhaltung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kai Meyer erzählt so packend und hingebungsvoll, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen! Eine große Geschichte über das Graphische Viertel Leipzigs, über die Leidenschaft zu Büchern, eine Freundschaft, die nicht alles überdauert, über Bücherdiebe, mystische Bücher, Okkultismus, Nachkriegsdeutschland und eine große Liebe. Also kurz gesagt: alles drin. Mich hat vor allem begeistert, wie kunstfertig der Autor die einzelnen Erzählstränge miteinander verwebt und damit ein dichtes Netz spinnt, aus dem es als LeserIn kein Entrinnen gibt. Ein wunderbarer Schmöker, der mir ein paar spannende Lesestunde bereitet hat!
  • Susanne Trübestein
  • Buchhändler/-in

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5/5

Spannende Unterhaltung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kai Meyer erzählt so packend und hingebungsvoll, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen! Eine große Geschichte über das Graphische Viertel Leipzigs, über die Leidenschaft zu Büchern, eine Freundschaft, die nicht alles überdauert, über Bücherdiebe, mystische Bücher, Okkultismus, Nachkriegsdeutschland und eine große Liebe. Also kurz gesagt: alles drin. Mich hat vor allem begeistert, wie kunstfertig der Autor die einzelnen Erzählstränge miteinander verwebt und damit ein dichtes Netz spinnt, aus dem es als LeserIn kein Entrinnen gibt. Ein wunderbarer Schmöker, der mir ein paar spannende Lesestunde bereitet hat!

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Simone Büchner

Thalia Coburg

Zum Portrait

4/5

Zurück im Graphischen Viertel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leipzig 1930, vier junge Männer, etwas gelangweilt, dafür bereit Risiken einzugehen spezialisieren sich auf den Diebstahl besonderer Bücher. Nach dem Krieg kehrt einer von ihnen im Auftrag der Amerikaner nach Leipzig zurück. Er gerät unter Druck, Vergangenes findet den Weg zu ihm. Ein typischer Kai Meyer mit den Themen Liebe, Verrat, Verbrechen, eingebunden in historische Begebenheiten, mysteriös, als zentrales Thema die Bücher. Spannend und vielschichtig, zu empfehlen.
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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4/5

Zurück im Graphischen Viertel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leipzig 1930, vier junge Männer, etwas gelangweilt, dafür bereit Risiken einzugehen spezialisieren sich auf den Diebstahl besonderer Bücher. Nach dem Krieg kehrt einer von ihnen im Auftrag der Amerikaner nach Leipzig zurück. Er gerät unter Druck, Vergangenes findet den Weg zu ihm. Ein typischer Kai Meyer mit den Themen Liebe, Verrat, Verbrechen, eingebunden in historische Begebenheiten, mysteriös, als zentrales Thema die Bücher. Spannend und vielschichtig, zu empfehlen.

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