Produktbild: Die Rosenschlacht

Die Rosenschlacht Roman | Das Buch zum Film mit Olivia Colman und Benedict Cumberbatch

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.08.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

271 (Printausgabe)

Dateigröße

819 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

The War of the Roses

Übersetzt von

Babette Schröder

Sprache

Deutsch

EAN

9783751785150

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

07.08.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

271 (Printausgabe)

Dateigröße

819 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

The War of the Roses

Übersetzt von

Babette Schröder

Sprache

Deutsch

EAN

9783751785150

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  • Bewertung

    5/5

    30.08.2025

    eBook (ePUB)

    Ärger und Streit

    Der Film war schon gut, das Buch übertrift ihn bei Weitem Im Film wird die Scheidung als Krieg dargestellt, aber im Buch ist es ein totaler Krieg. Außer den Kindern sind alle Güter der Roses in dieser Scheidungsgeschichte Spielbälle. Die Eskapaden der Protagonisten werden so lebendig beschrieben, Man hat aber immer Douglas und Turner vor Augen. Der Roman ist gut geschrieben und sehr unterhaltsam. Die Gespräche sind bissig, witzig und knallhart. Die Protagonisten sind großartig: sexy, grausam, rachsüchtig und einfallsreich. Das Buch ist klasse

  • Bewertung

    5/5

    07.08.2025

    eBook (ePUB)

    "Besitzt du das Haus oder besitzt es dich?

    Das langjährige Ehepaar Jonathan und Barbara Rose haben sich von außen betrachtet ein wunderbares Leben erarbeitet. Sie haben ein liebevoll restauriertes Haus mit zahlreichen wertvollen Antiquitäten, zwei wunderbare Kinder, ein gutes finanzielles Auskommen, liebe Haustiere und sogar ihr Mädchen-für-alles: Ann, welches Barbara bei der Hausarbeit und mit den Kindern unterstützt, während Jonathan ein erfolgreicher Anwalt ist. Doch eines schönen Tages bricht in Barbara ein Sturm los, von dem Jonathan nicht einmal in seinen schönsten Träumen etwas geahnt hat. Barbara, die sich gerade mit einem Catering-Service selbstständig machen möchte, ist zu dem Schluss gekommen, dass sie ihre selbsternannte Rolle als "weiblicher Hiob" in der Familie aufgeben möchte, um ihre "Unabhängigkeit" zu erklären. Das hat im Laufe der Jahre schon länger in Barbara geschlummert, steigert sich fast mit jedem Tag und sie verachtet ihren Mann beinahe stündlich mehr. Niemand kann zu diesem Zeitpunkt ahnen, nicht einmal Barbara selbst wahrscheinlich, in was für einem Zerstörungsinferno dieses Vorhaben ihrer "Befreiung" enden wird. Barbara will jetzt alles, vor allem das Haus, ihr größtes gemeinsames "Baby" und Jonathan, der sich unschuldig in diese desaströse Lage versetzt sieht, ist nicht gewillt nachzugeben. Ann wird dabei zum Spielball zwischen den Fronten. Barbara und Jonathan schenken sich nichts und es soll nicht bei materiellen Schäden bleiben. "Die Rosenschlacht" ist ein Buch, welches man nicht so schnell aus der Hand legen kann. Es liest sich flüssig und ist einfach meisterhaft geschrieben. Obwohl es um es sich um eine eher traurige und verstörende Geschichte handelt, ist man von der Darstellung und den Charakteren einfach nur fasziniert und es ist "leider" auch sehr sehr lustig! :-) Das Buch regt zum Nachdenken über Lebensmodelle wie die Ehe an und obwohl es vor einigen Jahren geschrieben wurde, ist sein Thema noch aktuell und spiegelt sich zum Beispiel in der Debatte um "trad wives" oder häusliche Gewalt wieder (hier in der Geschichte deutlich auch von der weiblichen Seite initiiert und hier auf die Spitze getrieben). Insgesamt lohnt es sich sehr, dieses Buch zu lesen, auch wenn man Nerven wie für eine anspruchsvolle Achterbahnfahrt benötigt. :-)

  • Bewertung

    aus Bremen

    5/5

    10.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Authentisch gut

    Rezension zu "Die Rosenschlacht" Wirkt sehr authentisch und echt Die Rosenschlacht ist eine Geschichte, die sofort durch ihre starke, atmosphärische Dichte überzeugt. Beim Lesen spürt man immer wieder Momente, die fast atemberaubend wirken. Weil Spannung,Emotion und Realität so eng miteinander verwoben sind. Die Figuren haben auf mich und auf dich einen sehr authentischen Eindruck gemacht. Sie wirken genauso lebendig, wie bei einer guten Verfilmung. Sehr glaubwürdig, greifbar und dabei auch mit echten Gefühlen ausgestattet. Ganz genau das macht einen besonderen Reiz aus. Auch das Rosenthema trägt viel zur Wirkung des ebuchs bei. Es fühlt sich durchaus aktuell an, beinahe alltäglich. Etwas, das in ähnlicher Form tatsächlich im Leben passieren könnte. Vielleicht berührt es deshalb so stark. Weil die Konflikte, Entscheidungen und Spannungen der Figuren nicht ganz so weit weg wirken. Sondern auch wirklich nah und menschlich sind . Der Schreibstil wirkt angenehm und schafft es dabei auch, alles klar einzufangen. Beim Lesen entstand ein etwas gemischtes Gefühl. Zwischen Mitfiebern, Nachdenken und dabei auch gedanklich mittendrin. Auf jeden Fall ist es dabei auch ein wahres Lesehighlight. Mein persönliches Fazit: Es ist ein Roman, der mit seiner authentischen Atmosphäre , echten Figuren und lebensnahem Thema wirklich sehr überzeugen kann. Dabei ist es auch für jeden geeignet, der mutig ist und der Realität immer ins Auge sieht. Es wartet schon sehr sehnsüchtig auf euch.

  • Rain

    5/5

    16.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bis dass der Tode uns scheidet

    Hier wird die Geschichte von Barbara und Jonathan Rose erzählt. Die beiden lernen sich bei einer Auktion kennen und lieben. Beide sind um die 20, heiraten und bekommen zwei Kinder. Sie kaufen ein Haus, restaurieren es, stecken viel Geld in ihr Vorhaben und schaffen sich eine Menge wertvoller Gegenstände an, die sie liebevoll aufbereiten. Was wie ein Märchen klingt, verwandelt sich nach 18 Jahren in einen Alptraum. Denn plötzlich will Barbara die Scheidung und das Haus. Jonathan versteht die Welt nicht mehr, dachte er doch, dass sie glücklich sei. Doch kampflos will auch er sein Zuhause nicht aufgeben und fängt an, ihr die Stirn zu bieten. Da ich den Film aus dem Jahr 1989 kenne, war ich natürlich gespannt auf das Buch. Es wird ja Ende August diesen Jahres eine Neuverfilmung geben, auf die ich gespannt bin. Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist unterhaltsam geschrieben, so dass man öfter mal schmunzeln kann, oder einfach nur denkt: Ihr beiden habt eine richtige Macke, die schon als gefährlich einzustufen ist. Dann gibt es noch Ann, das Au pair-Mädchen, das Gefühle für Jonathan hat und zwischen den Fronten steht. Dabei spielt das Objekt der Begierde und die Einrichtung eine große Rolle. Und umso verrückter die Einfälle der Roses werden, um den jeweils anderen aus dem Haus zu vertreiben. Je mehr die Handlung fortschreitet, umso dunkler und monströser erscheint das Anwesen, als dritte beteiligte Partei. Die Handlung steigert sich in ein Crescendo des Wahnsinns, angereichert mit ungewöhnlich fiesen Aktionen, die dem Lesenden das Lachen sprichwörtlich vergehen lassen. Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht heraus und man fragt sich, wie es so weit kommen konnte, dass die beiden sich so hassen. Sie mutieren zu regelrechten Psychopathen und manche Einfälle sind einfach nur geisteskrank. Trotzdem hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen, weil es voll von schwarzem Humor ist. Die Dialoge sind geschliffen, die Gedanken der beiden an Sarkasmus und Bösartigkeit nicht zu überbieten. Manches war Too Much, denn das haben die Roses schon lange nicht mehr im Blick gehabt. Das Buch kann mit dem Originalfilm locker mithalten, deswegen ist das die beste Werbung für den Autor, der damals schon die Vorlage für den Film schrieb. Nun hat er das Buch überarbeitet, da die Neuverfilmung mit Olivia Colman und Benedict Cumberbatch ansteht. Boshaft, gemein, absurd, einfallsreich. Da wünscht man sich, nie zu heiraten oder zusammen ein Haus zu kaufen.

  • Bewertung

    5/5

    17.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bitterböser schwarzer Humor

    "Die Rosenschlacht" ist ein bitterböser Roman über einen Scheidungskrieg. Wir begleiten das Ehepaar Barbara und Jonathan Rose dabei, wie sie sich in ihrem eigenen Haus von einander entfremden und das Leben zur Hölle machen. Alles, was ihnen bisher heilig und kostbar war, gerät dabei zwischen ihre Klauen und es fallen nicht nur Grenzen, sondern auch sämtliche Hemmungen. Warren Adler hat diesen Roman bereits 1981 geschrieben und natürlich fallen, gerade in Bezug auf die Rolle der Frau, entsprechend zeitgemäße Bemerkungen - auch wenn es erschreckend ist, wie aktuell sie trotz allem noch sind. Aber abgesehen davon merkt man dem Roman sein Alter überhaupt nicht an. Die Geschichte liest sich wahnsinnig modern und der Kampf um Antiquitäten, Kinder und Selbstbestimmung hätte auch im Jahr 2025 spielen können. Besonders hervorzuheben ist für mich die Sprache. Mit einer auffallenden Detailverliebtheit werden uns die Streitwerte des Ehekrieges vor Augen geführt, aber das ist keineswegs langweilig, sondern trägt einfach sehr zur Atmosphäre bei und um zu verstehen, worum es hier geht. Spannend ist auch, dass der Roman aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird - Jonathan, Barabar und ihr Au-Pair-Mädchen - dadurch kennt man immer die nächsten Schritte der Gegenseite und erlebt hautnah mit, was diese beim betroffenen Partner auslösen. Ich war überrascht, wie böse dieser Text wirklich ist. Geschont wird hier niemand, sympathisch ist hier niemand und gerade das macht es ungemein fesselnd. Umso weiter sich der Zwist zwischen Eheleuten hochschaukelt, umso unberechenbarer wird die Handlung und umso schwerer wurde es, das Buch aus der Hand zu legen. Das ganze liest sich wie ein Unfall, bei dem man einfach nicht wegschauen kann. Ingesamt ist "Die Rosenschlacht" für mich eine sehr empfehlenswerte Wiederentdeckung, die ich mit großem Vergnügen und grausamer Faszination gelesen habe.

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    J. Ganser

    Thalia Augsburg

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    5/5

    29.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bis dass der Tod uns scheidet

    Wer damals den Film "Der Rosenkrieg" gesehen und genauso genossen hat wie ich, kann sich auf die Romanvorlage freuen: die Geschichten sind nah beieinander, voller schwarzem Humor, Momenten des Verständnisses und des Kopfschüttelns, Liebe und Hass... es ist einfach alles dabei!

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