Doktortitel, Professur: Die 24-jährige Ellen hat als angehende Ärztin ehrgeizige Pläne. Doch vorher verschlägt es sie ausgerechnet ins Provinzkrankenhaus St. Elias: Patienten statt Reagenzgläser. Das nervt mindestens so sehr wie Kollege Timo, der sie mit seinem Helfersyndrom so richtig auf die Palme bringt. Oder steckt etwas anderes dahinter? Egal, Ellen hat eh kein Interesse an einer Liebesbeziehung - bis sie mit ihm im Bett landet. Dann passiert Ellen auch noch ein fataler Fehler auf der Arbeit und plötzlich sind alle ihre Zukunftspläne in Gefahr.
Intensive Hospital-Romance zum Mitfiebern. Opposites Attract trifft auf Workplace Romance.
¿¿¿¿ Von einer Ärztin geschrieben - authentisch, emotional und fesselnd!
"No Cure for Love" ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Dear_Silvershadow
aus Ditzingen
4/5
17.08.2025
eBook (ePUB 3)
Hat mir sehr gefallen
No Cure for Love: Hospital-Romance
Anna Hensel
Romance / Krankenhausliebe
Lesetipp für alle, die Krankenhaus-Serien wie Grey’s Anatomy lieben, Lust auf eine prickelnde Workplace Romance haben und dabei realistische Einblicke in den Klinikalltag mögen.
✍ Der Schreibstil von Anna Hensel ist flüssig, fesselnd und sehr authentisch. Man merkt sofort, dass sie selbst Ärztin ist – medizinische Details sind präzise, wirken nie trocken, sondern lebendig und passend in die Handlung eingebaut. Das Worldbuilding konzentriert sich auf das Krankenhaus St. Elias, und obwohl es „nur“ ein Provinzkrankenhaus ist, fühlt es sich wie eine eigene kleine Welt an, in der man als Leser*in sofort ankommt.
Das Setting hat mich sofort überzeugt. Die Mischung aus Stationsalltag, medizinischen Fällen und privaten Dramen war spannend und fühlte sich real an. Auch die kleinen Szenen zwischen den Fällen, sei es im Pausenraum oder auf den Gängen, waren für mich absolute Highlights, weil sie diesen typischen Krankenhaus-Charme hatten.
Die Charaktere sind lebendig und mit Ecken und Kanten gezeichnet. Ellen, die ehrgeizige Ärztin, war mir nicht von Anfang an sympathisch – ihre sprunghafte Art hat mich manchmal etwas auf Abstand gehalten. Im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich aber weiter, und diese Entwicklung war glaubhaft. Timo dagegen war sofort ein Sympathieträger für mich – empathisch, charmant und mit dem gewissen „Book-Boyfriend“-Faktor. Dennoch hat mich ihre Beziehung nicht komplett gepackt. Sie ging mir zu schnell los, vor allem körperlich, und emotional konnte ich die Verbindung zwischen den beiden nicht immer nachempfinden.
Darum geht’s?
Ellen startet ihre Assistenzarztzeit nicht in der Forschung, wie geplant, sondern im kleinen Krankenhaus St. Elias. Dort trifft sie auf Timo, ebenfalls Assistenzarzt, dessen Helfersyndrom sie zuerst nervt – bis die Anziehung zwischen den beiden plötzlich nicht mehr zu leugnen ist. Doch ein schwerer Fehler bei der Arbeit bringt Ellens Pläne ins Wanken und stellt nicht nur ihre Karriere, sondern auch ihr Herz auf die Probe.
Was hat mir gut gefallen?
Definitiv das Setting und die medizinische Authentizität. Als jemand, der selbst im medizinischen Bereich arbeitet, habe ich mich in vielen Szenen wiedererkannt. Auch die Mischung aus ernsten Themen – wie Gewalt gegen Personal oder unerfülltem Kinderwunsch – und humorvollen Momenten war gut ausbalanciert. Das Cover mit Farbschnitt ist ein echter Hingucker und passt perfekt zur Geschichte. Außerdem mochte ich, dass es kaum langatmige Passagen gab – immer wieder passierte etwas, das mich weiterlesen ließ.
♀️ Was mochte ich nicht so?
Die Liebesgeschichte zwischen Ellen und Timo war mir zu übereilt. Der schnelle Sprung von Antipathie zu Intimität ließ mir zu wenig Raum, um als Leserin die Emotionen mitzuerleben. Außerdem gab es für meinen Geschmack etwas zu viel Drama und ein paar Handlungsstränge, die die Story nicht unbedingt gebraucht hätte.
❓ Stand Alone – die Geschichte ist in sich abgeschlossen.
Insgesamt ein mitreißender Roman mit authentischem Krankenhaus-Feeling, einer ordentlichen Portion Emotionen und ein paar Schwächen in der Liebesgeschichte. Von mir gibt’s 4 Sterne – und eine Empfehlung für alle, die Lust auf eine realistische, gefühlvolle und manchmal turbulente Hospital Romance haben.
mariemllr
5/5
27.11.2025
Buch (Taschenbuch)
Tolles Buch! Sehr fesselnd!
No Cure for Love hat mich komplett überrascht und zwar im besten Sinne. Der Schreibstil ist unglaublich angenehm, total fesselnd und hat mich sofort reingezogen. Die Geschichte baut eine Spannung auf, die durchgehend hält und die Plottwists sind einfach nur mega. Nichts wirkt vorhersehbar und trotzdem passt am Ende alles perfekt zusammen.
Timo und Ellen sind großartige Charaktere. Ich mochte ihre Entwicklung, ihre Emotionen und die ganze Dynamik zwischen ihnen richtig gern. Man fühlt direkt mit und möchte am liebsten sofort weiterlesen, weil man unbedingt wissen will, wie es weitergeht.
Das Ende war für mich ein echtes Highlight. Die Spannung ist dort unfassbar und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Emotional, spannend und richtig gut geschrieben. Absolute Empfehlung.
Bewertung
5/5
01.11.2025
Buch (Taschenbuch)
Das erste Buch, dass ich zu Ende gelesen habe
So unglaublich spannend, viele Wendepunkte, das medizinische ist endlich mal realistisch geschrieben (vorallem die Stationsabläufe, Beziehungen im Kollegium, es ist einfach so unglaublich real, man kann sich richtig reinfinden, selbst als Klinikmitarbeiter), bin verliebt!
Bewertung
5/5
08.09.2025
Buch (Taschenbuch)
Absolutes Jahreshighlight mit spannendem Krankenhaus-Setting
Das Buch hat mich bereits nach den ersten Seiten in den Bann gezogen, ich habe den Charakter von Ellen geliebt, ihre ganze Art, wie sie mit Problemen und Fehler umgeht. Auch die Nebencharaktere wie ihre beste Freundin Katja oder Timos Familie sind großartig - und können wir bitte über Timo sprechen? In meinen Augen ist er eine absolute Green Flag und ein wahrer Gentleman, zum dahinschmelzen, ich habe sooft dagesessen und wegen Timo vor mich hingeträumt :) er ist so tiefgründig, ich habe es wirklich geliebt - die Kulisse fand ich sehr interessant, es war mein erstes Buch mit Krankenhaus-Setting und man bekommt einen tollen Einblick, auch wenn sich auf dem Gebiet nicht auskennt - was das Buch für mich zu einem absoluten Highlight gemacht hat, war die Tatsache, dass der Umgang zwischen Ellen und Timo so erfrischend war - ich habe es geliebt, wie respektvoll die beiden miteinander umgegangen sind und sie miteinander gesprochen haben, ohne dass ein Missverständnis oder Drama entsteht und ohne gleich wegzulaufen - ich wünschte, mehr Bücher hätten solche starken Charaktere - die Story hatte natürlich auch etwas Drama, wobei der ein oder andere vielleicht sagen würde, dass es ein wenig überzogen ist, aber für mich hat alles gepasst - ich würde jedem empfehlen es zu lesen und bin schon fast traurig, dass es nur ein Einzelband war. Vielleicht hat es mir auch so gut gefallen, weil ich mich so gut in Ellen hinein versetzen konnte, egal was sie gemacht, gesagt oder getan hat, irgendwie habe ich sie immer verstanden, vielleicht weil ich das Gefühl hatte, dass sie mich ein wenig an mich selbst erinnert :)
Bewertung
5/5
07.09.2025
Buch (Taschenbuch)
Aus dem Leben einer jungen, angehenden Ärztin - romantisch, aber durchaus mit kritischen Untertönen
Ellen ist 24 Jahre alt, ehrgeizig, Assistenzärztin und gleichzeitig ist sie in der Forschung tätig. Als sie ihre Stelle als Assistenzärztin antritt, lernt sie ihren Kollegen Timo kennen und ihre sowie seine Hormone spielen verrückt. Gleichzeitig muss sie sich auf der Station einfinden und der Alltag mit den Patienten und medizinischen sowie menschlichen Problemen schlägt voll zu.
Mir hat der Roman großartig gefallen, denn er ließ sich sich leicht und flüssig lesen. Trotzdem ich Ellens Verhalten nicht immer verstanden habe und sie mir manchmal zu sprunghaft und unüberlegt war, fand ich sie sehr sympathisch. Auch die anderen Personen und Situationen hatte ich bildhaft vor Augen. Auch wurden neben medizinischen Themen und Romanze am Arbeitsplatz, auch einige andere Dinge teils kritisch thematisiert, was dem Roman "Tiefe" verliehen hat. Die Entwicklung von Ellen als Person hat mir sehr gut gefallen und mit dem das, was am Ende passiert - mir teilweise zu dramatisch - hätte ich nie gerechnet. Im Anhang des Buches gibt es zusätzlich eine Übersicht mit der Erklärung vieler medizinischer Begriffe. Der Roman ist optisch außen sowie innen und inhaltlich absolut gelungen. Sehr gerne - fünf Sterne!
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3/5
24.10.2025
Buch (Taschenbuch)
Ich hatte definitiv zu große Erwartungen.
Da die Optik mir so gut gefallen hat dachte ich vielleicht wird es genauso gut, wenn ich sogar besser, wie eine andere New Adult Krankenhausreihe (“Whitstone Hospital”), die ich liebe, und da kam es leider nicht ran.
Das Thema Diabetes spielt eine Rolle, eins der Themen, die ich wirklich besonders gut aufgegriffen finde. Generell eigentlich fast alles medizinische, was die Station betrifft und den Klinikalltag oder die Forschung, fand ich richtig gut umgesetzt.
Der Erfolgsdruck, den sich die junge Ärztin selbst macht, um ihren Eltern zu gefallen. Ist definitiv eins der Kernthemen und auch wie ich finde ein wichtiges Thema, um es in so einem Buch zu behandeln. Ich konnte sehr viele Gedankengänge in diese Richtung nachvollziehen, weil alles so realistisch wirkte.
Die Liebesgeschichte konnte ich tatsächlich sehr wenig greifen.
Das lag vor allem an den Charakteren, die wie ich finde, überhaupt nicht gut zueinander passten. Zumindest nicht zu dem Zeitpunkt, wo die sich angeblich ineinander verlieben.
Wäre die Geschichte ein Zweiteiler oder generell einfach über einen längeren Zeitraum gestreckt gewesen in der sich die Protagonistin weiterentwickelt ihre eigene Stimme gefunden hätte, wäre ich wahrscheinlich mehr begeistert von den beiden als Paar gewesen.
Ich fand ihn ein wenig zu gewollt perfekt, was manchmal an gewissen Formulierungen deutlich geworden ist. Weil an sich finde ich ihn als Protagonisten fast perfekt vielleicht mit einem zu extremem Beschützerinstinkt, weil er manchmal ein bisschen übergriffig gewirkt hat, als würde er ihr nichts zutrauen. Aber an sich habe ich deutlich lieber die "Good guys" als die “Bad boys”.
Ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich gerne noch mal, was von der Autorin lesen würde.
Am Ende ihrer Danksagung hat die Autorin geschrieben, dass sie sich über Feedback freut. Nachdem ich in einer neutralen Nachricht gefragt habe ob negatives Feedback auch okay ist, und die Autorin dies bejaht hat, habe ich also meine Punkte an sie geschrieben und konnte vieles nachvollziehen vor allem den Punkt mit der Sterilisation, das einzige medizinische Thema, dass ich nicht gut umgesetzt finde.
Die Reaktion der Autorin finde ich übel sympathisch.
Ich finde, das Buch hat zu viele Themen in zu kurzer Zeit behandelt. Damit ist nicht nur der Umfang des Buches, sondern auch die kurze Zeitspanne in der Handlung gemeint.
Die restliche Rezension enthält viele Spoiler. Deshalb besser nicht durchlesen, wenn man nicht gespoilert werden möchte. Diese Spoiler betreffen vor allem das Zwischenmenschliche.
Also Achtung ab hier extreme Spoiler auch zum Ende.
Ellen glaubt schon lange ihre Eltern wollten sie nie und wären einfach nur zu spät dran gewesen für eine Abtreibung. Am Ende gibt es eine Konfrontation, in der die Tochter die Mutter mit Vorwürfen zur Rede stellt und die Mutter zugibt, bereits einen Termin für die Abtreibung ausgemacht zu haben aber es nicht durchgezogen zu haben.
Ich fand allerdings die Aussprache mit der Mutter nicht sonderlich gut gelungen, weil die Formulierung mir persönlich kein Entgegenkommen der Mutter gezeigt hat. Das lag aber an der Formulierung.
Dann gibt es noch die Storyline ihrer besten Freundin, der Mitbewohnerin. Die kurz vor Beginn des Buches Schluss hatte mit ihrem Partner, der sie anscheinend auch scheiße behandelt hat. Am Anfang des Buches, auf einer Party wieder mit ihm zusammen kommt aufgrund einer rührseligen Geschichte die sich später als falsch herausstellt. Alles daran war nur schwierig und krampfig.
Ich habe auch von Anfang an nicht verstanden warum Helen an dem Abend wo die beiden sich versöhnt haben nicht dazwischen gegangen ist weil ihre beste Freundin angetrunken war und in dem Moment wo sie bei der Party die beiden knutschend gesehen hat eigentlich dazwischen hätte gehen müssen und kurz ein klärendes Gespräch mit ihrer Freundin hätte suchen müssen im Sinne von hey du weißt schon noch der Typ hat dir vor ein paar Wochen das Herz gebrochen mach was du willst aber denk einmal kurz drüber nach ob du das wirklich willst.
Die Geschichte spielt innerhalb ein paar Wochen, etwa zwei Monate und dafür sind die Emotionen und auch all die Dinge, die passieren einfach ein bisschen sehr krass.
Vor allem wenn man an komplett unterschiedlichen Standpunkten zu Beginn war, was die Zukunft angeht. Auch die intimen Szenen zwischen den beiden fand ich zum Großteil nicht so toll, aber das ist nun wirklich Geschmackssache ich glaube da gibt es viele die genau sowas feiern.
Er will unbedingt Familienvater sein eine Großfamilie haben und sie am liebsten Karriere machen ohne Kinder. Auch wenn sich ihre Gedanken immer mehr von ihrem Karriereplan weg entwickeln und Kinder für sie weniger schrecklich klingen, insbesondere mit ihm, wirkt es doch alles sehr überstürzt. Zu Beginn gibt es eine Stelle, wo sie darüber nachdenkt, dass sie schon längst sterilisiert wäre, wenn ihre Frauenärztin das in ihrem Alter durchführen lassen würde.
Ja es ist schwierig für junge Frauen sich sterilisieren zu lassen. Weil leider viele Ärzte junge Frauen für nicht entscheidungsfähig halten, was diese Sache angeht, obwohl man in dem Alter ja auch schon längst Mutter werden kann. Eine genauso einschneidende Entscheidung fürs Leben, wenn nicht sogar größer. Eine junge Ärztin, die bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich sicher war, keine Kinder zu wollen und ihr ganzes Leben durchgeplant hatte sich nicht ordentlich darüber informiert hat. Man muss nur einmal Google benutzen, um Organisationen und Webseiten zu finden auf denen man Hilfe bekommt, weil es eben doch dutzende Ärzte deutschlandweit gibt die bei unter 30-Jährigen ob kinderlos oder nicht eine Sterilisation durchführen. Und wenn bei diesen listen keine Option in der näheren Umgebung zur Verfügung steht, kann man Organisation anschreiben (z.B. selbstbestimmtsteril.ev), die weitere Anlaufstellen kennen, die nicht auf offiziellen Listen stehen. Dies war für mich auch das erste Indiz, dass die Protagonistin das mit dem definitiv keine Kinder nicht ernst meint. Vor allem eine junge Ärztin müsste wissen, dass es Kollegen gibt, die das Durchführen.
Denn an sich finde ich nicht verwerflich, dass eine junge Frau bei diesem Thema die Meinung ändert, auch wenn zumindest aus meinem Umfeld erfahrungsgemäß in dem Alter die Entscheidung eher andersrum verläuft, aber es gibt sicherlich beide Richtungen. Vor allem im Fall der Protagonistin konnte ich das super nachvollziehen, warum und wie sie so entschieden hat ich wünschte halt wirklich nur dieser Absatz mit der Sterilisation hätte nicht im Buch gestanden. Das aber eine junge Frau, die für sich selbst sagt, sie würde sich definitiv sterilisieren lassen diese Entscheidung so heftig noch mal schwankt finde ich extrem unrealistisch. Da Frauen diese Entscheidung nicht leichtfertig treffen. Ich habe mehrere Frauen in meinem Umfeld die mit dem Gedanken spielen sich sterilisieren zu lassen sich aber noch nicht sicher sind. Weil man sich so etwas halt gut überlegt und nicht einfach so daher sagt. Es befeuert halt dieses sie sind noch jung ihre Meinung wird sich noch ändern, was ich mir mit fast 29 auch noch anhören musste, und deshalb reagiere ich darauf recht empfindlich.
Der Handlung Strang mit der verstorbenen Patientin war spannend, allerdings fand ich die Eskalation viel zu übertrieben, ein dramatisches Ende, wie man es aus Grey's Anatomy oder anderen so Serien kennt. Aber zumindest für den Standort Deutschland wenig Sinn macht.
Das Hinterbliebene einen Schuldigen suchen kann ich verstehen, das ist zu einer Anzeige oder leichten Handgreiflichkeiten wie z.B. gegen die Brust Trommeln oder wegschubsen kommen kann ich mir vorstellen, Schusswaffengebrauch aber nicht.
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