Produktbild: Das Tagebuch von Longdale Manor

Das Tagebuch von Longdale Manor Roman

17

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.08.2025

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

979 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

EAN

9783961226801

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

15.08.2025

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

979 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

EAN

9783961226801

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  • Bewertung

    5/5

    02.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    ein besonderer Roman

    Ein gewaltiges Buch, das mich zutiefst berührt hat und das ich unglaublich gerne gelesen habe. Obwohl ich mehrere Pausen machen musste und dieses Buch nicht in einem Rutsch lesen konnte, hat es mich jedes Mal sofort wieder gepackt und gefesselt. Die Geschichte ist auf zwei Zeitebenen im Abstand von etwa 100 Jahren erzählt, die wunderbar miteinander verknüpft wurden. Die Charaktere sind sympathisch, super ausgearbeitet und dabei authentisch und realistisch. Es geht um Fehler, Versagen, Schuld, Trauer, Tod, Geheimnisse und Enttäuschungen, aber auch um Vergebung und Neuanfänge. Beide Erzählstränge waren somit tiefgehend und intensiv, wenn mir auch der historische Teil ein Ticken besser gefallen hat. Doch beide, Gwen und Charlotte, und ihre jeweiligen Geheimnisse haben mir gefallen. Die Spannung baut sich wunderbar auf, und eine Zeit lang ist nicht klar, wie die Geschichten zusammengehören. Das Ende ging mir in beiden Fällen allerdings etwas zu glatt und zu schnell, obwohl mir das Ergebnis dann doch gut gefallen hat und herzerwärmend war. Ich sehr angetan von diesem Buch und würde sagen, dass es der beste Turansky ist, den ich bisher gelesen habe und empfehle ihn aus Überzeugung gerne weiter.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    28.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    … ein Geschenk des Himmels

    Das Tagebuch von Longdale Manor von Carrie Turansky Den Leser erwartet ein emotionaler, packender, geheimnisvoller Roman, der von der Suche nach Antworten bestimmt wird.Denn hier gilt es, Gwens Vater zu finden. Unsere Geschichte spielt in zwei verschiedenen Zeitebenen und so folge ich zum einen Charlotte Harper, dessen Tagebucheinträge im Jahr 1912 beginnen. Es sollten 100 Jahre vergehen, bis Gwen im Jahr 2012 zu unserem Mittelpunkt wird. Beide Frauen verbindet zum einen der feste Glaube an Gott und es gibt noch eine weitere Verbindung, die erst später sichtbar wird. Ich lerne die junge Charlotte Harper kennen. Ihr Vater ist ein bekannter Prediger. Er stirbt überraschend und lässt seine Familie unversorgt zurück. Charlotte entdeckt sein Geheimnis und versucht dieses vor der Mutter und den Geschwistern zu verbergen. Doch die Last birgt schwer. Die Familie findet bei Freunden auf dem Land Zuflucht und lernt das Leben auf einer Farm kennen. In ihrem Tagebuch spricht sie von ihrer Trauer, Wut, dem Verlust und der Veränderung. Auch die erste Liebe kommt sanft und verlangt ihr viel ab. Kann sie Ian vertrauen? In der Gegenwart folgen wir der jungen Kunsthistorikerin Gwen. Sie soll auf Longdale Manor die Gemälde und Antiquitäten von Lillys Familie begutachten und für den Verkauf vorbereiten. Dabei hofft sie auf Anerkennung ihres Großvaters. Gleichzeitig will sie ihren unbekannten Vater finden. In Longdale Manor wird sie liebevoll von Lilly und ihrem Enkel David in Empfang genommen. Diese erhoffen sich viel vom Verkauf wertvoller Gegenstände, um das Haus zu einem Hotel umzubauen. David hilft ihr auch bei der Suche nach ihrem Vater. Gleichzeitig hilft ihr das Tagebuch von Charlotte den Glauben an sich selbst und ihre Mission aufrecht zu erhalten. Mich hat der Wechsel der Zeitschienen begeistert. Beide Frauen sind durch den Glauben an Gott und seine Führung an ihren Aufgaben und ihrer Verantwortung gewachsen.

  • kindergartensylvi

    aus Fredersdorf- Vogelsdorf

    5/5

    28.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    … ein Geschenk des Himmels…

    … ein Geschenk des Himmels Das Tagebuch von Longdale Manor von Carrie Turansky Den Leser erwartet ein emotionaler, packender, geheimnisvoller Roman, der von der Suche nach Antworten bestimmt wird.Denn hier gilt es, Gwens Vater zu finden. Unsere Geschichte spielt in zwei verschiedenen Zeitebenen und so folge ich zum einen Charlotte Harper, dessen Tagebucheinträge im Jahr 1912 beginnen. Es sollten 100 Jahre vergehen, bis Gwen im Jahr 2012 zu unserem Mittelpunkt wird. Beide Frauen verbindet zum einen der feste Glaube an Gott und es gibt noch eine weitere Verbindung, die erst später sichtbar wird. Ich lerne die junge Charlotte Harper kennen. Ihr Vater ist ein bekannter Prediger. Er stirbt überraschend und lässt seine Familie unversorgt zurück. Charlotte entdeckt sein Geheimnis und versucht dieses vor der Mutter und den Geschwistern zu verbergen. Doch die Last birgt schwer. Die Familie findet bei Freunden auf dem Land Zuflucht und lernt das Leben auf einer Farm kennen. In ihrem Tagebuch spricht sie von ihrer Trauer, Wut, dem Verlust und der Veränderung. Auch die erste Liebe kommt sanft und verlangt ihr viel ab. Kann sie Ian vertrauen? In der Gegenwart folgen wir der jungen Kunsthistorikerin Gwen. Sie soll auf Longdale Manor die Gemälde und Antiquitäten von Lillys Familie begutachten und für den Verkauf vorbereiten. Dabei hofft sie auf Anerkennung ihres Großvaters. Gleichzeitig will sie ihren unbekannten Vater finden. In Longdale Manor wird sie liebevoll von Lilly und ihrem Enkel David in Empfang genommen. Diese erhoffen sich viel vom Verkauf wertvoller Gegenstände, um das Haus zu einem Hotel umzubauen. David hilft ihr auch bei der Suche nach ihrem Vater. Gleichzeitig hilft ihr das Tagebuch von Charlotte den Glauben an sich selbst und ihre Mission aufrecht zu erhalten. Mich hat der Wechsel der Zeitschienen begeistert. Beide Frauen sind durch den Glauben an Gott und seine Führung an ihren Aufgaben und ihrer Verantwortung gewachsen.

  • Klaudia K.

    aus Emden

    4/5

    12.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Vertrauen in Gott

    Carrie Turansky nimmt ihre Leser in diesem berührenden Roman mit auf eine Reise zwischen zwei Zeitebenen – in die Jahre 1912 und 2012. Mit viel Feingefühl erzählt sie die Geschichten von Charlotte und Gwen, zwei Frauen, die ein Jahrhundert trennt – und doch ein unsichtbares Band verbindet. Im Jahr 1912 begegnen wir Charlotte. Nach dem Tod ihres Vaters entdeckt sie ein verborgenes Familiengeheimnis, das sie in eine tiefe Glaubenskrise stürzt. Ihr Vertrauen in Menschen, besonders in Männer, ist erschüttert. Halt findet sie in einem Tagebuch, dem sie all ihre Gedanken und Gefühle anvertraut. Hundert Jahre später, im Jahr 2012, wird die Historikerin Gwen von ihrem Großvater nach Longdale Manor geschickt, um dort alte Gegenstände zu begutachten. Für sie wirkt das zunächst wie eine ungeliebte Pflicht – bis sie auf Charlottes Tagebuch stößt. Beim Lesen taucht sie immer tiefer in die Vergangenheit ein, und was sie dort entdeckt, verändert auch ihr eigenes Leben. Carrie Turanskys Schreibstil ist fließend, angenehm und bildreich. Sie versteht es meisterhaft, die Atmosphäre beider Zeitebenen einzufangen. Besonders das Leben im Jahr 1912 wirkt lebendig und authentisch beschrieben. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart gelingt mühelos, sodass man sich nie verliert. Der christliche Glaube spielt eine zentrale Rolle und zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Die Figuren wirken glaubwürdig und sympathisch, ihre Zweifel, Verletzungen und Hoffnungen konnte ich gut nachempfinden. Die Botschaft des Romans hat mich tief berührt: Es geht um Vergebung – besonders gegenüber den Vätern –, um das Loslassen von Schuld und um das Vertrauen in Gottes liebevolle Führung. Carrie Turansky zeigt auf einfühlsame Weise, dass Menschen Fehler machen und verletzen können, Gott jedoch treu bleibt. Ein warmherziger, hoffnungsvoller Roman über Heilung, Gnade und die verbindende Kraft des Glaubens.

  • Mareike

    4/5

    11.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zwei Frauen, zwei Jahrhunderte, ein himmlischer Vater

    Die Geschichte ist aus der Sichtweise zweier Figuren geschrieben. Zum einen nimmt uns Gwen mit in ihren Alltag, in ihre Höhen und Tiefen und auf eine alles verändernde Reise nach Longdale Manor. Zum anderen lernen wir Charlotte kennen, die eine harte Zeit erlebt und eine Entdeckung macht, die ihre Welt auf den Kopf stellt. Beide Frauen finden in dieser Zeit Halt in ihrem Glauben. Besonders schön fand ich es, dass Beide Menschen um sich hatten, denen sie ihr Herz ausschütten konnten und die sie in ihrem Glauben stärkten. Obwohl ich eigentlich kein Fan davon bin, wenn die Geschichte in zwei verschiedenen Zeiten spielt, bzw. aus zwei Jahrhunderten erzählt wird, fand ich das bei diesem Buch sehr schön und habe bei jedem „Zeitwechsel“ mitgefiebert, wie die beiden Geschichten weitergehen. Der Glaube der verschiedenen Figuren hat mich sehr beeindruckt und ich würde mir gerne eine Scheibe von dem einen oder anderen abschneiden. Vieles konnte ich auch für mich und meinen eigenen Glauben mitnehmen. Besonders ein Gedanke ist mir im Kopf geblieben, über den ich so noch nie gedacht hatte und der beiden Frauen hilft, mit ihrer Vergangenheit abzuschließen, sie loszulassen und frei davon zu werden. Dieser Gedanke handelt von dem Thema Schuld und Vergebung, ein Thema, das uns alle betrifft und das uns manchmal vielleicht auch ganz schön schwer fällt. Ich fand es allerdings schade, dass ich manche Verbindungen oder Zusammenhänge schon relativ früh erahnt habe, die Figuren aber erst spät(er) zu dieser Erkenntnis gekommen sind. Sie haben dann etwas entdeckt, das der Leser schon ahnte. Das hat mich etwas gestört. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und ich fand es für den eigenen Glauben wertvoll.

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