Produktbild: Vor der Küste Alaskas
Band 3

Vor der Küste Alaskas Ein Fall für Kate Shugak

3

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

48237

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1065 KB

Übersetzt von

Mechtild Ciletti

Sprache

Deutsch

EAN

9783311706304

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Verkaufsrang

48237

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

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1065 KB

Übersetzt von

Mechtild Ciletti

Sprache

Deutsch

EAN

9783311706304

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  • Yvonne

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    08.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Alaska und Kate Shugak: ein Garant für Spannung in eisiger Kälte

    Auch der dritte Teil der Kate Shugak Reihe konnte mich überzeugen. Er hat mir sogar bisher am besten gefallen. Der Krimi-Schauplatz ist dieses Mal auf den aleutischen Inseln im Beringmeer. Dort hat Kate auf dem Fischerboot Avilda angeheuert. Ihr Freund Jack von der Staatsanwaltschaft in Anchorage hat sie gebeten verdeckt zu ermitteln. Es werden zwei junge Männer vermisst, die auf dem Boot zuvor gearbeitet haben. Die Crew besteht aus dem undurchsichtigen Kapitän, den Fischern Ned und Seth und Andy, der - wie Kate- das erste Mal an Bord ist. Daher kann er auch nichts von dem Verschwinden der beiden Fischer wissen. Kate stürzt sich in den schweren Bordalltag, bestückt die Körbe mit Fallen, dieses im sturmumtosten Meer und in eiskalter Luft. Nachdem sie die erste schwierige Fahrt gemeistert hat, wird Kate mehr akzeptiert und sie kann sowohl an Bord, wie auch in der Hafenstadt von Unalaska Erkundigungen einziehen. Unterstützt wird sie dort von Jack. Zudem lernt sie Leute von einem anderen Boot sowie aleutische Einwohner durch Zufall kennen. Was hat eine der Inseln mit einem Landeplatz mit dem Verschwinden der Fischer zu tun, auf der sie angeblich gestrandet sein sollen und stimmt es, dass wenn Killerwale in eine Bucht kommen, immer jemand sterben muss? Diesen Fragen geht Kate voller Elan nach. Nachdem ich nur wenige Seiten brauchte, um mich wieder in den schnörkellosen, flüssigen Schreibstil der Autorin hinein zu finden, war ich auch schon mitten auf dem Boot. Die Autorin erzählt sehr authentisch, man ist beim Fischfang direkt dabei. Da die Autorin das Buch Anfang der 90er Jahre geschrieben hat, gibt es auch viele der heutigen technischen Mittel nicht. Es ist sehr erfrischend, dass Kate davon träumt sich von ihrer Fangprämie eine Satelittenschüssel auf dem Dach zu kaufen oder auch einen Videorecorder. Auch dieses Mal zeigt die Autorin den Lesern einen Ausschnitt Alaskas. Ich habe dann auch direkt die aleutischen Inseln gegoogelt und Unalaska. Auch lässt die Autorin einen wieder an alten Riten und Sagen teilhaben, beispw. an der des Sonnengottes und seiner Frau, die über die Gezeiten wacht, der Korbflechterei und der Messermalerei. Ich habe wirklich viel Neues erfahren, sowohl über den Fischfang als auch über diese Gegend Alaskas. Diese Dinge lässt die Autorin geschickt in den Krimi mit einfließen. Ich habe das Gefühl, dass der Autorin Buch um Buch besser gelingt den Krimi mit den ländlichen Gegebenheiten und Besonderheiten zu verweben. Ich war sehr gespannt auf den Ausgang des Krimis und natürlich ist am Ende alles aufgeklärt und hat mich zufrieden zurückgelassen. Ein tolles Buch. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

  • Anna

    5/5

    11.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Kate in Bestform

    Kate stellt selbst gestandene Männer in den Schatten. Wie sie auf dem Fischerboot agiert und dabei stets cool und schlagfertig bleibt, das hat schon was. Hinzu kommt der raue Zauber Alaskas. Horizonterweiternd, spannend und unterhaltsam.

  • Dana G.

    3/5

    23.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphäre statt Nervenkitzel

    Kate Shugak heuert verdeckt als Krabbenfischerin auf einem Schiff im tödlich kalten Beringmeer an, um das Verschwinden zweier junger Seemänner aufzuklären, die dort vor sechs Monaten spurlos verschwanden. Gemeinsam mit Jack Morgan geht sie der Sache auf den Grund. Kate Shugak ermittelt bereits in ihrem dritten Fall für die Staatsanwaltschaft in Anchorage, an ihrer Seite Jack Morgan. Ich hatte mir von diesem Buch deutlich mehr versprochen, vor allem wegen des außergewöhnlichen Settings. Ein Krimi auf einem Krabbenfischerboot im eisigen Beringmeer klingt eigentlich nach Spannung, Gefahr und intensiver Atmosphäre. Leider konnte mich der Kriminalroman insgesamt nur bedingt überzeugen. Der Einstieg war für mich sehr langatmig. Es dauert gefühlt ewig, bis die eigentliche Handlung in Gang kommt. Statt Spannung gibt es viele detaillierte Beschreibungen des Arbeitsalltags an Bord, technische Abläufe und Umweltbeobachtungen. Das ist zwar realistisch und sicher gut recherchiert, hat mich aber eher ermüdet als gefesselt. Auch später wurde es für mich nicht wirklich spannend. Der Kriminalfall plätschert eher vor sich hin und entwickelt kaum Dramatik. Es fehlten mir überraschende Wendungen, emotionale Höhepunkte oder ein Gefühl von echter Gefahr. Selbst die eigentlich bedrohliche Situation auf See konnte bei mir keinen Nervenkitzel auslösen. Die Hauptfigur Kate Shugak ist grundsätzlich sympathisch und ich empfinde sie auch als etwas lockerer und umgänglicher im Vergleich zu den bisherigen Teilen. Genau in diesen waren die Szenen mit ihrer Wolfshündin Mutt immer sehr bewegend und teilweise auch sehr unterhaltsam, doch leider gab es dieses Mal davon keine einzige. Was mir sehr gut gefallen hat, waren dagegen die Beschreibungen der Natur in Alaska. Ausserdem hat man wieder viel über die Geschichte Alaskas erfahren. Fazit: Unterm Strich ist "Vor der Küste Alaskas" für mich ein durchschnittlicher Krimi mit interessantem Schauplatz, aber für mich war es der bisher schwächste Teil aus dieser Reihe. Aber ich bleibe dran, denn ich mag Kate, Jack und Mutt und werde ihre Abenteuer weiterhin verfolgen.

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    Franziska Lauszus

    Thalia Göttingen – Kauf Park

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    5/5

    07.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tod im Krabbenkorb

    Der interessanteste Fall bisher. Kate ermittelt undercover bei den Krabbenfischern. Wie bereits in den beiden Vorgängern, bleibt es auch hier sprachlich ruhig und unaufgeregt. Wir lernen Legenden und historische Hintergründe über die Aleuten kennen und erfahren hautnah, was ein Seemannsleben in der Beringsee ausmacht. Eine außergewöhnliche Krimireihe mit viel psychologischer Tiefe und der Liebe zum Leben in der Wildnis Alaskas.
  • Zum Bewerterprofil von Lillian-Fay Götz

    Lillian-Fay Götz

    Thalia Hamburg – Europapassage

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    5/5

    04.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Maritimer Krimi der Spitzenklasse

    Die Kate Shugak Reihe gehört zu meinen absoluten Lesehighlights. Jeder Band führt Lesende in einen neuen spannenden Aspekt der Natur, Kultur und Figuren in Alaska ein. Im dritten Band der Reihe muss unsere Protagonistin verdeckt an Bord eines Krabbenfängers arbeiten, nachdem zwei Besatzungsmitglieder unter mysteriösen Umständen verschwunden sind. Schnell ist klar, dem Captain und seiner Mannschaft ist nur soweit zu trauen, wie man die knapp eine halbe Tonne schweren Krabbenkörbe alleine werfen kann. "Vor der Küste Alaskas" gibt in ruhigem Schreibstil Einblicke in die Geschichte der Aleuten und Teile ihrer Kultur wie beispielsweise das Flechten von Körben aus ganz bestimmtem Gras, einer beinahe ausgestorbenen Kunst. Wieder mit dabei ist Jack, Kates On and Off Liebhaber/Auftraggeber, abwesend bleibt aus logistischen Gründen diesesmal aber Kates treue Wolfshündin. (Ich freue mich auf ein Wiedersehen in Band 4!) Mich konnte von Beginn an die klare, ruhige Sprache der Autorin für die Geschichte einnehmen und das Action-Moment sowie die Auflösung waren verlässlich logisch und spannend kosntruiert. Wer nach einer Krimireihe sucht, mit intelligenten Figuren, atemberaubender Szenerie und abwechslungsreichen Fällen, sollte zu Dana Stabenows Büchern greifen. Sie lassen sich alle unabhängig voneinander lesen, den größten Spaß hat man aber, wenn bei band 1 begonnen wird. Großer Dank an den Kampa Verlag, dass er diese Reihe aquiriert hat und nun in diesem wunderschönen Format und guter Übersetzung rausbringt! (Im Englischen sind Stand Dez 2025 bereits 23 Bände der Reihe erschienen, es kann sich also gefreut werden auf noch viele Fortsetzungen!)
  • Zum Bewerterprofil von Ruth Bruchhausen

    Ruth Bruchhausen

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Alaska

    Eiskalte und schwere Arbeit auf einem Fischboot Richtung Beringmeer verlangen Kate alles ab. Es werden zwei junge Männer vermisst, die auf dem Boot gearbeitet haben und Kate möchte Undercover Informationen sammeln. Die Crew inclusive Kapitän sind nicht gerade kooperativ. Der dritte Teil der Buchreihe mit Kate Shugak ist wieder sehr spannend und nimmt die Leser*innnen mit auf eine eiskalte Reise. Gerne mehr …
  • Zum Bewerterprofil von Maja Günther

    Maja Günther

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

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    4/5

    26.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Der gefährlichste Job Alaskas

    Dana Stabenow habe ich zuallererst im Zuge der 2005 erschienenen BTB-Ausgabe "Das verleugnete Grab" für mich entdeckt und schon da fand ich Kate Shugak grandios, ehrlich, eigen. Jahre später konnte ich Second Hand einige der Ende der 90erJahre bei Scherz-Krimis erschienenen Romane direkt aus Alaska erwerben. Allerdings sind sie für lange Zeit auf meinen SUB gelandet... und jetzt habe ich die Neuauflage bei Kampa zum Anlass genommen, alte und neue Ausgabe zeitgleich zu lesen & zu vergleichen. Die von Heiko Arntz überarbeitete Übersetzung hat die sprachliche Knappheit der 1997 herausgekommenen Ausgabe "Tote Krabben beißen nicht" etwas weicher werden lassen, jedoch genügend Rauheit für Alaskas Wildnis & auch die liebenswürdige Kratzbürstigkeit Kates am Leben erhalten. Mir persönlich liegt zwar die knappe, ehrliche und irgendwie bodenständigere Sprache der älteren Ausgabe eher, aber der Fall holt einen definitiv hinein in die Kälte der Beringsee, lässt Armmuskeln schmerzen bei der Krabbenfischerei und atemlos mitfiebern bei Kates Undercover-Einsatz. Wer atmosphärische Krimis der etwas anderen Art und eher old-fashioned Thrill sucht, sowie bereit ist, sich auf Alaskas Seele einzulassen - ist bei Dana Stabenow definitiv richtig. Uneingeschränkte Leseempfehlung!

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