• Produktbild: Die Chemie des Todes / David Hunter Band 1
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Gebraucht Band 1

Die Chemie des Todes / David Hunter Band 1 Thriller | Der phänomenale Auftakt der Bestsellerreihe um David Hunter

Aus der Reihe David Hunter
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

21012

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2007

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/11,4/3 cm

Gewicht

299 g

Auflage

57.Auflage

Originaltitel

The Chemistry of Death

Übersetzt von

Andree Hesse

Sprache

Deutsch

EAN

2710000908890

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein ungemein spannender Roman für heiße Sommertage, wenn rundum Fliegen surren und ein leichter Modergeruch in der Luft liegt. ("Deutschlandradio")
Ich fand «Die Chemie des Todes» einfach überwältigend gut und so wunderbar unheimlich. ("Mo Hayder")
«Die Chemie des Todes» ist auf jeden Fall der beste Thriller, den ich in diesem Jahr gelesen habe. Ich konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen. ("Tess Gerritsen")
Ein Schocker, der sich liest wie ein von Tarantino komponierter Pathologiethriller. ("WDR")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

21012

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2007

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/11,4/3 cm

Gewicht

299 g

Auflage

57.Auflage

Originaltitel

The Chemistry of Death

Übersetzt von

Andree Hesse

Sprache

Deutsch

EAN

2710000908890

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19|20099|Hamburg|DE
produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Jana SternSplitter

    5/5

    11.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    tolle Mischung aus Spannung, Psychologie und wissenschaftlichen Details.

    Was für ein toller Auftakt in eine Buchreihe. Ich liebe David Hunter. Was für ein genialer Charakter. Er ist absolut nicht überzogen dargestellt. Er zeigt Verletzlichkeit und trägt ziemlich viel Trauer mit sich herum. Ich habe sofort begriffen, der arme Kerl hat einiges erlebt und versucht trotzdem, irgendwie nach vorne zu blicken. Aber worum geht es überhaupt? ✨️ Eigentlich geht es hier um einen Mann, der nichts sehnlicher will, als seine Ruhe zu haben, nachdem sein Leben komplett auseinandergebrochen ist. Aber er landet ausgerechnet in einem kleinen Dorf, wo Angst und Schrecken ausbricht. Früher war David Hunter ein sogenannter forensischer Experte, doch als Landarzt versucht er, ein neues Leben zu beginnen, was auch funktionieren würde, wenn da nicht die grausam zugerichtete Leiche wäre. Obwohl er sich dagegen sträubt, nimmt er seine alte Arbeit wieder auf und kommt dabei einer schlimmen Tatsache auf die Spur, die viel näher ist, als man zunächst denkt. Und dann ist da noch der Stil von Beckett. Richtig beeindruckend schreibt er über Tod, Verwesung und Mord, also nichts, wobei man sich gerade wohlfühlt, und trotzdem liest sich alles so unglaublich gut. Er geht auch exzellent auf wissenschaftliche Details ein, sodass ich plötzlich dachte: Krass, das ist ja richtig interessant. Man lernt beim Lesen ständig etwas, ohne dass es sich wie Unterricht anfühlt. Wäre nur mal so grandios in der Schule unterrichtet worden, dann hätte ich freiwillig Biologie als Leistungsfach gewählt. Anthropologe war für mich nach diesem Werk ganz plötzlich eine ganz interessante Berufswahl. Anhand von Knochen, Gewebe und sogar Insekten herauszufinden, wie lange jemand schon tot ist und was genau passiert ist, finde ich schon sehr beeindruckend. Aber jetzt zurück zu David Hunter, denn der lebt in diesem Dorf eher zurückgezogen, zeigt sich aber auch stets freundlich und hilfsbereit. Man merkt schnell, dass er eigentlich nur versucht, den Schmerz der Vergangenheit zu überstehen. Natürlich bleibt es nicht lange ruhig. Ich kann euch sagen, da kam so einiges auf mich zu. Ihr wollt wissen, was? Na, dann lest es doch einfach und findet es heraus. Es lohnt sich so sehr. Findet selbst heraus, wie sich die Stimmung im kleinen Dörfchen verändert. Lasst euch von Gerüchten und Misstrauen ruhig in die Irre führen, ging mir schließlich auch so. Ich habe gefühlt jeden zweiten Charakter schief angeschaut. Am Ende wurde ich dennoch gnadenlos an der Nase herumgeführt. Und genau so liebe ich es. Es war eine tolle Mischung aus Spannung, Psychologie und erstaunlich faszinierenden wissenschaftlichen Details. Vor allem gefiel es mir, dass hier Trauer und einfach auch Menschlichkeit einen wunderbaren Raum geboten bekommen haben.

  • Anthony93

    aus Berlin

    5/5

    24.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Reihe um Hunter beginnt grausam ...

    Lange Zeit war ich Beckett gegenüber abgeneigt aber dies war ein großer Irrtum. Dieses Buch liest sich doch schnell weg. Besonders interessant fand ich hier, dass es um die forensische Arbeit geht. Welche man in anderen Büchern oft vermisst. Das Buch ist ein guter Einstieg und wird definitiv nicht das letzte Buch von Beckett, um Hunter, sein, welches ich lesen werde. Ich gebe eine absolute Leseempfehlung.

  • Namie

    5/5

    31.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach ein wahnsinnig guter Thriller

    Mach dich darauf gefasst, dass du das Buch erst wieder aus der Hand legen möchtest, wenn du auf der letzten Seite angekommen bist. In „Die Chemie des Todes“ lernt der Leser Dr. Hunter, einen Dorfarzt, kennen, der sich vor ca. 3 Jahren in die Abgelegenheit einer kleinen Gemeinde geflüchtet hat, um seine Vergangenheit und seinen früheren Beruf, hinter sich zu lassen. Durch einen Leichenfund der zwei Brüder Neil und Sam wird Dr. Hunter jedoch Schritt für Schritt in seinen alten Beruf als forensischer Anthropologe zurück, gezogen. Als Koryphäe auf diesem Gebiet kennt er „die Chemie des Todes“ und wird eine wichtige Hilfe bei den Ermittlungen. Packend beschreibt Simon Beckett, wie sich eine kleine Gemeinde wandelt, wenn der Verdacht besteht, einen Mörder unter sich zu beherbergen. Wer mag es sein und warum? Wird es mehr Opfer geben und wie viele … Simon Becketts Schreibstil ist wahnsinnig gut. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Er nimmt den Leser auf eine ganz eigene Weise mit. Gibt Einblicke in die unterschiedlichen Charaktere, schafft Verknüpfungen und hält die Spannung hoch, ohne zu übertreiben. Mehr soll gar nicht verraten werden. Ein Buch, das auf jeden Fall auf die Leseliste von Krimi- und Thrillerliebhabern gehört. Sehr, sehr gut!

  • Jürg Stocker

    Book Circle Community

    5/5

    25.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein wissenschaftlicher Thriller mit medizinischer Tiefenschärfe

    Zum Inhalt: In einem abgelegenen Dorf verschwinden zwei Frauen auf mysteriöse Weise. Kurz darauf werden ihre Leichen grausam verstümmelt aufgefunden. Da die Verbrechen in einem kleinen Ort geschehen, ist man sich schnell sicher: Der Täter muss aus der Gemeinschaft stammen. Doch wer kommt infrage? Der Landarzt David Hunter, der erst seit Kurzem im Dorf lebt und dessen Vergangenheit ein Geheimnis birgt? Ben, der von seinen Jugendsünden verfolgt wird? Oder gar der Dorfpfarrer, der eine überraschende Rolle spielt? Während die Polizei im Dunkeln tappt, breiten sich Misstrauen und Angst aus. War das schon alles – oder müssen die Dorfbewohner noch mit weiteren grausamen Überraschungen rechnen? Liegen womöglich Femizide vor? Eine Bürgerwehr mischt sich ein und versucht, selbst für Ordnung zu sorgen. Simon Beckett beschreibt anschaulich, was mit dem menschlichen Körper nach dem Tod geschieht – chemisch, biologisch und forensisch. Dabei bleibt die Darstellung fachlich fundiert, aber erzählerisch mitreißend. Zitat: Könnte aktueller nicht sein.  „Wir ernten die Frucht der geistigen Fäulnis unserer Gesellschaft.“ Meine Gedanken: Das Buch wurde mir von einem befreundeten Arzt empfohlen – und ich war sofort fasziniert. Beckett zeigt beeindruckendes Wissen über die Verwesungsprozesse und die Chemie des Todes. Aus diesem Wissen einen packenden Thriller zu formen, braucht Mut und Empathie – beides gelingt ihm hervorragend. Mein Fazit: Die Chemie des Todes ist sicher nichts für empfindliche Leser:innen, aber für alle anderen ein spannender Thriller mit medizinischem Tiefgang. Psychologisch dicht, fesselnd und gut recherchiert – eine klare Empfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    16.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Absolue Leseempfehlung

    Eine Geschichte die vom Anfang an begeistert, spannend bleibt und auch wenn der Täter am Schluss bekannt ist noch eine Überraschung parat hat mit dem niemand gerechnet hat. Klare Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (207)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von L. Schaller

    L. Schaller

    Thalia Bayreuth

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Insekten als Schlüssel zur Aufklärung

    Woran kann man fest machen, wann eine Person gestorben ist, wenn diese schon seit Wochen verwest ist? Dr. David Hunter hat genau diese Fähigkeit. Bei Leichen, an denen selbst die Spurensicherung versagt und Dr. Hunter zu Rate gezogen werden muss erkennt dieser anhand des Insektenbefalls und der Wachstumsstadien der Larven einiges. So kann er grob sagen, wann das Opfer gestorben ist, welche klimatischen Bedingungen bei der Verwesung herrschten und ob der Fundort auch der Tatort war. Nachdem Dr. David Hunter zu viel von der Stadt hatte, hat er beschlossen, von London in den kleinen Ort Manham zu ziehen und eine Stelle als Landarzt anzutreten. In der Hoffnung, ein ruhigeres Leben zu führen erwartet er nicht, dass ihn sein altes Leben so schnell wieder einholt und er schon bald wieder eine Leiche identifizieren muss... Mit "Die Chemie des Todes" gelingt Simon Beckett der Auftakt seiner Reihe um Dr. David Hunter perfekt. Ich war überrascht, dass die Kapitel teilweise recht lang sind und gerade anfangs noch die Handlung aufgebaut wird. Durch den tollen Schreibstil und die düstere Atmosphäre hat mich das aber umso mehr in den Bann gezogen. Beckett hat mich mit diesem Buch von vorne bis hinten überzeugt.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Lux

    Alexandra Lux

    Thalia Bad Arolsen

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Must-Have bei den Thrillern

    Auftakt der David Hunter-Reihe. Der Arzt David Hunter, zieht nach dem Tod von Ehefrau und Tochter aufs ruhige Land, um dort einen Neustart zu wagen. Als eine stark verweste Frauenleiche im Moor gefunden wird, ist Hunters Berufserfahrung als Forensiker von der Polzei gefragt. Beim Verschwinden einer weiteren Frau aus dem Dorf, die einige Tage ebenfalls tot im Moor entdeckt wird, ist es wohl gewiss, dass es sich um das Werk eines Serienkillers handelt. Wenig später verschwindet auch Hunters neue Liebe Jenny. Hunter ermittelt auf eingene Faus. Ein genial Spannender Thriller für Leser, die das grausame Detail mögen.
  • Zum Bewerterprofil von Tanja Volpini

    Tanja Volpini

    Thalia Bayreuth

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gut recherchiert und fesselnd

    Dieses Buch hat mir vor langer langer Zeit aus einer Leseflaute geholfen, als ich in einem Buchladen die erste Seite aufschlug und sofort gebannt war. Jahre später begleitete es mich (diesmal in Hörbuchform) bei einem Umzug. Es hat die Weichen dafür gestellt, dass ich im Buchhandel gelandet bin und wird für immer einen besonderen Platz in meinem Herzen behalten. Sicherlich gibt es anspruchsvollere Bücher, aber die David Hunter Reihe ist spannend und bietet durch den anthropologischen Ansatz eine erfrischende Abwechselung zu Kommissar XYZ. Hinter den Büchern von Simon Beckett steckt sorgfältige Recherche auf einer Body Farm - und das merkt man.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Düstere Spuren im Schnee

    "Die Chemie des Todes" ist ein fesselnder Thriller und der starke Auftakt der David-Hunter-Reihe. Simon Beckett erschafft eine beklemmende Atmosphäre, präzise Forensik und stetig wachsende Spannung. Anläßlich der Veröffentlichung des siebten Bandes "Knochenkälte" nehme ich mir die vorherigen Bände nochmals vor, um erneut in die Anfänge der Reihe einzutauchen. Was ich auch jedem Leser:in empfehle, der diese Reihe noch nicht kennt. Für mich ist Simon Beckett ein absoluter Top-Autor!
  • Zum Bewerterprofil von Eva Hirschmann

    Eva Hirschmann

    Thalia Mannheim – Planken

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts für empfindliche Mägen

    Das Buch beginnt zwar recht langsam, lässt aber keine Langeweile aufkommen, da man zu Beginn und auch im weiteren Verlauf der Handlung einiges über den Protagonisten David Hunter erfährt. Er wird mit der Zeit immer sympathischer und bringt uns das Geschehen und sein Privatleben näher, was ich super fand, da in den meisten Krimis und Thrillern meiner Meinung nach der Charakter der einzelnen Personen und vor allem der Protagonisten deutlich zu kurz kommt und diese dadurch häufig unnahbar wirken. Das recht isolierte Dorf, in dem die Geschichte spielt und die häufig beschriebene sengende Hitze geben dem ganzen eine passende ruhige, aber etwas unangenehme Atmosphäre, so als würde die ganze Zeit irgendetwas nicht stimmen. Die zwar durchaus interessanten und wissenschaftlichen Beschreibungen der verwesenden Leichen sind sehr detailliert und definitiv etwas, das man so nicht in jedem beliebigen Thriller findet, hinterließen bei mir aber ab und an ein flaues Gefühl im Magen. Das Buch war bis zum Ende spannend und machte auf jeden Fall Lust auf mehr, allerdings würde ich es nicht unbedingt als leichte Kost beschreiben. Wem unangenehme Details zu eklig sind, sollte vielleicht nicht unbedingt zu dieser Reihe greifen, ansonsten ist es definitiv seine Zeit wert! :)

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