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L. Schaller Buchhandlung: Thalia Bayreuth

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Meine letzte Rezension Die Straße von Robert Seethaler
In einer ganz normalen Stadt, in einer ganz normalen Straße, nicht im Zentrum, aber auch nicht ganz am Rande... In der Heidelstraße steht das alljährliche Straßenfest an. Die Polizei nimmt sich nicht zu Herzen, ausreichend Schutzmaßnahmen vorzubereiten und schickt einen jungen Polizeischüler, der verletzt wird. Ein neuer Antiquariat zieht in die Straße und kämpft mit dem Erhalt seiner Existenz. Währenddessen finden die Bewohner:innen der Heidestraße Taubenleichen, die auf einen Jungen mit Steinschleuder zurückzuführen sind. In Robert Seethalers "Die Straße" verfolgen wir die Perspektiven der unterschiedlichen Bewohner:innen der namensgebenden Heidestraße über ein Jahr hinweg und bekommen Einblicke in die alltäglichen Situationen und Probleme der Menschen. Dabei ist das Buch in viele kleine Absätze unterteilt. Die Handlung wird dadurch brüchstückartig aus den wechselnden Perspektiven erzählt. Auch wenn Seethaler es schafft die Dialoge und Situationen alltagsnah zu schreiben, fehlte mir durch die fragmentartige Erzählweise etwas der Anhaltspunkt, die Substanz und ich bin nie wirklich in die Handlung reingekommen. Gerade weil mir die Erzählweise anfangs Lust auf das Buch machte und mein Interesse geweckt hat, wurde ich umso mehr von meinem ersten Seethaler enttäuscht.
ab 25,00 €
Produktbild Die Straße
2/5
  • L. Schaller
  • Buchhändler/-in

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2/5

Die Straße

In einer ganz normalen Stadt, in einer ganz normalen Straße, nicht im Zentrum, aber auch nicht ganz am Rande... In der Heidelstraße steht das alljährliche Straßenfest an. Die Polizei nimmt sich nicht zu Herzen, ausreichend Schutzmaßnahmen vorzubereiten und schickt einen jungen Polizeischüler, der verletzt wird. Ein neuer Antiquariat zieht in die Straße und kämpft mit dem Erhalt seiner Existenz. Währenddessen finden die Bewohner:innen der Heidestraße Taubenleichen, die auf einen Jungen mit Steinschleuder zurückzuführen sind. In Robert Seethalers "Die Straße" verfolgen wir die Perspektiven der unterschiedlichen Bewohner:innen der namensgebenden Heidestraße über ein Jahr hinweg und bekommen Einblicke in die alltäglichen Situationen und Probleme der Menschen. Dabei ist das Buch in viele kleine Absätze unterteilt. Die Handlung wird dadurch brüchstückartig aus den wechselnden Perspektiven erzählt. Auch wenn Seethaler es schafft die Dialoge und Situationen alltagsnah zu schreiben, fehlte mir durch die fragmentartige Erzählweise etwas der Anhaltspunkt, die Substanz und ich bin nie wirklich in die Handlung reingekommen. Gerade weil mir die Erzählweise anfangs Lust auf das Buch machte und mein Interesse geweckt hat, wurde ich umso mehr von meinem ersten Seethaler enttäuscht.

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