Produktbild: Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war
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Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war Erzählung

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2019

Verlag

dtv

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19/12,1/1,5 cm

Gewicht

131 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000931478

Warnhinweis

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Beschreibung

Rezension

Glanzvoll und fulminant erzählt Paulus Hochgatterer die Geschichte eines verschollenen Gemäldes - und von einem einfachen Mann, der zum Helden wird. Bernd Kielmann Buch-Magazin, August 2019

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2019

Verlag

dtv

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19/12,1/1,5 cm

Gewicht

131 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000931478

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Helden des Alltags

Bewertung am 03.04.2020

Bewertungsnummer: 246462

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aktuell und bezeichnend für die jetzige Situation ist P. Hochgatterers Roman, denn er erzählt davon wie ein einfacher Mann zum Helden werden kann. Ein "Held des Alltags", damals wie heute. In den Zeiten des 2. Weltkrieges gab es viele gute Beispiele und auch jetzt machen einfache "Helden des Alltags" Geschichte, in dem sie Zivilcourage zeigen und Mitmenschen helfen. Dies funktionierte schon lange vor Corona und lässt uns hoffen !!! Ein absolut lesenswertes Buch, das bewegt !

Helden des Alltags

Bewertung am 03.04.2020
Bewertungsnummer: 246462
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aktuell und bezeichnend für die jetzige Situation ist P. Hochgatterers Roman, denn er erzählt davon wie ein einfacher Mann zum Helden werden kann. Ein "Held des Alltags", damals wie heute. In den Zeiten des 2. Weltkrieges gab es viele gute Beispiele und auch jetzt machen einfache "Helden des Alltags" Geschichte, in dem sie Zivilcourage zeigen und Mitmenschen helfen. Dies funktionierte schon lange vor Corona und lässt uns hoffen !!! Ein absolut lesenswertes Buch, das bewegt !

"Sie sagen, ich heiße Nelli. Manchmal glaube ich es, manchmal nicht." (8)

Miri am 05.01.2019

Bewertungsnummer: 1161541

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zur eigentlichen Geschichte nur soviel: Nelli = Bombengeschädigtes 13 jähriges Mädchen kommt in eine Bauerfamilie, wo sie den weißrussischen Ex-Soldaten, Ex-Gefangenen und Ex-Arbeiter trifft. Alles, was er besitzt ist eine geheimnisvolle Rolle mit einem Gemälde (das verschollene Bild: Turm der blauen Pferde). Nachdem sich ein paar Soldaten der Wehrmacht am Hof einquartieren, nimmt die Erzählung ihren Lauf ins...Ungewisse und Möglich-Unmögliche! Warum? Weil der Autor mehrere Ausgangsmöglichkeiten aufzeigt. Die Erzählform lässt die Geschichtsstränge offen. Leser vermutet, ahnt wie es ausgeht oder auch nicht. Dieses Konzept mag den einen oder anderen verwirren und wer explizite Geschichten mit klarem Ausgang mag, wird sich hier schwertun. Allerdings ist gerade diese Form das eigentliche Mittel zum Zweck. Das immer wieder Gehörte: Ich hatte keine Wahl, ich müsste meine Pflicht erfüllen, ich war gezwungen mitzumachen u.v.m. wird mit dieser Erzählform implizit kritisiert und die viele Ausgangsmöglichkeiten zeigen auf, dass man auch im Ausnahmezustand seine Wahl treffen kann/darf/soll.

"Sie sagen, ich heiße Nelli. Manchmal glaube ich es, manchmal nicht." (8)

Miri am 05.01.2019
Bewertungsnummer: 1161541
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zur eigentlichen Geschichte nur soviel: Nelli = Bombengeschädigtes 13 jähriges Mädchen kommt in eine Bauerfamilie, wo sie den weißrussischen Ex-Soldaten, Ex-Gefangenen und Ex-Arbeiter trifft. Alles, was er besitzt ist eine geheimnisvolle Rolle mit einem Gemälde (das verschollene Bild: Turm der blauen Pferde). Nachdem sich ein paar Soldaten der Wehrmacht am Hof einquartieren, nimmt die Erzählung ihren Lauf ins...Ungewisse und Möglich-Unmögliche! Warum? Weil der Autor mehrere Ausgangsmöglichkeiten aufzeigt. Die Erzählform lässt die Geschichtsstränge offen. Leser vermutet, ahnt wie es ausgeht oder auch nicht. Dieses Konzept mag den einen oder anderen verwirren und wer explizite Geschichten mit klarem Ausgang mag, wird sich hier schwertun. Allerdings ist gerade diese Form das eigentliche Mittel zum Zweck. Das immer wieder Gehörte: Ich hatte keine Wahl, ich müsste meine Pflicht erfüllen, ich war gezwungen mitzumachen u.v.m. wird mit dieser Erzählform implizit kritisiert und die viele Ausgangsmöglichkeiten zeigen auf, dass man auch im Ausnahmezustand seine Wahl treffen kann/darf/soll.

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Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war

von Paulus Hochgatterer

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Kerstin Hahne

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

Finale (Weltkriegs-)Tage in den Bergen - gelungene Erzählung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Kammerspiel: in eindringliche Sprache bzw.Bilder gefasst, bringt uns der Autor auf nur 112 Seiten die letzten Weltkriegstage in einem österreichischem Tal vor Augen.In verdichteter Sprache erleben wir Grausames neben Mitmenschlichkeit, bäuerlichen (Kriegs-)Alltag,aber auch Empathie und Tapferkeit. Als eine kleine Gruppe Wehrmachtssoldaten auf dem Bauernhof der Familie einfällt, die als Einquartierung bereits eine traumatisierte Dreizehnjährige (und seit kurzem einen russischen Zwangsarbeiter-Flüchtling) beherbergt, droht die Situation zu eskalieren und den Bergleuten bleibt nicht mehr viel Spielraum... Karg, nüchtern und manchmal doch poetisch zugleich, packt uns Hochgatterer bei der Gurgel und lässt uns betroffen zurück. Eine Erzählung, die mehr fasst als mancher Roman....
  • Kerstin Hahne
  • Buchhändler/-in

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5/5

Finale (Weltkriegs-)Tage in den Bergen - gelungene Erzählung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Kammerspiel: in eindringliche Sprache bzw.Bilder gefasst, bringt uns der Autor auf nur 112 Seiten die letzten Weltkriegstage in einem österreichischem Tal vor Augen.In verdichteter Sprache erleben wir Grausames neben Mitmenschlichkeit, bäuerlichen (Kriegs-)Alltag,aber auch Empathie und Tapferkeit. Als eine kleine Gruppe Wehrmachtssoldaten auf dem Bauernhof der Familie einfällt, die als Einquartierung bereits eine traumatisierte Dreizehnjährige (und seit kurzem einen russischen Zwangsarbeiter-Flüchtling) beherbergt, droht die Situation zu eskalieren und den Bergleuten bleibt nicht mehr viel Spielraum... Karg, nüchtern und manchmal doch poetisch zugleich, packt uns Hochgatterer bei der Gurgel und lässt uns betroffen zurück. Eine Erzählung, die mehr fasst als mancher Roman....

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Annegrit Fehringer

Thalia Kassel

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5/5

Ergreifend!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine beklemmende und sehr eindringliche Erzählung aus dem Zweiten Weltkrieg in Österreich auf dem Land. Lesen Sie unbedingt diese ergreifende Geschichte!
  • Annegrit Fehringer
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Ergreifend!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine beklemmende und sehr eindringliche Erzählung aus dem Zweiten Weltkrieg in Österreich auf dem Land. Lesen Sie unbedingt diese ergreifende Geschichte!

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