Produktbild: Frau Helbing und der tote Fagottist
Gebraucht Band 1

Frau Helbing und der tote Fagottist Der erste Fall

Aus der Reihe Frau Helbing
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

92684

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,3/11,3/2,5 cm

Gewicht

232 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000940180

Beschreibung

Rezension

»Miss Marple im Grindelviertel … Naiv, aber nicht dumm. Schlau und schlagfertig zwischen Rutschbahn und Grindelhof.« Danny Marques / NDR »Mit einem feinen Sinn für hintergründigen Humor und viel Liebe zu den Figuren.« Volker Albers / Hamburger Abendblatt

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

92684

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,3/11,3/2,5 cm

Gewicht

232 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000940180

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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  • Bewertung

    5/5

    29.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Als eingefleischte Krimileserin...

    Als eingefleischte Krimileserin sind mir schon viele ErmittlerInnen begegnet, welche diese Tätigkeit "nebenberuflich" praktizieren. Frau Helbing, pensionierte Fleischfachverkäuferin, geht mit gesundem Menschenverstand an die Aufklärung des Falles ran. Einfach köstlich!

  • Bewertung

    aus Wismar

    5/5

    08.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Hamburger Krimi

    In seinem Debütroman stellt uns Eberhard Michaely die liebenswerte Frau Helbing vor. Der Krimi ist spannend und zeichnet sich durch eine sehr gepflegten Schreibstil aus. Es ist leicht mit den Protagonisten zu symphatisieren, haben sie doch, jeder für sich, liebenswerte Schrullen. Nebenbei lernt man viel über Hamburger Besonderheiten. Das Erstlingswerk macht Lust auf mehr Fälle von Frau Helbing.

  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    19.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Witziger Krimi mit Charme

    Frau Helbing lebt seit dem Tod ihres Mannes allein. Sie kocht gerne, hält ihre Wohnung sauber und liest alle paar Tage einen Krimi. Auch den Tatort schaut sie sich gerne an. Als dann in der Wohnung über ihr der sympathische Fagottist Henning van Pohl zu Tode kommt, und der Metzgerswitwe auf diese Weise ein echter Fall praktisch vor die Tür gelegt wird, kann sie da erworbene Wissen endlich brauchen. Ihr fallen einige Details auf, von der die Polizei keine Notiz nimmt und als sie darüber sprechen will, winkt die Kommissarin nur ab. Da bleibt Frau Helbing nichts anderes übrig, als selber zu ermitteln. Nicht ungefährlich für die Seniorin, die sich aber zu helfen weiss. Ein witziger Krimi mit einer charmanten Heldin. Warum der Mann umgebracht wurde, wissen geübte KrimileserInnen schon bald, aber ich finde, das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch.

  • Bewertung

    aus Duisburg

    4/5

    25.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wirklich amüsantes Buch

    Zum Buch: Ein allergischer Schock durch drei Wespenstiche? Frau Helbing ist sich sicher, dass ihr freundlicher Nachbar, der namhafte Fagottist Henning von Pohl, einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Die pensionierte Fleischereifachverkäuferin mag zwar von klassischer Musik ebenso wenig verstehen wie von moderner Technik, aber mit Mordfällen kennt sie sich aus: Seit dem Tod ihres Mannes Hermann, mit dem sie vierzig Jahre lang eine Metzgerei im Hamburger Grindelviertel geführt hat, verbringt sie ihre Tage am liebsten mit der Lektüre von Kriminalromanen. Leider hält nicht nur ihre exzentrische Freundin Heide ihren Verdacht für ein Hirngespinst, sondern auch die hochnäsige Kommissarin Schneider. Nur der Schneider Herr Aydin hat ein offenes Ohr für Frau Helbing und ermutigt sie, ihrem Instinkt zu folgen. Allerdings birgt so ein Kriminalfall im echten Leben auch einige Gefahren ... Meine Meinung: Leichte Lektüre zum Entspannen und Genießen. Wirklich. Das Buch hat mir Spaß gemacht. Auch wenn ich finde, dass Frau Helbing ein bisschen arg viel hinter der Zeit geblieben ist. Das ist auch so ziemlich das Einzige, was mich an dem Buch gestört hat. Selbst ältere Damen kennen sich heute ganz gut mit den neuesten Medien aus. Frau Helbing ist hier etwas, ich sage es einmal harmlos, zurück geblieben. Aber auch in vielen anderen "modernen" Lebensbereichen scheint sie sich nicht sonderlich einfügen zu können. Das macht sie etwas "schrullig". Aber durchaus auch liebenswert. Ich mag Frau Helbing. Mit Kommissarin Schneider steht Frau Helbing nach einem eher schlechten Start wohl nicht mehr auf gutem Fuß. Die Dame von der Polizei hat von Anfang an durchblicken lassen, dass sie von Frau Helbing nicht viel hält und hat eher immer arg genervt auf die Hinweise von Frau Helbing reagiert. Was man ihr durchaus auch nicht verdenken kann, wenn man überlegt, mit wie vielen Hinweisen nichtiger Art die Polizei heute so konfrontiert wird. Frau Helbing ist das allerdings sehr wohl bewusst geworden und von daher bin ich schon mehr als gespannt, wie sich die "Zusammenarbeit" bei den künftigen Fällen entwickeln wird. Frau Helbing ist definitiv vom "alten Schlag" und so sind auch ihre Kochkünste. Bei den Schilderungen der Mittagessen, die sich die Dame so zubereitet, musste ich das ein oder andere Mal schmunzeln und habe mich in meine frühe Kindheit zurück gesetzt gefühlt. Herrlich. Ein bisschen hat mich die ganze Geschichte an Miss Marple erinnert - auch Frau Helbing hat einen Vertrauten, mit dem sie ihre kriminalistischen Verdachtsmomente teilt und der ihr sogar zur Hilfe eilt. Aber die Parallelen haben mich nicht gestört. Ganz im Gegenteil. Fazit: Gelungener Krimi, ohne Gemetzel und trotzdem spannend und unterhaltsam. Für einen entspannten Krimi-Abend zum miträtseln. Gute 4 Sterne.

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Saskia Rositzke

    Saskia Rositzke

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Frau Helbing muss man einfach gern haben.

    Es war schön Frau Helbings Bekanntschaft zu machen. Die rüstige, aber keinesfalls rostige, ehemalige Fleischerin hat ihre neue Krimileidenschaft unfreiwillig zu ihrem Hobby gemacht. Gerne liest sie spannende Geschichten, doch mittlerweile zieht sie die Morde in ihrem Umfeld nahezu an. Sie liebt es zu rätseln, so bleibt es nicht aus, dass sie den Kommissaren bei der Ermittlung immer einen Schritt voraus ist. Ich mag auch die Nebencharaktere, allen voran den Schneider Herrn Aydin und freue mich auf weitere gemeinsame Mordfälle mit Frau Helbing.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Daub

    Sabine Daub

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Humoriger Hamburg-Krimi

    Die ganze Reihe um Frau Helbing ist etwas für Krimifans, die Agatha Christie mögen! Als der Tod ihres Nachbarn als Unfalll abgehandelt wird, kann die Witwe Frau Helbing das nicht auf sich beruhen lassen und ermittelt auf ihre ureigene Art. Durch Beobachtung und die als Fleischereiverkäuferin erworbene Menschenkenntnis, bewaffnet mit den Handwerkzeugen ihres Mannes wird der Fall geklärt.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur für Hamburger: Fleischer-Witwe...

    Nicht nur für Hamburger: Fleischer-Witwe Helbing ist die Einzige, die im Todesfall ihres freundlichen Musiker-Nachbarn ein Verbrechen wittert. Daher muss die plietsche Krimileserin höchstselbst ermitteln. Hanseatisch-zurückhaltender Wortwitz, amüsante Plotverläufe. Lesespaß pur
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Applaus, Applaus Frau Helbing ermittelt

    Franziska Helbing stammt aus einfachen Verhältnissen. Vierzig Jahre stand sie hinter der Theke einer Metzgerei im Hamburger Grindelviertel. Jetzt ist sie Rentnerin, Messerfachfrau und Hobbydetektivin. Auch wenn unsere Ernährungsgewohnheiten unterschiedlicher nicht sein könnten, imponiert mir Frau Helbings Intuition und Spürnase. Denn als sie des Nachts wachliegt und in der Wohnung ihres Nachbarn merkwürdige Geräusche vernimmt, lässt ihr das keine Ruhe, sie verständigt die Polizei. Tatsächlich liegt der Mann tot in seiner Wohnung - Ursache: anaphylaktischer Schock. Frau Helbing vermutet, dass ein Verbrechen vorliegt und hat den richtigen Riecher - kein Wunder, suchtet sie doch Kriminalromane weg wie nix. Im Alltag äußerst neugierig, redlich und penibel, ein wahres Talent in Sachen Ermittlung, löst sie eigenmächtig und unkonventionell ihren ersten Fall. Ein wunderbarer, höchst vergnüglicher Kriminalroman mit herrlichem Wortwitz. Der Autor ist u. a. für die Hamburger Hochbahn als Busfahrer tätig. Er begegnet vielen Menschen, sie sind ihm eine Inspirationsquelle - Frau Helbing traf er in Linie 5.
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Kallipke

    Ursula Kallipke

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    SOKO Fagott

    Unterhaltsam, witzig- schrullig, kriminell. Eine Fleischerei-Fachverkäuferin a.D. und ein tapferes Schneiderlein machen sich an den Fall um einen toten Musikus. Frau Helbing ist eine nach über 40 Ehe-Jahren verwitwete Fleischerei-Fachverkäuferin mit einem uns nur allzu gut bekannten Laster: Kriminalliteratur. Kein Tag ohne! Dank ihres Türspions ist sie immer bestens informiert und schnell mit ihren Schlussfolgerungen. Als ihr netter lebenslustiger Nachbar, ein Fagottist, der ihr erst kürzlich ein klassisches und emotionsgeladenes erstes Klassik-Musikerlebnis beschert hat, zu Tode kommt, wird sie zur Miss Marple des Hamburger Grindlviertels. Natürlich findet sie erstmal bei niemandem Gehör, ausser bei Schneider Aydin. Ein äußerst amüsanter, musikalischer und sehr unterhaltsamer Krimi!

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Bewertungen (15)

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